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Wir stellen das neue Buch „Öffi-Touren Steiermark“ vor. Es bietet 75 spannende Tages- und Mehrtagestouren, die bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind.
Jede Tour kommt mit einem GPX-Track und einem QR-Code, der euch die minutengenauen Fahrpläne zur An- und Abreise direkt zur Verfügung stellt. Der Verein „Bahn zum Berg“ hat die Hin- und Rückfahrten zu den vorgestellten Touren sorgfältig auf funktionierende Verbindungen geprüft.
Das Buch ist im Bahn zum Berg Shop und online unter www.bahn-zum-berg.at für die Steiermark sowie für Nordtirol, Oberösterreich, Bayern und Südtirol erhältlich.
Und jetzt am Telefon: Veronika Schöller vom Verein „Bahn zum Berg“.
2020 wurde in Halle ein Antrag vom Stadtrat verabschiedet, der für die Zukunft die Bevorzugung von weiblichen Straßennamen bei neuen Straßen festlegt. Ziel war es, die Unterrepräsentanz von Frauen im Stadtbild zu verringern. Die letzten neuen Straßen wurden 2023 nach zwei Schirftsteller*innen benannt. Damit arbeitet Halle langsam daran, die Geschlechterverteilung bei Straßennamen zu verbessern. Doch dahinter steckt ein ganz grundsätzliches Problem der Repräsentanz, sowohl bei Straßennamen, aber auch bei anderen öffentlichen Erinnerungs- und Gedenkorten. Radio Corax sprach mit Dr. Rita Bake über diese Problematik. Sie ist Wirtschafts- und Sozialhistorikerin und Gründerin des Gartens der Frauen in Hamburg.
In Leipzig trägt eine von zehn Straßen einen weiblichen Namen. Das ist auf einer digitalen Karte ganz plastisch zu sehen. Die Gender Map Leipzig hat der Verein Stadt.Raum.Gestalten erstellt. Hier wird sehr sichtbar, wie die Geschlechterverteilung bei Straßennamen in Leipzig ist. Radio Corax sprach mit Jenny Kuhnardt von Stadt.Raum.Gestalten über die Hintergründe des Projekts.
Bildhinweis: Leaflet | © OpenStreetMap contributors © CARTO, Datengrundlage: Verzeichnis Leipziger Straßennamen, Stadt Leipzig / Datenauswertung: Stadt.Raum.Gestalten e.V. / Karte: Frederik Sander
Erfahren Sie im Rahmen zweier Dialogforen mit dem Holzbau-Experten Dr. Matthias Ammann, Vertretern der Holzarchitektur, des Holzhandwerks und Bildungsbereichs einerseits wie der Holzbau langfristig durch qualifizierte Fachkräfte abgesichert werden kann.
Im zweiten Forum diskutieren Vertreter der Holzindustrie, der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft und Politik mit Dr. Ammann über alle Aspekte entlang der Wertschöpfungskette „vom Wald zum Bauwerk“ – Holz: regional & genial
In dieser Episode besucht Doris vom Freiwilligenzentrum Salzburg die Freiwillige Lilly, die sich im inklusiven Cateringbetrieb „Kulinarium“ für Menschen mit Beeinträchtigung engagiert. Heute leitet Lilly das gemeinsame Basteln von Osterdekoration. Anschließend erzählt sie, warum ihr freiwilliges Engagement ihr so viel Freude bereitet und wie es ihren Berufswunsch geprägt hat.
Seit Anfang April ist der Salzburger Hauptbahnhof in den Medien dauerpräsent. Über Drogenhandel, Gewalt, verwahrlosten Zustände bis hin zu sexueller Gewalt prägen wurde berichtet. Während nachhaltig Lösungen viel Zeit und Geld erfordern, wittern einige Politiker die Chance, sich als Hardliner in Szene zu setzen.
Das Sicherheitsempfinden der Anwohner*innen schwindet. Die Spitze des Eisbergs: Die Salzburger Nachrichten recherchierten den fassungslosmachenden Fall eines 14-jährigen Mädchens, das mit dem Versprechen nach Drogen in Wohnungen gelockt worden sei und dort massiven sexuellen Missbrauch erfahren habe.
Nicht ganz zu Unrecht hat sich deswegen in den Medien und der öffentliche Debatte der Begriff “Brennpunkt” etabliert. Auch wenn etwa der Landespolizeidirektor Bernhard Rausch gegenüber dem ORF angibt, dass es in jüngster Zeit keine “Häufungspunkte” gab. Dass das Thema Bahnhof aber nun wieder heiß diskutiert wird, sollte als Chance begriffen werden. Nur: Eine wirkliche Verbesserung der Situation am Bahnhof und zwar für alle Beteiligten: Anwohner*innen, Reisende und all jene Menschen, auf die man gern abfällig schielt, ist ein politischer Kraftakt.
