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Am Hallstätter Salzberg, in etwa 1.200 m Seehöhe, bildet sich aus der Vereinigung von Langmoos-, Steinberg-, und Kreuzbergbach der Mühlbach, welcher das Salzberghochtal in einem steingemauerten Bett durchfließt, 250 m durch die „Höll“ herabstürzt, im letzten erhaltenen Arm den Markt durchfließt und am Landungsplatz in den See mündet. Wie aus dem Namen hervorgeht, diente der Bach zum Antrieb der Mühlen. Bis ins 19. Jahrhundert war der Mühlbach im zentralen Marktbereich in mehrere „Fludern“ , die als Werksgerinne für die Amtsschmieden dienten, aufgeteilt. Im Badergraben, am Haus 107 („Alte Post“) erinnert eine Nepomuk – Plastik an den aufgefüllten Arm und die nicht mehr vorhandene Brücke. Das mit monolithischen Kalksteinplatten abgedeckte Fluder entlang des Pfannhausbühels, das „neue Schmiedenfluder“, wurde 1987 in Zuge des Neubaus des Kultur-und Veranstaltungshauses demoliert und zugeschüttet.
Solange du erwartest, bist du gebunden.
Getrieben von Erfahrungen, Erinnerungen und dem Wunsch,
Und genau darin entsteht Unruhe.
Erst im klaren Sehen dessen, was ist,
Nicht durch Tun.
Du hörst auf zu warten –
Nicht morgen.
Jetzt.
Nicht mehr etwas erwarten –
Darin liegt Freiheit.
Bewusstseinssendung mit WERICH
Eine Stunde mit Impulsen, Musik und Raum zum Innehalten
Schuld und Sünde in Innsbruck 1918-1938
Am 5. Mai, dem Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus, wurde das Projekt der „gedenk_potenziale 2026“ präsentiert. Der digitale Zeitreiseführer „Schund und Sünde“ entführt die Hörer*innen ins Innsbrucker Nachtleben in der Zwischenkriegszeit 1918-38 – eine dunkles Kapitel der Innsbrucker Stadtgeschichte.
Die Kulturwissenschaftlerin und Ethnologin Manuela Rathmayer und die Musikwissenschaftlerin und Historikerin Sandra Hupfauf entwickelten für ihr Projekt der „gedenk_potenziale 2026“ digitale Collagen, 3D-Rekonstruktionen und eine theatralische Inszenierung im Hörspiel-Stil. Ideen-Geberin war Meriel Schindler, die ein Buch über das berühmte Café Schindler in der Maria Theresien-Straße geschrieben hat, das früher im Besitz ihrer Familie war. Deswegen war es ein große Freude, dass das Projektteam Meriel Schindler die App vorab präsentieren konnte.
Alle Infos zum gedenk_potentiale-Projekt und zur App: https://presse.innsbruck.gv.at/news-gedenk_potenziale-zeitreise-nach-1918-38?id=241610&menueid=34261&l=deutsch
Redaktion: Marion Umgeher
Bei der Parlamentswahl am 12. April 2026 konnte TISZA unter der Führung von Péter Magyar eine Zweidrittelmehrheit erzielen. Er beendete damit 16 Jahre Fidesz-Regierung unter Viktor Orbán. In der Bevölkerung ist die Rede von „system change”.
Die Reportage führt nach Budapest, mitten hinein in einen Wahlkampf, der von Korruptionsvorwürfen, staatlichen Kontrollen sowie tief verwurzelter Propaganda geprägt ist.
Ein bilingualer Beitrag von Tania Napravnik über Macht, Medien und die Erwartungen an ein neues Ungarn.
Experten:
– Ákos Hadházy, unabhängiger Parlamentarier (zum Zeitpunkt des Interviews)
– Bálint Mikola, Medienforscher am CEU Democracy Institute
– Kemény Dániel, Investigativjournalist bei RTL
– Ákos Cserháti, Geschäftsführer von Civil Radio
Weiterführende Informationen:
– https://www.wienerzeitung.at/a/unfairer-wahlkampf-in-ungarn
– https://www.derstandard.at/story/3000000312874/ungarns-opposition-zwischen-euphorie-und-schwarzmalerei
– https://www.sn.at/politik/weltpolitik/aussicht-auf-die-macht-wie-peter-magyar-ungarns-langzeitherrscher-orban-besiegen-will-art-640176
Foto: Privat
Im sächsischen Landtag wird über eine Novelle des Polizeigesetzes vehement diskutiert. So vehement, dass die Grünen als Oppositionspartei sogar einen alternativen Entwurf vorgelegt haben, weil der vor allem von der CDU vorangetriebene Vorschlag so schlecht sei. Schon im Februar veröffentlichte der C3D2, die Dresdener Gruppe des CCC, eine Pressemitteilung, in der sie forderten, dass der Entwurf abgelehnt werden soll, da er sehr tief in elementare Rechte der Bürger*innen eingreife. Was da genau drinnen steht und wieso ihre Kritik so vehement ist, hat Stephanie Henkel vom C3D2 im Gespräch mit Radio Corax ausgeführt.
Heldenplatz, bemalte Schilder, junge Stimmen – „Schluss mit fossilen Förderungen“. Und mittendrin die Frage, warum ausgerechnet die Klimabewegung der Kultur eine Bühne bieten muss – und nicht umgekehrt. Was bewegt die jungen Aktivistinnen und Aktivisten? Wie sind sie zum Klimaschutz gekommen? Und warum reichen sie Kultur die Hand?
Beitrag bei der IG Kultur
Website von Friday for Future
Aber echt. Machst du auch „was mit Kultur“? Der Podcast der IG Kultur mit Patrick Kwasi.
