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Ali lahko med, jogurt in mlečnokislinske bakterije podpirajo naše zdravje? Zakaj je cvetni prah ena najdragocenejših snovi iz panja? In katere zgodbe ter raziskave je na predavanju odprl priznani slovenski čebelar Franc Šivic? V drugem radijskem prispevku o zdravilnih učinkih čebeljih pridelkov prinašamo nadaljevanje predavanja iz Tinj.
Können Honig, Joghurt und Milchsäurebakterien unsere Gesundheit unterstützen? Warum gilt Blütenpollen als eines der wertvollsten Bienenprodukte? Und welche Geschichten und Forschungen stellte der bekannte slowenische Imker Franc Šivic vor? Im zweiten Radiobeitrag über die heilenden Wirkungen von Bienenprodukten berichten wir vom Vortrag in Tainach.
Oblikovanje I Gestaltung: Asja Boja
Včeraj je potekala zaključna prireditev čezmejnega projekta Interreg SI–AT z naslovom Mura Calling. Glavni namen projekta je bil krepitev ozaveščenosti o pet državnem Biosfernem območju Mura-Drava-Donava med srednješolci ter oblikovanje skupne bioregionalne identitete. Dijaki, osnovnošolci pa tudi otroci iz vrtca, so preko praktičnega učenja raziskovali naravno okolje in potenciale regije. Kako je potekalo sklepno dejanje in kaj so se mladi naučili, je preverila Nika Škof.
Gestern fand die Abschlussveranstaltung des grenzüberschreitenden Interreg-Projekts SI–AT mit dem Titel „Mura Calling“ statt. Hauptziel des Projekts war es, das Bewusstsein für das fünf Länder umfassende Biosphärengebiet Mura-Drava-Donau unter Schülern der Sekundarstufe zu stärken und eine gemeinsame bioregionale Identität zu schaffen. Schüler der Sekundarstufe, Grundschüler sowie Kinder aus dem Kindergarten erkundeten durch praktisches Lernen die natürliche Umgebung und die Potenziale der Region. Wie die Abschlussveranstaltung verlief und was die Jugendlichen gelernt haben, hat Nika Škof untersucht.
Timea Füleki, ehemalige Journalistin und in der ungarischen Zivilgesellschaft aktiv, im Gespräch mit Pepo Mautner und Günther Marchner. Füleki lebt jetzt in Österreich und ist in der Arbeitsmarktberatung sowie Lebens- und Sozialberatung tätig. (Zentralquartett 22.4.2026)
Die ukrainische Dichterin Oksana Osmolovska aus Čerkasy ist im Mai 2026 als Writers-in-Exile-Stipendiatin in Wien, betreut von der IG Autorinnen Autoren. Im literadio-Gespräch mit Astrid Nischkauer spricht sie darüber, wie ihr Wien gefällt, was dieses Stipendium für sie bedeutet und erzählt von ihrem Werdegang als Dichterin. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat ihr Schreiben stark beeinflusst, viele ihrer Gedichte thematisieren den Krieg. Darüber spricht sie ebenso wie über die Aufgaben der Literatur und ihre Rolle als Dichterin in Zeiten des Krieges.
Heute hatten Raphael und ich eine richtig spannende Sendung im Studio
Wir haben über Star Wars gesprochen – unsere Lieblingsserien, Lieblingsfilme und warum uns das Universum so begeistert
Genau solche Gespräche liebe ich an Radio – ehrlich, spontan und komplett ungefiltert.
Radio Proton
Zahlreiche Künstler verwenden bekannte klassische Melodien oder Motive, interpretieren sie neu zu außergewöhnlichen Popsongs. Bach, Beethoven, Rachmaninow oder Rossini plus The Beatles, Maroon 5, Mika, Freddy Mercury oder Phil Collins. Viel Vergnügen!
