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Šola je prostor, kjer se oblikuje karakter, ustvarjajo prijateljstva in odpirajo okna v svet. Višja šola za gospodarske poklice v Št. Petru pri Št. Jakobu v Rožu to dokazuje z bogatim programom, ki sega daleč prek meja Koroške. Dijaki četrtega letnika predstavijo jezikovno potovanje na Irsko, kjer so se potopili v angleščino in spoznali kulturo od blizu. Šola skrbi tudi za duhovnost in solidarnost: med drugim vsako leto prirejajo misijonsko tombolo, s katero podpirajo projekte v Bolgariji in Paragvaju.
Die Schule ist ein Ort, an dem sich der Charakter formt, Freundschaften entstehen und Fenster zur Welt geöffnet werden. Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe in St. Peter bei St. Jakob im Rosental beweist dies mit einem vielfältigen Programm, das weit über die Grenzen Kärntens hinausreicht. Schülerinnen und Schüler des vierten Jahrgangs stellen eine Sprachreise nach Irland vor, bei der sie in die englische Sprache eingetaucht sind und die Kultur hautnah kennengelernt haben. Die Schule kümmert sich auch um Spiritualität und Solidarität: Unter anderem veranstaltet sie jedes Jahr eine Missionstombola, mit der Projekte in Bulgarien und Paraguay unterstützt werden.
Višja šola za gospodarske poklice v Št. Petru pri Št. Jakobu v Rožu gradi na petih stebrih, ki naj bi ji dali nov zagon: od žive dvojezičnosti in zdrave prehrane do trajnosti in vrednot. Ravnateljica Marija Olip poudarja, da je majhnost šole njena prednost, saj omogoča oseben pristop do vsake dijakinje in dijaka. V prispevku boste slišali tudi, kako šola gleda v prihodnost in kateri izzivi so pred šolskimi sestrami. Lucija Prevc predstavi svojo pesem, ki je bila uglasbena, zmagovalka govorniškega natečaja, Mojca Prosen, pa spregovori o zasvojenosti mladih s telefoni.
Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe in St. Peter bei St. Jakob im Rosental baut auf fünf Säulen auf, die ihr neuen Schwung verleihen sollen: von gelebter Zweisprachigkeit und gesunder Ernährung bis hin zu Nachhaltigkeit und Werten. Direktorin Marija Olip betont, dass die geringe Größe der Schule ihr Vorteil sei, da sie einen persönlichen Zugang zu jeder Schülerin und jedem Schüler ermögliche. Im Beitrag erfahren Sie außerdem, wie die Schule in die Zukunft blickt und welche Herausforderungen vor den Schulschwestern liegen. Lucija Prevc stellt ihr Gedicht vor, das vertont wurde, und die Gewinnerin des Redewettbewerbs, Mojca Prosen, spricht über die Handysucht junger Menschen.
Das LEADER-Programm Mittelburgenland Plus unterstützt seit 1995 die regionale Entwicklung im Mittelburgenland. Heute sind alle 28 Gemeinden der Region Teil des Programms, das Projekte in den Bereichen Wertschöpfung, Nachhaltigkeit, Gemeinwohl und Klimaschutz fördert. Im Gespräch mit Geschäftsführerin Christine Fabsits erfahren wir mehr über die aktuellen Schwerpunkte und Fördermöglichkeiten bis 2028.
Die Pinzgauer Lokalbahn hat deshalb so viele Kurven, weil es zu Kaisers Zeiten ein Gesetz gab, wonach eine Eisenbahn mindestens 50 Kilometer lang sein muss? Schöne Geschichte, aber falsch, sagt Imre Karasconyi. Der gebürtige Mittersiller hat ein neues Buch zur fast 130jährigen Geschichte der Bahn vorgelegt. Darin berichtet er, wie sich die Kohle-Lobby einst gegen die Elektrifizierung wehrte. Er erzählt, warum zum Schutz der örtlichen Fuhrwerker der Endbahnhof 3 Kilometer vor dem Krimmler Ortszentrum errichtet wurde und warum Bahndamm und Hochwasserschutz von Anfang an eine Einheit bildeten.
Foto: Walter Reifmüller / Historischer Pinzgau
Das Buch: Die Pinzgauer Lokalbahnen Zell am See – Krimml – von den frühen Anfängen bis zur modernen Bahn
Website Museumswelten Hohe Tauern
Website Radio Pinzgau
In dieser Ausgabe vom FROzine hören sie ein Mediengespräch zum Thema „Hohe Qualität für wenig Geld? Die Lebensrealität freier Journalist:innen“ und einen Beitrag zu Psychotherapie und ihre momentanen sozio-ökononomischen Gegebenheiten aus Leipzig.
