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Die deutschen Fahrzeughersteller haben ihre liebe Not - wird sie der VW Polo ID GTI für knapp 40.000€ retten? Oder besser der vollhybride von Skoda?
Wir sprechen über Reichweitenangst, Infrastruktur und Regulierung.
Nächste Woche kommt ein KI Experte als Gast zu uns - wenn ihr dazu Fragen habt, meldet euch gerne auf instagram oder [email protected]
Wir wünschen euch viel Spaß beim zuhören und bedanken uns für eure Kommentare und euer Rating!
Herzlichen Dank auch an unseren Werbepartner carcuro.at
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**NEWS OF THE WEEK**
Diese Woche haben wir gleich zwei neue Supersportwagen – und unterschiedlicher könnten die Philosophien kaum sein.
Fangen wir mit Porsche an.
Porsche hat den **Mission S** vorgestellt. Und der ist wichtiger, als der Name „Concept Car“ zunächst vermuten lässt.
Denn Porsche bestätigt damit erstmals eine neue **Mittelmotor-Supersportwagen-Baureihe, die dauerhaft ÜBER dem 911 positioniert werden soll.**
Also nicht wie Carrera GT oder 918 Spyder – einmal bauen, Stückzahl limitieren und wieder verschwinden lassen.
Das soll eine eigene Baureihe werden.
Technische Leistungsdaten gibt es interessanterweise noch kaum. Auch der kolportierte Boxer-Achtzylinder ist noch nicht offiziell bestätigt.
Dafür wissen wir ziemlich genau, wohin Porsche beim Thema Fahrerlebnis will.
Und das ist fast schon eine Kampfansage an die aktuelle Autoindustrie:
**Kein riesiger zentraler Touchscreen.**
Stattdessen Rundinstrumente, zentraler Drehzahlmesser, echte Schalter, ein richtiger Fahrzeugschlüssel und sogar ein höhenverstellbarer Schalthebel.
Wenn du Navigation brauchst?
Dann gibt's einen ausfahrbaren MagSafe-Halter für dein Handy.
Und mein persönliches Highlight:
Am Lenkrad gibt's einen roten Knopf mit dem Fahrmodus **„On your own“**.
Drückst du den, werden die Assistenzsysteme abgeschaltet.
Porsche sagt also quasi:
**„Du hast einen Supersportwagen gekauft. Jetzt fahr ihn auch selbst.“**
---
Und dann kommen wir zum kompletten Gegenteil.
**Tesla.**
Nach ungefähr neun Jahren Ankündigungen wurde jetzt tatsächlich der neue Roadster gezeigt.
Und Elon Musk hat offenbar beschlossen:
Ein Auto, das nur fährt, ist 2026 nicht mehr interessant genug.
Also kann der Roadster jetzt – zumindest in der extremsten Version – **fliegen.**
Kein Scherz.
Tesla hat gemeinsam mit SpaceX ein System mit Hochdrucktanks und sogenannten **Cold Gas Thrusters** entwickelt.
Das sind im Prinzip kleine Schubdüsen.
Beim Roadster **Thrust** sitzen die Düsen hinten und unterstützen das Auto beim Beschleunigen.
Tesla behauptet:
**0 auf 60 mph in unter 0,9 Sekunden.**
Aber dann gibt's noch den **Roadster Rocket**.
Und dort sitzen die Thruster rund ums Auto.
Damit kann das Fahrzeug tatsächlich vom Boden abheben und sich in der Luft bewegen bzw. drehen.
Tesla hat das bei der Präsentation auch demonstriert.
Der Rocket soll laut Tesla sogar
**0 auf 60 mph in unter 0,59 Sekunden**
schaffen.
Das Problem:
Der Rocket ist ein **Einsitzer, Invite-only und nicht als normales Straßenauto zu verstehen.**
Aber Tesla hat noch einen zweiten Trick eingebaut.
Unter dem Auto befinden sich starke Ventilatoren, die das Fahrzeug an den Boden saugen.
