Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive

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Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive episodes

  • Quer durchs Museum

    Das Museum in der Schule beherbergt viele verschiedene Themenbereiche mit besonderen Objekten. Der Obmann Adolf Spitzenberger erklärt sehr humorvoll.

    Teil 1: Geschichte des Rundfunks mit Hörbeispielen,
    Lebens- und Naturraum Pramtal,
    Imkerei und die Honigbiene

    Teil 2: Geschichte der Fotografie

    Meilensteine des Lichtes,
    Glaube und Aberglaube,

    Für Kinder lädt das Radio Quiz zum Mitraten ein.

    Am Samstag, 9. Mai findet in Taufkirchen ein Radio Flohmarkt statt.

    46 min
  • O94News – Wöchentlich aus Wien und der Welt vom 8.5.2026

    Themen: Global 2000 sieht österreichische Naturwälder in Gefahr | Bulgarien hat gewählt – Wer ist der Wahlsieger Rumen Radew? | ESC: „United by Queerness“ | Buchvorstellung: Was Babyelefant und Hausverstand über Krisenkommunikation in Österreich aussagen | 8. Mai – Tag der Befreiung | Studiogespräch: Michi Gehmacher über das Sommerloch in der Wiener Wohnungslosenhilfe 

    Sendungskoordination: Stefan Resch

    Global 2000 sieht österreichische Naturwälder in Gefahr

    Global 2000 warnt vor der Zerstörung der letzten Ur- und Naturwälder in Österreich. Ein Rechtsgutachten der Umweltorganisation kommt zudem zu dem Schluss, dass Österreich die wenigen verbleibenden naturnahen Waldgebiete nicht ausreichend schützen würde.

    Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier

     

    Bulgarien hat gewählt – Wer ist der Wahlsieger Rumen Radew?

    Im Schatten der Wahlniederlage von Viktor Orban in Ungarn hat auch Bulgarien gewählt, klarer Wahlsieger ist Rumen Radew mit seinem neu gegründete Parteienbündnis „Progressives Bulgarien“. Außer Versprechen, gegen die grassierende Korruption vorzugehen, ist aber noch unklar, im welche politische Richtung Radew und seine Regierung das Land führen werden.

    Beitragsgestaltung: Dobrina Trendafilova

     

    ESC: „United by Queerness“

    Kommende Woche findet vom 12. Bis zum 16. Mai der Song Contest in Wien statt. Zu diesem Anlass zeigt das Zentrum für queere Kultur und Geschichte, Qwien, eine Ausstellung zum Eurovision Song Contest als Ort queerer Sichtbarkeit. Andreas Brunner führt vor Ort durch die Ausstellung „United by Queerness“.

    Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier

     

    Buchvorstellung: Was Babyelefant und Hausverstand über Krisenkommunikation in Österreich aussagen

    Die Sprachwissenschafter*innen Ruth Wodak und und Markus Rheindorf beschäftigen sich in ihrem neuen Buch mit Krisendiskursen in Österreich. Sie wollen aufzeigen, wie Rechtspopulisten die Schwächen der offiziellen Kommunikation ausnutzen. Im Republikanischen Klub wurde das Buch „Babyelefant und Hausverstand – Wie Krisen produziert werden“ vorgestellt.

    Beitragsgestaltung: David Breit

     

    8. Mai – Tag der Befreiung

    Anlässlich des 8. Mai geht es um die historische Bedeutung des Tages der Befreiung vom Nationalsozialismus, seine Entwicklung in der österreichischen Erinnerungskultur seit 1945 sowie Fragen historischer Verantwortung. Teil des Beitrags ist ein Interview mit Mag. Dr. Claudia Kuretsidis-Haider vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) zu diesen Entwicklungen und ihren gesellschaftlichen Bedeutungen.

    Beitragsgestaltung Claudia Ploner

     

    Studiogespräch: Michi Gehmacher über das Sommerloch in der Wiener Wohnungslosenhilfe 

    Jedes Jahr Ende April erleidet die Wohnugslosenhilfe in Wien einen harten Schnitt: Das „Winterpaket“ endet, die zusätzlichen Notquartiere, die die Stadt über den Winter finanziert, schließen. Damit stehen die Betroffenen buchstäblich „auf der Straße“ – und dort zu übernachten ist es auch bei warmen Temperaturen nicht ungefährlich. Gleichzeitig werden auch viele der Betreuer*innen über den Sommer nicht weiter beschäftigt. Michi Gehmacher von der Initiative „Wir sind sozial, aber nicht blöd“ spricht über die Schwächen der Sozialpolitik Wiens.

    Interviewführung: Carla Lora Pérez und Stefan Resch

    57 min
  • Betroffen. Postvirales Syndrom

    12. Mai ist nicht nur Internationaler Tag der Pflege, sondern auch Internationaler Tag des chronischen Erschöpfungssyndroms, bereits seit 1995. In Österreich wird von rund 75.000 – 80.000 Menschen mit postakuten Infektionssyndromen (PAIS) ausgegangen. In der Steiermark sind ca. 10.200 Menschen betroffen, rund 2.000 davon schwer erkrankt, vielfach hausgebunden oder bettlägerig – und unsichtbar.