Patrick Kwasi macht „was mit Kultur“, sonst macht er auch was mit Medien. Er hat Medienkommunikation studiert und macht die Medienarbeit der IG Kultur. Meistens versucht er Dinge zu verknüpfen und hat am Ende mehr Fragen als Antworten.
Website der IG Kultur
A Samsung és az Edisonkids támogatásával minden évben megrendezik a Megoldások a holnapért kihívást. A körülbelül féléves folyamatban középiskolás diákok ötletei versenyeznek egymással, 2026-ban a FocusFlow csapata győzött egy AI alapú tanulástámogató applikációval.
Részlet a döntővel kapcsolatos sajtóközleményeből:
Vendégeink: Biró Dániel, Biró Samu és Lengyel Samu.
Műsorvezető: Dudok Dávid.
Das möchte die Initiative „Feministisches Gedenken“ in Leipzig erreichen. Diese möchte damit mehr Aufmerksamkeit schaffen, denn laut den Zählungen verschiedener feministischer Initiativen soll es 2024 165 Femizide in Deutschland gegeben haben. Das waren alles Morde an Frauen, weil sie Frauen sind – das heißt Femizid. Dass diese Zahlen überhaupt erhoben werden, ist der Arbeit vieler lokaler Gruppen zu verdanken, die sich gegen Feminizide organisieren. Nachdem Frauen zuerst in Lateinamerika gegen Femizide auf die Straße gingen, gibt es seit ein paar Jahren auch in Deutschland immer mehr Gruppen, die auf die Allgegenwärtig von Morden an Frauen hinweisen. In Leipzig haben sich mehrere Gruppen zur ‚Initiative feministisches Gedenken‘ zusammengeschlossen. Mit einer Person aus dem Zusammenschluss sprach Radio Corax über die Zielsetzung hinter dem Gedenkort.
Verfassungsschutzbericht 2025 veröffentlicht
Auffällig ist vor allem die zunehmende Radikalisierung junger Menschen – oft im Internet. Rechtsextreme Gruppen setzen verstärkt auf neue Codes, popkulturelle Inhalte und Desinformation, um ihre Ideologie in die Mitte der Gesellschaft zu tragen. Gleichzeitig warnen Experten vor wachsender Gewaltbereitschaft und einer hohen Affinität zu Waffen.
Ein weiterer Schwerpunkt: der deutliche Anstieg von Frauenhass. Misogynie werde zunehmend zum verbindenden Element extremistischer Szenen.
Auch technisch rüsten Extremisten auf: Künstliche Intelligenz, Kryptowährungen und selbst gebaute Waffen spielen eine immer größere Rolle, so berichtete der ORF.
Waldbrände rund um Graz
Bis zu 60 Feuerwehrleute stehen im Dauereinsatz, oft bis in die Nachtstunden. Nur durch gezielte Nachlöscharbeiten konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden, so berichtete der ORF.
Parallel dazu beschäftigt ein weiterer Waldbrand am Pfaffenstein bei Eisenerz die Einsatzkräfte. Auch dort erschweren unwegsames Gelände und Steinschlaggefahr die Löscharbeiten erheblich.
Die Lage bleibt angespannt: In weiten Teilen der Steiermark herrscht weiterhin hohe Waldbrandgefahr. In Graz herrscht derzeit aufgrund der starken Trockenheit ein Grillverbot und ein Verbot von offenen Feuern.
Rechtsextremes Vernetzungstreffen in Kärnten
Erwartet wird auch Reinhard Teufel, enger Vertrauter von FPÖ-Chef Herbert Kickl. Veranstaltet wird das Treffen vom Freiheitlichen Akademikerverband rund um Heinrich Sickl, der Verbindungen ins rechtsextreme Umfeld hat. In der Vergangenheit waren auch Aktivisten der Identitären Bewegung sowie zentrale Figuren der deutschen Szene beteiligt.
Für den Verfassungsschutz gilt das Format als Beispiel für die zunehmende Vernetzung zwischen Parteipolitik und rechtsextremen Netzwerken. Unter dem Deckmantel intellektueller Debatten sollen rechtsextreme und menschenfeindliche Inhalte salonfähig gemacht werden – mit dem Ziel, sie Schritt für Schritt in den politischen Alltag zu verschieben, so berichtete der Standard.
Sicherheitslücke bei Linux
Eine gravierende Sicherheitslücke im Linux-Kernel sorgt derzeit weltweit für Alarmstimmung in der IT-Szene. Die unter dem Namen „CopyFail“ bekannt gewordene Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, mit minimalem Aufwand volle Systemkontrolle zu erlangen – sogenannte Root-Rechte. Experten sprechen von einer der gefährlichsten Linux-Lücken seit Jahren.
Besonders kritisch: Ein einfaches Skript genügt, um die Lücke auszunutzen – betroffen sind nahezu alle Linux-Systeme der vergangenen Jahre. Angriffe laufen bereits aktiv.
Zwar haben Entwickler mittlerweile Sicherheitsupdates bereitgestellt, doch viele Systeme – insbesondere ältere oder schlecht gewartete – sind weiterhin verwundbar.
Die Tragweite ist erheblich: Linux bildet die Grundlage für große Teile der globalen IT-Infrastruktur – von Servern und Cloud-Diensten bis hin zu Alltagsgeräten. Fachleute warnen daher eindringlich: Updates müssen umgehend eingespielt werden, sonst drohen massive Sicherheitsrisiken, so berichtete der Standard.
Migräne wird oft als gewöhnliches Kopfweh abgetan – dabei handelt es sich um eine komplexe neurologische Erkrankung, die das Leben von Betroffenen massiv beeinträchtigen kann. In Österreich sind bis zu eine Million Menschen betroffen, dennoch erhält das Thema vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit.
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