Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive

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Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive episodes

  • GENUG

    Diese Folge des Kulturtransfers widmet sich dem Schwerpunkt „Genug!“ der aktuellen KUPFzeitung – und nimmt sich Zeit für eine Frage, die leise klingt, aber politisch weit reicht: Wann ist genug wirklich genug? Zwischen Prekarität in der Kulturarbeit, neuen Modellen wie dem Grundeinkommen in Irland und feministischen Analysen eines ständigen „Nie-genug“ entfaltet sich ein vielschichtiger Blick auf Maßstäbe, Mangel und Machtverhältnisse. Die Folge verbindet gesellschaftspolitische Perspektiven mit persönlichen Erfahrungen und fragt nach Alternativen: nach Solidarität statt Konkurrenz, nach der Radikalität von Wohlwollen und nach Bedingungen für ein Leben in Würde. Eine ruhige, kluge Einladung, „Genug“ nicht als Grenze, sondern als Ausgangspunkt für Veränderung zu denken.

    Links zur Sendung:

    KUPFzeitung: https://kupf.at/zeitung/

    Aktuelle KUPFzeitung Genug: https://kupf.at/zeitung/197/

    Lehrgang Kunst- und Kulturmanagement: https://lehrgang.kupf.at/

    Anmeldung Info Veranstaltung für den Lehrgang am 18. Mai: https://kupfticket.com/events/info-zum-kunst-und-kulturmanagement-lehrgang-2026-2027

    EXTRA27 Call: https://kupf.at/service/ausschreibungen/extra27-open-call/

     

    30 min
  • GENUG

    Diese Folge des Kulturtransfers widmet sich dem Schwerpunkt „Genug!“ der aktuellen KUPFzeitung – und nimmt sich Zeit für eine Frage, die leise klingt, aber politisch weit reicht: Wann ist genug wirklich genug? Zwischen Prekarität in der Kulturarbeit, neuen Modellen wie dem Grundeinkommen in Irland und feministischen Analysen eines ständigen „Nie-genug“ entfaltet sich ein vielschichtiger Blick auf Maßstäbe, Mangel und Machtverhältnisse. Die Folge verbindet gesellschaftspolitische Perspektiven mit persönlichen Erfahrungen und fragt nach Alternativen: nach Solidarität statt Konkurrenz, nach der Radikalität von Wohlwollen und nach Bedingungen für ein Leben in Würde. Eine ruhige, kluge Einladung, „Genug“ nicht als Grenze, sondern als Ausgangspunkt für Veränderung zu denken.

    Links zur Sendung:

    KUPFzeitung: https://kupf.at/zeitung/

    Aktuelle KUPFzeitung Genug: https://kupf.at/zeitung/197/

    Lehrgang Kunst- und Kulturmanagement: https://lehrgang.kupf.at/

    Anmeldung Info Veranstaltung für den Lehrgang am 18. Mai: https://kupfticket.com/events/info-zum-kunst-und-kulturmanagement-lehrgang-2026-2027

    EXTRA27 Call: https://kupf.at/service/ausschreibungen/extra27-open-call/

    30 min
  • Unsere Zeitung – Nina Maron & Michael Wögerer zu Gast

    Michael Wögerer und Nina Maron erzählen im Gespräch mit Margit Wolfsberger von ihrem gemeinsamen Projekt „Unsere Zeitung“ und das Kunstprojekt Kunst&Kante, das 2026 Frauen der Geschichte vor den Vorhang holen will.

