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Im Pre-Talk diskutieren wir diesmal eine moralische Frage: Würden wir etwas sagen, das vielleicht anderen schadet, nur um uns und unsere Familie zu schützen – so wie Feyre es damals mit Clare Beddor getan hat?
Dann geht’s von Glitzer und Tanzflächen direkt ins nächste Trauma: Feyre stolpert von Ballkleid und Smalltalk zu Schuldgefühlen deluxe, tränenreichen Abschieden und einem spontanen Mauer-Trip. Nesta bleibt natürlich hart wie immer, Elain überrascht alle und am Ende? Tja, statt romantischem Wiedersehen gibt’s nur Ruinen und die große Frage: Wo zum Teufel ist Tamlin??
Viel Spaß ihr Mäuse 🖤
In dieser Episode starten wir mit einem Pre-Talk voller Herbstgefühle: Lisa war bei TK Maxx unterwegs – und wie sollte es anders sein – die Halloween-Tassen sind natürlich mitgekommen. 🎃☕ #sorrynotsorry
Dann wird’s ernst: Wir verkünden voller Liebe, dass es ein Crescent City Special geben wird! 💫 Heißt: Neben den ACOTAR-Folgen bekommt ihr auch noch insgesamt drei Folgen zu CC – weil wir’s einfach nicht lassen können.
Sarah steigt danach ins Kapitel ein: Feyre trifft auf Isaac und seine Frau – ein bittersüßer Moment, der zeigt, dass beide ihren Frieden gefunden haben. Danach geht’s ins nächste Familiendrama: Nesta überrascht mit ungeahnter Loyalität (ja, die kann sie anscheinend doch 😏). Und als ob das nicht schon genug Schock wäre – sie fragt Feyre sogar, ob sie ihr das Malen beibringen kann. 🎨 Zwischen den Zeilen blitzen natürlich wieder kritische Familienansichten hervor: Verantwortung, Anerkennung, und die Frage, warum Nähe manchmal so schwer gezeigt wird.
Zum Abschluss wird’s nochmal meta: Wir quatschen darüber, wie sehr uns BookTok & Co. manchmal unter Druck setzen – alles dreht sich ums Kaufen, Haben, Zeigen. Früher war’s irgendwie simpler. Heute? Konsum, Baby. 📚💸
Also: Tassen hoch, Ohren auf – und los geht’s!
Im Pre-Talk reden wir darüber, ob wir eher introvertiert oder extrovertiert sind (Spoiler: introvertiert!) und was wir eigentlich alles mit anderen teilen oder lieber für uns behalten. Außerdem stellen wir fest: Unser Podcast glänzt zwar nicht mit Spontaneität, aber definitiv mit „Genauheit“. Und das macht so einiges wett. ✨
Zurück in der Menschenwelt! Feyre bringt mal eben ein paar tausend Schlösser wert an Edelsteinen mit, Elain lebt ihr Best Life im Garten und Nesta … schweigt sich wieder mal in Grund und Boden. Während Papa Archeron plötzlich vom Krüppel zum Juwelen-Guru mutiert, fragen wir uns: Ist das alles märchenhafte Idylle oder schon die teuerste Illusion ever?
Packt eure Tulpenknollen ein, es geht um Reichtum, Schimmer und die Frage: Ist Hoffnung wirklich die wahre Stärke oder einfach nur Elains Superskill?
Im Pre-Talk wird’s erstmal real: Wir quatschen darüber, wieso Menschen, die anderen nichts gönnen, einfach uncool sind (Support is cool, Leute! 💪✨). Außerdem: Abschiede. Wir mögen sie beide nicht – aber mal ehrlich, wer mag schon Abschiede?!
Dann geht’s los im Kapitel: Feyre wird in rosa Seide, Spitzenhandschuhen (aka Schweißfalle) und albernem Hütchen in die Menschenwelt zurück verfrachtet. Lucien ist wie immer salty, Tamlin verteilt „Ich liebe dich“ im Abo-Modus, und Feyre? Kriegt’s nicht über die Lippen. (#teamawkward)
Zurück zuhause gibt’s Familien-Drama deluxe: Nesta macht ihr „Eisblock-Gesicht“, Elain hyperventiliert fast und beide glauben brav an die Story mit der „reichen Tante Ripley“ (bestes Cover-Up ever 😂). Papa kommt tränenreich dazu und oh Wunder, plötzlich ist die Familie durch mysteriöse Investments wieder steinreich. Jackpot.
