Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive

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Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive episodes

  • Der Hypochonder – Theaterpremiere in Lutzmannsburg

    Die Theatergruppe Lutzmannsburg ist seit mehr als zwei Jahrzehnten eine feste Größe in der regionalen Kulturszene. Mit ihren jährlichen Produktionen bereichert sie das kulturelle Leben der Thermengemeinde und bringt regelmäßig humorvolle und unterhaltsame Stücke auf die Bühne des Lustspielhauses bei der Sonnentherme. In diesem Jahr präsentierte das Ensemble die Komödie Der Hypochonder von Fritz Schindlecker. Na 5 večeri se ove sezone lučmanska teatarska grupa predstavila svojoj publici najnovjim teatarskim komadom – igrali su komediju Hypohondar koja je oduševila publiku smiješnim skečevima i zanimljivim dijalogom.

    25 min
  • Papier: eine Reise von der Geschichte in die Zukunft

    Schüler*innen der Mittelschule 2 in Wels haben sich mit der Geschichte, Gegenwart und Zukunft von Papier beschäftigt:

    • Worauf haben die Menschen in der Steinzeit gezeichnet?
    • Wie wurde Papyrus hergestellt?
    • Wer hat das Papier erfunden und wie kam es nach Europa?
    • Welche Rolle spielte der Buchdruck?
    • Wird Papier in Zukunft von neuen Entwicklungen ersetzt?
    • 15 min
    • 16 Years of Media Repression in Hungary: Can Media Freedom Return?

      For more than a decade, Viktor Orbán’s government steadily tightened its control over Hungary’s media landscape. Around 80 per cent of the country’s media outlets came under the influence of the ruling Fidesz party, while public service broadcasting increasingly served as a propaganda tool.

      Despite growing political and economic pressure, some independent media organisations managed to survive and to report critically. How did they do it? And now that Orbán is no longer in office, what are the prospects for restoring media freedom in Hungary?

      For COMMITEd, Laurence Monnot spoke with media law expert Bea Bodrogi and journalist Daniel Kemény in Budapest.

      Bea Bodrogi is a lawyer specialising in Hungarian media law. She advises independent media organisations and has worked as a researcher for the New York Rule of Law Lab. She is also co-author of a report by the Mertek Media Monitor documenting government pressure on independent media.

      Daniel Kemény is a reporter for RTL Hungary, one of the few major broadcasters that maintained its editorial independence during the Orbán era. He is also the founder of the community radio station Radio X.

      Photo Bea Bodrogi ©NYU Rule of Law Lab

      Interviews und Sendungsgestaltung: Laurence Monnot

      Weiterführende Links:

      The Repression of Independent Media in Hungary, 2010–2025. Mertek Media Monitor & Rule of Law Lab. https://mertek.eu/wp-content/uploads/2026/02/The_Repression_of_Independent_Media_in_Hungary.pdf

      28 min
    • R(h)eingehört zum Theaterstück Zusammenleben von Motif

      Zusammen.halten ist ein humorvolles Theaterstück des. interkulturellen Vereins MOTIF in Bregenz über Migration, Identität und das Miteinander . Das Stück zeigt, wie aus vielen einzelnen Geschichten ein gemeinsames Ganzes entsteht – und wie Freundschaft und Kunst Brücken zwischen Welten bauen können.

      Während der unterkulturelle Verein 2025 auf der Bühne in „Hirtensalat und Torte“ die Perspektive der türkischen Arbeitsmigrant*innen hervorhob, kommen

      in der Neuproduktion Zusammen.Halten unter anderem Menschen aus dem „Gastland“ Österreich zu Wort. Am 5. Juni 2026 feierte das neue Stück Zusammen.Halten

      im Theater Kosmos in Bregenz Premiere. Zu Gast bei Radio Proton sind die beiden Schauspieler Yasar Capar (Tschapar) und Walter Flady-Gmeiner, die uns den interkulturellen Verein MOTIF und das Stück Zusammen.Halten vorstellen.

      Wenn ihr euch für das Stück Zusammen.Halten und den interkulturellen Verein MOTIF interessiert, findet ihr Infos, Tickets , alle Termine und Spielorte auf

      motif.at.

