Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive

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Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive episodes

  • Alice Royoux über ALL MY SISTERS

    Ein weiteres Mal hat ein Film den Alltag im nahen Osten, speziell jenen von Frauen, zum Thema:

    Produzentin Alice Royoux über die Entstehung und realen Hintergründe des Filmes ALL MY SISTERS.

    Mehr zu dem Film unter https://www.stadtkinowien.at/film/all-my-sisters/

     

    10 min
  • Alltagsalpen

    Schaltet ein und erlebt die Radiosendung der Ferrarischüler*innen der 5CHW voller guter Vibes, spannenden Geschichten und kreativen Aufnahmen! Wir bringen euch lustige Stories, interessante Gespräche und jede Menge Energie direkt ins Ohr. Einschalten, zurücklehnen und ganz wichtig, genießen. Wir freuen uns auf euch!

    In unserer Radiosendung widmen wir uns dem Thema „Alltagsalpen“. Zwischen beeindruckender Natur, gelebter Tradition und der kreativen Erklärung wichtiger Themen zeigen wir, wie stark die Bergwelt in Kultur, Arbeit und Freizeit verankert ist. Wir sprechen über persönliche Erlebnisse, regionale Besonderheiten und die kleinen Momente, in denen die Alpen ganz selbstverständlich Teil unseres Alltags werden. Passende Klänge begleiten uns durch die Geschichten und Erzählungen und sollen das Lebensgefühl der Region widerspiegeln. Freut euch auf eine abwechslungsreiche Sendung, die Natur, Geschichten und Atmosphäre miteinander verbindet und neue Perspektiven auf das Leben mit den Alpen und unseren Traditionen ermöglicht.

    Sendungsgestaltung: Ferrarischüler*innen der 5CHW, unter der Leitung von Dominik Unterthiner

    1 hr 4 min
  • Kulturforschung für die Ohren #2: „de san ur zua“: Studierende der Uni Wien forschten in Lehrveranstaltungen mit Katharina Gartner

    „de san ur zua“

    Feministische Tanzperformances im öffentlichen Raum mit dem Kollektiv KLAUS
    Kulturforschung für die Ohren #2
    Von Elena Lach und Tirza Stock

    Zwei Kulturforscher:innen erkunden das radikale Potenzial feministischer Performance als Mittel zur Neugestaltung des öffentlichen Raums. Sie begleiteten das Wiener Tanz-Kollektiv KLAUS. Durch die Dokumentation künstlerisch-kreativer Performances werden grundlegende Fragen untersucht: Wer gestaltet den öffentlichen Raum? Wer hat Zugang zu ihm? Wie und von wem wird er genutzt?

    Der Beitrag knüpft an anthropologische Tanzforschung und queerfeministische Theorien an. Er zeigt, wie marginalisierte Körper normierte Bewegungsmuster durchbrechen und sich dabei gleichzeitig verletzlich machen und selbstermächtigen.

    Credits:

    Gestaltet von Elena Lach und Tirza Stock im Rahmen eines Seminars mit Katharina Gartner am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien.

    Mit freundlicher technischer Unterstützung durch das VVAL – Vienna Visual Anthropology Lab: https://vval.univie.ac.at/

    Jingle 1: Katharina Gartner, Afronauts of Planet A (Daniel Tettey Black, Nii Adottey Brown, Nii Noi Nortey, Katharina Gartner)

    Die Reihe Kulturforschung für die Ohren ist kulturwissenschaftlich-interdisziplinär orientiert. Die Beiträge entstanden zwischen 2024 und 2026 an verschiedenen Instituten der Universität Wien. Sie möchten die Möglichkeiten von auralen Formaten für die Kommunikation von Wissen „Science to Public“ erproben. Begleitend gibt es daher auch ein ausführliches Quellenverzeichnis.

    Referenzen:

    Ahmed, Sara (2019): What’s the Use? On the Uses of Use. Durham: Duke University Press.
    Brandstetter, Gabriele; Wulf, Christoph (2007): Tanz als Anthropologie. München: Wilhelm Fink Verlag.
    Kurt, Şeyda (2021): Radikale Zärtlichkeit. Warum Liebe politisch ist. Hamburg: HarperCollins.
    Lehner, Katja (2021): „Wien als Vorreiterin: Stadtplanung ist nie geschlechtsneutral.“ Österreichischer Rundfunk. Online: https://orf.at/stories/3204407/ (zugegriffen am 27.01.2025)
    Preciado, Paul B. (2020): “When Statues Fall.”, artforum. Online: https://www.artforum.com/features/paul-b-preciados-year-in-review-248910/ (zugegriffen am 27.01.2025)
    KunstSozialRaum Brunnenpassage (2024): „We Bunx“. Online:
    https://www.brunnenpassage.at/kalender/2024/09/we-bunx-open-movement-labs (zugegriffen am 27.01.2025)

    Wir sind uns bewusst, dass die Aussage zur männlichen Konnotation des öffentlichen Raumes einer zeitlichen sowie räumlichen Spezifizierung bedürfte, um wissenschaftlich präzise zu sein. Die Entscheidung, diese Formulierung dennoch beizubehalten, trafen wir aus praktischen Gründen.