    Mehr Informationen: https://www.unsere-zeitung.at/

    28 min
  • „Sowas kann kein Museum nachbauen“ – Das Traditionsschiff MS Dresden im Rostocker Hafen

    Rostock gilt bis heute als Standort für Schiffbau und maritimes Gewerbe. Zu Zeiten der DDR entstanden dort zwei Werften, ein Schiffsmotorenwerk, eine Schiffselektronik und sogar ein Studiengang an der Rostocker Universität. Von diesen Traditionen und Insudtrien sind heute noch Spuren und Stücke erhalten, wie u.a. die MS Dresden. Sie stammte aus dem VEB Deutsche Seereederei Rostock und lief 1958 vom Stapel der Warnowwerft. Sie war das fünfte Schiff der DDR-Baureihe Typ IV, die einer Serie von 10.000-Tonnen-Stückgut-Frachtern angehört. Als einzige von ihren 10 Schwestern hat die MS Dresden bis heute überlebt, was vor allem an den Restaurierungsarbeiten im Zusammenhang ihrer Museumsnutzung liegt. Denn nach erheblichen Defekten der Maschinenanlage wurde das Schiff frühzeitig außer Dienst genommen und 1970 als „Schiffbaumuseum Rostock“ eröffnet. Bis heute können Besucher*innen die Geschichte des Schiffes, aber auch der maritimen Industrie Rostocks und der Seefahrerei im Generellen an Board besichtigen. Die tagesaktuelle Redaktion war im Rahmen ihrer Redaktionsreise auch an Deck der MS Dresden und erhielt eine exklusive Fürhung durch die Museumsleiterin Dr. Kathrin Möller.

    23 min
  • WiderstandsChronologie 21. März bis 18. April 2026

    #NoTrump #Kirchweger #Peacewave #JosephUndVictoriaSollenBleiben #AfghanistanKrieg #LobauBleibt

     

    Willkommen bei der WiderstandsChronologie,

    einem Rückblick auf ausgewählte Kundgebungen und Demonstrationen der letzten 4, 5 Wochen.

     

    21. März 2026: „Hände weg von Kuba“

    260–290 Personen beteiligten sich am 21. März 2026 in Wien an einer Kuba-Solidaritätsdemonstration – für ein Ende der US-Blockade.

    ***

    22. März 2026: Femi(ni)zid-Gedenken am Karlsplatz

    Rund 25 Personen versammelten sich laut Informationen von Kevin am 22. März am („ehemaligen“) Karlsplatz, um den letzten Femi(ni)ziden zu gedenken.

    Mit Straßenkreiden wurden Sprüche auf den Platz gemalt. In der Mitte war, umgeben von Teelichtern, ein Gedenktuch ausgelegt, das aus kleineren Tüchern zusammengenäht war, auf denen jeweils ein Femi(ni)zid seit 2025 aufgelistet war. Am 22. März wurden drei kleine Tücher dazugenäht, denn so viele Femi(ni)zide gab es seit dem letzten Gedenken schon wieder. (gekürzt)

    ***

    26. März 2026: Keine Kundgebung gegen hohe Fahrpreise

    Zu einer Kundgebung gegen die hohen Fahrpreise der öffentlichen Verkehrsmittel vor der Uni Wien, zu der u. a. die ÖH aufgerufen hatte, kamen nur rund 10 Leute, darunter offenbar keine*r von den Aufrufenden. Die „Menge“ zerstreute sich nach rund einer halben Stunde.

    Wie ich später erfahren habe, war die Kundgebung wenige Stunden zuvor abgesagt worden.

    ***

    28. März 2026: „Wir alle sind Minnesota“

    80–90 Personen demonstrierten am 28. März 2026 mit der Plattform für eine menschliche Asylpolitik anlässlich des internationalen Tags gegen Rassismus vom Bahnhof Ottakring stadteinwärts zum PAZ Hernalser Gürtel und zum Yppenplatz.

    ***

    28. März 2026: „No Tyrants, No Kings, No Trump“

    Gleichzeitig mit den riesigen No-Kings-No-Trump-Demonstrationen in den USA protestierten am 28. März 2026 auch in Wien rund 300 Personen am Karlsplatz gegen den US-Präsidenten und richteten ihm aus: You’re fired!

    [Redenausschnitt]

    Die Kundgebung zum Nachhören:

    ⇒ https://cba.media/766333

    ***

    1. April 2026: Demo gegen Krieg gegen Iran

    Rund 350 Personen demonstrierten am 1. April auf der Mariahilfer Straße

    gegen den Krieg gegen den #Iran,
    gegen Imperialismus,
    gegen die islamische Republik
    gegen Mullahs,
    gegen Schahs,
    für Selbstbestimmung der Menschen im Iran

    und – wenns nach Reden und Sprechchören geht – nicht zu vergessen: gegen Israel.

