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Christoph Hagemann ist Kantor der evangelischen Stadtkirche Wittenberg. Im Rahmen des Projekts #PlatzDerRepublik hat er mit Radio Corax gesprochen, und berichtet was ein Kantor so macht. Auch von der oppositionellen Rolle der Kirche in der DDR und der antifaschistischen Haltung von Kirche heute handelt das Gespräch. Im Beitrag sind Ausschnitte aus dem Orgelkonzert von Anna Scholl in Wittenberg zu hören.
Teil 2 über das neue Tarifsystem des Vorarlberger Verkehrsverbundes
https://www.vmobil.at/de/tarifwelt
Am Samstag den 30.05.2026 findet in Wernigerode ab 12:00 Uhr der Christopher Street Day statt. Die CSD-Akteure vor Ort werden dabei vom CSD Sachsen-Anhalt unterstützt. Wie bereits im letzten Jahr kam es im Vorfeld des CSDs zu massiven Drohungen gegen den bunten Demonstrationszug. Dies ordnet sich in eine Entwicklung ein, die in Sachsen-Anhalt nicht erst seit den letzten zwei Jahren zu verspüren ist. Wir sprachen mit Falko Jentsch vom CSD Sachsen-Anhalt über die Entwicklungen im Bundesland und den CSD in Wernigerode.
Weitere Infos:
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Platz der Republik:
Ein Platz der Republik
Vor 400 Jahren erschütterte der oberösterreichische Bauernkrieg das Land nachhaltig. Ausgelöst durch hohen Abgabedruck, die bayerische Besatzung und religiösen Zwang entwickelte sich 1626 ein blutiger Aufstand.
Der Podcast „Helden und Schurken“ widmet sich den prägenden Figuren dieser Zeit: Stefan Fadinger, Christoph Zeller, Achatz Wiellinger und Adam Graf von Herberstorff. Historiker Siegfried Kristöfl, Alois Ferihumer Obmann vom Stefan-Fadinger-Museum in St. Agatha sowie Irene Keller, heimatkundliche Expertin für die Ereignisse des Bauernkriegs in der Weiberau und Umgebung, beleuchten die Hintergründe des Aufstands und zeigen, wie sehr die Einordnung als Held oder Schurke von der jeweiligen Perspektive abhängt.
Eine historische Spurensuche über Erinnerungskultur, Widerstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
THIS WEEKEND IS ALL ABOUT TOGETHERNESS
FRIDAY, MAY 29
An evening of solidarity, music, performances, food, homemade cakes, conversations, dancing, and community. Come celebrate with AUGUSTIN, Vienna’s legendary street newspaper, and enjoy readings, live music, DJ sets, art, and many wonderful people.
Augustin Hof & Lounge
SATURDAY, MAY 30
A collaborative exhibition exploring community, shared knowledge, collective creation, poetry, filmmaking, listening, healing, and joy. Featuring works by Drága Cardo and Mihret Kebede, created together with members of their communities.
VBKÖ
On Ženergija, I spoke with Claudia Poppe and Matthias Jordan from AUGUSTIN.
Claudia has been part of AUGUSTIN since 1999, helping shape its visual identity, communication, editorial projects, social media, and digital platforms.
Matthias works in distribution and social work at AUGUSTIN, combining community engagement with a focus on migration, labor, and social inequality.
Because in times like these, we need spaces where we can meet, listen, celebrate, imagine, and stay together.
More info: https://cba.fro.at/podcast/zenergija
Ženergija exists through your support
#AUGUSTIN #TechnologiesOfTogetherness #Togetherness #Solidarity #Vienna
Premblechner-Karte
Der Plan differenziert farblich zwischen gemauerten weißen Bauteilen und hölzernen Konstruktionen, deren Braun- und Ockertöne das Alter des Holzes andeuten. In einem Beispiel am Ufer des Hallstätter Sees zeigt ein Stadel am Ahnlberg ein gemauertes Erdgeschoss, eine horizontale Blockzimmerung im Obergeschoss sowie eine vertikale Verbretterung am Giebel, was dem Prinzip der Supraposition folgt.
Neben der Massivbauweise in Blockkonstruktion finden sich Skelettbauweisen, bei denen ein hölzernes Rahmenwerk mit Brettern verkleidet wird. Besonders auffällig sind aufgeständerte Hütten auf steilen Hängen und im Wasser, eine Technik, die bereits in den 1730er Jahren in Hallstatt verbreitet war und heutigen Ansätzen zum Bodenschutz ähnelt.
Link zur Karte von Premblechner in der Albertina.
Link zur Episode Premblechnerkarte Teil 1.
Link zur Episode über die Zimmer der Königin Elisabeth.
Link zur Episode über die Hofkapelle.
Link zur Episode über die Salettln.
Link zur Episode über die Darstellungstechnik Premblechners.
Link zur Episode über den familiären Hintergrund Premblechners.
Link zur Episode über die Sanitäreinrichtungen auf der Premblechnerkarte.
Ebben az audioepizódban Bende Károly részletesen bemutatja a cégátvétel és a vezetői szerep átvételének összetett szervezeti kihívásait. Kiemelt szerepet kap a távozó tulajdonos napi feladatainak pontos feltérképezése, hiszen ezek ismerete nélkül könnyen működési hiányosságok alakulhatnak ki az átmenet során.