    KOLLEKTIV KLAUS

    https://www.kollektivklaus.at/

    30 min
  • AMRO26 on air #3

    In this episode, we welcome the curators of the exhibition From the Ashes of the Burnout Machines: Lara Mejač, Arianna Forte, Noemi Garay Murcia, Diane Pricop and Davide Bevilacqua.

    Together, they discuss the ideas and research behind the exhibition, which approaches burnout not only as an individual condition, but as a broader social, ecological, and technological climate shaped by extractive forms of digitalization. The conversation reflects on exhaustion, hyperconnectivity, productivity pressure, and the ways digital systems increasingly influence bodies, environments, and everyday life.

    The episode offers insights into the curatorial process and explores how artistic practices can create space for collective reflection and alternative imaginaries. How can art respond to conditions of constant acceleration? What forms of resistance or care become possible through collaborative and critical practices? And how can exhibitions open discussions around technology beyond narratives of efficiency and innovation?

    Through the perspectives of the curators, the conversation highlights the exhibition as a space for dialogue, experimentation, and shared experience within AMRO26 and this year’s festival theme „Becoming Unreadable“.

     

    For more information about the festival and the full program, visit radical-openness.org.

    Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth.

    37 min
  • Der Grazer Zentralfriedhof: Gedenken an Krieg und Verbrechen.

    Der Rundgang beleuchtete die verschiedenen Erinnerungslandschaften – von den Anfängen und der Schließung der innerstädtischen Friedhöfe über die internationalen Soldatenfriedhöfe des Ersten Weltkriegs und das Denkmal des Juli-Putsches 1934 bis hin zu den Sammelgräbern des Bombenkriegs und dem Internationalen Mahnmal für die Opfer des NS-Regimes.

    Im Mittelpunkt stand die Frage, wie der Friedhof als Spiegel der Geschichte von Krieg, Widerstand und politischer Gewalt fungiert und wie sich die Erinnerung an Opfer und Täter im Laufe der Zeit gewandelt hat.

    Die Stationen des Rundgangs:

    • Die Anfänge: Planung durch Karl Lauzil, Schließung der innerstädtischen Friedhöfe und die erste Beerdigung eines Bauarbeiters.
    • Erster Weltkrieg: Der internationale Soldatenfriedhof mit 4.200 Verstorbenen und das italienische Kreuz.
    • Juli-Putsch 1934: Das Denkmal für die „Helden der Pflicht“ im Kontext des Ständestaats.
    • Zweiter Weltkrieg: Sammelgräber der Bombenopfer, die sowjetische Kriegsgräberanlage und das Mahnmal für die Opfer der SS-Kaserne.
    • Internationales Mahnmal: Das Massengrab für NS-Opfer und die Kritik an der Erinnerungskultur der 1960er Jahre.
    • Paul Weiler und Lucia Lesic sind Studierende im Rahmen des Seminars „Public History und Zeitgeschichte“ an der Universität Graz.

      Eine Produktion aus der Sendereihe „Public History und Zeitgeschichte“ – eine Kooperation des Centrums für Jüdische Studien der Universität Graz mit Radio Helsinki. Das Seminar leiteten Gerald Lamprecht, Marco Jandl von der Universität Graz mit Walther Moser von Radio Helsinki.

      Moderationen: Elisabeth Jagl und Bettina Kummer.

      22 min
    • Die Universität Graz: Die verdrängte Geschichte der Frauen in der Wissenschaft.

      Der Rundgang beleuchtete die sichtbaren und unsichtbaren Spuren von Frauengeschichten – von den fast ausschließlich männlichen Rektoratsporträts und den Büsten in der Aula über die Statue Kaiser Franz Josefs bis hin zu den Denkmälern für Oktavia Aigner-Rollett und Christine Touaillon. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Frauengeschichten erzählt werden und welche Strukturen von Macht und Ausschluss durch die traditionelle Erinnerungskultur fortgeschrieben werden.