    ***

    2. April 2026: Spontankundgebung gegen Baustart der Lobauautobahn

    Nachdem am 1. April 2026 ein erster Bagger mit Vorbereitungen für den Bau des „Lobauautobahn“-Abschnitts Groß Enzersdorf–Süßenbrunn begonnen hatte demonstrierten am 2. April um 9 Uhr in der Früh zig bis hunderte Menschen vor dem Verrkehrsministerium gegen den Bau.

    ***

    2. April 2026: Gedenken an Ernst Kirchweger und andere Opfer rechter Gewalt

    55–60 Personen gedachten am 2. April 2026 in Wien bei der Oper Ernst Kirchweger und aller anderer Opfer rechter Gewalt.

    Ernst Kirchweger war am 2. April 1965 an den Verletzungen gestorben, die ihm ein FPÖ/RFS-Aktivist am 31.3.1965 während einer Anti-Borodajkewycz-Demonstration zugefügt gehabt hatte.

    [Redenausschnitte]

    Aufruf:

    ⇒ https://gfoa.noblogs.org/post/2026/03/15/erinnern-heisst-kaempfen/

    Die Kundgebung zum Nachhören:

    ⇒ https://cba.media/767089

    ***

    6. April 2026 Oster-Friedensmarsch und Peacewave-Festival

    Rund 250 Personen beteiligten sich am 6. April 2026 in Wien am Ostermarsch bzw. Friedensmarsch vom Schwedenplatz zum Peacewave-Festival für mehr Toleranz, Umweltschutz und Weltfrieden am Heldenplatz. Auf den Heldenplatz zum Peacewave-Festival kamen dann noch rund 100 Menschen mehr.

    [Redenausschnitte]

    ***

    9. April 2026: Räumung der Freifläche St. Marx

    Am 9. April 2026 wurde die Freifläche St. Marx geräumt. Um 8 Uhr in der Früh standen Polizist*innen der Sondereinheit WEGA vor der Tür der auf der Freifläche aufgebauten Hütte. Aktivist*innen in der Hütte konnten diese zwar sicher verlassen, das Areal wurde daraufhin aber eingezäunt, die aufgebaute Infrastruktur wie Hütte und Turm wurde mit einem Bagger zerstört.

    Am Rande einer spontanen Protestkundgebung gelang es einzelnen Personen, kurzzeitig wieder auf das inzwischen eingezäunte Gelände zu gelangen. Eine habe es geschafft, bis zum Turm zu gelangen, weshalb der Bagger (vorübergehend) gestoppt worden sei, berichtete „St. Marx für alle“.

    Sechs oder acht Personen wurden vorläufig festgenommen. Sie wurden laut „St. Marx für alle“ am Abend oder am darauffolgenden Vormittag wieder freigelassen.

    ***

    10. April 2026: Kundgebung gegen Abschiebung der Tiroler*innen Joseph und Victoria O. nach Nigeria

    Rund 500 Menschen demonstrierten am 10. April 2026 vor dem Innenministerium in der #Wien​er Herrengasse gegen die #Abschiebung der Tiroler*innen Joseph und Victoria O. nach Nigeria.

    [Redenausschnitte]

    Aufnahme der Reden auf der Kundgebung:

    ⇒ https://cba.media/768173

    Petition „Joseph und Victoria sollen in Österreich bleiben!“:

    ⇒ https://mein.aufstehn.at/petitions/joseph-und-victoria-sollen-in-osterreich-bleiben

    ***

    11. April 2026: Kundgebung gegen Luft- und Bodenangriffe des pakistanischen Militärs auf Afghanistan

    Rund 60 Personen – fast ausschließlich in Österreich wohnende Afghan*innen – protestierten am 11. April 2026 vor der UNO-City (Muhammad-Asad-Platz) gegen die Luft- und Bodenangriffe des pakistanischen Militärs auf Afghanistan, insbesondere auf zivile Ziele, bei denen bis jetzt schon hunderte Zivilist*innen ihr Leben verloren haben.

