Alexandra Wittmann über kooperative Intelligenz, interne KI-Talentsuche und warum Europa spät dran ist
Während alle über Jobverlust durch KI diskutieren, kämpft EVN mit dem gegenteiligen Problem: Es gibt nicht genug Leute für die Arbeit, die anfällt.
Alexandra Wittmann, CFO des niederösterreichischen Energieversorgers, erklärt, warum KI für sie „kooperative Intelligenz" ist – und wie Jung und Alt im Unternehmen davon profitieren.
In dieser Episode erfährst du:
Warum EVN zuerst intern nach KI-Talenten gesucht hat, bevor sie extern rekrutiertenWie die Generationen im Unternehmen voneinander lernen: Erfahrungswissen trifft Hosentaschen-KompetenzWelche Use Cases bei EVN tatsächlich funktionieren: von Dokumentensuche bis Kunden-RoutingWarum Europa laut Wittmann nicht „zu spät" ist – aber definitiv spätÜber den Gast: Alexandra Wittmann ist CFO der EVN AG. Vor ihrer Zeit beim Energieversorger sammelte sie internationale Erfahrung in den Bereichen Stahlverarbeitung und Bauwesen, von New York bis Asien.
.:: Weiterführende Links ::.
aiqualification.eu/podcast
aiqualification.eu/trainings
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IAKIF bietet Trainings für Unternehmen – von Einsteiger bis Fortgeschritten.
01:01 - Wo treffen sich CFO-Aufgaben und KI?
02:31 - Erst intern schauen: Wo sind unsere KI-Talente?
04:53 - Jung trifft Alt: Hosentaschen-Wissen vs. Erfahrung
06:06 - Der Elefant im Raum: Angst vor Jobverlust
09:05 - „Kooperative Intelligenz" – Mensch und Maschine als Partner
15:58 - Use Case: Kunden-Routing per Sprachauthentifizierung
17:01 - Was sich Mitarbeiter wünschen: Predictive Analytics, Dokumentensuche
19:12 - Die andere Seite: „Wir finden keine Leute mehr"
20:05 - Ist Europa zu spät dran?
22:12 - Was Europa besser kann: Stabilität und Werte
24:07 - Ausblick: Energiewirtschaft wird digitales Tech-Unternehmen