Die Existenzängste unter freien Journalistinnen und Journalisten im Land sind real und messbar. Das belegt eine aktuelle Untersuchung zur Journalismusförderung in Österreich, die jüngst von Medienminister Andreas Babler vorgestellt wurde. Die Daten zeigen ein massives Einkommensgefälle: Freiberufliche Journalist:innen verdienen signifikant weniger als Festangestellte. Um finanziell zu überleben, ist die Mehrheit von ihnen auf Nebenjobs angewiesen. Viele Freie rutschen trotz Vollarbeitszeit unter die offizielle Armutsgrenze von monatlich 1.661 Euro. Der wirtschaftliche Druck, unter dem freie Journalist:innen stehen, ist umso dramatischer, betrachtet man ihre hohe gesellschaftliche Relevanz: Sie sind es, die vielfach wichtige Lücken füllen, die in personell ausgedünnten Redaktionen offen bleiben. Sie übernehmen oft zeitintensive und riskante Arbeit, berichten aus schwer zugänglichen Regionen oder investieren viele Monate in tiefgründige Recherchen, etwa zu Machtmissbrauch und Korruption. In diesem Sinn übernehmen freie Journalist:innen demokratiepolitisch unverzichtbare Funktionen im Medienbetrieb. In Österreich werden Medienhäuser in Form von Förderungen und Inseraten mit öffentlichen Geldern finanziert. In anderen Branchen sind staatliche Förderungen und Aufträge an soziale Mindeststandards der Mitarbeitenden gekoppelt. Dies wäre auch in der Medienbranche dringend notwendig. Im Mediengespräch von Diskurs. Das Wissenschaftsnetz wird die Lage der freien Journalist:innen beleuchtet und mögliche Lösungsansätze skizziert. Diskussionsteilnehmer waren Andreas Kaltenbrunner (Österreichische Akademie der Wissenschaften) und Josef Trappel (Universität Salzburg) Moderiert hat das Mediengespräch Anna Hasenauer.
Keine Finanzierung – keine Therapie!
Gespräch mit Isabel Ilgner, sie war Teil einer Demo für die Weiterbildung von Psychotherapeut*innen in Leipzig, im Moment läuft gerade auch der Aktionsmonat zur Finanzierung der Weiterbildung von Psychotherapeut*innen. Rein statistisch steigt die Zahl der Psychotherapeut*innen in Deutschland langsam an, aber viele Menschen müssen auf Therapieplätze warten, wo liegen die Ursachen? Vom 2.6.2026 RadioBlau https://fsrpsy-leipzig.de/ https://psyfako.org/news/beginn-des-aktionsmonats-zur-finanzierung-der-weiterbildung/
V Ločilu so s slovesnostjo zaznamovali 120-letnico delovanja Slovenskega prosvetnega društva Dobrač. Ob visokem jubileju je društvo pripravilo pester kulturni program z nastopi domačih skupin in številnih gostov. Dogodek je ponudil vpogled v bogato zgodovino društva ter spodbudil razmislek o njegovi vlogi in pomenu za prihodnje rodove. Kako je potekalo praznovanje, katera sporočila so zaznamovala jubilejno slovesnost in kakšni so načrti za prihodnost, izveste v prispevku.
In Hart wurde das 120-jährige Bestehen des Slowenischen Bildungsvereins Dobrač feierlich begangen. Aus Anlass dieses bedeutenden Jubiläums gestaltete der Verein ein abwechslungsreiches Kulturprogramm mit Auftritten heimischer Gruppen sowie zahlreicher Gäste. Die Veranstaltung bot einen Einblick in die reiche Geschichte des Vereins und lud zugleich dazu ein, über seine Rolle und Bedeutung für kommende Generationen nachzudenken. Wie die Feierlichkeiten verliefen, welche Botschaften die Jubiläumsveranstaltung prägten und welche Wünsche und Pläne es für die Zukunft gibt, erfahren Sie im Beitrag.
Heute schon gelacht? Die exklusive Superkraft des Menschen nutzen!
Einen wunderschönen Montag! In dieser Episode verdoppeln wir gemeinsam unsere Lebensfreude. Wusstet ihr, dass der Mensch das einzige Wesen ist, das ganz bewusst und grundlos lachen kann? Es ist unsere wertvollste, körpereigene Medizin gegen Stress, Sorgen und innere Starre.
In dieser Folge packen wir dieses Geschenk wieder aus:
Warum uns das Lachen aus festgefahrenen Situationen herausschält.
Wie wir den engen Panzer um den Brustkorb aufbrechen.
Mitmach-Übung: Das Schöpfungs-Lachen für sofortige, geschmeidige Leichtigkeit im Alltag.
Atmet tief ein, schickt ein kraftvolles „Ha-Ha-Ha-Haaaa“ auf die Reise und startet mit einer extra Portion Energie in die Woche!
Mehr Impulse und alle Infos findet ihr auf meiner Homepage: www.maria-kerbler.at
Nach einem zweijährigen partizipativen Entwicklungsprozess ist sie nun da: Die Kunst- und Kulturstrategie Kärnten/Koroška 2030! Sie umfasst 24 Ziele und 67 Maßnahmen zu den sechs Schwerpunktthemen Vernetzung und Kooperation, Erbe in Wandel bewahren und entwickeln, Räume der Kunst und Kultur analog und digital, Kunst, Kultur und Tourismus, Unterstützung für Kunst und Kultur sowie Zugänge zu Kunst und Kultur.
Po dveletnem participativnem procesu je končno tu: Strategija za umetnost in kulturo Koroške 2030! Obsega 24 ciljev in 67 ukrepov na šestih ključnih področjih: mreženje in sodelovanje, ohranjanje in razvoj dediščine, prostori za umetnost in kulturo v analogni in digitalni obliki, umetnost, kultura in turizem, podpora umetnosti in kulturi ter dostop do umetnosti in kulture.
Es gibt Sätze, die begleiten Menschen ein Leben lang. Worte, die Trost spenden. Mut machen. Oder plötzlich alles erklären.
In dieser Stunde reisen wir durch große Themen des Lebens — begleitet von Zitaten, Geschichten und Musik.
Andreas serviert Zitat-Klassiker ( zum Beispiel von Antoine de Saint-Exupéry ) und Weisheiten aus aller Welt.
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