    Diese Erkrankungsformen lassen nicht nur Betroffene und deren Angehörige an ihre Grenzen stoßen, sondern auch das Versorgungsnetz. Über zahlreiche Medienberichte ist zu erfahren, wie um Sichtbarkeit, Ernstgenommen werden, medizinische und finanzielle Sicherheiten seitens der Erkrankten gerungen wird. Gleichzeitig kommt durch Recherchen, u.a. von Dossier zum vorschein, dass Betroffene im Gesundheitssystem nicht immer adäquat versorgt werden.

    Ende 2025 wurde vom Land Steiermark ein Versorgungskonzept für Betroffene von Long Covid und ME/CFS beschlossen. Über diesen aktuellen Stand und Einblicke von Betroffenen sprechen die Sendungsgäste:

    Antonia Gusenbauer, Initiatorin von “Solidarität für ME/CFS”, ihre Freundin ist an ME/CFS erkrankt

    Markus Feiertag, Betroffener, Gründer und Obmann von IGSafe – Interessengemeinschaft Soziale Absicherung für Erkrankte

    Univ.-Prof. Dr. Josef Smolle, steirisches PAIS-Versorgungskonzept, Facharzt für Dermatologie, Abg. z. Nationalrat a.D. (ÖVP), ehem. Rektor Med Uni Graz

    Moderation: Karin Schuster

    Relevante Infos:

    SAVE THE DATE: Solidarität für ME/CFS am 17.5.2026 am Grazer Hauptplatz: https://solidaritaetfuermecfs.com/

    IGSafe (Interessengemeinschaft Soziale Absicherung für Erkrankte): https://www.igsafe.at/

    Steirisches PAIS-Versorgungskonzept: https://gesundheitsfonds-steiermark.at/projekte/long-covid/

    Österreichische Gesellschaft für ME/CFS: https://mecfs.at/

    Nationales Referenzzentrum für postvirale Syndrome/MedUniWien: https://www.postviral.at/

    (unter Publikationen: Policybrief „Wirkungsziele u. Handlungempfehlungen für schweres/sehr schweres ME/CFS in Ö“)

    Pflegeanleitung für schwer- und schwerstkranke ME/CFS-Patient:innen: https://mecfs.at/wp-content/uploads/2025-8-Pflegeanleitung.pdf

    Volksanwaltschaft sammelt Beschwerden von Betroffenen: https://volksanwaltschaft.gv.at/die-volksanwaltschaft/kontakt/

    Rechercheplattform Dossier: https://www.dossier.at/dossiers/gesundheit/verordneter-zweifel/

    ME/CFS-Forschung: https://www.weandmecfs.org/de/

    Schriftliche Stellungnahme der PVA-Pressestelle zur Anfrage für diese Radiosendung: https://helsinki.at/wp-content/uploads/Stellungnahme_PVA.pdf

    52 min
  • Betroffen. Postvirales Syndrom

    12. Mai ist nicht nur Internationaler Tag der Pflege, sondern auch Internationaler Tag des chronischen Erschöpfungssyndroms, bereits seit 1995. In Österreich wird von rund 75.000 – 80.000 Menschen mit postakuten Infektionssyndromen (PAIS) ausgegangen. In der Steiermark sind ca. 10.200 Menschen betroffen, rund 2.000 davon schwer erkrankt, vielfach hausgebunden oder bettlägerig – und unsichtbar.

    Diese Erkrankungsformen lassen nicht nur Betroffene und deren Angehörige an ihre Grenzen stoßen, sondern auch das Versorgungsnetz. Über zahlreiche Medienberichte ist zu erfahren, wie um Sichtbarkeit, Ernstgenommen werden, medizinische und finanzielle Sicherheiten seitens der Erkrankten gerungen wird. Gleichzeitig kommt durch Recherchen, u.a. von Dossier zum vorschein, dass Betroffene im Gesundheitssystem nicht immer adäquat versorgt werden.

    Ende 2025 wurde vom Land Steiermark ein Versorgungskonzept für Betroffene von Long Covid und ME/CFS beschlossen. Über diesen aktuellen Stand und Einblicke von Betroffenen sprechen die Sendungsgäste:

    Antonia Gusenbauer, Initiatorin von “Solidarität für ME/CFS”, ihre Freundin ist an ME/CFS erkrankt

    Markus Feiertag, Betroffener, Gründer und Obmann von IGSafe – Interessengemeinschaft Soziale Absicherung für Erkrankte

    Univ.-Prof. Dr. Josef Smolle, steirisches PAIS-Versorgungskonzept, Facharzt für Dermatologie, Abg. z. Nationalrat a.D. (ÖVP), ehem. Rektor Med Uni Graz

    Moderation: Karin Schuster

    Relevante Infos:

    SAVE THE DATE: Solidarität für ME/CFS am 17.5.2026 am Grazer Hauptplatz: https://solidaritaetfuermecfs.com/

    IGSafe (Interessengemeinschaft Soziale Absicherung für Erkrankte): https://www.igsafe.at/

