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Papara takes her tools out,
Every session is a unique improvised sound performance, with various instruments and vocals. Our discussions while playing, to understand where we might be heading, make up a part in the process which we cherish as much as just flowing within.
Papara consists of five members: Chattip Metchanun, Daniela Kuich, Franky Daubenfeld, Marcia Schmidt and Selana Türgen. From time to time we will invite guests to play with us.
This session was pre-recorded in the sound studio of the painting department one week prior to the show on Tuesday evening. Selana and Dani doing the vocals with Dani also on the guitar, Chattip on the drum machine and Marcia on the synth and thermine. Franky could not join us this time.
Today Dimitrie Sissi Mukanyiligira was the special guest of the Diversity Bookstore Bibliobox in Vienna
The Author of „Do Not Accept To Die“, a motivational speaker, an gender activist. She’s a Rwandan woman, wife, mother, and genocide survivor. With an MBA in Project Management and a Master of Science in Gender and Development, she’s been with the World Bank since 2005. Dimitrie’s memoir details her survival of the 1994 Genocide against Tutsi when she was 22. Today she travels the world to speak about the atrocities that happened to her and to her family.
Redaktion: Emilian Tantana
Lust aufs Alter schaut ins Theater und begegnet dem jungen Ensemblemitglied Lisa Kröll. Im Interview erzählt sie über ihren erfüllenden Beruf als Schauspielerin der Tribüne Linz.
Sie beschreibt ihren Weg vom Märchentheater in Jenbach/Tirol über Innsbruck, dem Pygmalion Theater in Wien und nach Linz zur Tribüne. Wir unterhalten uns über ihre Karriere, der Zufälle und Spontanität Türen geöffnet haben. Fragen, wie spannend es sein kann sich neu kennenzulernen und ob ein bißchen Verrücktheit gut sein kann, werden geklärt. Wie lernt sie Texte, was hilft gegen Lampenfieber und warum Sprechtechnikübungen allen helfen können sind weitere Themen. Und welche Rolle der Bär für sie spielt.
Lisa Kröll spricht über den besonderen Stil der Tribüne und gibt Beispiele dafür – Solostück Ausnahmezustand, Alle Zeit gestundet – Ein Brief an Ingeborg Bachmann, Brief einer Unbekannten von Stefan Zweig und der humoristische Abend Einsam. Zweisam. Dreisam.
Hinweis: Dieser Beitrag bringt das Interview allein ohne Musik aus der gleichnamigen Sendung.
Von den Kriegen in Palästina, der Ukraine und der Zentralafrikanischen Republik, über Hunger in Burundi und Nordkorea bis hin zu extremen Wettereignissen in Madagaskar, Malawi und Sambia. Humanitäre Krisen gibt es zurzeit viele auf der Welt, doch nicht alle schaffen es in die Schlagzeilen. Einen Überblick über diese sogenannten “vergessene Krisen” gibt der jährliche Bericht von CARE Österreich, einem Verein für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe.
Medizin aus kultureller und sozialer Perspektive
Wie gehen Menschen mit Gesundheit, Krankheit und Heilung um? Wie entsteht medizinisches Wissen und wie beeinflusst es, wie wir unsere Körper verstehen? Wo kommt es zu Diskriminierung im Gesundheitssystem? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich die Medizinanthropologie. Dabei handelt es sich um ein Teilgebiet der Kultur- und Sozialanthropologie. Entstanden ist die Medizinanthropologie zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Damals konzentrierte sich das Forschungsinteresse auf die medizinische Versorgung in Kolonien. In den 1970er-Jahren weitete die Störmung der Critical Medical Anthropolgy die Forschung auf die Länder des globalen Nordens aus. Dass die Forschung bis heute von großer Bedeutung ist, zeigte nicht zuletzt die COVID-19-Pandemie und deren weitreichende Folgen.
Sendungsmoderation: David Winkler-Ebner
Ergebniss des ersten Podcasting Workshops im Bildungshaus Schloss Puchberg mit Radio B138 und Julian Ehrenreich
Begegnung, die begeistert
Link zum in der Sendung erwähnten Padlet von Julian Ehrenreich:
https://padlet.com/julianehrenreich/b138-podcast-wissen-2025-6nj0e7dnor3u94sa
Vor etwa einer Woche stellte Justizministerin Hubig von der SPD den Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vor. Mit dem neuen Gesetz soll das Strafrecht verschärft werden. Dabei werden unter anderem sogenannte sexualisierte Deepfakes in den Blick genommen, um Lücken im Strafrecht zu schließen. Außerdem sollen Opfer digitaler Gewalt über das Zivilrecht selbst leichter gegen Urheber vorgehen und gerichtlich auch Account-Sperren erwirken können. Hintergrund ist der Fall Fernandes-Ulmen, wo es um mutmaßliche digitale Gewalt geht.
In den Filmgesprächen im Anschluss an die Vorführungen des Dokumentarfilms „Kein Gold für Kalsaka“ von Michel K. Zongo spricht Christina Haslehner mit Experten über Goldabbau und die wirtschaftliche Lage in Burkina Faso.
Im ersten Teil der Sendung sprechen Johannes Knierzinger und Othmar Weber in Katsdorf am 9.04.2026
Johannes Knierzinger ist Senior Lecturer am Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien und beschäftigt sich mit Bergbau in Westafrika (mit Fokus auf Guinea und Ghana) und europäischer Rohstoffpolitik. Im Moment arbeitet er an einem Projekt zu den sozialen und politökonomischen Auswirkungen der Renaissance von Rohstoffsouveränität und Panafrikanismus in Westafrika.
Seit 1996 Mitarbeit im VEZ – Vereinigung für Entwicklungszusammenarbeit in Burkina Faso in den Bereichen Brunnenbau, Schule, Gesundheit, Werkstätten und Energieversorgung.
Im Verein zuständig für die Containertransporte (bisher 34), Fahrradaktion (ca. 9000 Stück) und ca. 38 Projektreisen mit Arbeitseinsätzen von ca. 3 bis 5 Wochen je Aufenthalt.
und im zweiten Teil hören Sie das Filmgespräch vom 23.04.2026 in Kirchdorf an der Krems mit Oliver Böck und Herbert Wasserbauer
Herbert Wasserbauer ist Referent für Rohstoffe und Lieferketten bei der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar und betreut themeneinschlägige Projekte in Lateinamerika.
Die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar setzt sich u.a. für eine gerechte, nachhaltige und zukunftsfähige Rohstoffpolitik in Österreich und Europa ein und unterstützt Bergbau-betroffenen Gemeinden in Afrika, Asien und Lateinamerika in der Verteidigung ihrer Rechte und Lebensräume.
Oliver Böck hat mehrere Jahre den Bereich Entwicklungszusammenarbeit (EZA) in der Non-Profit-Organisation ÖJAB geleitet. ÖJAB ist seit mehreren Jahrzehnten in Burkina Faso tätig und war Wegbereiterin der österreichischen EZA in dem westafrikanischen Land. ÖJAB engagiert sich mit EZA-Projekten in den Bereichen Berufsausbildung für Jugendliche, Wasser-, Sanitärversorgung und Hygiene (WASH) und ländliche Entwicklung, um Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und einen Beitrag zur Reduzierung von Armut zu leisten.
Sendungsgestaltung Sofia Engler
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