Lisa hat heute kurz ihren Jonathan-Frakes-Moment – X-Factor-Feeling inklusive. 👻 Danach stürzen wir uns direkt in die große Frage: Muss eigentlich immer Spice in Büchern sein? 💭🔥
Passend dazu wird’s in diesem Kapitel heiß: Feyre & Tamlin haben ihre erste sexy time (gleich doppelt – einmal wild, einmal zärtlich). Doch davor hängt die Stimmung noch schwer in der Luft: Rhysands Auftritt und Tamlins Wutausbruch sitzen Feyre tief in den Knochen. Sie traut sich kaum noch in den Speisesaal… der existiert nach Tampons Rage-Mode vermutlich eh nicht mehr. 🙃
Tamlin offenbart ihr schließlich, dass er sie nach Hause schicken will – „zu deiner Sicherheit“ (klar, Tamlin, mach’s dir nur einfach 🙄). Feyre ist verletzt, denn für sie ist das Spring Court längst ein Zuhause geworden. Und während Tamlin seine Liebe gesteht, glaubt Feyre, es nur geträumt zu haben…
Zum Abschluss eskaliert unser Current Read Talk mal wieder ein bisschen. 🤷🏻♀️📚
Also: schnallt euch an – es wird spicy, messy und ein kleines bisschen emotional.
Diese Woche starten wir erstmal mit einem Abstecher in die Serienwelt: Lisa outet sich als langjähriger Addams-Family-Fan. Gomez? Perfekt wie im Comic – klein, dick und charmant. Morticia? Naja, Kathrin Zeta-Jones hätte wohl besser in Chicago bleiben sollen. Denn ganz ehrlich: Anjelica Huston bleibt einfach DIE einzig wahre Morticia. 🖤
Danach geht’s zurück nach Prythian, wo Rhysand seinen großen Auftritt hat. Lucien spielt kurzzeitig Bodyguard für Feyre, wir landen im Speisesaal, erfahren mehr über Amarantha und das Reich unter dem Berg. Nebenbei verteilt Rhysand noch ein paar Diss-Tracks an Tamlin und Lucien – gratis und unzensiert. Feyre blamiert sich, nennt den falschen Namen und… sagen wir’s so: unsere liebe Prota ist „horny und verwirrt“ gleichzeitig.
PS: Sarah wollte Lisa eigentlich am Ende noch eine Frage stellen – hat’s aber vergessen. Spannung pur also bis nächste Woche. 😏
In dieser Folge starten wir mit einer kleinen Herzensrunde: Welche Momente lassen uns eigentlich so richtig frei und lebendig fühlen? Spoiler: Es hat nix mit Steuern, Zahnarzt oder dem dritten Elternabend zu tun.
Danach geht’s wieder ab nach Prythian – genauer gesagt: in die post-traumatische Festvorbereitungsphase. Der Schock über das abgetrennte Ding (du weißt schon welches…) sitzt noch tief, Tamlin ist irgendwo an der Grenze unterwegs, und Feyre soll sich… entspannen? Na klar. Es ist schließlich Sonnenwendfest, das eigentlich zum Sommerhof gehört, aber hey… Frühlingshof klaut halt nicht nur Gefühle, sondern auch Feierlichkeiten.
Feyre gönnt sich ’nen magischen Fae-Wein (Lucien innerlich schon auf dem Weg zur Personalabteilung), Tamlin spielt plötzlich in der Elbenboyband™ und Feyre tanzt sich in andere Sphären. Und dann wird’s romantisch: Irrlichter! Wiese! Sonnenaufgang! Knutschen deluxe!
Und zum Schluss? Hat Feyre Pipi in den Augen. Vor Glück. Weil das vielleicht der erste Moment in ihrem Leben ist, in dem sie sich wirklich… angekommen fühlt.
Oder ist das nur der Wein? 😌🍷✨
Feyre wacht auf und zack, hat sie plötzlich Dolby Surround Hearing und einen TrueSight-Modus deluxe. Blöd nur, dass sie jetzt sehen kann, dass Tamlin ein paar hundert Fae einfach mal per Sichtbarkeitseinstellung auf „unsichtbar“ gestellt hat. Datenschutz? Fehlanzeige.
