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Wie sollen wir Menschen mit unserem zwiespältigen Verhältnis zu Tauben umgehen?
Zu Gast in der Sendung ist Anne Eck, eine Künstlerin, die sich in der Organisation KTO – „Keine tauben Ohren“ – für Tauben einsetzt. Leider herrscht vielerorts noch große Verwirrung, was die Möglichkeiten angeht, Taubenpopulationen zu regulieren. Und wir Menschen sind für diese Tiere eindeutig verantwortlich, da sie Haustiere und keine Wildtiere sind. Sie wurden von uns gezüchtet und sie sind auch von uns Menschen abhängig.
Endlich gute Nachrichten: Der Klimawandel ist abgesagt, alles nur ein Hoax! Zumindest wenn’s es nach Ferdinand Wegscheider in seiner Sendung “Der Wegscheider “ auf ServusTV geht. 220.000 Views alleine auf Youtube hat die Sendung mit dem Titel Klima-Schwindel geplatzt! von Mitte Mai schon erreicht.
In dieser Sendung Engelsgeflüster wollen wir uns einerseits Ferdinand Wegscheiders Argumente und Thesen zum Klimawandel genauer ansehen, also die inhaltliche Seite. Aber auch welche Form er dafür wählt. Es wird sich zeigen – man möge mich an den Argumenten prüfen – dass Wegscheider ein Propagandist der übelsten Art ist. Eine seiner Folgen exemplarisch durchzusprechen und zu analysieren lohnt sich!
In the final live Ženergija episode before the summer break, I had the pleasure of speaking with Linda Jiayun Gao-Lenders in a gentle and intimate conversation about listening, diasporic experiences, inherited languages, and the invisible memories that live within bodies and places.
Linda reminded us how important it is to slow down, to pay attention to our surroundings, and to recognize that we learn through being with one another.
We also talked about notes of a sleepless cicada, a beautiful soundwalk that reminds us that before something can sing, it first needs time, darkness, and patience. Perhaps we all need a little more of that.
Linda Jiayun Gao-Lenders is a Chinese-German performer and sound artist. Their practice explores diasporic experience, transgenerational trauma, and the politics of listening, drawing on personal archival material, interviews, and collaborative formats. Working across performance, soundwalks, and audio installations, they investigate how silenced memories reverberate in bodies, spaces, and inherited languages. They are a founding member of footnotes collective and part of the queer synthesizer collective sad sinʞ society.
With this episode, Ženergija begins its summer pause. The live program will return in September. Until then, I hope we all allow ourselves to slow down, to rest, to listen more carefully, and to remember that rest is resistance.
Thank you to everyone who listened, shared, supported, and joined me throughout this season. See you in September.
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Mauerwerk
Das älteste in Hallstatt vorhandene Mauerwerk ist römerzeitlich. Die Römer implementierten die Kalktechnik und brachten ihre Mauertechnik mit. Indizien ergeben sich aus der Art der Steinbearbeitung wie Bruchstein mit typischen Bruchflächen, gerundete Bachsteine, grob mit dem Zweispitz oder Spitzhammer beschlagene Steine, bossierte Steine mit Randschlag, scharriierte Oberflächen mit parallelen Rillen, gezahnte oder gepeckte Steine sowie Stockhammer-Oberflächen mit punktförmigem Muster.
Die Einführung der Ziegel geschah relativ spät ab den 1720er Jahren mit Experimenten zur Herstellung feuerfester Pfannensteherziegel. Zerbrochene halbzylindrische Pfannensteherziegel im Mauerwerk dienen als Datierungshilfe ab den 1750er Jahren. Weitere Indizien sind Ziegelmarken, Steinmetzmarken, organische Mörtelzugaben, die Faktur der Verputze sowie die Farbe des Bindemittels, die auf Kalkmörtel, Romanzement ab den 1870er Jahren oder Zement ab dem frühen 20. Jahrhundert hinweist. Auch die Herkunft des Sands und der verwendete Stein wie Granit nach Einführung der Bahn bieten Hinweise.
