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Vodenje Urada vlade Republike Slovenije za Slovence v zamejstvu in po svetu je prevzela ministrica Suzana Lep Šimenko. Ob začetku mandata je v pogovoru za radio AGORA, ki je bil posnet 7. julija, med drugim povedala, kje vidi največje izzive in katere bodo njene prioritete.
Ministerin Suzana Lep Šimenko hat die Leitung des Regierungsamts der Republik Slowenien für Slowenen im Ausland übernommen. Zu Beginn ihrer Amtszeit erläuterte sie in einem Gespräch für Radio AGORA, das am 7. Juli aufgezeichnet wurde, unter anderem, wo sie die größten Herausforderungen sieht und welche ihre Prioritäten sein werden.
Was passiert, wenn ein Buch vor Gericht steht?
Was wäre, wenn George Orwells Roman 1984 heute verboten werden sollte? Mit dieser spannenden Frage beschäftigt sich das Hörspielprojekt der 4BHH der HAK 1 International Klagenfurt.
In einem fiktiven Gerichtsprozess muss sich das berühmte Werk gegen den Vorwurf verteidigen, gefährliche Gedanken zu verbreiten und junge Menschen zum Hinterfragen von Autoritäten anzustiften. Zeuginnen und Zeugen aus Journalismus, Geschichtswissenschaft, Psychologie und der Technologiebranche liefern sich ein packendes Wortgefecht über Wahrheit, Desinformation, Algorithmen, Manipulation und die Bedeutung kritischen Denkens.
Die Schüler haben das Hörspiel nicht nur eingesprochen, sondern sich intensiv mit den gesellschaftlichen Fragen auseinandergesetzt, die Orwell bereits vor Jahrzehnten aufwarf und die heute aktueller denn je erscheinen. Entstanden ist eine Produktion, die zum Nachdenken anregt und zeigt, wie Literatur zum Ausgangspunkt wichtiger Diskussionen über Demokratie, Medienkompetenz und Meinungsfreiheit werden kann.
Diese Sendung wird gefördert von OeAD und BMB.
Kadergespräche Folge 7: Der Antizionismus in der Linken
Nach dem 7. Oktober 2023 erlebte die globale Linke eine antizionistische Radikalisierung, die bis heute anhält und zunehmend das Gesicht breiter Strömungen prägt. Konkret stellt sich dieser fatalen Entwicklung entschlossen entgegen. Anlässlich des letzten Sonderheftes „Kriegszustand – Israel und die antisemitische Linke“ führen Stefan Gärtner, Robin Forstenhäusler und Alexander Beltz ein Gespräch über das Wahnhafte im Antizionismus, die fehlende Aufarbeitung in der Linken, den Unterschied zwischen Israelkritik und
Vor 400 Jahren nahm in Lembach im Mühlkreis eine der größten Aufstandsbewegungen der oberösterreichischen Geschichte ihren Anfang: der Oberösterreichische Bauernkrieg von 1626. Im Rahmen der COMUNALE OÖ 2026 erinnert die Vortragsreihe „Die (K)Gunst der Heimatforschung – was wahr oder war ist“, konzipiert und moderiert von Siegfried Kristöfl, an die historischen Ereignisse und fragt nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.
In dieser Sendung hören Sie den Mitschnitt des Vortrags aus der Mutgemeinde Lembach. Der Architekt und Historiker Roland Forster sowie der Prior des Stiftes Schlägl, Stiftsarchivar und Historiker Petrus Bayer, zeichnen die Ereignisse im Oberen Mühlviertel rund um das Stift Schlägl nach. Sie beleuchten die Vorgeschichte des Aufstands, seine Ausbreitung nach dem 17. Mai 1626 und richten den Blick auch auf die Geschehnisse in Hartkirchen und Aschach an der Donau.
Erstausstrahlung dieses Mitschnittes im Freien Radio Freistadt am 21.07.2026 um 15 Uhr im Rahmen der Sendung planetarium.
Im Studiogespräch mit Univ.-Prof.in Dr.in Sabine Ludwig spricht Stephanie Parth-Lara über die traditionelle chinesische Medizin und ihre Bedeutung in der heutigen Gesundheitsversorgung. Das Gespräch entstand im Anschluss an den Vortrag „Chinese Medicine: Sex and Gender Aspects“ im Rahmen der Ringvorlesung „Geschlecht und Diversität in der Medizin in den deutschsprachigen Ländern – Gendermedizin neu gedacht“ an der Medizinischen Universität. Das Studiogespräch greift aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen auf und lädt dazu ein, unterschiedliche Perspektiven auf Medizin, Prävention sowie Geschlecht und Diversität kennenzulernen.
