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Die Familie mit neun Kindern, einem Ehemann und mittlerweile auch einem Enkelkind sind ihr ganzer Stolz. Sie setzt sich im Münchner Stadtrat und als Vorsitzende des Vereins KINDERreich in Bayern für soziale Themen und die Belange von kinderreichen Familien ein. Über das Leben in der Großfamilie, über ihre eigene schwierige Kindheit und die starken Frauen in ihrer Familie, erzählt Alexandra Gaßmann bei Dominique Knoll.
Neun Kinder, ein Ehemann, inzwischen auch Enkelkinder, dazu ein eigenes Unternehmen und zahlreiche Ehrenämter: Alexandra Gaßmann scheint unerschöpfliche Energie zu haben. Die Münchner Stadträtin nennt sich selbst augenzwinkernd eine „Home-Managerin“ und setzt sich seit vielen Jahren für Familien, Senioren und soziale Themen ein.
Die CSU-Politikerin führt ein Kindermodegeschäft, engagiert sich in ihrer Pfarrgemeinde, im Bezirksausschuss und als Vorsitzende von KINDERreich in Bayern. Besonders am Herzen liegt ihr die Frage, wie sich Familie, Ehrenamt und politisches Engagement miteinander vereinbaren lassen. Für ihren Einsatz wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit der Bayerischen Staatsmedaille für soziale Verdienste.
Geprägt haben Alexandra Gaßmann ihre eigene schwierige Kindheit und die starken Frauen in ihrer Familie. Vielleicht erklärt das auch ihren unermüdlichen Einsatz für andere. Auf der Blauen Couch erzählt sie von ihrem Leben in einer Großfamilie, von den Herausforderungen und Glücksmomenten mit neun Kindern und davon, warum Zusammenhalt für sie die wichtigste Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft ist.
Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Alexandra Gaßmann und Dominique Knoll gefallen hat.
Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause, Vera Pein, Pflegemutter im Ruhestand oder Drillingsmama Caroline Philipp.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Sie moderiert das Morgenmagazin oder den Presseclub und talkt beim Kölner Treff. Voller Empathie mit großem Interesse für ihre Gäste hält sie sich selber eher zurück. Vorbild ist ihre Mama, die immer voll berufstätig war. Susan Link ist in der DDR aufgewachsen und mit 13 in den Westen gekommen. Warum "Dirty Dancing" viel mit ihrem Leben zu tun hat, verrät sie bei Dominique Knoll.
Um 0.45 Uhr klingelt bei Susan Link der Wecker. Die Moderatorin des ARD-Morgenmagazins, des Presseclubs und des Kölner Treffs ist frühes Aufstehen gewohnt. Mit Empathie, Neugier und großem Interesse an ihren Gästen gehört sie zu den beliebtesten Moderatorinnen Deutschlands. Sich selbst stellt sie dabei meist lieber in den Hintergrund.
Geprägt haben sie ihre Kindheit in der DDR, der Umzug in den Westen mit 13 Jahren und vor allem ihre Mutter, die ihr vorlebte, wie man Beruf, Familie und Selbstständigkeit miteinander verbindet. Diese Erfahrungen verarbeitet Susan Link auch in ihrem Buch „Ich habe eine Wassermelone getragen“. Darin beschäftigt sie sich mit den Erwartungen an Frauen der Generation X, die oft gleichzeitig stark, erfolgreich, fürsorglich und perfekt sein sollen.
Privat setzt die Moderatorin auf eine gute Balance zwischen Arbeit, Familie und Selbstfürsorge. Ihr geliebter Mittagsschlaf gehört genauso dazu wie die Fähigkeit, Grenzen zu setzen und auch einmal Nein zu sagen. Und warum ausgerechnet „Dirty Dancing“ viel mit ihrem eigenen Leben zu tun hat, verrät sie bei Dominique Knoll.
Auf der Blauen Couch spricht Susan Link darüber, wie man mit wenig Schlaf und viel Energie durchs Leben geht, warum Selbstbestimmung ihr wichtig geworden ist,
und weshalb „Alles schaffen“ nicht immer das beste Ziel sein muss.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Schauspielerin Jessica Schwarz, Star-Komponist Harold Faltermeyer oder Bestseller-Autorin Nina Ruge.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
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Mit neun Jahren schrieb sie ihre ersten Gedichte in Poesie-Alben, heute erreicht sie damit Millionen: Clara Lösel wurde mit emotionalen und gesellschaftskritischen Texten auf Social Media bekannt, gerade hat sie ihren zweiten Gedichtband veröffentlicht. Über ihre Bilderbuch-Großeltern, über Dankbarkeit, Freundlichkeit und unsichtbare Elefanten spricht sie mit Dominique Knoll auf der Blauen Couch.