      Die Stationen des Rundgangs:

      • Die Aula: Analyse der Rektorats-Porträts, der Büsten männlicher Wissenschaftler (u.a. Hans Groß, Ludwig Boltzmann) und der umstrittenen Figur Kaiser Franz Josefs.
      • Oktavia Aigner-Rollett: Die Geschichte der ersten Medizinstudentin Graz‘ und ihres unscheinbaren Denkmals (Ehrenring).
      • Christine Touaillon: Die erste Habilitandin, ihr Scheitern an der Universität Graz und die versteckte Gedenktafel im Innenhof.
      • Stefan Jakober, Lisa Legenstein und Lukas Ziegler sind Studierende im Rahmen des Seminars „Public History und Zeitgeschichte“ an der Universität Graz.

        Eine Produktion aus der Sendereihe „Public History und Zeitgeschichte“ – eine Kooperation des Centrums für Jüdische Studien der Universität Graz mit Radio Helsinki. Das Seminar leiteten Gerald Lamprecht, Marco Jandl von der Universität Graz mit Walther Moser von Radio Helsinki.

         

        51 min
      • Orte des Widerstands und der Verfolgung: Durch die Grazer Innenstadt

        Der Rundgang beleuchtete die Orte der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus – vom Wohnsitz von Helene Burger am Schlossbergplatz und ihrem Widerstand, über die enteigneten Kaufhäuser der Familien Silberstein und Kastner & Öhler in der Neutorgasse und am Hauptplatz bis hin zu den Stolpersteinen, die im Boden eingelassen sind. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Stadt heute mit den Spuren von Verfolgung, Flucht und Widerstand umgeht und wie die Erinnerung an die 2.500 deportierten steirischen Jüdinnen und Juden wachgehalten wird.

        Die Stationen des Rundgangs:

        • Schlossbergplatz (Stachstraße 26): Der Wohnsitz von Widerstandskämpferin Helene Burger und ihr Stolperstein.
        • Neutorgasse 8: Das ehemalige Kaufhaus der Familie Silberstein, deren Enteignung und Ermordung.
        • Kaufhaus Kastner & Öhler: Die jüdischen Gründer, die systematische NS-Enteignung und Deportation.
        • Hauptplatz: Der ehemalige „Adolf-Hitler-Platz“ und die Erinnerung an die deportierten steirischen Jüdinnen und Juden.
        • Oliver Laurentschitz und Wolfgang Lima sind Studierende im Rahmen des Seminars „Public History und Zeitgeschichte“ an der Universität Graz.

          Eine Produktion aus der Sendereihe „Public History und Zeitgeschichte“ – eine Kooperation des Centrums für Jüdische Studien der Universität Graz mit Radio Helsinki. Das Seminar leiteten Gerald Lamprecht, Marco Jandl von der Universität Graz mit Walther Moser von Radio Helsinki.

          Moderationen: Elisabeth Jagl und Bettina Kummer.

          23 min
        • Auf dem Grazer Schlossberg: Fragwürdige Erinnerungszeichen

          Der französische Historiker Pierre Nora prägte den Begriff „Gedächtnisort“. Gedächtnisorte stiften Identität – für Nationen, für Gruppen. Der Grazer Schlossberg ist so ein Ort.

          Am 16. Jänner 2026 führten die Historiker David Kurzweil und Sören Gero Bartneck einen Rundgang auf dem Schlossberg durch.

          Der Rundgang beleuchtete die verschiedenen Erinnerungszeichen auf dem Schlossberg – vom Graz Museum Schlossberg über den Hackher-Löwen bis zum Uhrturm – und fragte nach deren historischen Hintergründen sowie der „deutschnationalen“ Aufladung dieses Ortes.

          Im Mittelpunkt stand die deutschnationale Aufladung des Schlossberges.

          David Kurzweil und Sören Gero Bartneck sind beide Doktoranden der Geschichtswissenschaften an der Universität Graz.

          Eine Produktion aus der Sendereihe „Public History und Zeitgeschichte“ – eine Kooperation des Centrums für Jüdische Studien der Universität Graz mit Radio Helsinki. Das Seminar leiteten Gerald Lamprecht, Marco Jandl von der Universität Graz mit Walther Moser von Radio Helsinki.

          Moderationen: Elisabeth Jagl und Bettina Kummer.

