
Sign up to save your podcasts
Or


In dieser Ausgabe vom FROzine hören sie Beiträge zu einem Rundgang durch die HOSI Linz sowie zum Aktionscamp „Die Straße ist kein Zuhause – Obdachlosigkeit abschaffen jetzt!“.
Community Rundgang durch die HOSI Linz
Der Vereinssprecher Müller Michael macht mit Ihnen einen Rundgang durch das vielfältige Engagment und Angebot der HOSI Linz. Von Schulworkshops, über den Buchclub, bis hin zum Pride Magazin können sich Menschen hier ehrenamtlich beschäftigen. Bei der HOSI Linz ist für jede*n etwas dabei!
Aktionscamp „Die Straße ist kein Zuhause – Obdachlosigkeit abschaffen jetzt!“
Vom 31. März bis zum 5. April fand in der Hamburger Innenstadt das Aktionscamp „Die Straße ist kein Zuhause – Obdachlosigkeit abschaffen jetzt!“ statt. Für das FSK-Morgenmagazin hat Mara mit den Aktivistinnen Renia, Ida und Doro über die Forderungen des Camps, selbstverwaltete Räume gegen Obdachlosigkeit und langfristige Perspektiven gesprochen. Vom FSK-Morgenmagazin aus Hamburg
Im Rahmen eines Wettbewerbs wurden kürzlich die besten Konditorlehrlinge des Burgenlandes ausgezeichnet. Der Sieg beim Landeslehrlingswettbewerb ist nicht nur ein großer Erfolg, sondern auch ein wichtiger Schritt für die berufliche Zukunft. In diesem Jahr holte sich Fanni Hanák aus Trausdorf den Sieg. Mit ihrer süßen Kreation zum Thema „Dschungel“ konnte sie die Jury überzeugen. Mlada slastičarka Fanni Hannak koja svoju izobrazbu odrađuje u hotelu Sonnenpark u Lučmanu, proglašena je na nedavnom natjecanju najboljom u cijelom Gradišću. Za 5 sati napravila je tortu i druge slastice na temu džungle i uvjerila svojom izvedbom zahtjevan žiri.
Regenerative Kulturarbeit ist ein neuer Begriff, den IG Kultur Vorarlberg Geschäftsführerin Mirjam Steinbock eingeführt hat. Sie erklärt uns diesen Begriff, was er mit dem guten Leben zu tun hat und wie Kulturarbeit für Mensch und Umwelt nachhaltig sein kann.
Momentan führt IG Kultur eine Erhebung durch. Mit der Erhebung zu „Kulturarbeit heute“ möchte IG Kultur sichtbar machen, was Kulturvereine in Österreich leisten, wo sie wirken und unter welchen Bedingungen sie arbeiten. Geht auf die Website vorarlberg.igkultur.at und beteiligt euch daran. Die Erhebung kann noch bis Ende Juni ausgefüllt werden.
Interview: Daniel Furxer
In der heutigen Ausgabe von „Romani ORA“ steht das Theaterstück „Die Straße der Frauen“ im Mittelpunkt – eine Produktion der Theaterinitiative Burgenland. Durch die Sendung führt Susanne Horvath.
Gaby Grausgruber erzählt in der Mai-Folge unter anderem über ihre Oma, a Muttertagsfeier und ihr hört auch ein Liebeslied-Gedicht.
Die Wiederholung wird am SO 3. Mai 2026 um 10.00 Uhr ausgestrahlt, hier im Radio FRI.
Kontakt Sendungsmacherin:
Gaby Grausgruber
Was suchen wir eigentlich?
„Margit, Amela, Gerda und Carla haben vor 30 Jahren voll jugendlicher Tatkraft in Funkberg gegen den Bau eines Kraftwerkes demonstriert. Nun trommelt Gerda die alte Truppe wieder zusammen. Das Funkberger Kloster soll heimlich an Immobilienhaie verhökert und in ein Kongresszentrum umgewandelt werden. Gemeinsam mit der Studentin Bezé und Angelika, der letzten im Kloster lebenden Nonne, wollen sie das bedrohte Kulturgut der Stadt retten. Bei ihren Nachforschungen legen die Frauen eine unglaubliche Geschichte frei, die sie bis zu den Beginen ins 14. Jahrhundert führt. Und damit zu einer der ersten Frauenbewegungen, die weit mehr war als eine religiöse Gemeinschaft.
Andreas Pavlic hat sich immer schon, vor allem in seinen journalistischen und wissenschaftlichen Texten, mit sozialen Bewegungen auseinander gesetzt. Die Geschichte der Beginen, als eine der ersten Frauenbewegungen aus dem Mittelalter, dient ihm in seinem aktuellen Roman als Hintergrund, vor dem er in der Gegenwart von den Geschehnissen in Funkberg berichtet. Welche Facetten der historischen Beginengemeinschaft er den sechs widerständigen Funkbergerinnen mitgegeben hat und wie es für ihn war, die Erzählperspektive einer jungen tiefreligiösen Frau einzunehmen, davon uns mehr erzählt er im Gespräch mit Daniela Fürst.
Am 5. Mai wurde in Heseke an Malda Kosar, Mitglied der Jineologie-Akademie, gedacht. Ein Tag vorher, am 4. Mai wurde vielerorts dem Genozid an der alevitisch-kurdischen Bevölkerung in Dersim 1937/38 gedacht. In Qamischlo wurde die Wasserversorgung verbessert und in Qamischlo und Hesekê steigen die Brotpreise deutlich. Women Defend Rojava berichten von vor Ort aus Nord und Ostsyrien über die demokratische Selbstverwaltung.
In Jules Vernes Spätwerk Reise durch das Unmögliche bereist der Protagonist George auf phantastische Weise die ikonischsten Schauplätze vorhergegangener Verne-Werke. So findet er sich etwa auf dem Grund des Meeres (20.000 Meilen unter dem Meer) oder dem Erdmittelpunkt (Die Reise zum Mittelpunkt der Erde) wieder. Dieser szenische Querschnitt durch das Schaffen des vermutlich einflussreichsten Wegbereiters moderner Science-Fiction bildet die Grundlage für Verne XR – eine interaktive Mixed Reality-Performance.
Der echte Schauspieler Jakob Schmölzer führt bis zu sechs mit XR-Brillen ausgestattete Zuseher:innen als Live-Schauspieler durch Vernes fantastische Szenerien. Die Produktion Verne XR erforscht Schnittstellen von Theater- und Digitalkunst und lädt das Publikum ein, Vernes Welten auf neue, interaktive Weise zu erleben.
Verne XR übersetzt Jules Vernes Universum in eine zeitgemäße Mixed-Reality-Erfahrung und zeigt, wie klassische Geschichten durch moderne Technologie lebendig, spielerisch und unmittelbar erfahrbar werden. Designt und entwickelt wurde Verne XR technisch von Digital Artist Renate Schuler.
Inszenierung
Nele Neitzke
XR Development und Design
Renate Schuler
Sounddesign und Dramaturgie
David Baldessari
Live-Schauspiel
Jakob Schmölzer
Fotocredit: Renate Schuler
From the publisher's feed