Mit neun Jahren schrieb Clara Lösel ihre ersten Gedichte in Poesie-Alben, heute erreichen ihre Texte Millionen Menschen. Bekannt wurde die Wahlberlinerin mit emotionalen, gesellschaftskritischen und oft sehr persönlichen Beiträgen auf Social Media. Was viele an ihren Worten berührt: Clara schreibt über Themen, die fast alle kennen, über die aber nur wenige sprechen – von mentaler Gesundheit über Einsamkeit bis zum Erwachsenwerden.
Dabei wollte sie ursprünglich Lehrerin werden und studierte Deutsch und Spanisch auf Lehramt. Doch das Schreiben wurde immer wichtiger. Ihr erstes Buch wurde direkt ein Bestseller, jetzt hat sie mit „Ich dachte, sowas fühl' nur ich“ ihren zweiten Gedichtband veröffentlicht. Die Botschaft hinter ihrer Kunst ist einfach und kraftvoll zugleich: Du bist damit nicht allein.
Clara Lösel sagt über sich selbst: „Ich schreibe, um mit der Welt klarzukommen.“ Ihre Texte sind geprägt von Beobachtungsgabe, Mitgefühl, Dankbarkeit und der Fähigkeit, große Gefühle in wenige Worte zu packen. Geprägt haben sie dabei auch ihre geliebten Großeltern, die sie als wahre Bilderbuch-Großeltern beschreibt.
Auf der Blauen Couch spricht Clara Lösel über Freundlichkeit, Dankbarkeit, unsichtbare Elefanten, das Leben mit einem ständig denkenden Kopf – und darüber, warum Worte manchmal genau das verändern können, was unaussprechlich scheint.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Content Creatorin und Autorin Anna Osicki, Reise-Autorin Jasmin Böhm oder Bestseller-Autorin Nina Ruge.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
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Als ihr Vater plötzlich starb, war für Katharina Schickling klar: Jetzt muss sie sich um ihre hilfsbedürftige Mutter kümmern. Die Journalistin zog wieder in ihr Elternhaus, organisierte Pflegerinnen in Polen und lernte ihre Mutter noch mal von einer ganz neuen Seite kennen. Wichtige Fragen in dieser Zeit: Wie können wir so lange wie möglich die Würde bewahren? Wo kommt Hilfe her, wenn gerade alle Stricke reißen? Und: Verlängern wir wirklich das Leben oder nur das Sterben?
Als ihr Vater plötzlich starb, änderte sich das Leben von Katharina Schickling von einem Tag auf den anderen. Die Journalistin und Dokumentarfilmerin zog zurück ins Elternhaus und begleitete ihre pflegebedürftige Mutter 22 Monate lang bis zu ihrem Tod. Eine Zeit voller Belastungen, bürokratischer Hürden und schwerer Entscheidungen – aber, wie sie heute sagt: „Bei allem Elend war's auch oft eine gute Zeit.“
Schickling, die sich eigentlich mit nachhaltiger Ernährung, bewusstem Konsum und gesellschaftlichen Fragen beschäftigt, lernte ihre Mutter in dieser Phase noch einmal ganz neu kennen. Gleichzeitig erlebte sie hautnah die Herausforderungen des Pflegesystems: komplizierte Anträge, fehlende Unterstützung und den ständigen Kampf um Würde und Selbstbestimmung.
In ihrem Buch „An deiner Seite bis zuletzt“ erzählt sie von dieser intensiven Zeit und stellt die Fragen, die viele Angehörige bewegen: Wie bewahren wir unsere Würde im Alter? Wo finden Familien Hilfe, wenn die Kräfte schwinden? Und verlängern wir manchmal das Leben – oder nur das Sterben?