          44 min
        • Rudi Gabriel zu Geschichte und Gegenwartsprobleme der Sozialversicherung – und über die Broschüre der „Zukunftswerkstatt Gesundheitspolitik“ zum Thema

          Interview, Sendungsgestaltung und Schnitt: Bernhard Redl

          Broschüren-Bestellungen bei Ulli Fuchs, [email protected]

          Auszug aus der Einleitung der Broschüre:

          Seit etwa 150 Jahren wurden die Sozialversicherun-

          gen, so wie wir diese heute kennen, von den Arbeiter-
          Innen erstritten, im bürgerlichen Parlament erdacht und
          staatlicherseits zugestanden. In mehreren Entwicklungs-
          schritten entstanden auf Basis der Sozialgesetzgebung
          soziale Sicherungssysteme für die Risiken der Menschen
          in Bezug auf Arbeitsunfall, Krankheit, Arbeitslosigkeit,
          Berufsunfähigkeit und Alter. Die öffentlichen Sozialver-
          sicherungen wurden stets überwiegend aus dem von
          den ArbeiterInnen geschaffenen Mehrwert finanziert, ihr
          Bestand durch Beiträge aus ihren Lohnsummen Monat
          für Monat gesichert. Die Grundsätze der Mitbestimmung
          und Selbstverwaltung durch die Versichertengemein-
          schaft, sowie die staatliche Kontrolle gelten nach wie vor
          und sind in der Bundesverfassung verbürgt.

          Wir stellen fest, dass den Menschen das Bewusstsein

          über das so gemeinsam geschaffene Eigentum an diesen
          Sicherungsinstrumenten abhanden gekommen ist. Die
          Etablierung der Sozialpartnerschaft in den letzten 70 Jah-
          ren hat Schritt für Schritt zwar einerseits für reale Erfolge
          gesorgt, andererseits aber auch die Entmündigung der
          ArbeiterInnen in ihrem ureigensten Bereich voran getrie-
          ben. Wir behaupten also, dass durch den Paternalismus
          der Sozialpartnerschaft vorsätzlich eine AUSGRENZUNG
          erfolgte. Diese Ausgrenzung entstand konkret durch
          die Vernebelung der Eigentumsverhältnisse, durch die
          quantitative Abwertung der Vertretungsmacht der Arbei-
          terIn in den Gremien der Selbstverwaltung und durch die
          sträfliche Vernachlässigung des Bildungsauftrages der
          sozialen Kassen selbst. Wir wollen diese Lücke schließen,
          uns gegenseitig weiterbilden und zivilgesellschaftliche
          Handlungsoptionen ausloten.

          Mit dem Projekt „Sozialversicherung – das geht

          uns alle an!“ stellen wir der Realität der Ausgrenzung
          den Begriff der (WIEDER-)ANEIGNUNG gegenüber. Gera-
          de der schlechte Wissensstand der Bevölkerung um die
          Struktur und Funktion dieser großartigen Errungenschaf-
          ten der sozialen Absicherung unterstützt das Kalkül der
          Reichen und Rechten. Anhand der SV-Reform 2018 kann
          gezeigt werden, wie die Selbstverwaltung des Eigentums
          der ArbeiterInnen angegriffen wird und es darüber hinaus
          zu einer massiven Überschuldung der ÖGK kam.

           

          Wichtig: Die kommenden Vorstellungstermine für die Broschüre der „Zukunftswerkstatt Gesundheitspolitik“ zum Thema Sozialversicherung:

          Am 19. Mai im kulturellen Freiraum „Werkl im Göthehof“, 18.30 h in Kooperation mit dem GLB-Wien Schüttaustraße 1-39/6/R02, 1220 Wien

          Am 26. Mai im Antonia-Stockinger-Lokal, 18.00 h in Kooperation mit der Bezirksorganisation der KPÖ Floridsdorf Brünner Straße 34-38 / R02, Wien, 1210

          Einladung von Bernhard Redl:

          Ich würde gerne die Sendereihe „Schallmooser Gespräche“, die ich 17 Jahre für die Radiofabrik Salzburg gemeinsam mit Rosi, meiner leider verstorbenen Lebensgefährtin, gemacht habe, mit anderen Gesprächspartnern weitermachen. Wer die Sendereihe nicht kennt, es gibt sie hier auf der CBA https://cba.media/podcast/schallmooser zum Nachhören. Wer also mit mir ein lockeres, aber möglichst gescheites Gespräch über irgendein politisches oder zumindest gesellschaftliches Thema führen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Machbar wäre das entweder über Zoom oä. oder von Angesicht zu Angesicht in meinem Hernalser Heimstudio. Würde mich freuen! Kontakt: [email protected]

           

          57 min
        • Bewusst Sein_213: Technik! Technik! Technik!

          Wir haben keine Kontrolle mehr über die von uns selbst geschaffenen Technologien. Technik schafft immer neue Probleme. Über die Magnificent 7. Das sind Apple, Nvidia, Alphabet, Meta, Amazon, Tesla und Microsoft.

          Mit Auszügen aus dem Buch von Rainer Mühlhoff: „Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus“ – [Was bedeutet das alles?] – KI und AGI (Artificial General Intelligence) – Wie Tech-Milliardäre Macht und Zukunft formen.

           

          15 min

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