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Mehr als 30 Jahre nach dem Beschluss zur Angleichung des Pensionsalters von Frauen und Männern bestehen finanzielle Ungleichheiten weiterhin fort. Besonders familiäre Sorgearbeit, Teilzeitarbeit und die Auswirkungen von Familiengründung prägen weibliche Erwerbsbiografien bis heute – mit direkten Folgen für Einkommen, Karrierechancen und Pensionen.
In der Diskussion geht es um den Gender-Pension-Gap, ungleiche Verteilung von Care-Arbeit und die Frage, warum gleichberechtigte Aufteilung in Partnerschaften oft an strukturellen Bedingungen scheitert. Neben statistischen und wirtschaftlichen Aspekten werden auch persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Erwartungen thematisiert.
Mit:
Eine gemeinsame Veranstaltung von FAKTory Wien und der Sozialwissenschaftliche Rundschau
unerhört! Das Magazin – offen und vielschichtig
Beats für die Altstadt: „QUER_BEET“ belebt Salzburgs versteckte Plätze
unerhört!-Redakteurin Daniela Bruncic war vor Ort und hat mit Roland Aigner vom Altstadtverbands Salzburg, der hinter dem Projekt steht, sowie mit den auftretenden Musikern gesprochen. Im Beitrag geht es um die Idee hinter „QUER_BEET“, die Bedeutung öffentlicher Räume und darum, wie mit Musik neue Treffpunkte in der Stadt geschaffen werden sollen.
Wer die Veranstaltung live erleben möchte, hat schon bald wieder Gelegenheit dazu: Die nächste Ausgabe von „QUER_BEET“ findet am 24. Juni ab 18 Uhr am Erhardplatz in Nonntal statt. Weitere Termine und Informationen gibt es HIER.
Neue Rubrik bei unerhört!: „Barrierefrei in Salzburg – was passt, was fehlt?“
Mit der neuen Rubrik „Barrierefrei in Salzburg – was passt, was fehlt?“ widmet sich das Magazin unerhört! künftig den Herausforderungen und Erfahrungen von Menschen mit Behinderung im Alltag. Im Mittelpunkt stehen dabei konkrete Barrieren in der Stadt ebenso wie mögliche Verbesserungen und Lösungen.
In der ersten Ausgabe sprechen Christiane Klammer und Othmar Behr mit Monika Schmerold, Obfrau und Gründungsmitglied des Vereins Knackpunkt. Schmerold ist selbst im Rollstuhl mobil und setzt sich seit vielen Jahren für die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung ein.
Themen des Gesprächs sind unter anderem fehlende Aufzüge, Hindernisse bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie die Frage, wie barrierefrei Freizeitangebote – etwa das Schwimmen in Seen – tatsächlich sind.
Die neue Rubrik versteht sich als Plattform für Betroffene ebenso wie für Verantwortliche und soll regelmäßig unterschiedliche Aspekte von Barrierefreiheit in Salzburg beleuchten. Hinweise, Tips und Anregungen für das Format gerne an: [email protected]
Moderation/Technik der Sendung: David Mehlhart
Unerhört! Das Magazin – offen und vielschichtig – jeden 2., 4. und 5. Donnerstag ab 17:30 Uhr, Wiederholungen Freitag ab 07:30 & 12:30 Uhr
Mai témánk sokakat érint, mégis keveset beszélünk róla őszintén: a társ- és kapcsolati függőség. Mikor válik a szeretet kapaszkodássá? Miért félünk annyira az egyedülléttől? Hogyan ismerhető fel, ha egy kapcsolat már nem épít, hanem rombol?
Erről beszélgetünk mai vendégemmel, Szabó András coach-csal, párkapcsolati konzultánssal és ifjúsági szakértővel. Tartsanak velünk!
Am 30. Mai findet das queerfeministische Festival lücken_los in Merseburg statt. Radio Corax sprach mit Mila vom Festival, um zu erfahren, was das lücken_los-Festival ist, aber auch wie es in Zukunft mit dem Festival weiter gehen wird. Mila erklärt zuerst, was es mit dem Namen lücken_los auf sich hat.
