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72. Für Lissi Bauer ist ihr Alter kein Problem. Ob beim Fußballverein in Höchberg oder bei der Faschingsgesellschaft. Bauer ist viel unterwegs und engagiert sich. Ehrenamt nennt sich das. Den Begriff mag sie aber überhaupt nicht, die Tätigkeit liebt sie dagegen. In der neuen Folge versuchen Host Tim Eisenberger und sein Gast eine bessere Formulierung zu finden.
Die Höchbergerin erzählt von ihrer Zeit als Teambetreuerin im Motorsport, was sie am Fußball begeistert und wie wichtig ihr der Teamgedanke ist. Natürlich kommt auch ihre zweite große Liebe nicht zu kurz. Im Fasching stand Bauer schon als Domina in der Bütt. Wie es dazu kam, und was den Auftritt so erfolgreich gemacht hat, erfahrt ihr in der neuen Folge.
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Alle Infos: www.mainpost.de/podcast
In Abseitsgespräche wollen wir die Personen hinter den Fußballern und Funktionären kennenlernen. Wir schauen uns an, was die Menschen besonders macht, und welche persönlichen Geschichten sie geprägt haben. Für alle ist der Fußball ein großer Teil des Lebens, und die meisten Protagonistinnen und Protagonisten sind wegen des Sports bekannt. Doch er ist bei weitem nicht alles. Unser Vorhaben ist es, spannende Geschichten zu liefern. Auch denjenigen, die mit Fußball nichts am Hut haben.
Er ist einer der dienstältesten freien Mitarbeiter der Main-Post, ein Reporter-Original im Grabfeld: Rudi Dümpert. Der 74-Jährige, der, wann immer es nicht gerade schüttet, mit seinem Moped zu den Terminen fährt, berichtet seit 1991 für unsere Lokalsport-Redaktion Bad Neustadt. Bevorzugt über den Fußball-Regionalligisten TSV Aubstadt und den Tischtennis-Bundesligisten TSV Bad Königshofen. In gut drei Jahrzehnten hat er reichlich Anekdoten gesammelt und dementsprechend viel zu erzählen.
In dieser Folge spricht Rudi Dümpert mit Michi Bauer über seine Erlebnisse auf den Sportplätzen. Aber auch darüber, wie ihn, natürlich am Sportplatz, einmal der Blitz getroffen hat. Bumm hat's gemacht - und der Rudi war am Boden gelegen. Er erinnert sich noch daran, wie er schon am Tag darauf wieder für die Redaktion im Einsatz war.
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In Abseitsgespräche wollen wir die Personen hinter den Fußballern und Funktionären kennenlernen. Wir schauen uns an, was die Menschen besonders macht, und welche persönlichen Geschichten sie geprägt haben. Für alle ist der Fußball ein großer Teil des Lebens, und die meisten Protagonistinnen und Protagonisten sind wegen des Sports bekannt. Doch er ist bei weitem nicht alles. Unser Vorhaben ist es, spannende Geschichten zu liefern. Auch denjenigen, die mit Fußball nichts am Hut haben.
Schaut man sich den Werdegang von Luca Pfeiffer an, so wird schnell deutlich, dass der gebürtige Bad Mergentheimer so richtig weit weg von zu Hause nur selten war. Gespielt hat der Stürmer unter anderem bei der TSG Hoffenheim, dem FSV Hollenbach und den Würzburger Kickers. Aktuell läuft er für den SV Darmstadt 98 auf.
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Mit 17 wurde es Davina Lutz zu bunt. Als Fußballerin waren ihr die Leistungen der Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter zu schwach. Deshalb wollte sie selbst pfeifen. Die 28-Jährige aus Poppenhausen (Lkr. Schweinfurt) ist mittlerweile in der Frauen-Bundesliga angekommen, pfeift aber auch im Männerbereich. Im Fußball-Podcast der Main-Post erzählt Lutz, was sie sich bei Spielen schon so anhören musste und was sie vom Fußballplatz mit nach Hause nimmt.
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Dieser Verein fällt aus dem Rahmen: Die Freien Turner Würzburg spielen mit ihrer Fußball-Abteilung in der Kreisliga – und gelten als der FC St. Pauli Unterfrankens. Weil der Fußball hier bunt ist, seine Hauptdarsteller alternativ sind. Wie Thomas Bieber. Der 57-jährige Würzburger mit den langen Haaren und dem pechschwarzen Uralt-Ford-Transit ist als Beirat-Mitglied und Trainer eines der Gesichter der Turner.