Az új vezetők számára elengedhetetlen a felelősségi körök és a meglévő hierarchiák teljes átlátása, amelyet tudatos beszélgetésekkel és alapos elemzéssel lehet elérni. A beszélgetés hangsúlyozza továbbá, hogy az újonnan érkezőknek kezdetben érdemes megfigyelői szerepben maradniuk annak érdekében, hogy mélyebben megértsék a belső folyamatokat és a vállalati kultúrát.
Az epizód rámutat arra, hogy a sikeres vezetőváltás alapja a körültekintő helyzetfelmérés, az önreflexió és a munkatársak bizalmának fokozatos megszerzése.
Bende Károly elérhetősége: [email protected]
Music from #Uppbeat (free for Creators!):
Das Stadtmuseum NORDICO öffnet unseren Blick auf die Dinge und die Welt der Waren: Made in Linz. Die Ausstellung fokussiert auf Linz und zeigt doch: Alles hängt mit allem zusammen.
Dinge. Es gibt eine Idee, einen Plan, die Herstellung, den Vertrieb und den Handel, bis das Produkt eingekauft, verwendet, sozusagen: konsumiert wird. Alle diese Dinge fordern unsere Aufmerksamkeit, dadurch, dass wir sie benutzen oder schlichtweg im täglichen Leben benötigen.
Kuratiert von Andrea Bina und Michaela Nagl stehen mehr als 115 Produkte aus Linz im Zentrum der Ausstellung Made in Linz – von historischen Waren bis zu aktuellen Erzeugnissen. Gemeinsam mit Fotografien, Modellen, Interviews und zahlreichen weiteren Objekten entfaltet sich eine vielfältige Warenwelt: Dinge, die viele Linzer:innen aus ihrem Alltag kennen, die Geschichten von Betrieben und Arbeitsplätzen erzählen und ein lebendiges Bild der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt entstehen lassen.
Made in Linz Standort für Handel, Industrie und Handwerk. Heute haben Menschen wieder Interesse und das Bedürfnis nach dem Handwerk. Während in den 1930er-Jahren noch mehr als 340 Schuhmacher in Linz tätig waren, sind es heute nur noch drei. Gleichzeitig wächst wieder das Interesse an handwerklicher Qualität, an Reparatur statt Wegwerfen und an individuell gefertigten Produkten – sichtbar etwa in Initiativen und Netzwerken rund ums Reparieren. Es geht auch um das Sammeln und erinnern. Wir machen einen Straifzug durch neue Einkaufsstraßen, Seitenstraßen zwischen Kuriostäten und Erinnerungswürdigem.
Zur Ausstellung erscheint im Verlag Anton Pustet, Salzburg, das gleichnamige Buch Made in Linz, herausgegeben von Andrea Bina und Michaela Nagl. Der 352 Seiten umfassende Band versammelt wissenschaftliche Beiträge über die Geschichte und Gegenwart von der Kulturstadt Linz als Standort mit Perspektiven auf die Historie und den Wandel, aber auch wer aus dem Wirtschaftsleben verschwunden ist, und das das man sich erinnern will.
Am 18. Juni im Nordico, heisst es wieder: Wir öffnen die Box. Das Format „Wir öffnen die Box“ lädt ein, sich auch heiklen Fragen rund um die eigene Zeigeschichte zu stellen und in einer offenen Runde mit unterschiedlichen Impuls zu verhandeln. Am 18. Juni mit dem Sozialwissenschaftler Michael John, wo das Verschwinden jüdischer Geschäfte in Linz das Thema sein wird, von dem auch im Katalog zulesen ist.
Neben der Ausstellung und einem umfangreichen Vermittlungsprogramm, wie „Wir öffnen die Box“, stehen auch Exkursionen in Linz auf dem Plan. Die nächste Reise durch Linz führt am Freitag, am 12. Juni in die Wienerstraße. In der Wienerstraße erwarten die Teilnehmer:innen zuerst die seit 1935 bestehende Traditionsbuchbinderei Strandl, die letzte ihrer Art in Linz. Im Anschluss folgt ein Besuch im mehrfach ausgezeichneten SOMA Sozialmarkt.
Die Ausstellung im Stadtmuseum Nordico: Made in Linz – Standort für Handel, Industrie und Handwerk ist noch bis 4. Oktober 2026 zu sehen.
In der Sendung zu hören sind die beiden Kuratorinnen, Andrea Bina, ihres Zeichens Direktorin des Nordico Stadtmuseums und die Gast-Kuratorin Michaela Nagl, sowie der junge Antiquar Kajetan Mayrwöger, der über das Sammeln von Dingen und über die Veränderung der Stadt Linz etwas zu sagen hat.
Fotocredits: Reinhard Haider, Norbert Artner, Archiv der Stadt Linz.
Der österreichische Dokumentarfilm GRÜNES LICHT zeigt ein umfangreiches Bild zu einem in der Gesellschaft nicht häufig diskutiertem Thema. Mit Regisseur Pavel Cuzuioc (Idee+Regie) und Anna Kirsten (Schnitt) konnten wir dazu ein Gespräch führen.
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