Three Students from the Diplomatic Academy in Vienna are sharing their insights!
Olusola Odusanya, Jihane Karimou and Mabel Korey from the DA African Society enter the coversation with consultant Joachim Schwendenwein, who has previously worked in an international cooperation settings, most notably with the African European Energy Partnership (AEEP).
How can Africa use the current surge in the attention it’s getting from Europe as a partner in energy and green transition related questions? How can it escape the resource trap and achieve an increased diversification of its economies? More sustainable and inclusive growth, which benefits the population? Yes please!
How is this possible? Hear what the African Society has to say!
Enjoy!
Vor 30 Jahren ist dieses Buch von Erich Fromm erschienen. Also im Jahr 1976. „Haben oder Sein“ ist zum Kultbuch geworden. Wir beschäftigen uns im Juni über mit Erich Fromm. Wer war Erich Fromm? Welche Gedanken hatte er.
Im Rahmen der Initiative „offen.“, die vom Land Burgenland und den Kultur-Betrieben Burgenland ins Leben gerufen wurde, um zeitgenössische Kunst einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, öffneten Ende April zahlreiche Künstler:innen des Nordburgenlandes ihre Ateliers für Besucher:innen im ganzen Land. Auch der Maler Willi Hinterleithner präsentierte in Draßburg bei Mattersburg seine Arbeiten und gab Einblicke in seinen künstlerischen Schaffensprozess. Hinterleithner wurde 1962 in Schärding geboren und absolvierte ein Studium der Grafik und Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Es folgten Tätigkeiten als Bühnenbildmaler, beispielsweise am Wiener Burgtheater, der Staatsoper und den Bayreuther Festspielen. Seit vielen Jahren lebt und arbeitet er im Burgenland. Seine Werke wurden jüngst in der Landesgalerie Eisenstadt ausgestellt, beispielsweise im Rahmen der Ausstellung „When Philosophy Becomes Water“. Im Rahmen eines Gesprächs mit Elizabeth Hausmann-Farkas, Programmkoordinatorin von Radio MORA, erörtert er nun seine künstlerischen Interessen, insbesondere die Aquarellmalerei, und diskutiert dabei auch seine persönliche Beziehung zu Farbe, Wasser und Form.
Louise Glück zählt zu den wichtigsten lyrischen Stimmen des 20. und 21. Jahrhunderts. Ihre Gedichte bewegen sich zwischen Erinnerung, Mythen und Natur, zwischen Verlust und Verwandlung. Liebe, Schmerz, Einsamkeit, Sein. Werden und Vergehen. Es sind die großen Themen des Menschseins, die sie in ihrer Lyrik verhandelt.
Ihre Sprache ist dabei schlicht, präzise und von großer Musikalität durchzogen. Ihre Gedichte klingen regelrecht.
Für diese Sendung habe ich den Band „Wilde Iris“ ausgewählt.
GEDICHTE + SONGS
1_Wilde Iris
2_Waldlilie
3_Taubnessel
4_Frühlingsschnee
5_Rispenhirse
6_Metten
7_Die Türschwelle
8_Mittsommer
9_Gänseblümchen
In der heutigen „Romani ORA“ erfahren Sie mehr über einen interkulturellen Kochabend, der vom Verein Frauen für Frauen Oberwart und dem Integrationsreferat Burgenland organisiert wurde. Durch die Sendung begleitet Sie Susanne Horvath.
Vor zwei Wochen veranstaltete der Burgenländisch-Ungarische Kulturverein erneut seinen traditionellen Rezitationswettbewerb für Kinder und Jugendliche. Der Wettbewerb zählt seit vielen Jahren zu den wichtigsten Veranstaltungen zur Pflege der ungarischen Sprache im Burgenland. Auch dieses Jahr präsentierten wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler ungarische Gedichte und literarische Texte vor Publikum und Jury in Oberwart. Kollegin Liza Hausmann-Farkas fasst die Interviews zusammen, die Kollegin Tina Nardai in Oberwart geführt hat.
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