David Mehlhart spricht in dieser Episode mit Sozialgeograf und Armutsforscher Andreas Koch von der Uni-Salzburg, über den Bahnhof und öffentliche Räume in Salzburg.
Mehr dazu könnt ihr im Werkspost-Kommentar „Billige Polit-Punkte auf Gleis 5“ von David Mehlhart lesen.
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Der Werkspodcast vertieft das jeweilige Thema des Werkspost-Kommentars in einem Studiogespräch.
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Redaktion: David Mehlhart
Produktion/Technik: Christian Veichtlbauer
Ausgewählte Highlights aus ausgewählten Highlights (mehr geht sich einfach nicht aus) des 39. Chaos Communication Congress – 39C3 Power Cycles. Doch zumindest in einer Sendung müssen wir uns dieser Sache widmen. Weil die Netzrauschen-Redaktion nicht am Kongress war, laden wir dazu Valerie Quade in die Sendung ein. Denn Valerie war sehr wohl am Kongress und hat ihre Erlebnisse bereits in 4 Ausgaben ihrer Sendung Hel Yeah! verarbeitet.
Für heute haben wir uns zwei Vorträge herausgepickt. Zum einen der Vortrag von Stefan Pelzer und Philipp Ruch vom Zentrum für Politische Schönheit mit ihren polizeilichen Begegnungen im Rahmen ihrer Aktivitäten mit dem Adenauer SRP+, ihrem hoch aufgerüsteten Aktionsbus. Zum anderen der Vortrag von Cory Doctorow von der Electronic Frontier Foundation (EFF) mit dem Titel „A post-American, enshittification-resistant internet“, u.a. ein Plädoyer an Europa sich von der digitalen Abhängigkeit der Vereinigten Staaten zu befreien.
Ja und quatschen werden wir auch ein wenig…
Quellen:
https://app.media.ccc.de/v/39c3-zps-ein-jahr-adenauer-srp-und-mehr (Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0)
https://app.media.ccc.de/v/39c3-a-post-american-enshittification-resistant-internet (Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0)
Bild: Created by Gernot Tutner following CCC’s Style Guide (https://events.ccc.de/congress/2025/infos/styleguide.html)
Redaktion und Moderation: Gernot Tutner
Zum 100. Geburtstag von Andrei Iwanowitsch Moiseenko – einer der letzten Überlebenden des KZ Buchenwald gibt es Filmvorführungen, Schulbesuche, Gespräche. Und eine große Feier am 1. Mai 2026 in Weimar im Nationaltheater ab 14 Uhr. Andrei Iwanowitsch Moiseenko wurde 1926 in der Ukraine geboren. Im Alter von 15 Jahren wurde er zur Zwangsarbeit nach Leipzig verschleppt – zur HASAG, dem größten Rüstungsbetrieb Sachsens. Anfangs in der Produktion eingesetzt, wechselte er später ins Ersatzteillager. Da er verdächtigt wurde, Anführer einer Gruppe junger Aufständischer zu sein, kam er in ein Gestapo-Gefängnis in Leipzig.
„wir wohnen irgendwo in deutschland“ — so beginnt Yade Yasemin Önders Stück, doch dieser scheinbar normale Satz beschreibt in „Die Worte gehören uns“ das Gegenteil einer Normalität. Hier, in dem Land, das für die Familie von Lale und Lilo ein Zufluchtsort ist, scheint im familiären Mikrokosmos nichts zu stimmen: Mama liegt nur noch auf der Couch, seit Papa ihr das Schreiben verboten hat. Ebru Tartıcı Borchers, geboren in Hatay (Türkei), hat Schauspiel an der Bilkent Universität in Ankara sowie Schauspielregie am Thomas-Bernhard-Institut der Universität Mozarteum in Salzburg studiert. Für ihre Tätigkeit als Übersetzerin deutschsprachiger Dramatik ins Türkische erhielt sie 2023 den Preis der Autorenstiftung. Seit 2024 ist sie als Hausregisseurin des Oldenburger Staatstheaters tätig. „Bu sözler bizim“ ist ihre erste Arbeit am Schauspiel Leipzig, wo das Stück gezeigt wird.
In der neuen Ausgabe von Treffpunkt Garage wird’s frühlingshaft – aber nicht kitschig.
Rebecca Steinbauer – aka holymuttergottes – spricht über gute Laune, kreative Phasen und dieses plötzliche Bedürfnis, alles umzuräumen, neu zu dekorieren und sich wieder ein bisschen mehr ins eigene Zuhause zu verlieben.
Zwischen frühlingshaften Songs, Interior-Mausi-Momenten und einer intensiven Möbel-Liebe geht’s darum, warum der Frühling manchmal weniger mit Blumen und mehr mit einem neuen Regal zu tun hat.
Wie immer gilt: Es geht um alles… und manchmal um nix. Genau so, wie’s in der Garage eben ist.
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