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Wenn dir gerade alles zu viel ist, dein Kopf nicht zur Ruhe kommt oder du merkst, dass du dich selbst ein Stück verloren hast, ist diese Folge für dich.
In dieser Bonusfolge von „Ach deshalb! – Ich dachte, das wäre normal.“ erwartet dich eine kurze, traumasensible Meditation, die dich dabei unterstützt, wieder im Hier und Jetzt anzukommen, deinen Körper bewusst wahrzunehmen und dich mit dir selbst zu verbinden.
Ohne Druck, ohne Leistungsanspruch und ohne viel Drumherum. Einfach ein paar Minuten, um wieder bei dir anzukommen.
In dieser besonderen Folge von „Ach deshalb! – Ich dachte, das wäre normal.“ geht es um einen jüngeren Anteil in dir: dein inneres Kind.
Vielleicht kennst du Momente, in denen du plötzlich sehr empfindlich, ängstlich, verletzt oder unsicher reagierst und selbst gar nicht genau verstehst, warum. Manchmal wird in solchen Situationen etwas Altes berührt.
In einer kurzen, traumasensiblen Meditation begleite ich dich dabei, diesem jüngeren Anteil behutsam zu begegnen und ihm etwas zu geben, das früher vielleicht gefehlt hat: Aufmerksamkeit, Sicherheit und Geborgenheit.
Du musst dabei nichts erzwingen und nichts Bestimmtes fühlen. Du darfst einfach wahrnehmen, was heute für dich möglich und stimmig ist.
Eine kleine Auszeit, um wieder mehr bei dir anzukommen – und deinem inneren Kind zu zeigen: Du bist heute nicht mehr allein.
Wie viel von dir darf in einer Freundschaft wirklich sichtbar sein? In dieser Folge von „Ach deshalb! – Ich dachte, das wäre normal.“ geht es um Authentizität, unterschiedliche Werte und die Frage, was passiert, wenn wir plötzlich merken, dass wir uns in einer Freundschaft verbiegen oder zurückhalten. Du erfährst, wie du unterscheiden kannst, ob gerade ein altes Muster in dir reagiert oder ob tatsächlich einer deiner persönlichen Werte berührt wird.
Wenn du deine eigenen Muster und Beziehungsthemen tiefer verstehen möchtest, begleite ich dich gerne im traumasensiblen Coaching.
Mehr über mich und meine Arbeit:
www.christina-markos.com
Kennst du das Gefühl, innerlich ständig gegen das anzukämpfen, was gerade ist? In dieser Folge von „Ach deshalb! – Ich dachte, das wäre normal.“ geht es um emotionalen Widerstand, darum, warum er so viel Kraft kostet und weshalb Akzeptanz nicht bedeutet, etwas gutzuheißen.
Du erfährst, wie Widerstand entsteht, woran du ihn bei dir erkennen kannst und warum genau dort oft der erste Schritt zu mehr innerer Ruhe beginnt.
Ich bin Christina Markos, traumasensibler Coach und Transformations-Therapeutin. In meiner Arbeit begleite ich Menschen dabei, alte emotionale Muster besser zu verstehen, innere Zusammenhänge zu erkennen und wieder mehr Verbindung zu sich selbst und den eigenen Bedürfnissen aufzubauen.
Wenn du merkst, dass du bei einem Thema nicht nur verstehen, sondern tiefer hinschauen möchtest, kannst du dir auch Unterstützung in einem persönlichen Coaching holen.
Mehr über meine Arbeit und meine Coaching-Angebote findest du hier:
www.christina-markos.com
Folge 2: Warum du Ja sagst, obwohl du Nein meinst
Kennst du das? Eigentlich möchtest du Nein sagen – und trotzdem hörst du dich sagen: „Ja klar, mache ich.“
In dieser Folge schauen wir uns an, warum es uns manchmal so schwerfällt, andere zu enttäuschen, Konflikte auszuhalten oder unsere eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.
Ich teile ein anonymisiertes Beispiel aus meiner Coaching-Praxis und zeige dir, wie alte Strategien aus der Kindheit noch heute beeinflussen können, wie du dich in Beziehungen, im Job oder im Alltag verhältst.
Außerdem bekommst du eine einfache Frage mit, die dir helfen kann, dein eigenes Muster besser zu verstehen:
Was glaube ich, würde passieren, wenn ich wirklich Nein sage?
Vielleicht wartet genau hier dein nächster „Ach deshalb!“-Moment.
Folge 1: Die Dinge, die ich jahrelang nicht hinterfragt habe
Ich dachte lange, dass das Leben nach einem bestimmten Plan funktioniert: Partner finden, heiraten, Familie gründen, Haus kaufen – und dann ist man irgendwann glücklich.
In dieser ersten Folge von „Ach deshalb! – Ich dachte, das wäre normal.“ erzähle ich ganz persönlich, welche Überzeugungen ich selbst jahrelang für selbstverständlich gehalten habe und warum ich irgendwann angefangen habe, sie zu hinterfragen.
Es geht um den Gedanken: „Wenn ich erst … dann bin ich glücklich.“ Um Erwartungen, die wir aus Familie und Gesellschaft übernehmen. Um das Gefühl, irgendwie anders zu sein. Und darum, warum es so wichtig ist, irgendwann die Frage zu stellen: Was will eigentlich ich?
Vielleicht erkennst du dabei auch etwas aus deinem eigenen Leben wieder.
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