
Sign up to save your podcasts
Or


Wir entfachen zum zweiten Mal gemeinsam das Kulturfeuer im Walgau!
Die Walgauer Gemeinden und ihre Kulturschaffenden präsentieren das Programm für das laufende Jahr:
Nüziders: Julian Bitsche, Kulturbeirat, und Jasmine Sonderegger für Kult Pur
Bludenz: Stefan Stachniß für den Geschichtsverein Region Bludenz
Bürs: Thomas Ludescher für Tal Schafft Kultur (evtl. Substitut)
Nenzing: Susanne Mathis als Kulturbeauftragte der Gemeinde Nenzing
Frastanz: Manfred Morscher für die Vorarlberger Museumswelt Frastanz
Göfis: Rudi Malin für die vielfältigen Kulturinitiativen in Göfis wie z.B. bugo
Satteins: Margit Brunner-Gohm für die Bibliothek Satteins
Schlins: Bernd Hartmann für die Handwerkszunft Schlins-Röns
Schnifis und Dreiklang: Marcus Naumann für Lichtspiel – Verein der filmischen
Retrospektive (mit „Meine Küche“ über Fanni Amann neu im Kino)
Bludesch: Charlie Worsch für die Freunde der Bergöntzle Orgel
Thüringen: Saskia Vallazza für das Figurentheater „Il Segreto di Pulcinella“
Ludesch: Hertha Glück für das gmeiner huus
Die neuesten kulturellen Entwicklungen aller 14 Gemeinden, diesmal aus
Am 24.4.2026 machte das Widerstandskollektiv Wien von 15 bis 19 Uhr eine angemeldete Kundgebung um die Kreuzung Wiedner Hauptstrasse/Zentagasse/Kliebergasse vom Autoverkehr zu befreien. Dort wo normalerweise Lärm und Abgashölle stattfindet gab es ein richtiges kleines Straßenfest mit Fahrrad Reperatur Selbsthilfe Workshop, Ballspielen, Basteln, Kinderturnen, Schach, Essen und Trinken, Musik von einer coolen Band und ein Tanzworkshop.
Im Interview mit Jutta Matysek kündigt Hinrich vom Widerstandskollektiv Wien an, dass diese AUTO:FREI:TAGE von jetzt an (bis es zu kalt wird) jeden letzten Freitag auf stark befahrenen Straßen in Wien stattfinden werden um ein gutes Leben für Alle möglich zu machen.
Weitere Infos unter: https://www.instagram.com/widerstandskollektivwien/
Achtung dieser unbearbeitete O ton ist nicht ganz vollständig, Leider fehlt am Anfang und am Ende ein klein wenig. Am Beginn der Aufnahme ist eine kabarettistische Einlage wo in einer „Milliardenshow“ eine „Quizmaterin“ die „Bundesregierung“ befragt.
Hier die Presseaussendung von Friday for Future zur Kundgebung:
Unser Budget, unsere Zukunft: Fridays For Future fordert mit Schülerprotest Ende von Förderungen für Öl und Gas
Wien – Fridays For Future protestierte am Freitag, 24. April, mit 2.500 Schüler*innen am Heldenplatz für den Schutz ihrer Zukunft. Die jungen Menschen fordern ein Ende von Finanzspritzen für Öl und Gas. Klimaschädliche Förderungen haben keinen Platz in unserem Budget, hieß es. Mit einem 570 Meter langen Seil zeigten die Schüler*innen, wieviel Geld jährlich in die Zerstörung ihrer Zukunft fließt. Währenddessen fehlen finanzielle Mittel dort, wo es dringend gebraucht würde – bei günstigen Öffis, der Energiewende, dem Bildungssystem und in der Pflege. Vor Ort wurde zudem ein Mailprotest ausgerufen.
„In dem Moment, wo Öl und Gas besser unterstützt wird als leistbare Öffis, Solarpanele auf den Dächern und Pflegekräfte in den Krankenhäusern, wird uns das Recht auf Zukunft verwehrt!”, kritisiert Sofia Scherer (Fridays For Future) und richtet damit einen klaren Appell an das Finanzministerium Marterbauer und seinen Koalitionspartner ÖVP.
570 Meter Seil spannten die Protestierenden über den Platz, jeder Dezimeter steht für 1 Million Euro, die jährlich investiert werden, und damit dem Klima schaden. 5,7 Mrd. Euro, mit denen stattdessen die Anzahl an Pflegekräften in Österreich verdoppelt werden, oder 40% der Bevölkerung ein Erwachsenen-Klimaticket geschenkt bekommen könnten.
„Die Förderpolitik der Bundesregierung ist aus dem letzten Jahrtausend. Wir geben heute Geld aus, um morgen Klimaschäden und Strafzahlungen oben drauf zu blechen.“, so Laila Kriechbaum’s Appell für die Abschaffung der klimaschädlichen Förderungen. “Öl und Gas sind teuer und können niemals verlässlich sein. Das haben uns die letzten Wochen mehr als bitter gezeigt. Wer sie mit Förderungen künstlich am Leben hält, hat Wirtschaftspolitik wohl noch nicht verstanden.“
Die Protestierenden fordern daher das Dienstwagen- und Dieselprivileg sozial gerecht zu ökologisieren, die Flugticketabgabe an das Modell von Deutschland anzupassen, die Stellplatzverpflichtung zu streichen und den Rahmen der Wegekostenrichtlinie besser zu nutzen, indem die LKW-Maut angehoben wird. (1) In einer krisengebeutelten Zeit wie dieser müsste die Regierung durch Investitionen in erneuerbare Energien ein klares Signal an Bevölkerung, heimische Wirtschaft, Wissenschaft und Zukunft senden und endlich Verantwortung übernehmen.