Link zur Episode über Mischmauerwerk.
Link zur Episode über Wände aus Stein.
Link zur Episode über die Sudpfanne und die Pfannsteher.
Link zur Episode über Steinbrüche im Welterbegebiet.
Link zur Episode über den „geschriebenen Stein“.
Witamy Państwa bardzo serdecznie i zapraszamy na relację z 70-tego konkursu Eurowizji.
W sobotę 16 maja odbył się finał 70. Konkursu Piosenki Eurowizji w Wiedniu. Podczas koncertu zaprezentowało się 25 państw. W tym roku konkurs wygrała Dara z piosenką Bangaranga – artystka reprezentująca Bułgarię. Wśród nich znalazła się także Polska z Alicją Szemplińską na czele. Artystka awansowała z 1. półfinału do ścisłego etapu wydarzenia. Piosenkarka zachwyciła publiczność imponującym widowiskiem oraz doskonałym wokalem, co zapewniło jej 12 miejsce w decydującej fazie konkursu.
Schriftliche Playlist folgt nach der Ausstrahlung dieser Aufzeichnung am 6. Juli 2026
21.06.21 Playlist: Chopin und Liszt
Komponist: Frédéric Chopin (1810-1849)
Komponist: Frédéric Chopin (1810-1849)
Komponist: Frédéric Chopin (1810-1849)
Komponist: Frédéric Chopin (1810-1849)
Komponist: Franz Liszt (1811-1886)
Komponist: Frédéric Chopin (1810-1849)
Komponist: Frédéric Chopin (1810-1849)
Komponist: Frédéric Chopin (1810-1849)
Komponist: Frédéric Chopin (1810-1849)
Komponist: Frédéric Chopin (1810-1849)
Norwegian Chamber Orchestra
Komponist: Frédéric Chopin (1810-1849)
Texte: Franz Liszt „Chopin” /Die Biograhie, Sharp Ink 2025/, Kulturcheck /Kultur Jacky/,
Depot – Kunst und Diskussion
Perspektiven auf Geschichte, Macht und Non-Praxis: Wie kann Erinnerungskultur inklusiv gestaltet werden – und welche Akteur*innen fehlen bislang?
Menschen mit Behinderungen sind in erinnerungspolitischen Diskursen unterrepräsentiert und ausgeschlossen, u. a. durch sprachliche, strukturelle und physische Barrieren. Vor diesem Hintergrund wird eine Definition von Inklusion diskutiert. Davon ausgehend wird der Diskurs zur Verfolgung von Menschen mit Behinderungen im Nationalsozialismus und dessen Kontinuitäten kritisch analysiert. Best-Practice-Beispiele eröffnen Perspektiven für eine inklusivere Praxis.
Am Podium:
In Kooperation mit dem Verein GEDENKDIENST.
Die Veranstaltung wurde am 22. April 2026 im Depot aufgezeichnet.
KI schreibt Texte, erstellt Förderanträge und hilft im Alltag – aber zu welchem Preis? In dieser Folge sprechen wir mit Yvonne Gimpel (IG Kultur) und Astrid Dirnberger (Voice of Diversity) darüber, wie künstliche Intelligenz die Kulturarbeit verändert: zwischen Effizienzgewinn, Unsicherheit und der Frage, was kreative Arbeit heute eigentlich noch wert ist.
Beitrag zur Episode
Website von Voice of Diversity
Aber echt. Machst du auch „was mit Kultur“? Der Podcast der IG Kultur mit Patrick Kwasi.
Patrick Kwasi macht „was mit Kultur“, sonst macht er auch was mit Medien. Er hat Medienkommunikation studiert und macht die Medienarbeit der IG Kultur. Meistens versucht er Dinge zu verknüpfen und hat am Ende mehr Fragen als Antworten.
Website der IG Kultur
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