Tesla behauptet, dass dadurch so viel Abtrieb entsteht, dass der Roadster theoretisch sogar **kopfüber fahren bzw. stehen kann.**
Und genau das haben sie bei der Präsentation demonstriert.
Die weiteren Zahlen:
über **370 km/h Topspeed**,
mehr als **480 Kilometer Reichweite**
und Produktion soll **2028** starten.
Und falls euch dieses Datum irgendwie bekannt vorkommt:
Der neue Tesla Roadster wurde ursprünglich **2017** vorgestellt und sollte **2020** kommen.
Wenn er 2028 tatsächlich produziert wird, liegen zwischen Vorstellung und Produktion elf Jahre.
---
Und jetzt eigentlich die perfekte Diskussionsfrage:
Wir haben innerhalb von 24 Stunden zwei komplett unterschiedliche Antworten auf die Frage bekommen:
**„Wie sieht der Supersportwagen der Zukunft aus?“**
Porsche sagt:
Mittelmotor, Verbrenner bzw. Hybrid, echte Knöpfe, Drehzahlmesser, kein großer Bildschirm und möglichst wenig Ablenkung.
Tesla sagt:
Elektromotoren, Software, aktive Aero, Unterbodenventilatoren und SpaceX-Raketendüsen.
Oder anders gesagt:
**Porsche will den Fahrer wieder stärker mit dem Auto verbinden.**
**Tesla möchte offenbar die Verbindung des Autos mit der Straße gleich komplett aufheben.**
Die Frage an euch:
**Was würdet ihr nehmen – Mission S oder Roadster Rocket?**
Jaguar bringt endlich mal wieder was Neues!
Buchhaltung langweilig
Kundenkommunikation zeitaufwändig
Reklamationen mühselig
Was uns im Autohaus wirklich Zeit kostet sind selten tatsächliche Autoverkäufe. Was kostet in eurem Business so richtig viel Zeit?
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BMW verkündet durch KI bis zu 8.000 Mitarbeiter einsparen zu wollen. In Kombination mit Robotics könnten das in zukunft noch viel mehr werden.
Aber die KI bringt auch Erleichterungen - wir nutzen sie im Autohaus Alltag und beschreiben euch, wo sie uns hilft.
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Gerry Holzweber
seit über 30 Jahren im Detailing Business als es noch schlicht Autoaufbereitung hieß.
Oldtimer, Youngtimer, Sportwagen und alles, was nicht nur sauber sondern rein werden soll:
https://beautyforyourbeast.at
https://autoreinigung.wien
Trabrennstraße 3
Parkhaus D
1020 Wien
Gerry berichtet über seine 30 jährige Unternehmensgeschichte, über die Veränderung der Autolacke und Veränderung der Branche und, welche Mikroexplosionen ihn bei seiner Arbeit unterstützen.
Gerry bietet sein Wissen auch in Workshops und Schulungen an - die nächsten Termine findet ihr hier:
https://www.noe.wifi.at/kurs/44706x-grundkurs-autoaufbereitung
Wenn ihr Interesse an einer Aufbereitung habt könnt ihr als Hörer des ABC-Podcast 10% sparen - nennt Gerry einfach das leicht zu merkende Codewort:
*ABC-Podcast*
Und wer an der matten PPF Folie Interesse hat, schaut sich bei shinefabrix um (bei Nennung des ABC Podcast gibt’s ebenfalls ein Extra ;))
https://shinefabrix.com
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Genannte Marken:
Rupes Poliermaschinen
Brila Keramikversiegelung
https://www.instagram.com/vienna_racecrew/
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Chery - newcomer mit Geschichte!
Kein geringerer als Jürgen Keusch - ehemals Ferrari Vertriebspartner in Österreich - zeichnet für den Vertrieb von Chery verantwortlich. Mit BEV (rein elektrisch), HEV (Hybrid), PHEV (Plug-in-Hybrid) Modellen entern die Chinesen für unter 40.000€ den Markt. Derzeit in Österreich verfügbar: Tiggo 4,7,8,9
7 Jahre oder 150.000km Garantie
VW hatte 2024 noch 22Mrd EUR Gewinn und spricht nun von einer der größten Krisen ihrer Unternehmensgeschichte. Die Chinesen drängen mit mehr als 100 Marken auf den europäischen Markt und belasten den Absatz.