    Steirisches PAIS-Versorgungskonzept: https://gesundheitsfonds-steiermark.at/projekte/long-covid/

    Österreichische Gesellschaft für ME/CFS: https://mecfs.at/

    Nationales Referenzzentrum für postvirale Syndrome/MedUniWien: https://www.postviral.at/

    (unter Publikationen: Policybrief „Wirkungsziele u. Handlungempfehlungen für schweres/sehr schweres ME/CFS in Ö“)

    Pflegeanleitung für schwer- und schwerstkranke ME/CFS-Patient:innen: https://mecfs.at/wp-content/uploads/2025-8-Pflegeanleitung.pdf

    Volksanwaltschaft sammelt Beschwerden von Betroffenen: https://volksanwaltschaft.gv.at/die-volksanwaltschaft/kontakt/

    Rechercheplattform Dossier: https://www.dossier.at/dossiers/gesundheit/verordneter-zweifel/

    ME/CFS-Forschung: https://www.weandmecfs.org/de/

    Schriftliche Stellungnahme der PVA-Pressestelle zur Anfrage für diese Radiosendung: https://helsinki.at/wp-content/uploads/Stellungnahme_PVA.pdf

    Foto: Antonia Gusenbauer mit ihrer Freundin Carmen, vor der Erkrankung (Foto: privat)

    1 hr
  • Csak addig félünk a nemnövekedéstől, amíg nem ismerjük
    A nemnövekedés sokak számára ismeretlen vagy népszerűtlen téma. Pedig ha megismerkedünk a lényegével, a demokratikus úton megvalósuló termelés és fogyasztás visszafogás koncepciójával, és hogy ez egyszerre lehet megoldás az ökológiai károk és a társadalmi egyenlőtlenségek enyhítésére, akkor máris vonzó jövőképpé válik. És mikor ezt kiegészítjük azzal, hogy a gazdaság ne öncélú legyen, hanem emberi és az emberen túli élővilág jóllétét szolgálja, akkor ez a vonzalom csak tovább fokozódik. Epizódunkban ennek ismertetésére teszünk kísérletet.
    Kabarcz Balázs és Kántor Richárd Koppány, az ELTE Humánökológia szakos hallgatói beszélgetnek.

    20 min
  • Green Pop to save the world: MONAHOLLER

    MONAHOLLER ist das Pop-Projekt von Mona Hollerweger und Gajus Stappen. ​Das Duo komponiert Popsongs mit englischen, deutschen und oberösterreichischen Texten – sometimes all mixed up in one song – und setzt sie in Musikvideos und Live-Auftritte um. GREEN POP: Der rote Faden ist die Klima- und Umweltthematik, in other words: Pop-music, that saves the world!​

    MONA HOLLERWEGER ist seit mehr als 20 Jahren Performancekünstlerin in Wien. Sie textet, komponiert, tanzt und singt. Auftritte bisher: vor allem im bildnerischen Kunstkontext

    Davor war sie Psychologin, die sich vor allem mit dem Verhältnis des Menschen zum eigenen Körper beschäftige:

    Die Missachtung des Planeten spiegelt die Missachtung des eigenen Körpers. 

    Dass sie mit 57 Jahren ein Pop-Projekt startet, ist unkonventionell. Unkonventionalität ist jedoch eine ihrer Stärken. 

    ​

    GAJUS STAPPEN ist routinierter Live- und Studiogitarrist, Komponist, Produzent, Video- und Fotokünstler, sowie Bandleader der internationalen Celtic-Rockband CELTICA

    Er arbeitete bereits mit Künstlern wie Jennifer Rush, Maurice Gibb, Ace of Base oder Dolezal/ Rossacher.

    „Mit MONAHOLLER komme ich dem von mir bereits lange gesuchten Gesamtkunstwerk ein gutes Stück näher.​​“

    Weitere Infos unter: https://www.monaholler.at

    Videos:

    I See / MONAHOLLER (Official video) , gefilmt auf einer Müllhalde

    GO AWAY, CARS! MONAHOLLER (Official Video) unsere (Anti) Auto-Hymne

    Weniga/ MONAHOLLER (Official video) Konsumkritik

    Talk To You/ MONAHOLLER (Official video)

    Destination Earth/ MONAHOLLER (Official video)

    Glück ist…/ MONAHOLLER (Official video) – YouTube …sicher nicht materiell…;-)

    Hier ein kurzer Live-Zusammenschnitt: MONAHOLLER live @Kunsttankstelle 25/06/05 short mix

     

    1 hr 12 min
  • Karl Zellhofer über verschwundene Kinos im Weinviertel

    Die Hochblütezeit der Kinos war von 1950 bis Mitte der 1970er. Danach verschwanden immer mehr Kinos auf der niederösterreichischen Landkarte.  Unsere Moderatorin sprach mit Autor des gleichnamigen Buchs, Karl Zellhofer, über dieses Phänomen.

    PS: radioYpsilon-Hörer werden den Namen wahrscheinlich schon kennen, denn Sohn und Co-Autor Martin Zellhofer ist des Öfteren an Rene Fuchs‘ langjähriger Sendung Church of Noise beteiligt.

    16 min

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