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Früh in seinem Leben begann Sebastian Dürnagel das, was so viele Kinder überall auf der Welt beginnen: das Fußballspielen. Er arbeitete sich nach oben, spielte unter anderem beim 1. FC Nürnberg, Viktoria Aschaffenburg und den Würzburger Kickers. Schnell machte er unangenehme Bekanntschaft mit dem Druck, den das Fußballspielen mit sich bringt.
2020 dann, einige Jahre nach dem Ende der aktiven Karriere, lief das Fass bei Dürnagel über, er erkrankte an einer Depression. Im Podcast spricht der 42-Jährige mit Gastgeber Lukas Eisenhut darüber, wie es so weit kommen konnte, über ein gefährliches System im Fußball und darüber, was ihm die Therapie gebracht hat.
Die Nummer der Deutschen Depressionshilfe ist
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Seit über 30 Jahren ist Harald Funsch als Trainer im Würzburger Amateurfußball unterwegs. In dieser Funktion ist der 58-Jährige über Stadt und Landkreis hinaus bekannt, auch weil er schon bei den großen Würzburger Vereinen aktiv war. Was aber viele nicht über Funsch wissen: Er hat auch eine soziale Ader.
Im Podcast spricht Funsch über seinen beruflichen Werdegang, das Gütesiegel, das seinen Namen trägt und erklärt, warum er sich damals entschied, ein Pflegekind bei sich und seiner Familie aufzunehmen. Mit Gastgeber Tim Eisenberger aus der Sportredaktion der Main-Post diskutiert Funsch auch, warum er Fan des FC Bayern München ist. All das gibt es in der aktuellen Folge des Podcasts "Abseitsgespräche".
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Ganz allein ist Simon Snaschel aufs Tor gestürmt. Hat alle abgehängt, den Torwart ausgespielt. Und dann den Ball nicht im Tor untergebracht. Schließlich kauerte der damalige Stürmer des Bezirksligisten TSV Münnerstadt danach eine gefühlte Ewigkeit konsterniert am Boden. Heute kann der 32-Jährige darüber lachen. Und schaut lieber auf seine 61 Tore in 112 Spielen für den TSV Großbardorf.
Seit dieser Saison ist Snaschel Spielertrainer bei seinem Heimatverein in Münnerstadt. Und spricht im Podcast mit Michi Bauer darüber, dass es nicht immer einfach ist, Fußball und Familie unter einen Hut zu bekommen. Wie er es trotzdem schafft - meistens. Und wie seine geplante Hochzeit wegen der schweren Krankheit eines Familienmitglieds vorverlegt werden musste, und trotzdem ein ganz besonderes, ein unvergessliches Erlebnis war.
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Bei Sebastian Neumann ging es lange Zeit steil nach oben. Bei Hertha BSC aus der Jugend erst in die 2. Bundesliga, dann sogar nach ganz oben. Irgendwann aber traf den Innenverteidiger, der auch in der deutschen U21-Nationalmannschaft angekommen war, ein harter Schlag: Bei einem routinemäßigen Medizincheck infolge eines Transfers wurden bei Neumann Herzprobleme festgestellt.
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Warum er es immer bei den großen Klubs probiert hat, um dann weitgehend auf der Bank zu sitzen, weiß Andreas "Andi" Binner selbst nicht so genau. Aber, warum er es überall zum Publikumsliebling gebracht hat. Weil er eben ist, wie er ist. Warum er als Oberfranke, der eigentlich Bier im Blut haben müsste, Wein-Liebhaber ist, erzählt er Michi Bauer in unserem neuen Fußball-Podcast "Abseitsgespräche". Und warum er sich einen Moment lang für eine Legende gehalten hat.
In Abseitsgespräche wollen wir die Personen hinter den Fußballern und Funktionären kennenlernen. Wir schauen uns an, was die Menschen besonders macht, und welche persönlichen Geschichten sie geprägt haben. Für alle ist der Fußball ein großer Teil des Lebens, und die meisten Protagonistinnen und Protagonisten sind wegen des Sports bekannt. Unser Vorhaben ist es, auch denjenigen, die mit Fußball nichts am Hut haben, spannende Geschichten zu liefern.
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