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By Bayerischer Rundfunk
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In seiner Jugend war er schüchtern und lebte nur auf der Bühne auf. Dass aus dem schlechten Schüler ein erfolgreicher Werbezeitenverkäufer beim Privatfernsehen würde, war nicht zu erwarten. Noch weniger seine große Karriere als Kabarettist. Heute ist Krebs für alles in seinem Leben sehr dankbar. Wolfgang Krebs gehört zu den erfolgreichsten Kabarettisten in Bayern – und das, obwohl er als Jugendlicher schüchtern war und nur auf der Bühne aufblühte. Dass aus dem schlechten Schüler einmal ein gefragter Werbezeitenverkäufer beim Privatfernsehen und später ein Kabarett‑Star werden würde, war nicht abzusehen. Heute ist Krebs für alles in seinem Leben sehr dankbar. Seine Karriere begann mit politischen Parodien: erst Franz Josef Strauß, dann Helmut Kohl. 1993 fand er seine Herzensrolle – Edmund Stoiber. Seitdem verschmilzt er mit dem früheren bayerischen Ministerpräsidenten, und bei Bayern 1 ist er morgens mit den „Superbayern“ zu hören, wo er blitzschnell von Stoiber zu Söder zu Aiwanger und wieder zurück springt. Rasend lustig, nie bösartig – das ist sein Markenzeichen. Bevor er endgültig vom Kabarett leben konnte, drehte Krebs einige Schleifen: Er arbeitete bei der Post, beim Privatradio und verkaufte Werbezeiten. Doch die Bühne zog ihn immer an. Heute hat er bis zu 150 Auftritte im Jahr und gehört zu den erfolgreichsten Kabarettisten im Freistaat. Auf der Blauen Couch erzählt Wolfgang Krebs, wie aus einem schüchternen Jungen ein Bühnenmensch wurde, warum Humor ohne Bosheit stärker wirkt, und weshalb seine Parodien so treffsicher sind. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Wolfgang Krebs und Dominique Knoll gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Stand-up-Comedian Yalcin Norton, Kunst-Comedian Jakob Schwerdtfeger oder Kabarettist Christoph Sieber. Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll. Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.

Schon als Kind stand Andrea L'Arronge vor der Kamera, lernte früh, zu funktionieren und es den Anderen recht zu machen. In fast allen großen deutschen Produktionen spielte sie im Lauf ihres Lebens mit, von "SOKO Kitzbühel" über "Die Schwarzwaldklinik" bis "Der Lehrer". Trotz des Erfolgs wurde sie immer unglücklicher. Erst mit über 50 Jahren wagte sie den Schritt in ihr eigenes, unabhängiges Leben. Sie erfüllte sich einen lang gehegten Wunsch: das Haus am See in Italien. Von ihrem Weg hin zu Selbstbestimmung und purer Lebensfreude erzählt sie bei Dominique Knoll. Andrea L’Arronge stand schon als Kind vor der Kamera – und lernte früh, zu funktionieren und es allen recht zu machen. Im Laufe ihres Lebens spielte sie in fast allen großen deutschen Produktionen: von der Schwarzwaldklinik über das Traumschiff bis zu SOKO Kitzbühel, wo sie 20 Jahre lang als „Gräfin Schönberg“ dem Verbrechen auf der Spur war. Der Erfolg war da, das Glück nicht. Sie fühlte sich fremdbestimmt, erschöpft und gefangen in Erwartungen, die nicht ihre eigenen waren. Erst mit über 50 wagte sie den radikalen Schritt in ein unabhängiges Leben. Ihr Körper hatte ihr deutlich signalisiert, dass es so nicht weitergehen konnte. Sie trennte sich nach mehr als 30 Jahren Ehe, kaufte sich ein Haus am See in Italien und begann, sich ganz auf sich selbst zu konzentrieren: auf ihre Zitronen‑ und Olivenbäume, auf das Dolce Vita, auf die Stimme ihres Herzens. Heute lebt Andrea L’Arronge in der Nähe von Rom und sagt: Ein Neuanfang lohnt sich immer – egal, wie spät er kommt. Auf der Blauen Couch erzählt Andrea L’Arronge, wie sie sich aus Fremdbestimmung befreit hat, warum Erfolg nicht automatisch glücklich macht, und weshalb ein Haus am See manchmal der Beginn eines neuen Lebens ist. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Andrea L‘Arronge und Dominique Knoll gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Schauspieler Wolfgang Fierek, Schauspielerin Esther Schweins oder Schauspieler Maximilian Brückner. Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll. Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.