Wir fragen uns: Wie oft hat Feyre wohl gedacht, sie ist alleine… und hat dann ganz ungeniert gepupst – während der halbe Hof danebenstand?
Tamlin gibt derweil Life-Hacks à la „Ignorier einfach alle Fae, die nicht von hier sind“ und wir fragen uns, ob das schon xenophob oder einfach nur manipulativ ist.
Als Feyre dann wieder zur Kunsttherapie ansetzen will, steht plötzlich ein abgetrennter Kopf auf einem Reiher. Stilvoller kann man die Kreativität auch nicht blockieren.
Und dann geht’s los mit den „Grausamen vom Hof der Nacht“™️ – die natürlich nur böse sind. Also… vermutlich. Also… vielleicht auch hot. Aber auf jeden Fall GRUSELIG. Also Laut Tamlin und Lucien.
Wir starten mit einer Tragödie von biblischem Ausmaß: Ozzy Osbourne ist tot. RIP Legende – möge er mit Fledermäusen jammen. 🖤
Danach geht’s weiter mit der nächsten Tragödie: Lisas Kleiderschrank. Beim beherzten Ausmisten landen löchrige Schlüpper in der Altkleidertonne… just in dem Moment, als eine rüstige Secondhand-Oma reinschnüffelt. Lisa flieht mit der Eleganz eines peinlich berührten Waschbären.
Dann zur Frage der Woche: Welches Booktrope wäre unser Ende?
Einstimmige Antwort: Reverse Harem. Weil nein. Einfach nein.
Und dann: rein in die Folge!
Nach Gruppenritualen à la “Faelight & Fertility” wird’s ungewohnt… zärtlich. Tamlin zieht mit Feyre durch den Frühlingswald Deluxe™: Trauerweide, plätschernder Bach, Vogelgezwitscher…
Er will ihr zeigen, wie er die Welt sieht. Also basically: LSD-Trip sponsored by Fae-Power. Farben explodieren, Geräusche schmeicheln, Tamlin glänzt wie eine Feuchtigkeitscreme-Werbung.
Und was will er dafür? Natürlich… einen Kuss.
Feyre: „Ugh okay“, aber auch so ein bisschen: „😏“.
Doch statt heißem Fae-Make-Out: Nickerchen. Die Weide singt ihr ein Schlaflied, Tamlin flüstert Liebessülze, und wir so: Tamlin, du Cringe-König.
Xoxo Bookbabes🫶🏼
BREAKING BOOK NEWS: Sarah J. Maas hat den ersten Entwurf von ACOTAR 6 fertiggestellt. Wir wiederholen: ACOTAR. SECHS. Das literarische Internet steht Kopf und wir sind natürlich mitten im Spekulationsfieber. Wer kriegt sein Glow-Up? Wer sein Redemption-Arc? Und wann bekommt Rhys endlich seinen dringend nötigen Urlaub?
Danach reisen wir zurück zu unserer Lieblings-traumatisierten Protagonistin: Feyre steht am nächsten Morgen auf, zieht ihre Tunika halbherzig an (Stichwort: Knutschfleck proudly presented) und marschiert kampfbereit raus – Tamlin soll sich ruhig mal schämen, der kleine Beißer.
Aber statt Scham gibt’s toxische Blitze deluxe: Tamlin beherrscht das altbekannte Spiel „Ich war’s nicht, du bist selbst schuld“ in Perfektion. Feyre platzt irgendwann der Geduldsfaden und sie flüchtet sich… ins Malen. Ergebnis: Fae-Schweine, Traumata in Acryl und ein kathartischer Pinselstrich nach dem anderen.
Aber Trauma-Bonding ist halt ein mieser Kleber… trotz allem knistert’s weiter zwischen Feyre und dem wandelnden Red Flag-Tamlin. Der bringt als Wiedergutmachung weiße Rosen mit (awww… nein warte, doch nicht awww) und Feyre? Die zeigt ihm ALLE Bilder. Ja, auch die mit Isaac. Und Tamlin? Wird kurz eifersüchtig, aber hey – wir nennen das Charakterentwicklung light™.
Zum Schluss lässt Feyre ihre Tür offen. Warum? Vielleicht hofft sie auf nächtlichen Besuch. Vielleicht auf einen Plot-Twist. Vielleicht einfach auf bessere Männer.
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