Um die Regierung weiter zur Verantwortung zu ziehen, kündigt Fridays For Future bereits den nächsten Protest am 22.05., zwei Wochen vor der Budgetrede, an.
Erste Fotos von der Demo unter diesem Link zu finden: https://drive.google.com/drive/folders/1zHQoUxJAE9_lltxgRjkFKfMlxsl3y09a?usp=drive_link
(1) https://fridaysforfuture.at/klimaschadliche-forderungen
Kontakt & Rückfragen:
+43 670 7030490
Heute thematisiere Mille und ich die Geschichte der Entstehung von Decentral, einem autonomen Cafe in Innsbruck dessen Werdegang und dessen Auflösung! WIe ich da ins Spiel komme,ich die Linke eine , und am Heldenplatz rede, oder so oder andere FAKE NEWS könnt ihr euch gerne hier anhören.
Zu Astrid Pflaum
am 3.9.76 in Grießkirchen, in Eferding zur Schule gegangen, anschliessend machte sie die Ausbildung zur Kindergartenpädagogin in Linz.
Támogasd a Civil Rádiót!
Szabad Rádiót! Támogatásod kérjük működésükhöz, terveinkhez…
Támogatói bankszámlaszám:
Szombat Esti Bláz – Egy Szippantás a Jóból
Adás: 2026.04.18.
Szerkesztő – műsorvezető: Acsády-Pongyor Áron; Műsorvezető – hangmester – szerkesztő: Boros Csaba
telefonszám: +36 30 677 1161
Hófehér Január 2026 TOP 5
+3
Időgép: 1937
Csillagkapu
420
Minden idők legjobb rap albumai (Pitchfork)
Támogassátok őket:
Et’aam Food Aid
Camps Breakerz
Palestine Music Space
Warahran
Gondoskodó Forradalom
Legyetek nyitottak, ha tudtok, a többi nem számít!
The essay then examines how, within European traditions, these figures gradually become tied to narratives of love, possession, and projection. Through literary works such as Undine geht by Ingeborg Bachmann, Achatz reflects on the loss of voice, autonomy, and subjectivity, showing how the transition from water to land marks a shift into silence, dependency, and objectification.At the same time, the radio essay opens a queer-feminist and poststructuralist perspective: returning to the water becomes an act of resistance and self-assertion. Underwater, identity dissolves into multiplicity, fluidity, and affect — a space beyond fixed roles and normative concepts of love. Drawing on thinkers such as Gilles Deleuze, Maurice Blanchot, and Franz Kafka, sirens are reimagined not as seductive figures, but as forces, events, and interruptions that destabilize language and meaning.
The essay also connects these ideas to global mythologies, including Mami Wata and Oshun, where water beings appear as powerful, sovereign entities rather than passive objects. In dialogue with voices such as Anaïs Nin and Audre Lorde and bell hooks the essay situates these figures within broader questions of creativity, voice, and resistance.
Finally, Achatz reflects on the ecological and political urgency of these myths today. In the context of climate crisis, displacement, and ongoing violence, the figure of the mermaid becomes an allegory for the fragile relationship between humans and nature — and a call to return to depth, to imagination, and to forms of life that resist domination.
The radio essay unfolds as a poetic and analytical journey into the oceanic — an invitation to listen differently, to embrace uncertainty, and to rediscover the creative forces that lie beneath the surface.
Seit Anfang des Jahres 2025 gibt es in der Steiermark die Initiative Kulturlandretten. Auslöser waren die große Verunsicherung und der Ärger über die sehr schnell gesetzten kulturpolitischen Maßnahmen der damals neu gewählten blau/schwarzen Landesregierung. Zuerst noch ohne genau Bezeichnung haben sich bei den ersten Treffen unterschiedliche Kulturvereine, Kollektive und Einzelpersonen zusammengeschlossen um sich zu organisieren und sich gegen einen drohenden kulturpoltischen Kahlschlag zu stellen.
Seit dem Jänner 2025 ist in der Steiermark kulturpolitisch und gesamtpolitisch einiges passiert. Weitere Kürzungen, Förderstreichungen, Verschärfungen auf Verwaltungsebene und ein drohendes Budget-Desaster lassen die Frustration aber auch den Ärger im Feld größer werden.
Kulturlandretten ist weiterhin sehr aktiv und zeigt, dass es hier nicht nur um ein kurzes Auflammen zivilgesellschaftlichen Engagments geht, sondern dass sich hier eine bewegliche, solidarische und gut vernetze Initiative gebildet hat die der blau/schwarzen Landesregierung auch weiterhin keine Ruhe geben wird.
Gründe genug für einen Rückblick und einen Ausblickl im Rahmen eines Gesprächs mit Robin Klengel, Künstler, Mitinitiator von Kulturladnretten sowie Teil des Leitungsteams des Forum Stadtparks, Edith Draxl, ehemalige Sprecherin der Kulturkuratorium, Gründerin und Leiterin von UniT sowie Leiterin des Internationalen Dramatiker:innenfestival Graz, Margarethe Marcovec, Kuratorin, Mit-Gründerin und Co-Leiterin des Kunstverein Rotor sowie dem Künstler Gernot Passath der in Albersdorf bei Gleisdorf und in Graz lebt und arbeitet.
Foto: David Kranzelbinder
In dieser Ausgabe dreht sich alles um einen der prägendsten Künstler der deutschen Musikszene: Sido.
Vom provokanten Auftreten mit Maske bis hin zum etablierten Musiker, Schauspieler und Familienmenschen – wir werfen einen Blick auf seinen beeindruckenden Werdegang und seine Entwicklung im Deutschrap.
Freut euch auf:
Zwischen den Tracks gibt’s lockere Moderation, ehrliche Meinungen und vielleicht auch die ein oder andere Überraschung.
From the publisher's feed