Musik: classical piano-sketch von MieliTietty
Redaktion: Stephanie Parth-Lara
unerhört! Das Magazin – offen und vielschichtig
KI im Alltag: Zwischen Selbstverständlichkeit und kritischem Umgang
Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags – mal offensichtlich, mal ganz unbemerkt. Besonders für Jugendliche gehört sie inzwischen ganz selbstverständlich dazu: Fast alle 12- bis 17-Jährigen nutzen KI regelmäßig. Das zeigt eine Anfang des Jahres veröffentlichte Studie von Professor Sascha Trültzsch-Wijnen von der Universität Salzburg. Sie macht deutlich, dass generative KI für viele junge Menschen längst zum digitalen Alltag gehört.
Doch wie genau nutzen Jugendliche KI? Welche Chancen sehen sie, wo liegen die Herausforderungen und welche Kompetenzen braucht es für einen reflektierten Umgang mit der Technologie? Darüber hat Lennart Gruenhagen aus der unerhört!-Redaktion mit Sascha Trültzsch-Wijnen gesprochen.
Barrierefrei in Salzburg II
In der Rubrik „Barrierefrei in Salzburg – was passt, was fehlt?“ sprechen die unherhört!-Redakteure Christiane Kalmmer und Othmar Behr diesmal mit Peter Ebner, Behindertenbeauftragter der Stadt Salzburg. Im Mittelpunkt steht eine grundlegende Frage: Wie viele Menschen betrifft das Thema Barrierefreiheit eigentlich?
Barrierefreiheit wird oft mit Menschen mit Behinderungen in Verbindung gebracht. Tatsächlich profitieren aber weit mehr Menschen von einer barrierefreien Gestaltung; etwa ältere Menschen, Familien mit Kinderwagen oder Personen mit vorübergehenden Einschränkungen. Im Gespräch erläutert Peter Ebner, warum Barrierefreiheit ein Thema ist, das die gesamte Gesellschaft betrifft.
Die Rubrik „Barrierefrei in Salzburg“ wird von Christiane Klammer und Othmar Behr betreut. Den ersten Beitrag dieser Reihe gibt es HIER zu hören.
Das vollständige Gespräch mit Peter Ebner ist auch als Podcast auf der CBA-Seite von unerhört! verfügbar.
Summer in the City: Salzburgs Kultursommer zum Hören
Der Sommer in Salzburg hat weit mehr zu bieten als die großen Festivals. Mit „Summer in the City“ hat unerhört!-Redakteurin Daniela Bruncic ein Spin-off der Magazinsendung ins Leben gerufen, das den Kultursommer abseits der bekannten Highlights in den Mittelpunkt stellt.
Ob Konzerte auf öffentlichen Plätzen, kleine Festivals, Ausstellungen oder andere Veranstaltungen – „Summer in the City“ nimmt Hörer*innen mit zu den kulturellen Schauplätzen der Stadt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf kostenlosen oder günstigen Angeboten, die Kultur für möglichst viele Menschen zugänglich machen.
Zu hören gibt es die Beiträge am 13.07.2026, 27.07.2026, 10.08.2026, 24.08.2026, sowie einen ausführlichen Nachbericht am 17.09.2026.
Seebahnhof Festival: Sommer, Sound und die Geschichte hinter „Schreiantn“
Direkt am Ufer des Traunsees hat sich das Seebahnhof Festival in Gmunden zu einem Fixpunkt des Kultursommers entwickelt. Bei freiem Eintritt bringt der gemeinnützige Kulturverein Schreiantn regionale Newcomer ebenso wie bekannte Acts aus ganz Österreich auf die Bühne. Neben Live-Musik stehen auch Nachhaltigkeit, regionale Kulinarik und ein niederschwelliger Zugang zu Kultur im Mittelpunkt des Festivals.
Für ihren Beitrag hat Christiane Klammer einen Blick hinter die Kulissen geworfen. Dabei geht es nicht nur um das Festival selbst, sondern auch um die ungewöhnliche Geschichte hinter dem Namen des veranstaltenden Kulturvereins „Schreiantn“, und darum, wie aus einer engagierten Idee eines jungen Teams eines der stimmungsvollsten Sommerfestivals im Salzkammergut geworden ist.