Auf der Blauen Couch spricht Katharina Schickling über Verlust, Fürsorge und Abschied, über ihre Liebe zu Italien und gutem Essen – und darüber, warum sie trotz aller Herausforderungen dankbar auf die letzten gemeinsamen Monate mit ihrer Mutter zurückblickt.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit DJane und Veggie-Farmerin Nicole Krüger, Starköchin Haya Molcho oder Drillingsmama Caroline Philipp.
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Er hat Hoffnung und Heilung in die Aids-Hölle von Südafrika gebracht. In Zulu-Land hat Father Gerhard eine Hilfsorganisation des Malteserordens gegründet. Mittlerweile gibt es dort eine Klinik und ein Kinderheim. Durch seine Arbeit konnten viele Menschen mit HIV behandelt und die Ansteckungsraten drastisch gesenkt werden. Wie er seine Berufung als Mönch und Missionar fand, wie sein Blick auf Deutschland ist und wie wir alle helfen können, das erzählt Father Gerhard im Gespräch mit Thorsten Otto. Bevor es losgeht, noch ein Hinweis für alle, die auf die Themen "Drogen und psychische Gewalt" besonders sensibel reagieren. Auch darum geht es in diesem Gespräch. Vielleicht holen Sie sich zum Anhören noch jemand dazu, dem Sie vertrauen und mit dem Sie hinterher darüber reden können.
Pater Gerhard Lagleder hat Hoffnung dorthin gebracht, wo lange Verzweiflung herrschte. Seit fast 40 Jahren lebt der gebürtige Regensburger als Priester, Mönch und Missionar in Südafrika. In Zululand gründete er gemeinsam mit zwei Ehepaaren eine Hilfsorganisation des Malteserordens. Aus den ersten Projekten für Arme und Arbeitslose entstanden eine Klinik, ein Hospiz und ein Kinderheim für vernachlässigte Kinder, Waisen und Opfer von Gewalt.
Besonders prägend war sein Einsatz im Kampf gegen HIV und Aids. Durch Aufklärung, Prävention und medizinische Versorgung konnten die Ansteckungsraten in einer der einst am stärksten betroffenen Regionen deutlich gesenkt werden. Als er in Zeiten der Apartheid nach Südafrika kam, hatte er Sorge, als weißer Europäer misstrauisch betrachtet zu werden. Deshalb lernte er die Sprache, Traditionen und Kultur der Zulu kennen und schätzen. Heute sagt er: „Ich bin Südafrikaner mit einem bayerischen Herzen.“
Auf der Blauen Couch erzählt Pater Gerhard, wie er seine Berufung fand, was ihn die Menschen in Südafrika über Menschlichkeit und Zusammenhalt gelehrt haben und warum jeder Einzelne die Welt ein Stück besser machen kann. Eine bewegende Begegnung über Hoffnung, Verantwortung und gelebte Nächstenliebe.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Bestseller-Autor Herrn Reff, Vera Pein, Pflegemutter im Ruhestand oder Drillingsmama Caroline Philipp.
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Das ist der wichtigste Tipp der Niederbayerin, die aus kleinen Verhältnissen eine große Karriere in der Wirtschaft gemacht hat. Eines ihrer Highlights: ein Staatsbankett beim holländischen König. Sie hat sich gegen viele Männer durchgesetzt, indem sie sich immer getraut hat und ihren eigenen Weg gegangen ist.
Eva van Pelt ist der Beweis dafür, dass Herkunft nicht über die Zukunft entscheidet. Die Niederbayerin hat sich aus einfachen Verhältnissen bis in die Führungsetagen internationaler Unternehmen hochgearbeitet. Ihr wichtigster Rat: Einfach machen, statt lange zu zweifeln. Denn viele Chancen in ihrem Leben hat sie nur deshalb ergriffen, weil sie sich getraut hat, obwohl der Weg noch nicht komplett sichtbar war.
Nach dem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Krankenschwester, bevor sie ihren Weg in die Medizintechnik fand. Dort setzte sie sich in einer von Männern geprägten Welt durch und machte Karriere bis in Aufsichtsräte und Spitzenpositionen. Als Präsidentin der deutsch-niederländischen Handelskammer gestaltete sie die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder mit. Einer der außergewöhnlichsten Momente ihrer Laufbahn: die Einladung zu einem Staatsbankett mit König Willem-Alexander und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Heute ist Eva van Pelt überzeugt, dass moderne Führung anders funktioniert als früher. Nicht Anpassung, sondern Authentizität sei der Schlüssel. Wer Veränderung zulässt, Emotionen zeigt und menschlich führt, könne Menschen wirklich mitnehmen.
