
Sign up to save your podcasts
Or


Im Bank Austria Salon im Alten Rathaus in Wien wurde der Konzertabend „Stimmen des Frühlings“ zu einem besonderen Treffpunkt musikalischer Kulturen aus Kroatien und Österreich. Im Mittelpunkt standen Begegnung, kultureller Austausch und gemeinsamer Chorgesang. Einen besonderen Eindruck hinterließ der Frauenchor SKLAD aus Bakar an der kroatischen Adriaküste, der mit traditionellen Liedern und modernem mehrstimmigem Gesang das Publikum begeisterte. Der Abend zeigte zudem die enge Verbindung zwischen Musik, regionaler Identität und kulturellem Erbe. Bakar präsentierte sich dabei als traditionsreiche Stadt am nördlichen Adriaraum mit vielfältigem kulturellem und touristischem Angebot.
Mittwoch 27. bis Sonntag 31. Mai 2026 finden in Innsbruck, Linz und Wien die Nächte der Philosophie in ihrer 13. Ausgabe statt. Rund 30 Veranstaltungen stehen an den fünf Abenden auf dem Programm.
Die Schauplätze der Veranstaltungen sind so unterschiedlich wie ihre Inhalte und Herangehensweisen. Mal wird der Diskurs ins Café getragen, mal findet er im Museum oder unter freiem Himmel statt. Da wie dort sind die Besucher*innen eingeladen, sich aktiv auf ihn einzulassen. Die Vortragenden wählen ihre Themen frei, gleiches gilt für die Gestaltung. Zu erleben sind Referate, Diskussionen und Performances vielerlei Art, nicht selten in kombinierter oder gar gemischter Form.
Leo Zehender hat sich den Pazifismus zum Gegenstand seiner Betrachtungen gewählt, Leo Hemetsberger die Ethik der Verletzlichkeit. Gemeinsam bieten sie sowohl einen Ausblick auf das Programm als auch das eine oder andere Beispiel für einen positiven Umgang mit konträren Positionen.
Website Gesellschaft für angewandte Philosophie
(CC) 2026 BY-NC-SA V4.0 – Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung bei Namensnennung gestattet, kommerzielle Nutzung ausgenommen, Weitergabe unter gleichen Bedingungen; Herbert Gnauer (ORANGE 94.0)
Vom Weltenbummler zum Schlossgespenst!
Beim Glücksradio Moosburg war diesmal Ernst Bauer, Kastellan von Schloss Moosburg, zu Gast bei Heidi & Roland. In einem sehr persönlichen und unterhaltsamen Gespräch sprach er über seinen außergewöhnlichen Lebensweg, der über die internationale Tourismusbranche in Spanien, Griechenland und auf den Kanaren bis zurück in seine Kärntner Heimat führt. Heute kümmert er sich mit großer Leidenschaft um die Schloss-Gäste und das Schloss, das als eines der ältesten bewohnten Gebäude Österreichs gilt.
Mit einem Augenzwinkern beschreibt er seine Rolle als „Schlossgespenst“ oder „Hausmeister mit Matura“, tatsächlich steckt hinter seiner Tätigkeit jedoch weit mehr: Gästehausbetrieb, Organisation von Veranstaltungen, Pflege der historischen Anlage und die Bewahrung kulturellen Erbes gehören zu seinem Alltag. Besonders wichtig sind ihm dabei die Ruhe, die besondere Atmosphäre und die kulturelle Bedeutung des Schlosses.
Auch seine Liebe zur Geschichte, Musik und Sprache wurde im Gespräch deutlich. Neben mehreren Fremdsprachen verbindet ihn vor allem die Kärntner Kultur mit seiner Arbeit. Gemeinsam mit Genealoge Marcellus Osmal veröffentlichte er außerdem ein erfolgreiches Buch über erinnerungswürdige letzte Ruhestätten in Kärnten.
Das Gespräch zeigt Ernst Bauer als weltoffenen, humorvollen und zugleich traditionsbewussten Menschen, der Schloss Moosburg mit viel Herzblut, Charme und kultureller Leidenschaft prägt.
Ein wunderschöner guten Morgen für Körper und Geist! Hast du heute schon gelacht? Falls nicht, ist diese Episode dein perfekter Start in eine fließende, geschmeidige Woche.
Lach- und Atemtrainerin Maria Kerbler nimmt dich mit auf eine Reise zu mehr Leichtigkeit und zeigt dir, wie du mit einer einzigen Minute Lachen dein Gehirn auf „Freude produzieren“ programmierst. Keine Hexerei, sondern pure Biologie!
Seit über 18 Jahren ist Maria bereits mit dem Lachen und dem Atem unterwegs. In dieser Sendung stellt sie dir einen ganz neuen Weg vor, der ihr besonders am Herzen liegt: Den Moment, in dem der freie Atem (inspiriert vom „erfahrbaren Atem“ nach Ilse Middendorf) und das befreite Lachen ganz sanft ineinanderfließen. Kein „Machen“ mehr, sondern ein reines, anstrengungsloses „Zulassen“. Wie das Gleiten auf einer ruhigen Welle.