Das CKD Verfahren führt zu einer Verwerfung am europäischen Markt da ein chinesisches Auto - vereinfacht gesagt - auf der Palette nach Europa kommt und hier nur mehr zusammengebaut wird. Das spart Importzölle und besonders bei BEV zusätzlich Ausgleichszölle.
Chery Vertriebspartner in Österreich:
Eine Million Euro!
In der heutigen Episode sprechen wir über die Kontrollen der Finanz. Zuletzt im Mai hat das Amt für Betrugsbekämpfung und die Finanzpolizei wieder eine Schwerpunktkontrolle im Frühverkehr durchgeführt. Ziel waren unter anderem Fahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen.
Was, wie und warum klären wir in der heutigen Folge!
Darüber hinaus: die NoVA ist kein Einzelfall, andere Länder, andere Steuern und in Dänemark in manchen Fällen sogar deutlich über der heimischen Normverbrauchsabgabe.
YouTube Video zum Thema:
https://youtu.be/PM6-4PiLwck?is=Kx2nwSxSAhLNpP5m
User: nova-rechner
@novarechner1
Heute sprechen wir über eine Änderung, die jeden Fahrzeugbesitzer in Österreich ab Mai 2027 betreffen wird. Das Pickerl wurde reformiert und so gelten ab Mitte 2027 neue Intervalle.
Diese Änderung berührt alle Fahrzeuge unabhängig von Erstzulassung oder Type. Einzige Ausnahme gelten für Oldtimer, für die bleibt alles gleich :)
Weiters in der Folge ein Fahrbericht zum BYD Sealion7 AWD inkl. persönlichem Eindruck und Preis!
§57a-„Pickerl“ – Prüfintervalle in Österreich
🚗 PKW Klasse M1
4 – 2 – 2 – 2 – 1 Jahre
Toleranz: 4 Monate vorher / 0 Monate danach
🚜 Zugmaschinen & Motorkarren bis 40 km/h
4 – 2 – 2 – 2 – 1 Jahre
Toleranz: −4 / +0 Monate
🏗️ Selbstfahrende Arbeitsmaschinen & Transportkarren bis 40 km/h
4 – 2 – 2 – 2 – 1 Jahre
Toleranz: −4 / +0 Monate
🚛 Anhänger bis 3.500 kg hzGG
4 – 2 – 2 – 2 – 1 Jahre
Toleranz: −4 / +0 Monate
🌾 Landwirtschaftliche Anhänger über 40 km/h
4 – 2 – 2 – 2 – 1 Jahre
Toleranz: −4 / +0 Monate
🌾 Landwirtschaftliche Anhänger bis 40 km/h
3 – 2 – 2 – 2 – 2 Jahre
Toleranz: −4 / +0 Monate
🏍️ Fahrzeuge der Klasse L
4 – 2 – 2 – 2 – 1 Jahre
Toleranz: −4 / +0 Monate
🏁 Historische Fahrzeuge
2 – 2 – 2 – 2 – 2 Jahre
Toleranz: −4 / +0 Monate
🚐 Alle sonstigen Fahrzeuge
1 – 1 – 1 – 1 – 1 Jahre
Toleranz: −4 / +0 Monate
Was bedeutet z. B. 4–2–2–2–1?
Die erste Begutachtung erfolgt nach 4 Jahren, danach dreimal im Abstand von jeweils 2 Jahren und anschließend jährlich.
−4/+0 bedeutet: Die Begutachtung kann bis zu 4 Monate vor dem Ende des jeweiligen Zeitraums durchgeführt werden, aber nicht danach.
Quelle: WKO Österreich / § 57a KFG
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In der heutigen Episode sprechen wir über die News of the week inkl. Stellenabbau bei BMW
Darüber hinaus über Fotos, Beschreibung und Vertrauen im Handel.
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