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Kako nastane turistična blagovna znamka, ki navduši strokovno žirijo in občinstvo ter osvoji prestižno mednarodno nagrado? Gost oddaje je Tomaž Ogris, ustanovitelj in vodja agencije MAJORTOM iz Celovca, ki je s svojo ekipo za projekt turistične regije Celovec ob Vrbskem jezeru prejel najvišje priznanje T.A.I. Grand Prix Kristall Award. O ustvarjalnosti, strategiji, turizmu in prihodnosti oblikovanja v pogovoru iz prve roke.
Wie entsteht eine Tourismusmarke, die sowohl Fachjurys als auch Publikum begeistert und mit einem internationalen Spitzenpreis ausgezeichnet wird? Zu Gast ist Tomaž Ogris, Gründer und Geschäftsführer der Agentur MAJORTOM aus Klagenfurt. Mit seinem Team gewann er für das Tourismusprojekt Klagenfurt am Wörthersee den renommierten T.A.I. Grand Prix Kristall Award. Ein Gespräch über Kreativität, Strategie, Tourismusmarketing und die Zukunft des Designs.
Oblikovanje I Gestaltung: Asja Boja
Ein Industriebau des frühen 20. Jahrhunderts
Als letztes Betriebsgebäude übersiedelte die Schmiede nach dem katastrophalen Marktbrand von 1750 im Jahr 1896[1] in die Lahn, da erst zu dieser Zeit die am alten Standort verfügbaren Wasserkräfte durch elektrischen Antrieb substituiert werden konnten.[2]
Der über einen Rechteckgrundriss von 12m x 20m und mit einem Satteldach geschlossene Baukörper zeigt mit seinen Sichtziegelelementen das typische Erscheinungsbild eines Industriebaus der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Schöne Details bilden die Abstützungen der auskragenden Sparren im Traufbereich und die fein gegliederten Holzsprossenfenster.
[1] MORTON, Friedrich, Die alte Amtsschmiede im Markte Hallstatt, in: Werkszeitung der Oesterreichischen Salinen, 4. Jahrgang, Heft 8, S. 121, (1931).
[2] Am Salzberg wurde von Carl SCHRAML 1894-96 das erste Wasserkraftwerk des Salzkammergutes in Hallstatt erbaut. Vgl. dazu SCHRAML, Carl, Die Salinen der Ostmark, ihre Geschichte und technische Entwicklung, in: Kali verwandte Salze und Erdöl, Zeitschrift für Kali-, Steinsalz und Erdölindustrie sowie Salinenwesen, 38. Jg., Heft 1, (1944), S.5
What happens when you move between continents, languages, and histories? In this episode of Ženergija, I spoke with Njideka Iroh about migration, poetry, embodied knowledge, Afrofuturism, and the complexities of belonging while living between Europe, the United States, and Nigeria. We talked about the violence of constantly being asked where you are from, which language truly belongs to you, and how oppressive structures travel across borders. But we also talked about hope — about celebrating life, joy, and the importance of imagining better futures. As Njideka beautifully reminded us, while Afrofuturism engages deeply with the past, it is ultimately a practice of hope for the future. And don’t miss the powerful moments when she reads her own poetry — words that invite us to listen, remember, and imagine differently.
Guest: Njideka Iroh, writer, artist, and curator
Njideka Iroh is a writer, artist, and curator whose work is rooted in spoken word and moves fluidly across genres, languages, and media. This practice explores ID(entities), Afrofuturism, cultures of remembrance, and embodied knowledge. Work spanning Europe, the United States, and Nigeria has involved close engagement with artistic networks in Lagos and Abuja.
Across poetry, theatre, film, critical research, and community-based contexts, Iroh investigates how storytelling can shift perspectives and weave connections through past, present, and future.
Recent project: Destination Now Always – Embodied Knowledge, Remembrance, Healing, a new play created in collaboration with dancer Kafeela Ade, premiered at Kulturhaus Brotfabrik on January 31st (supported by SHIFT). The project includes BIPOC community-focused workshops in poetry, healing, and movement.
Instagram: @nj_versifire, @destinationnowalways
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More info: https://cba.fro.at/podcast/zenergija
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Playlist: Wo keine Platzierung angegeben ist handelt es sich um den Sieger Titel des jeweiligen Jahres
mit den Jeux Dramatiques in die Fußstapfen von großen Abenteurerinnen steigen und erleben, was jemanden bewegt in die Welt zu ziehen um Abenteuer zu erleben. Auf den Spuren von Gertrude Bell, Marie Sybille Merian,.. Marco Polo,…
Marion Seidl Hofbauer erzählt von ihren Erfahrungen.
400 Jahre nach den oberösterreichischen Bauernkriegen wird Geschichte neu hörbar: Land und Wille verbindet Blasmusik, Chor und Schauspiel zu einem Konzerterlebnis über Widerstand, Glauben und existenzielle Not. Den Text dazu verfassten die Drehbuchautorin Sarah Wassermair und der Historiker Michael Schreckenberg.
Sarah Wassermair stammt aus Aschach an der Donau und zählt zu den profiliertesten Drehbuchautorinnen Oberösterreichs. Bekannt ist sie unter anderem durch Arbeiten für Tatort, SOKO Donau und Geschichten vom Franz.
Im Gespräch erzählt sie, wie aus Archivmaterial lebendige Figuren entstehen, warum historische Stoffe weit mehr als reine Faktenrecherche verlangen und weshalb es beim Schreiben vor allem darum geht, Menschen in ihrer Widersprüchlichkeit ernst zu nehmen.
Land und Wille
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