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Ein weiteres Mal hat ein Film den Alltag im nahen Osten, speziell jenen von Frauen, zum Thema:
Mehr zu dem Film unter https://www.stadtkinowien.at/film/all-my-sisters/
Schaltet ein und erlebt die Radiosendung der Ferrarischüler*innen der 5CHW voller guter Vibes, spannenden Geschichten und kreativen Aufnahmen! Wir bringen euch lustige Stories, interessante Gespräche und jede Menge Energie direkt ins Ohr. Einschalten, zurücklehnen und ganz wichtig, genießen. Wir freuen uns auf euch!
In unserer Radiosendung widmen wir uns dem Thema „Alltagsalpen“. Zwischen beeindruckender Natur, gelebter Tradition und der kreativen Erklärung wichtiger Themen zeigen wir, wie stark die Bergwelt in Kultur, Arbeit und Freizeit verankert ist. Wir sprechen über persönliche Erlebnisse, regionale Besonderheiten und die kleinen Momente, in denen die Alpen ganz selbstverständlich Teil unseres Alltags werden. Passende Klänge begleiten uns durch die Geschichten und Erzählungen und sollen das Lebensgefühl der Region widerspiegeln. Freut euch auf eine abwechslungsreiche Sendung, die Natur, Geschichten und Atmosphäre miteinander verbindet und neue Perspektiven auf das Leben mit den Alpen und unseren Traditionen ermöglicht.
Sendungsgestaltung: Ferrarischüler*innen der 5CHW, unter der Leitung von Dominik Unterthiner
„de san ur zua“
Zwei Kulturforscher:innen erkunden das radikale Potenzial feministischer Performance als Mittel zur Neugestaltung des öffentlichen Raums. Sie begleiteten das Wiener Tanz-Kollektiv KLAUS. Durch die Dokumentation künstlerisch-kreativer Performances werden grundlegende Fragen untersucht: Wer gestaltet den öffentlichen Raum? Wer hat Zugang zu ihm? Wie und von wem wird er genutzt?
Credits:
Mit freundlicher technischer Unterstützung durch das VVAL – Vienna Visual Anthropology Lab: https://vval.univie.ac.at/
Die Reihe Kulturforschung für die Ohren ist kulturwissenschaftlich-interdisziplinär orientiert. Die Beiträge entstanden zwischen 2024 und 2026 an verschiedenen Instituten der Universität Wien. Sie möchten die Möglichkeiten von auralen Formaten für die Kommunikation von Wissen „Science to Public“ erproben. Begleitend gibt es daher auch ein ausführliches Quellenverzeichnis.
Referenzen:
Wir sind uns bewusst, dass die Aussage zur männlichen Konnotation des öffentlichen Raumes einer zeitlichen sowie räumlichen Spezifizierung bedürfte, um wissenschaftlich präzise zu sein. Die Entscheidung, diese Formulierung dennoch beizubehalten, trafen wir aus praktischen Gründen.
KOLLEKTIV KLAUS
In this episode, we welcome the curators of the exhibition From the Ashes of the Burnout Machines: Lara Mejač, Arianna Forte, Noemi Garay Murcia, Diane Pricop and Davide Bevilacqua.
Together, they discuss the ideas and research behind the exhibition, which approaches burnout not only as an individual condition, but as a broader social, ecological, and technological climate shaped by extractive forms of digitalization. The conversation reflects on exhaustion, hyperconnectivity, productivity pressure, and the ways digital systems increasingly influence bodies, environments, and everyday life.
The episode offers insights into the curatorial process and explores how artistic practices can create space for collective reflection and alternative imaginaries. How can art respond to conditions of constant acceleration? What forms of resistance or care become possible through collaborative and critical practices? And how can exhibitions open discussions around technology beyond narratives of efficiency and innovation?
Through the perspectives of the curators, the conversation highlights the exhibition as a space for dialogue, experimentation, and shared experience within AMRO26 and this year’s festival theme „Becoming Unreadable“.
For more information about the festival and the full program, visit radical-openness.org.
Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth.
Der Rundgang beleuchtete die verschiedenen Erinnerungslandschaften – von den Anfängen und der Schließung der innerstädtischen Friedhöfe über die internationalen Soldatenfriedhöfe des Ersten Weltkriegs und das Denkmal des Juli-Putsches 1934 bis hin zu den Sammelgräbern des Bombenkriegs und dem Internationalen Mahnmal für die Opfer des NS-Regimes.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie der Friedhof als Spiegel der Geschichte von Krieg, Widerstand und politischer Gewalt fungiert und wie sich die Erinnerung an Opfer und Täter im Laufe der Zeit gewandelt hat.
Die Stationen des Rundgangs:
Paul Weiler und Lucia Lesic sind Studierende im Rahmen des Seminars „Public History und Zeitgeschichte“ an der Universität Graz.
Eine Produktion aus der Sendereihe „Public History und Zeitgeschichte“ – eine Kooperation des Centrums für Jüdische Studien der Universität Graz mit Radio Helsinki. Das Seminar leiteten Gerald Lamprecht, Marco Jandl von der Universität Graz mit Walther Moser von Radio Helsinki.