    [Redenausschnitt]

    Die Reden auf der Kundgebung zum Nachhören:

    ⇒ https://cba.media/768264

    ***

    18. April 2026: Antifaschistische Fahrraddemo

    Eine antifaschistische Fahrraddemo zog am 18. April zu Orten rechtsextremer Betätigung we beispielsweise Buden deutschnationaler Burschenschaften.

    ***

    18. April 2026: Kundgebung gegen die Lobauautobahn in Essling

    Rund 500–700 Personen protestierten am 18. April 2026 im Jazzpark in Wien-Essling gegen den Bau der Lobau-Autobahn und gegen einen im kommenden Jahr drohenden Baustart für den ersten Abschnitt.

    [Redenausschnitte]

    Die Reden auf der Kundgebung zum Nachhören:

    ⇒ https://cba.media/769557

    ***

    Das war die Mitte-April Ausgabe der WiderstandsChronologie.

    Wie immer fehlte auch diesmal wieder einiges.

    Mehr und vollständige Aufnahmen von Kundgebungen gibt es im Internet auf nochrichen.net  oder widerstandschronologie.wien.

    Auf Radio ORANGE 94.0 wird die WiderstandsChronologie an jedem dritten Montag im Monat um 20:30 ausgestrahlt.

    Auf Wiederhören.

    27 min
  • Ein Jahr ohne Lorenz

    Am 19.04.2026 gab es eine Demonstration für Lorenz, der am 20.04.2025 in Oldenburg von einem Polizisten erschossen wurde. Eine Anklageerhebung durch die Staatsanwaltschaft ist bereits am 05.11.2025 erfolgt, jedoch gab es seitdem noch keinen Gerichtstermin.

    5 min
  • Info Abend mit dem Alarme Phone Sahara in der Passage 13

    Die Organisation Alarme Phone Sahara bietet Menschen in Afrika aktuelle Informationen zu Fluchtrouten, dokumentiert Unfälle, Menschenrechtsverletzungen und Massenabschiebungen und unterstützt Menschen in Notsituationen. Besonders in der Region Agdez in Niger. Am 21.04.2026 findet in der Passage 13 in Halle eine Infoveranstaltung der Organisation Alarme Phone Sahara statt, um über ihre Arbeit und die Situation vor Ort aufzuklären. Darüber sprach Radio Corax mit Leonie, die dort arbeitet.

    10 min
  • Kadergespräche #1

    Detlef zum Winkel spricht über den langen Weg und aktuellen Stand des iranischen Atomprogramms sowie die Rolle Deutschlands bei den nuklearen Bestrebungen des Mullah-Regimes. Anhand der letzten Entwicklungen fragt Jörg Kronauer nach den (neuen) Grenzen der amerikanischen Machtpolitik und was diese für die USA in der internationalen Staatenkonkurrenz bedeuten. Zum Schluss ordnet Rolf Surmann die neue US-Herrschaftsstrategie zeithistorisch ein und erläutert, warum das Faustrecht mit neuer Qualität auf der Bühne der Weltpolitik zurück ist. Mit Alexander Beltz

    1 hr 27 min
  • Landessieger beim Wettbewerb „United Music“ ESC

    Spremljali smo učenke in učence Gimnazije BORG Bad Radkersburg pri pripravi svojega glasbeno pevskega projekta, s katerim so postali zmagovalci državnega tekmovanja »United Music« in se bodo maja udeležili tekmovanja „Pesem Evrovizije“ 2026.

     

    Wir begleiteten die Schülerinnen und Schüler des BORG Bad Radkersburg bei der Aufnahme ihres Musik- und Gesangsprojektes, mit dem sie den nationalen Wettbewerb „United Music“ gewonnen haben und im Mai am Eurovision Song Contest 2026 teilnehmen werden.

    28 min

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