Auf der Blauen Couch erzählt Eva van Pelt, wie sie ihren eigenen Weg an die Spitze gefunden hat, warum sie aufhörte, wie ihre männlichen Kollegen sein zu wollen, und weshalb Mut oft die wichtigste Karriereentscheidung ist.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit DJane und Veggie-Farmerin Nicole Krüger, Starköchin Haya Molcho oder Drillingsmama Caroline Philipp.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
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Früher verbanden viele die Volkshochschule mit Töpfer- und Häkelrunden, heute ist die VHS ein Kaleidoskop an Kursen, Weiterbildungen, Workshops und Fördertrainings. Allein 9.000 Kurse gibt es im aktuellen Wintersemester bei der VHS München. Programmleiterin Marina May findet vor allem das Miteinander und den Dialog wichtig. Über ihren Weg vom Goethe-Institut mit Stationen in aller Welt, über Lern- und Lebensbedingungen und über ihren persönlichen Lieblingskurs spricht Marina May bei Thorsten Otto.
Ob Knigge-Tischregeln, Aktien-Anlegen, Goldschmieden oder Arabisch: In der Volkshochschule lässt sich fast alles lernen und die Kreativität anregen. Auch Schulabschluss-Unterstützung und Einbürgerungskurse stehen auf dem Programm. Marina May konzipiert die Kursangebote, wählt Dozentinnen und Dozenten aus und leitet die 100 Standorte im ganzen Münchner Stadtgebiet. "Lebenslanges Lernen" ist das zentrale Thema der VHS. May will allen die Chance auf neue Perspektiven geben, von jungen Menschen, die durchs Raster gefallen sind, über Berufstätige, die weiterkommen möchten, bis zu Senioren. Sie selbst hat zuletzt am Goethe-Institut in Shanghai und in Boston gearbeitet. Ihre Mission: die Stadt mitgestalten, Positives beitragen, hier und da den Anstoß geben, dass das Leben von Menschen zum Besseren beeinflusst wird. Dafür ist die Volkshochschule ein sehr guter Ort.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit DJane und Veggie-Farmerin Nicole Krüger, Starköchin Haya Molcho oder Drillingsmama Caroline Philipp.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
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Seit 30 Jahren ist die Beziehung zwischen Mensch und Hund sein Thema. Er vermittelt Fachwissen, aber immer mit Humor, füllt Hallen, macht Fernsehshows und schreibt Bestseller. Wie ihn seine Kindheit zum Menschenkenner gemacht hat, warum er sich jetzt von der Bühne verabschiedet und wie er die Liebe seines Lebens getroffen hat, erzählt er bei Thorsten Otto.
Martin Rütter
Seit 30 Jahren dreht sich bei Martin Rütter alles um die Beziehung zwischen Mensch und Hund. Mit seinen Büchern, Fernsehsendungen und Bühnenprogrammen hat er Millionen Menschen erreicht und dabei gezeigt, dass Hundeerziehung oft viel über uns Menschen verrät. Fachwissen vermittelt er mit Humor, Menschenkenntnis und einer großen Portion Selbstironie.
Dabei verlief sein Weg keineswegs geradlinig. Der Ruhrpottler studierte zunächst in Köln, bevor er seine erste Hundeschule gründete. Seine Karriere auf der Bühne begann klein, vor wenigen Gästen in einer Dorfkneipe. Heute haben ihn mehr als 2,5 Millionen Menschen live gesehen. Sein feines Gespür für Menschen, sagt er selbst, habe viel mit seiner schwierigen Kindheit zu tun. Beobachten, zuhören, verstehen – Fähigkeiten, die ihm heute sowohl im Umgang mit Menschen als auch mit Hunden helfen.
Nun geht Martin Rütter auf große Abschiedstournee. Er möchte aufhören, solange die Freude noch am größten ist, und sich künftig noch stärker dem Tierschutz widmen.