So blickt Malina Güthner auf ihre Entscheidung zurück, als Wal-Tour-Guide auf eine kleine Insel im Atlantik zu gehen. Bereut hat sie die Entscheidung keinen Moment. Seit dem Abitur war sie Rettungssanitäterin, hat eine eigene Eissorte entwickelt und als Digitalnomadin ihr Geld verdient. Eine einzige Begegnung kann ein Leben verändern – davon ist Malina Güthner überzeugt. Im Urlaub sah sie ihren ersten Pottwal, und nur ein Jahr später heuerte sie als Wal‑Tour‑Guide auf den Azoren an. Die kleine Insel Pico wurde für sechs Monate ihr Zuhause, weit weg von Freunden, Partner, Hund und Familie. Angst hatte sie reichlich, sagt sie – bereut hat sie keinen Moment. Die heute 26‑Jährige hat schon vieles ausprobiert: Sie arbeitete als Rettungssanitäterin, entwickelte eine eigene vegane Eissorte, lebte als digitale Nomadin und verkaufte ihre Produkte an lokale Cafés. Schritt für Schritt tastet sie sich mit der Methode „Versuch und Irrtum“ in Richtung Traumberuf. Ihr Motto: „Sei schneller als deine Zweifel!“ Inzwischen hat Malina auch in Australien Waltouren geführt und den Winter bei der Pistenrettung in den österreichischen Alpen verbracht. Ihr nächster Traum: ein Job in der Antarktis – dort, wo die Natur noch radikaler, stiller und überwältigender ist. Auf der Blauen Couch erzählt Malina Güthner, wie man trotz Angst mutig losgeht, warum Wale ihr Leben verändert haben, und weshalb Freiheit manchmal bedeutet, alles hinter sich zu lassen. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Malina Güthner und Dominique Knoll gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Astronautentrainerin und Hubschrauberpilotin Laura Winterling, der ehemaligen Skispringerin Katharina Schmid oder den Challenge-Roth-Chefinnen Alice und Kathrin Walchshöfer. Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll. Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.

Mit lebensbejahenden Hymnen und ergreifenden Balladen wollen sie sämtliche Emotionen hervorschürfen, die aus einem menschlichen Körper herauszudestillieren sind. So würde Paul Pizzera den Stil von "Pizzera & Jaus" das, was sie tun, einem Außerirdischen erklären. In Österreich sind Paul Pizzera und Otto Jaus Kultstars. Sie spielen in der Wiener Staatsoper, und im Burgtheater und haben als Headliner das Donauinselfest gerockt. Der eine begann mit Musik-Kabarett, der andere als Wiener Sängerknabe. Und den WM-Hit für Österreich liefert Paul Pizzera auch noch. Auf besonderen Wunsch von Bundestrainer Rangnick. Ihr Leben ist ein bisschen so wie eine Achterbahn - und so ist auch dieses Gespräch mit Thorsten Otto. In Österreich haben sie Kultstatus: Pizzera & Jaus stehen für poetischen Austropop, Wortwitz und Sprachakrobatik. Paul Pizzera und Otto Jaus sind zwei Künstler mit völlig unterschiedlichen Wegen – und einer gemeinsamen Mission: Musik, die alle Emotionen aus einem menschlichen Körper herausdestilliert, wie Paul es beschreibt. Paul Pizzera begann als Musik‑Kabarettist in Graz und füllte schon früh Hallen. Sein großes Vorbild und Freund ist Thomas Spitzer von der Ersten Allgemeinen Verunsicherung. Otto Jaus startete als Wiener Sängerknabe, studierte Schauspiel, Gesang und Tanz am Konservatorium Wien und an der Royal Academy in London, spielte in Musicals und Komödien. 2014 trafen sie sich – seitdem schreiben sie Hits mit Ösi‑Schmäh, spielen in der Wiener Staatsoper, im Burgtheater und rockten als Headliner das Donauinselfest. Aktuell liefert Paul Pizzera auch noch den österreichischen WM‑Song „Stripes & Stars“, geschrieben auf Wunsch von Nationaltrainer Ralf Rangnick – ein Ohrwurm für Fußballfans. Auf der Blauen Couch erzählen Pizzera & Jaus, wie ihre Achterbahnkarriere aussieht, warum Humor und Tiefgang für sie zusammengehören und weshalb sie mit ihren Songs ein Lebensgefühl prägen, das in Österreich längst Kult ist. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Pizzera und Jaus und Thorsten Otto gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Künstler und Pfleger Uli Scherbel, Jazzmusiker Mulo Francel oder Cellistin Elena Gröger. Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto. Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.

Seine Eltern hätten sich eine sichere Stelle für ihn gewünscht, Wittmann aber wollte immer auf die Bühne. Viele Jahre hat er Bösewichte gespielt, bis dann sein komödiantisches Talent entdeckt wurde. Als anstrengender Bruder von Dorfpolizist Franz Eberhofer wurde er über die bayerischen Landesgrenzen bekannt. Gerhard Wittmann kennt man in Bayern in zwei Paraderollen: als Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter auf dem Nockherberg – und als Leopold, den bieder‑braven, leicht nervigen Bruder von Dorfpolizist Franz Eberhofer in den Kult‑Krimis. Wittmann spielt ihn mit größter Leidenschaft und sagt: „Eigentlich ist der Leopold ein ganz Lieber.“ Der Weg dorthin war alles andere als vorgezeichnet. In seiner Familie stieß der Wunsch, Schauspieler zu werden, zunächst auf blankes Unverständnis. Wittmann setzte sich trotzdem durch, absolvierte die Schauspielschule und wurde viele Jahre in ernsten Rollen an Theatern besetzt. Erst Regisseur Marcus H. Rosenmüller erkannte sein komödiantisches Talent – und ebnete ihm den Weg vom Nockherberg bis ins Kino. Heute ist Wittmann über die bayerischen Grenzen hinaus bekannt, weil er Figuren spielt, die man nicht vergisst: bodenständig, liebenswert, ein bisschen anstrengend – und immer mit Herz. Auf der Blauen Couch erzählt Gerhard Wittmann, wie aus einem Theater‑Bösewicht ein Comedy‑Liebling wurde, warum der Leopold mehr Tiefe hat, als man denkt, und weshalb er sich auf der Bühne zuhause fühlt, egal ob ernst oder komisch. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Gerhard Wittmann und Thorsten Otto gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Schauspieler Wolfgang Fierek, Schauspielerin Esther Schweins oder Schauspieler Maximilian Brückner. Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto. Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
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