      22 min
    • Gespräch über die Oberste Geschossdecke

      Zunächst identifiziert man den Decken-Typ, wie Filigrandecken mit Betonträgern und Ziegelelementen oder massive Betondecken, durch visuelle Inspektion nach Entfernen vorhandener Beläge, Probebohrungen oder Thermografie-Aufnahmen in der Winterzeit, bei denen Träger färbig differenziert erscheinen. Anschließend wählt man diffusionsoffene Materialien, wobei der SD-Wert von innen nach außen abnimmt, um Dampfdruckausgleich zu gewährleisten und Bauschäden zu vermeiden; empfohlen werden Holzfaserdämmungen in Form flexibler Matten oder Platten mit Dichten bis zu 200 Kilogramm pro Kubikmeter, verlegt in mindestens 16 Zentimeter Stärke kreuzweise zwischen nivellierten Latten für eine plane Fläche. Alternativen umfassen schüttfähige Dämmstoffe wie Blähton oder Perlite sowie einblasbare Varianten wie Zellulose, wobei der Gehbelag fugenoffen ausgeführt wird, um die Diffusion zu ermöglichen; Problemzonen wie die Dachbodenluke dämmt man durch Auflegen starker Platten oder Erneuerung mit Doppelsystemen, während bei der Fußpfette über der Außenmauer Wärmebrücken durch sorgfältige Anschlüsse minimiert werden, um Kondensatbildung zu verhindern.

      Weiterführende Informationen über Hanfkalk.

      28 min
    • Knjiga, ki ostaja: „Hinschaun! Poglejmo.“

      Razstava „Hinschaun! Poglejmo.“ je v zadnjih letih odprla številna vprašanja o nacionalsocializmu na Koroškem, o pregonu, odporu in spominjanju. Zdaj njeno delo nadaljuje istoimenska knjiga, ki združuje zgodovinske raziskave, osebne zgodbe in razmisleke o kulturi spomina. O tem, kako je razstava vplivala na obiskovalce, zakaj je bila pomembna dvojezična zasnova ter kakšni izzivi ostajajo za prihodnost, smo se pogovarjali s Saro Pan in Petrom Pirkerjem.

      Die Ausstellung „Hinschaun! Poglejmo.“ hat wichtige Diskussionen über Nationalsozialismus, Verfolgung, Widerstand und Erinnerung in Kärnten angestoßen. Nun führt das gleichnamige Buch diese Auseinandersetzung weiter. Es vereint historische Analysen, persönliche Geschichten und Reflexionen zur Erinnerungskultur. Darüber, wie die Ausstellung von den Besucherinnen und Besuchern aufgenommen wurde, warum die Zweisprachigkeit so wichtig war und welche Aufgaben für die Zukunft bleiben, sprechen wir mit Sara Pan und Peter Pirker.

      Oblikovanje I Gestaltung: Asja Boja

      32 min
    • Zwischen Boomern und Zoomern: Wie Generationen ins Gespräch kommen

      Boomer und Zoomer sind zwei Generationen, aufgewachsen in völlig unterschiedlichen Welten. Die Wertvorstellungen lagen selten weiter auseinander. Die Baby-Boomer dominieren noch die Politik. Als bevölkerungsstärkste Generation bestimmen sie die Wahlurnen. Was beiderseits fehlt, sind Verständnis und Verständigung. Dafür braucht es verlässliche Daten, Sachargumente und eine Portion Kompromissbereitschaft.

      Diese Werkspost taucht in die Generationenforschung ein. Sie versucht zu verstehen, warum vor allem zwischen zwei Generationen die Luft brennt. Und, warum es insbesondere in der Verkehrspolitik um mehr geht als das eigene Auto.

      Katja Ilnizki spricht in dieser Episode mit Generationenübersetzerin Susanne Vietz darüber, wie Generationen (wieder) ins Gespräch kommen und dabei womöglich sogar einen Konsens finden können.

      Mehr dazu könnt ihr im Werkspost-Kommentar „Zwischen Boomern und Zoomern:

      Wie Generationen ins Gespräch kommen“ von Katja Ilnitzki lesen.

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      Der Werkspodcast vertieft das jeweilige Thema des Werkspost-Kommentars in einem Studiogespräch.

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      Redaktion: Katja Ilnizki

      Produktion/Technik: Christian Veichtlbauer

      25 min
    • Kaffee Creative Hasan & Ulli

      Hasan und Ulli erzählen im Kaffe Creative über ihr Leben, ihre Erfahrungen und ihre Sicht auf Kultur und Religion. Hasan lebt seit fast 40 Jahren in Österreich und spricht darüber, wie sich sein Leben hier verändert hat, welche Herausforderungen es gab und was Heimat für ihn bedeutet. Ulli begleitet das Gespräch und bringt eigene Gedanken und Fragen ein. Gemeinsam entsteht ein persönlicher Austausch über Zusammenleben, kulturelle Unterschiede und das Verbindende zwischen Menschen.

      37 min

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