Redebeiträge vom Tag der Kulturarbeit 2026
Dieses Jahr rief das Bündnis „Tag der Kulturarbeit“ bereits zum dritten Mal zur Großdemonstration auf. Gemeinsam ging das Bündnis am 02. Mai 2026 solidarisch auf die Straßen und setzte sich lautstark und großer Beteiligung für Kultur, die Kulturszene und Kulturschaffende ein.
Nun könnt ihr die Redebeiträge der Großdemonstration auch auf FREIRAD nachhören.
Hintergrundinformationen:
Das Bündnis Tag der Kulturarbeit formuliert in ihrer Presseaussendung folgendes: “Das dritte Jahr in Folge sehen wir uns gezwungen, auf die Straßen zu gehen und auf das Versagen der Innsbrucker Kulturpolitik aufmerksam zu machen. Zunehmend erleben wir Repression und autokratische Herrschaftsverhältnisse in Innsbruck. Was uns letztlich vor die Frage stellt, wer in dieser Stadt sprechen darf – und wer zum Schweigen ‘verwaltet’ wird.”
Die Forderungen richten sich an die politischen Entscheidungsträger*innen mit Forderungen nach einer angemessenen Finanzierung für freie Kulturarbeit, transparenten Entscheidungen im Rahmen der Kulturpolitik und Absicherung bestehender Kulturorte wie St. Bartlmä.
Als Freies Radio in Tirol, als lokales Bürger*innenmedium und demokratiepolitische Plattform, sieht FREIRAD es als Auftrag zivilgesellschaftlichen Protest hörbar zu machen. Als regionales Medium steht die Übertragung von demokratiepolitischem Engagement im Vordergrund. Die Großedemonstration wird vom Bündnis Tag der Kulturarbeit getragen und unterschiedlichen unterschiedlichen Organisationen, Initiativen und Personen mitorganisiert und umgesetzt.
“Die freie Szene organisiert sich selbst – sichtbar, hörbar und unübersehbar.” PA Bündnis Tag der Kulturarbeit vom 25.04.2026
Nachhör-Tipp: Liveübertragung vom Tag der Kulturarbeit
Radiomacherin Käthe war beim Tag der Kulturarbeit auch live vor Ort und hat mit dem mobilen Außenstudio von der Großdemo übertragen. Interviews, Redebeiträge und Musik sind Teil der Sendung zur Kulturpolitik und den kulturpolitischen Forderungen aus der freien Kulturszene in Innsbruck. An der Technik unterstützte sie Radiomacherin Carmen.
Mit Auszügen aus dem Buch von Rainer Mühlhoff: „Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus“ – [Was bedeutet das alles?] – KI und AGI (Artificial General Intelligence) – Wie Tech-Milliardäre Macht und Zukunft formen.
Felvállalt alkotói munkámat egy családi tragédia indította el. Hat éve halt meg a fiam, aki akkor még
csupán húszéves volt. Halálát olyan súlyos családi események, sőt társadalmi és szociológia helyzet
generálta, hogy azt éreztem, nekem írnom, beszélnem kell azokról. Nemcsak saját lelki gyógyulásom
érdekében, hanem azért is, mert felismertem, hogy míg élt a fiam, addig nem tudtam hatékonyan és
megfelelő határozottsággal állás foglalni olyan nehéz kérdésekben, mint például családon belüli
erőszak, önfelvállalás (és ezalatt értem a saját érdekeim, saját érzéseim felvállalását, de a nemi
identitás kérdését is akár), vagy épp a kábítószerfogyasztás, függőség kérdése.
Az Ajtó vendége: Lovass Adél, író, költő, előadó és színész
„Felvállalt alkotói munkámat egy családi tragédia indította el. Hat éve halt meg a fiam, aki akkor még csupán húszéves volt. Halálát olyan súlyos családi események, sőt társadalmi és szociológia helyzet generálta, hogy azt éreztem, nekem írnom, beszélnem kell azokról.“
Mondja Lovass Adél, a következő adásunk vendége.
szerkesztő: Botlik Zsuzsa
műsorvezető: Madarász Máté
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