Transparenzhinweis: In dieser Episode werden KI-gestützte Werkzeuge eingesetzt, u. a. für Textentwürfe, Transkription, Übersetzung und teilweise Sprachgenerierung. Auswahl, Redaktion und inhaltliche Verantwortung liegen bei uns.
Künstliche Intelligenz gehört längst zu unserem Produktionsalltag – von Textentwürfen über Transkripte bis hin zur Sprachgenerierung. In dieser Folge spreche ich offen darüber, wie und warum wir KI einsetzen: um internationale Interviews in Sprachen zu führen, die wir selbst nicht beherrschen, um die notwendige Menge an Episoden überhaupt produzieren zu können, und um unseren Workflow effizienter zu gestalten. Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf den EU AI Act: Was regelt er eigentlich, welche Risikostufen gibt es, und was bedeutet das konkret für Podcast-Produktionen? Eine Folge über Technik, Transparenz und die Frage, wo die menschliche Verantwortung bleibt, wenn KI mit im Boot ist.
Worum geht's? Ein offener Einblick in unseren Produktionsprozess: Wo und wie wir KI einsetzen, warum das nötig ist, und was der EU AI Act für den Einsatz von KI in Europa regelt.
Themen in dieser Folge:
Warum wir KI nutzen: Zeitersparnis, mehr Konstanz bei der Content-Produktion
KI im Workflow: Textentwürfe, Transkripte, Sprechpassagen
Praxisbeispiel Venedig: Wie wir seit zwei Jahren Interviews auf Italienisch führen, obwohl wir die Sprache nicht sprechen – von der Übersetzung der Fragen bis zum rückübersetzten Transkript
KI-Sprachgenerierung: Wie synthetische Stimmen uns helfen, die gewünschte Episodenmenge zu erreichen
Was bleibt menschlich? Redaktion, Faktenprüfung, Tonalität und Entscheidungshoheit
Der EU AI Act einfach erklärt: verbotene Praktiken, Hochrisiko-Systeme, Transparenzpflichten und Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten und Deepfakes
Was das für Podcast-Produktionen konkret bedeutet.
EU AI Act – offizieller Text und Informationen der Europäischen Kommission: https://artificialintelligenceact.eu/