Aktive Pfötchen - der Podcast

Aktive Pfötchen - der Podcast

By Hannah BrambachKids & FamilyPets & Animals
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Aktive Pfötchen - der Podcast episodes

  • #72 wenn der Kopf mehr will, als der Körper kann: „Aber der spielt doch noch“

    Wenn der Kopf mehr will, als der Körper kann

    „Aber dem Ball läuft er noch hinterher – dann kann es doch nicht so schlimm sein.“

    Solche Sätze höre ich in meiner Praxis häufig. Und ich verstehe gut, dass es Hoffnung macht, wenn der eigene Hund trotz Arthrose, Hüft- oder Ellenbogendysplasie weiterhin begeistert spielt, schwimmt oder arbeitet. Doch seine Motivation sagt nicht automatisch aus, wie gut es ihm körperlich dabei geht.

    In dieser Folge erkläre ich, warum Tiere trotz Beschwerden weitermachen können, welche Rolle Adrenalin und körpereigene Schmerzhemmung dabei spielen und weshalb wir ihre körperlichen Grenzen trotzdem ernst nehmen müssen.


    Schau auch gerne bei mir auf Instagram vorbei, dort nehme ich dich mit durch meinen Alltag als Tierphysio, Osteo und Ernährungsberaterin: https://www.instagram.com/aktive_pfoetchen


    Meine Website: https://www.aktive-pfoetchen-tierphysio.de

    23 min
  • #71 Muskelabbau beim Hund: warum er entsteht und was wirklich hilft

    Muskelabbau kann schneller entstehen, als viele denken – und längst nicht immer liegt es einfach daran, dass ein Hund „zu wenig Bewegung“ bekommt.

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Muskulatur überhaupt abgebaut wird, was bei einer Muskelatrophie passiert und welche unterschiedlichen Ursachen dahinterstecken können. Dabei geht es unter anderem um Inaktivität und Schonung, Schmerzen und dauerhafte Entlastung, Kompensationsmechanismen und neurogenen Muskelabbau.

    Außerdem schauen wir uns an, warum Rehabilitation manchmal schon vor einer geplanten Operation sinnvoll sein kann und was beim anschließenden Muskelaufbau wirklich zählt. Denn Bewegung allein ist nicht automatisch gezieltes Muskeltraining – und ein größerer Muskel bedeutet nicht automatisch bessere Funktion.

    Eine Folge über Muskelabbau, Rehabilitation und die Frage, warum wir zuerst verstehen müssen, weshalb Muskulatur verloren gegangen ist, bevor wir sie sinnvoll wieder aufbauen können.


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    30 min
  • #70 Rasse im Fokus: der deutsche Schäferhund aus physiotherapeutischer Sicht

    Neues Format: Rasse im Fokus!

    In dieser Folge schauen wir uns zum ersten Mal eine Hunderasse ganz gezielt aus physiotherapeutischer Sicht an – und den Anfang macht der Deutsche Schäferhund.

    Ein Gebrauchshund, der eigentlich für Ausdauer, Belastbarkeit und körperliche Leistungsfähigkeit gezüchtet wurde. Doch wie wirken sich Körperbau, Zucht und rassetypische Veranlagungen auf seinen Bewegungsapparat aus?

    Wir sprechen über Biomechanik, typische orthopädische und neurologische Erkrankungen, Früherkennung und darüber, warum wir beim Schäferhund nicht nur einzelne Diagnosen betrachten sollten, sondern immer den gesamten Hund.

    Und natürlich geht es auch um die Frage: Wo hört ein bestimmtes Zuchtideal auf – und wo sollte die Funktion des Hundes wieder stärker in den Vordergrund rücken?

    Mit „Rasse im Fokus“ möchte ich künftig immer wieder verschiedene Hunderassen aus physiotherapeutischer Sicht betrachten. Welche Rasse als Nächstes dran sein soll, dürft ihr gerne mitentscheiden.


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    35 min
  • #69 Wo endet meine Verantwortung als Therapeutin?

    Wie persönlich darf eine therapeutische Beziehung eigentlich werden? Und wer trägt welche Verantwortung, wenn ein Tier in Behandlung ist?


    In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das mich in meinem Praxisalltag immer wieder beschäftigt: die Balance zwischen Nähe, Mitgefühl und professionellen Grenzen.