In dieser Episode erwarten dich einfache Übungen zum direkten Mitmachen:
Der Schüttel-Flow: Festsitzende Anspannungen von Kopf bis Fuß abschütteln.
Der Joy-Atemzug: Den Atem im Bauchraum wie feine Perlen erleben.
Die Joy-Welle: Den Brustkorb öffnen und ein inneres Lächeln einatmen.
Erfahre, wie du diese wunderbare Kombination wie einen Reset-Knopf für dein Nervensystem nutzen kannst, um Stresshormone einfach wegzuschwemmen. Für mehr Geschmeidigkeit im Alltag – im Bezirk Liezen und darüber hinaus!
“ein ei ist eben kein ei, sondern ein vorbereit auf das mensch und auf das henne. und wie verschieden sie dann sind … es merkt das mensch vom menschen es, vom henne das henne.” zwischen ernst jandl
Wie aber kommt das Mensch zum Buch … und merkt auch da das Mensch vom Menschen es? Das Buchhändly (entgendert nach Phettberg) oder eben der/die/them Buchhändler*in ist wohl jene menschliche Darreichungsform, die zwischen einem Bedürfnis nach “sich neue Welten erlesen” und den unendlich vielen Beschreibungen solcher Weltmöglichkeiten zu vermitteln vermag. Wenn es denn gelingt. Gehen wir einmal der Frage nach, was zum Gelingen dieser speziellen Begegnung beiträgt …
Im Februar besuchten wir eine Veranstaltung im Salzburger Literaturhaus, die unter dem Titel “Bücher, Bücher, Bücher” einem Buchhändler ein Abschiedsfest bereitete, das unter Mitwirkung von Ilija Trojanow die Essenz dieses Vermittelns zwischen der Welt des Geschriebenen und den nach geistiger Nahrung hungernden und dürstenden Menschen sogar körperlich erfahrbar machte. Es gibt nämlich nicht nur Literaturgattungen, sondern auch Käsesorten. Und vor ein paar Jahren haben wir in der Sendung “Buchhändler unseres Vertrauens” schon einmal eine erste Annäherung an das Wesentliche beim Weitervermitteln von Geschichten unternommen, das ja eigentlich die Grundlage des Handelns mit Büchern ist, und das der heuer in Pension gegangene Klaus Seufer-Wasserthal durchaus beispielhaft ausgeübt, dargelebt … ja, geradezu verkörpert hat. Doch es gibt, es gibt, es gibt nicht nur einen geraden Weg, sondern dahinter auch diese besondere Resonanz …
Machen wir uns auf die Suche nach dem, was gelingende Begegnungen zwischen Menschen und Büchern ausmacht – und nach dem, wodurch Buchhändler*innen dazu beitragen können. Wobei sie, die diesen Beruf ausüben, hier stellvertretend für all jene stehen, die uns darüber hinaus mit (oft sehr wesentlichen) Büchern bekannt gemacht haben und die so auch Beziehungen gestiftet und uns zur Entwicklung angestiftet haben. Es geht dabei um ein gewisses Erfahrungsfeld jenseits kommerzieller Interessen, das für ein persönliches, individuelles Zusammenfinden von womöglich noch nicht fertig formulierten Fragestellungen mit den für die weitere Antwortschaffung notwendigen Ideen, Inhalten und Informationen wichtig ist. Ein Kairos des glückhaften Moments. Die dopaminausschüttende Selbstwiedererkennung beim Lesen. “… und das ist in keiner Statistik festzuhalten, das ist in keinem Subventionsansuchen zu rechtfertigen, und das kann man in keiner Weise systematisch dingfest machen …”
Ein Kunnstbiotop
Klímabarát városok, növekvő feszültségek:
„A zöld átállás nemcsak jobb életminőséget hozhat, de drágább lakhatást is: ha nem lép az állam, az energetikai felújítások, parkosítások és a lakóterület sűrítése sokszor épp az alacsonyabb jövedelműeket szorítják ki” – jelzi a Másfélfok sajtóközleménye.
Erről a jelenségről beszélget Péterfi Ferenc a Civil Rádióban Tosics Iván szociológus városkutatóval.
Városi Eső – az eső nem ellenség, hanem erőforrás
A 2021–2026 között megvalósuló projektet a XII. kerület Hegyvidéki Önkormányzatavezette, partnerei fővárosi és más kerületi önkormányzatok.
Az utóbbi években Budapest egyre gyakrabban szembesül szélsőséges időjárási eseményekkel: felhőszakadásokkal, villámárvizekkel és hosszú aszályos időszakokkal. A burkolt felületek és leterhelt csatornarendszerek miatt a lehullott csapadék gyorsan távozik, miközben a talajvízszint csökken, a zöldfelületek kiszáradnak.
A programról a Civil Rádióban Fekete Orsolyával a Hegyvidéki Önkormányzat felelősével beszélget Péterfi Ferenc
Dieses Mal gehts um das Thema (Infra)schall und Plazebo. Es wird über Geisterhäuser gesprochen und warum Plazebo nicht mit dem Glauben an die körperliche Heilkraft des positiven Denkens zu verwechseln ist. Dies soll auch am Beispiel einer Studie über Reiki und Feiki gezeigt werden.
From the publisher's feed