Moderation/Technik der Sendung: David Mehlhart, Susi Huber
Unerhört! Das Magazin – offen und vielschichtig – jeden 2., 4. und 5. Donnerstag ab 17:30 Uhr, Wiederholungen Freitag ab 07:30 & 12:30 Uhr
Gefälschte Meinungsumfragen, veruntreute EU-Gelder und annullierte rote Karten. Korruptionsskandale machen immer wieder Schlagzeilen. Versuche, gegen Korruption vorzugehen reichen bis in die Antike. Schon das römische Rechtswesen der späten Republik kannte Tatbestände wie Veruntreuung, Unterschlagung und Amtsmissbrauch. Während im Mittelalter Korruptionskritik keine große Rolle spielte, taucht sie im 16. Jahrhundert im Kontext von Staatsbildungsprozessen wieder auf. Herrschende bauten die Verwaltung aus, um ihre Macht zu stärken und gingen gegen korrupte Amtsträger vor. Als sich infolge der Revolutionen in Nordamerika und Frankreich im 19. Jahrhundert die Prinzipien der Rechtsgleichheit und der demokratischen Teilhabe durchzusetzen begannen, wurde Korruptionskritik zu einem Phänomen der Gesamtbevölkerung. Dabei spielte auch die Entwicklung der Medien eine wichtige Rolle. Im 20. Jahrhundert weitete sich Korruptionskritik auch auf den Bereich der Wirtschaft aus, wie entsprechende Paragraphen im Wirtschaftsrecht und Compliance-Regeln belegen.
Links:
Die sächsische Staatsregierung hat mit ihrem vor einer Woche veröffentlichten Entwurf zum Doppelhaushalt 2027 und 2028 die Grundlage für die Verhandlungen bis Ende des Jahres gelegt. Die Vorlage macht deutlich, dass die Landesregierung in vielen Bereichen investieren möchte, für die Erinnerungskultur sieht es jedoch anders aus. Mittel für die Arbeit der Fachstelle der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) sollen nach dem Willen der Regierung um 30 % gekürzt werden. Die StSG betreibt sechs eigene Gedenkstätten und finanziert zudem ein Dutzend Erinnerungs- und Lernorte in freier Trägerschaft. Sie ist darüber hinaus maßgeblich für die Projektförderung im Bereich Erinnerungskultur zuständig. Auch diese ist durch den Haushaltsentwurf gefährdet.
Radio Corax sprach mit Daniela Schmohl vom Sprecher*innenrat der Sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus über die finanziellen Kürzungen.
Eine Eisenkette quer über die Donau – vor 400 Jahren war sie Ausdruck von Macht und Herrschaft. Schloss Neuhaus war einer der strategischen Schauplätze des Oberösterreichischen Bauernkriegs von 1626 und war am 20. Juni 2026 Ort des Gesprächsformats „Die (K)Gunst der Heimatforschung – was wahr oder war ist“.
Zu Gast war Dr. Herbert Wurster, Historiker und langjähriger Diözesanarchivar des Bistums Passau. Im Gespräch mit Siegfried Kristöfl eröffnete er die bayerische Perspektive auf den Bauernkrieg und spannt den Bogen vom politischen Gefüge des Heiligen Römischen Reiches über die konfessionellen Spannungen und den Beginn des Dreißigjährigen Krieges bis zu den Ereignissen des Jahres 1626.
Im Mittelpunkt stehen die Donausperre bei Schloss Neuhaus, die Legenden rund um die Kette über die Donau, der Vormarsch der aufständischen Bauern und die Rolle des bayerischen Statthalters Graf Adam von Herberstorff. Ein Gespräch über historische Zusammenhänge, regionale Erinnerungskultur und die Frage, wie sich überlieferte Erzählungen von historisch belegbaren Fakten unterscheiden lassen.
Gesprächspartner:
Gesprächsführung und Konzept: Siegfried Kristöfl – Historiker und Heimatforscher
Aufnahme und Schnitt: Sabine Traxler.
Der Verein Black Voices veranstaltete von 1. bis 7. Juni 2026 die Black Lives Matter-Aktionswoche mit Community-Events rund um antirassistische Bildungsarbeit, Empowerment und Austausch.
Den Abschluss der Aktionswoche bildete die Black Lives Matter-Demonstration am 7. Juni 2026 um 16:00 Uhr. Sie startete am Maria-Theresien-Platz, führte über die Ringstraße und endete mit einer Abschlusskundgebung im Sigmund-Freud-Park.
Foto: Tezerash Mergen
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