Moderationen: Elisabeth Jagl und Bettina Kummer.
Der Rundgang beleuchtete die sichtbaren und unsichtbaren Spuren von Frauengeschichten – von den fast ausschließlich männlichen Rektoratsporträts und den Büsten in der Aula über die Statue Kaiser Franz Josefs bis hin zu den Denkmälern für Oktavia Aigner-Rollett und Christine Touaillon. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Frauengeschichten erzählt werden und welche Strukturen von Macht und Ausschluss durch die traditionelle Erinnerungskultur fortgeschrieben werden.
Die Stationen des Rundgangs:
Stefan Jakober, Lisa Legenstein und Lukas Ziegler sind Studierende im Rahmen des Seminars „Public History und Zeitgeschichte“ an der Universität Graz.
Eine Produktion aus der Sendereihe „Public History und Zeitgeschichte“ – eine Kooperation des Centrums für Jüdische Studien der Universität Graz mit Radio Helsinki. Das Seminar leiteten Gerald Lamprecht, Marco Jandl von der Universität Graz mit Walther Moser von Radio Helsinki.
Der Rundgang beleuchtete die Orte der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus – vom Wohnsitz von Helene Burger am Schlossbergplatz und ihrem Widerstand, über die enteigneten Kaufhäuser der Familien Silberstein und Kastner & Öhler in der Neutorgasse und am Hauptplatz bis hin zu den Stolpersteinen, die im Boden eingelassen sind. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Stadt heute mit den Spuren von Verfolgung, Flucht und Widerstand umgeht und wie die Erinnerung an die 2.500 deportierten steirischen Jüdinnen und Juden wachgehalten wird.
Die Stationen des Rundgangs:
Oliver Laurentschitz und Wolfgang Lima sind Studierende im Rahmen des Seminars „Public History und Zeitgeschichte“ an der Universität Graz.
Eine Produktion aus der Sendereihe „Public History und Zeitgeschichte“ – eine Kooperation des Centrums für Jüdische Studien der Universität Graz mit Radio Helsinki. Das Seminar leiteten Gerald Lamprecht, Marco Jandl von der Universität Graz mit Walther Moser von Radio Helsinki.
Moderationen: Elisabeth Jagl und Bettina Kummer.
Der französische Historiker Pierre Nora prägte den Begriff „Gedächtnisort“. Gedächtnisorte stiften Identität – für Nationen, für Gruppen. Der Grazer Schlossberg ist so ein Ort.
Am 16. Jänner 2026 führten die Historiker David Kurzweil und Sören Gero Bartneck einen Rundgang auf dem Schlossberg durch.
Der Rundgang beleuchtete die verschiedenen Erinnerungszeichen auf dem Schlossberg – vom Graz Museum Schlossberg über den Hackher-Löwen bis zum Uhrturm – und fragte nach deren historischen Hintergründen sowie der „deutschnationalen“ Aufladung dieses Ortes.
Im Mittelpunkt stand die deutschnationale Aufladung des Schlossberges.
David Kurzweil und Sören Gero Bartneck sind beide Doktoranden der Geschichtswissenschaften an der Universität Graz.
Eine Produktion aus der Sendereihe „Public History und Zeitgeschichte“ – eine Kooperation des Centrums für Jüdische Studien der Universität Graz mit Radio Helsinki. Das Seminar leiteten Gerald Lamprecht, Marco Jandl von der Universität Graz mit Walther Moser von Radio Helsinki.
Moderationen: Elisabeth Jagl und Bettina Kummer.
Interview, Sendungsgestaltung und Schnitt: Bernhard Redl
Broschüren-Bestellungen bei Ulli Fuchs, [email protected]
Auszug aus der Einleitung der Broschüre:
Seit etwa 150 Jahren wurden die Sozialversicherun-
Wir stellen fest, dass den Menschen das Bewusstsein
Mit dem Projekt „Sozialversicherung – das geht
Wichtig: Die kommenden Vorstellungstermine für die Broschüre der „Zukunftswerkstatt Gesundheitspolitik“ zum Thema Sozialversicherung:
Am 19. Mai im kulturellen Freiraum „Werkl im Göthehof“, 18.30 h in Kooperation mit dem GLB-Wien Schüttaustraße 1-39/6/R02, 1220 Wien
Am 26. Mai im Antonia-Stockinger-Lokal, 18.00 h in Kooperation mit der Bezirksorganisation der KPÖ Floridsdorf Brünner Straße 34-38 / R02, Wien, 1210
Einladung von Bernhard Redl:
Wir haben keine Kontrolle mehr über die von uns selbst geschaffenen Technologien. Technik schafft immer neue Probleme. Über die Magnificent 7. Das sind Apple, Nvidia, Alphabet, Meta, Amazon, Tesla und Microsoft.
Mit Auszügen aus dem Buch von Rainer Mühlhoff: „Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus“ – [Was bedeutet das alles?] – KI und AGI (Artificial General Intelligence) – Wie Tech-Milliardäre Macht und Zukunft formen.
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