Auf der Blauen Couch erzählt Martin Rütter, warum Hunde oft die besseren Menschenkenner sind, wie ihn seine eigene Lebensgeschichte geprägt hat und weshalb Verständnis immer wichtiger ist als Dominanz – in der Hundeerziehung genauso wie im Leben.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit den Alpaka-Unternehmern Flo und Maggi Janz, Veggie-Farmerin Nicole Krüger oder Wal-Tour-Guide Malina Güthner.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
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Schauspielerin Jessica Schwarz ist momentan in der Komödie "Der perfekte Urlaub" zu sehen - eine rasend komische Geschichte über eine Freundes-Clique auf Mallorca. Doch ihr Repertoire reicht weit darüber hinaus, ob als Kommissarin, Romy Schneider oder Tony Buddenbrook. In ihrem "zweiten Leben" betreibt sie ein Glamping Hotel in Portugal und musste sich erst daran gewöhnen, dort nicht erkannt zu werden.
Jessica Schwarz gehört zu den beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands. Ob als Romy Schneider, Kommissarin oder in Kinoerfolgen wie „Das Parfum“ und „Das Kanu des Manitu“ – ihre Rollen sind so vielseitig wie ihr Leben. Aktuell ist sie in der Komödie „Der perfekte Urlaub“ zu sehen, einer turbulenten Geschichte über eine Clique auf Mallorca.
Dabei begann ihre Karriere nicht als Schauspielerin, sondern als „Bravo Girl“ und Moderatorin beim Musiksender VIVA. Erst später wechselte die Odenwälderin vor die Filmkamera und schaffte mit ihrem Talent den Durchbruch. Für ihre Darstellung der Romy Schneider wurde sie mit einem Bambi ausgezeichnet.
Heute lebt Jessica Schwarz einen Teil des Jahres in Portugal, wo sie gemeinsam mit ihrem Mann ein Glamping-Hotel betreibt. Dort genießt sie ein Leben abseits des Rampenlichts – und musste sich erst daran gewöhnen, nicht ständig erkannt zu werden. Zwischen Filmsets und portugiesischer Gelassenheit hat sie sich ein zweites Zuhause geschaffen.
Auf der Blauen Couch erzählt Jessica Schwarz, wie sie ihren Weg vom Musikfernsehen zum Kino fand, warum ihr Portugal so ans Herz gewachsen ist und weshalb das Leben manchmal genau dann besonders spannend wird, wenn man etwas völlig Neues wagt.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit der Schauspielerin Lisa Bitter, James Bond-Bösewicht und Schauspieler Götz Otto oder Schauspieler Gerhard Wittmann.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
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Als Kind erlebte er Gewalt im Elternhaus und musste Gefühle oft verstecken. Heute unterrichtet er so, dass sich alle fair behandelt fühlen. Wie das gelingt und wie er über eine Million Follower erreicht, erzählt Herr Reff bei Dominique Knoll.
Mit über einer Million Followern auf Social Media gehört Herr Reff zu den bekanntesten Lehrern Deutschlands. Dabei begann alles im Klassenzimmer: Seine Schülerinnen und Schüler ermutigten ihn, Videos aufzunehmen, weil sie seinen Unterricht so schätzten. Seitdem spricht der Berliner Ethiklehrer über Respekt, Verantwortung, Zusammenhalt und die Frage, wie junge Menschen ihren Platz in der Welt finden können.
Herr Reff weiß aus eigener Erfahrung, dass nicht jeder einen einfachen Start ins Leben hat. Er wuchs mit einem tyrannischen Vater auf, galt als schwieriger und aufmüpfiger Schüler und musste selbst erleben, wie sehr Kinder unter fehlender Unterstützung leiden können. Heute möchte er genau der Mensch sein, den er als Kind gebraucht hätte.
In seinen Klassen finden auch Jugendliche einen Platz, die anderswo längst aufgegeben wurden. Sein Leitmotiv lautet: „Bildung beginnt mit Beziehung.“ Für ihn stehen nicht Noten, sondern Vertrauen, Fairness und echte Begegnungen im Mittelpunkt.
Auf der Blauen Couch erzählt Herr Reff, wie er vom schwierigen Schüler zum Social-Media-Star wurde, warum Respekt wichtiger ist als Strenge und weshalb junge Menschen vor allem eines brauchen: Erwachsene, die an sie glauben.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Männer-Coach Jürgen Birlinger, Vera Pein, Pflegemutter im Ruhestand oder Drillingsmama Caroline Philipp.
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