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Wir sprechen über eine schlaflose und traumatisierende Erfahrung, um sie auch endlich abschließend verarbeiten zu können. Dann hat Hannes versucht sich impfen zu lassen, was anscheinend schwieriger ist als gedacht. Anne regt sich über (ältere) Autofahrende auf und möchte regelmäßige Eignungstests. Es gibt auch erfreuliches, wie eine neue Kategorie und anderes, aber wir wollen ja hier nicht alles verraten.
Ein Jahr ist vergangen und plötzlich sitzen wir wieder da, Mikrofon an, Plan im Kopf: keiner. Soll es weitergehen? Sollten wir uns ein Konzept überlegen? Oder einfach weitermachen wie früher?
Die Wahrheit: Wir haben keine Ahnung, was wir tun. Aber wir haben Bock. Auf Labern. Auf Erinnerungen: Früher waren wir jung und sind in Clubs gegangen – heute ist die Couch unser bester Freund. Auf die Freiheit, einfach das zu machen, worauf wir Lust haben -auch wenn es ein Jahr dauert. Oder zwei. Oder wir plötzlich doch ein neues Format erfinden, bei dem wir vor Ort über Orte labern.
Eines ist sicher: Es wird nicht perfekt. Es wird nicht strategisch. Es wird vielleicht sogar noch chaotischer als früher. Aber Hauptsache, wir haben Spaß und ihr dürft zuhören. Oder auch nicht. Wir machen’s trotzdem.
Nach einer sehr langen kreativen Pause gibt es eine neue Folge. Auch wenn die Reaktionen auf das neue Konzept geteilt sind, machen wir in unserem Tempo weiter und versuchen, es in Zukunft allen recht zu machen.
Hannes muss erst in den Fluss kommen, hat aber immer wieder sprachliche Aussetzer. Naja, vielleicht wird das ja mit dem Alter noch besser oder nur noch schlimmer Außerdem sind wir nur knapp einem Hausverbot bzw. Rauswurf entgangen, weil wir es gewagt haben… Nein, das wird jetzt nicht verraten, ihr sollt schließlich diese sehr informative Episode über ein UNESCO-Kulturerbe hören! Gegen Ende wird es noch lustiger als der informative Teil, bis hin zu unseren persönlichen Erlebnissen rund um diesen Ort.
Nach einer langer kreativen Pause kommen wir mit einem neuen Konzept daher und sprechen über Orte, direkt am Ort Wir beschreiben wo wir uns befinden, lassen uns davon ablenken was um uns herum geschieht, liefern aber auch Fakten über den Ort und die Umgebung. Auch sprechen wir über Erlebtes am Ort und Erinnerungen die wir damit verbinden. Hannes denkt vor lauter Aufregung an einem anderen Platz und nicht den Bassinplatz und Anne vergisst das Konzept am Anfang vorzustellen, dies erfolgt aber im letztem drittel der Episode.
Da reifte nun doch noch eine neue Folge vor sich hin wie gute Salami und jetzt ist sie bereit zum genießen. Wie so häufig erzählen wir vom Feierngehen in der damaligen Zeit aber auch von heute. Wir sind zwar alt, aber ab und an “tanzen wir das Schwingbein”. Nicht jedes Wochenende, denn die Couch ist unser bester Freund. Wir schwelgen in Erinnerungen von längst geschlossenen Clubs in denen wir wunderschöne Nächte verbrachten. Die Existenz von Großraumdiskotheken wird in Frage gestellt. Waren sie cool oder scheiße? Niemand weiß es so genau.
Zudem stellen wir fest; alles kommt wieder. Auch beschissene Frisuren. Eventuell sahen wir damals ganz genau so aus. Es hat sich nicht viel geändert, es ist bloß anders kacke.
Essen! Ja auch Essen (nicht die Stadt) darf nicht fehlen! Ach und sonst noch ganz viel mehr, aber wir wollen euch hier nicht alles vorwegnehmen. Ihr sollt den Bums ja auch hören und nicht lesen.
Am besten ihr esst am Anfang nichts, denn wir starten derbe! Anne hat eventuellerweise ADS und Hannes‘ Sprachzentrum hat sich so richtig schön abgemeldet. Neben Festivals und Konzerten geht es um Hochzeitsstories und Städtereisen – wir werden halt auch nicht jünger.
Freizeitstress, Faulheit und andere außergewöhnliche Ereignisse haben die Veröffentlichung dieser Folge enorm verzögert. Oder doch ein Sommerloch? Wie auch immer; geballte Laberaction mit euren Lieblingsmenschen für unsere Lieblingszuhörenden.
Wir berichten vom legendären Casino FHP Pentathlon, einem Konzert zu dem Anne nie im leben freiwillig gehen würde, einer Hochzeit und den ganzen Klimbim drumherum, sowie andere atemberaubende Sachen aus unserem Leben.
Shownotes gibt es nicht, Hannes hatte keine Lust mehr.
Back to the roots; wir springen wie ein Hamster auf Koks von Thema zu Thema.
Wiederholt müssen wir feststellen, dass wir alt sind. Dies spiegelt sich in einem Sprung vom Thema Festival zu Zimmerpflanzen wieder. Senil werden wir auch schon, da wir nicht mehr wissen was wir schon im Podcast erwähnt haben und was nicht. Wir treffen uns auch ab und an ohne aufzunehmen und können uns nicht dabei Anschweigen. Dies muss dafür als Entschuldigung ausreichen. Ach, wo wir schon bei Entschuldigungen sind, die Gründe für Verzögerung dieser Folge sind: Feiertage, Krankheit, Arbeitsleben und lieber Zocken als Schneiden.
Nichts desto trotz haben wir einiges zu erzählen und wenn uns nichts mehr einfällt müssen eben Geschichten herhalten, die uns von anderen Menschen erzählt wurden. Warum Anne aus ihrem Mittagsschaf von Interpol geweckt wurde …?
Die 50 hat uns Angst gemacht. Wir haben uns den Kopf zerbrochen, wie wir daraus eine besondere Folge machen können. Wir sind auch faul und müde. Letztendlich haben wir doch eine Lösung gefunden, die fünfzigste Folge zu einer besonderen Folge zu machen. Das ist wohl die Folge mit den meisten Mitwirkenden.
Ohne Recaps, dafür mit vielen Gästen und privates aus dem Nähkästchen.
Mit unseren super geheimen Satellit hämmern wir euch unsere geistigen Ergüsse direkt ins Gehirn! Okay, vielleicht nicht ganz so, denn wir zwingen ja niemanden uns zu hören. Dennoch gewohnt etwas wirr zwischen den Themen springend – Anne muss als Kind in einen Topf MDMA gefallen sein, oder so ähnlich. Zum Ende hin wird es auch noch abgedrehter, als Hannes aus den verschwöhrungstheoretischen Sumpf verliest.
Draußen wird es ungemütlicher, da haben wir für euch neben Kochvideos die ekeligsten und zugleich faszinierenden YouTube Channels rausgesucht. In Politischer Bildung nicht aufgepasst? Macht nichts, wir auch nicht! Trotzdem lernt man wie sich das Parlament zusammen setzt. Vielen Dank an der Stelle an Herr Dr. Otto! Steuertricks gibt es bei uns auch noch gratis dazu, die liegen zum Teil in der Grauzone. Ansonsten beschäftigen wir uns mit unseren Luxusproblemen wie dem Möbelkauf, es gibt endlich wieder Parties und viele viele Fragen auf die wir selbst keine Antwort haben.
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