    Ich erzähle, warum aus langjährigen Kundenbeziehungen schnell etwas sehr Persönliches entstehen kann, weshalb professionelle Distanz trotzdem nichts mit Gleichgültigkeit zu tun hat – und warum Verantwortung in einer Therapie immer auf beiden Seiten liegt.


    Außerdem geht es darum, warum ich nicht jedem Patienten hinterherfragen kann, weshalb ich darauf vertrauen muss, dass Tierhalter sich melden, wenn sie meine Hilfe brauchen, und warum ich lernen musste, Verantwortung zu übernehmen, ohne mich für alles verantwortlich zu fühlen.

    Eine etwas persönlichere Folge über Nähe und Grenzen, Vertrauen und Eigenverantwortung – und darüber, warum man als Therapeut nicht jedes Tier gedanklich mit nach Hause nehmen kann.



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    23 min
  • #68 Hausaufgaben: der unterschätzte Schlüssel zum Therapieerfolg

    In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das für den Therapieerfolg oft entscheidender ist als die eigentliche Behandlung: Hausaufgaben.


    Warum reichen ein oder zwei Termine in der Physiotherapie häufig nicht aus? Weshalb bekommt ihr manchmal über mehrere Wochen dieselben Übungen? Und warum bedeutet mehr nicht automatisch besser?


    Ich erkläre, weshalb regelmäßige Wiederholungen so wichtig für Muskulatur, Nervensystem und Bewegungsabläufe sind, warum der Körper Zeit zum Lernen braucht und weshalb eine sinnvolle Steigerung deutlich effektiver ist als ständig neue Übungen.


    Außerdem sprechen wir darüber, warum Physiotherapie kein Beschäftigungsprogramm ist, weshalb kleine Rückschritte völlig normal sein können und warum schon wenige Minuten Training zu Hause einen großen Unterschied machen.


    Eine Folge für alle, die besser verstehen möchten, wie nachhaltige Rehabilitation wirklich funktioniert – und warum die Hausaufgaben einen so wichtigen Teil der Therapie ausmachen.


    Viel Freude beim Zuhören!


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    26 min
  • #67 Warum Vorsorge so wichtig ist: am Beispiel meiner eigenen Hündin

    Vorsorge ist nicht erst dann wichtig, wenn ein Hund bereits deutliche Symptome zeigt. Viele Veränderungen und Erkrankungen entwickeln sich schleichend und bleiben lange unbemerkt.

    In dieser Folge nehme ich euch am Beispiel meiner eigenen Hündin July mit und erzähle, warum ich mich dazu entschieden habe, sie einmal ausführlich durchchecken zu lassen – obwohl sie fit, sportlich und im Alltag weitgehend unauffällig ist.

    Ich spreche darüber, welche Untersuchungen wir gemacht haben, welche unerwarteten Befunde dabei herausgekommen sind und warum es so wertvoll sein kann, Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Dabei geht es unter anderem um Blut- und Urinuntersuchungen, Nierenwerte, Struvitkristalle, Ultraschall sowie um Befunde an Wirbelsäule und Hüfte.

    Eine sehr persönliche Folge darüber, warum Vorsorge für mich nicht bedeutet, nach Krankheiten zu suchen – sondern möglichst früh zu wissen, wo man hinschauen, unterstützen und gegebenenfalls handeln sollte.


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    25 min
  • #66 Leben auf drei Beinen : Alles rund um Amputationen bei Hund und Katze

    Eine Amputation gehört wohl zu den Diagnosen, die Tierbesitzern am meisten Angst machen. Doch bedeutet ein Leben auf drei Beinen wirklich automatisch eine schlechtere Lebensqualität?


    In dieser Folge spreche ich darüber, warum eine Amputation manchmal die beste Entscheidung für ein Tier sein kann, welche Ursachen dahinterstecken und worauf es nach der Operation wirklich ankommt. Außerdem erfährst du, welche Unterschiede es zwischen Vorder- und Hintergliedmaßenamputationen gibt, welche Schmerzen nach einer Amputation auftreten können und warum Physiotherapie für Dreibeiner eine wichtige Rolle spielt – nicht nur direkt nach der Operation, sondern ein Leben lang.


    Natürlich geht es auch um den Alltag: Wie kannst du deinen Hund oder deine Katze bestmöglich unterstützen? Worauf solltest du bei Bewegung, Gewicht und der langfristigen Belastung achten?

    All das erfährst du in dieser Folge!


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    48 min
  • #65 Eure Fragen, meine Antworten: Ein Blick hinter Praxisalltag, Patienten & Selbstständigkeit

    In dieser Folge wird es etwas persönlicher.


    Für die letzte Folge vor der Sommerpause habe ich eure Fragen beantwortet – rund um meinen Beruf als Tierphysiotherapeutin und Tierosteopathin, die Selbstständigkeit, den Praxisalltag und die Arbeit hinter den Kulissen.


    Wann schicke ich einen Patienten zur weiteren Diagnostik? Ab wann stand für mich fest, dass ich eine eigene Praxis eröffnen möchte? Würde ich diesen Beruf heute noch einmal wählen? Und welche Fälle sind mir besonders in Erinnerung geblieben?


    Außerdem spreche ich darüber, warum eine volle Praxis zwar ein großer Erfolg ist, man dabei aber manchmal vergisst, wie weit man eigentlich schon gekommen ist. Denn vieles, was heute selbstverständlich erscheint, war vor einigen Jahren noch ein großer Traum.


    Ich wünsche euch viel Freude beim Zuhören und bedanke mich für eure Unterstützung, eure Nachrichten und dafür, dass ihr diesen Podcast mit Freunden, Familie und anderen Tierbesitzern teilt.


    Jetzt verabschiede ich mich erst einmal in die Sommerpause – und freue mich darauf, euch im August mit neuen Folgen wieder begrüßen zu dürfen.


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    31 min
  • #64 ganzheitlich vs. gezielt: Osteopathie und Physiotherapie im Vergleich

    In dieser Folge sprechen wir über die Unterschiede zwischen Physiotherapie und Osteopathie beim Tier und darüber, warum beide Therapieformen zwar oft miteinander kombiniert werden, aber trotzdem ganz unterschiedlich arbeiten. Was bedeutet eigentlich „ganzheitlich“? Warum wirkt Osteopathie nach außen manchmal so ruhig oder unscheinbar? Und weshalb schauen Osteopathen häufig nicht nur auf die Stelle, an der Symptome auftreten, sondern auf den gesamten Körper?


    Ich spreche darüber, wie ich persönlich beide Therapieformen in der Praxis erlebe, wann Osteopathie sinnvoll sein kann, wo aber auch ihre Grenzen liegen und warum Diagnostik trotzdem unglaublich wichtig bleibt. Außerdem geht es um Faszien, Kompensationsmuster, das Zwerchfell und darum, warum Tiere oft ganz anders auf osteopathische Behandlungen reagieren. Gleichzeitig sprechen wir aber auch darüber, warum manche Probleme eben nicht nur „wegbehandelt“ werden sollten und weshalb eine gute tierärztliche Abklärung manchmal wichtiger ist als jede Therapieform.


    Eine ehrliche Folge aus meinem Praxisalltag über zwei unterschiedliche Therapieansätze – und warum weder Physiotherapie noch Osteopathie pauschal „besser“ sind, sondern beide ihren wichtigen Platz haben.


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    32 min
  • #63 wenn Stress krank macht: Tier und Mensch im Dauerstress

    In dieser Folge geht es um Stress – und darum, wie sehr er sich zwischen Mensch und Tier überträgt.


    Denn oft stehen nicht nur unsere Tiere unter Anspannung, sondern auch wir selbst. Und genau das hat Auswirkungen: auf den Körper, auf das Verhalten und auch auf die Regeneration.


    Ich spreche darüber, was Stress im Körper auslöst, woran du ihn bei deinem Tier erkennen kannst und warum der Körper keinen Unterschied macht zwischen echter Gefahr und Alltagsstress.


    Außerdem nehme ich dich mit in meinen Praxisalltag und zeige dir, wie sehr sich unsere eigene Anspannung auf unsere Tiere auswirkt – und was das für Therapie und Heilung bedeutet.


    Zum Abschluss bekommst du noch eine einfache Übung, mit der du gemeinsam mit deinem Tier für mehr Ruhe sorgen kannst.


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    26 min

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