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In die Wilma kommen heute Hanni Westphal und Manfred Weissensteiner, die vor über zwanzig Jahren das spleen*-Festival gegründet haben.
Wir sind gespannt, was sie über die Entwicklung des Kinder- und Jugendtheaters zu erzählen haben, welche gesellschaftlich relevante Themen werden wann und wie aufgegriffen, welchen Stellenwert hat die darstellende Kunst für junge Menschen? Wie generiert man in diesem Sektor neues Publikum und wo sind hier die großen Herausforderungen aufzuspüren?
Gleichzeitig werden wir an diesem Tag die Stimmen junger Menschen zur Zukunft zu Wort kommen. Unsere jungen Reporter:innen des BG und BRG Klusemannund der KLEX haben sich hierfür einige Gedanken gemacht. Wir freuen uns aufs Zuhören!
Wer hat in einer Demokratie das Sagen? Welche Stimmen werden gehört? Und wie kann sich das künstlerische Genre des Poetry Slam Gehör verschaffen
Wir sprechen heute über das “Gleichgewicht der Stimmen”, vom Assitej Liechtenstein gemeinsam mit dem TAK Theater aus Liechtenstein, die hier Einblick in ihre partizipative Theaterarbeit, die sie vor allem in Klassenzimmern ausüben, erzählen.
Hinzu kommen Jasmin Haas, die Poetry Slam der Next Generation vermitteln möchte, und junge Schreiberlinge und Performer:innen, die live ihre Textideen vortragen werden. Wir freuen uns aufs Zuhören!
Steigende Wartezeiten, überlastetes Personal, geschlossene Stationen und eine zunehmende Zwei-Klassen-Medizin – das öffentliche Gesundheitssystem steht unter Druck. Doch wie ist es dazu gekommen, und welche Interessen stehen dahinter?
Bild: KPÖ Graz
Live aus der Wilma zu hören sind heute drei organisatorisch und inhaltlich Mitwirkende des EU-Erasmus+-Projekts “Exit the Room”: Azlea Wriessnig, aus dem Coaching-Team des TaO, die Teilnehmerin Hanna Höfler und Maddalena Flavia Nastasi, eine weitere Exit-The-Room-Expertin. An diesem europaweiten Projekt, das von 2022 bis 2027 jungen Künstler:innen die Türen zur eigenen Kreativität öffnen möchte, ein Labor der Visionen, sind über zwölf Theaterfestivals europaweit beteiligt.
Die zweite Hälfte der Sendung wird vom Thema “Inklusion und Theater” getragen, zu Gast ist der in Berlin lebende steirische Regisseur Georg Schütky, der aktuell mit seiner inklusiven Revue-Operette “Die drei Musketiere” an der Oper Graz zu sehen ist. Die Oper Graz arbeitet hierfür mit der Theaterakademie LebensGross zusammen. Wir freuen uns aufs Zuhören!
In dieser Sendung ist ein Mitschnitt von Regina Fritz von dem Institut für Zeitgeschichte Wien zu hören. Fritz hat im Rahmen des 16. Dialogforum Mauthausen einen Vortrag zu dem Thema „Nach der Befreiung. Heimholung der ungarischen Jüdinnen und Juden aus dem Konzentrationslager Mauthausen“ gehalten.
Am 19. und 20 September 2025 fand das 16. Dialogforum unter dem Titel “Die Befreiung und ihre Nachwirkungen“ statt. Jährlich wird mit einer Vielzahl an Fachvorträgen, Workshops, Rundgängen und Filmvorführungen der Austausch über Erinnerungskultur und zeitgeschichtliche Forschung gefördert. Weitere Informationen zum 16. Dialogforum finden sie hier.
Auch 2026 wird wieder am 18. und 19. September wieder das Dialogforum, im Besucher*innenzentrum der KZ-Gedenkstätte Mauthausen, abgehalten. Im Mittelpunkt steht die KZ-Gedenkstätte Gusen zu dem Thema „Die Gestaltung eines neuen Erinnerungsortes – Beteiligung, Forschung, Vermittlung“. Mehr Informationen finden sie hier.
Die Jinglemusik ist von Ron Sandmayr – Die Kultur.
> ZARA stellt zum ersten mal den Rassismus Report Online
> Eröffnung in den USA des Genozidmuseums über die Völker der Bamiléké aus Kamerun
> Der Wiener Aktionsplan gegen Rassismus wurde vorgestellt
> Schluss mit der endlosen Kopftuchdebatte
Saharastaub gelangt durch großräumige Wetterlagen nach Europa, wenn Tiefdruckgebiete warme Luft aus Nordafrika nach Norden transportieren und dabei feine Staubpartikel über tausende Kilometer mitführen. Diese gelangen in die Atmosphäre, in Wolken und schließlich auch mit dem Regen zu Boden, wo sie als orangefarbener Belag sichtbar werden. In der Luft verursacht der Staub optische Effekte wie diffuse Sonnenscheiben oder rötlich verfärbte Wolken und trägt zur sogenannten optischen Trübung bei, da die Partikel das Sonnenlicht streuen und abschwächen. Neben diesen sichtbaren Phänomenen beeinflusst Saharastaub auch die Luftqualität sowie die Wolken- und Niederschlagsbildung. Die wichtigsten Fragen rund um den Saharastaub hat uns Thomas Krennert, Meteorologe bei GeoSphere Austria, beantwortet.
Im Kroatischen Zentrum in Wien fand kürzlich der Networking-Abend „Von Labor bis hin zu Leadership“ statt, bei dem Frauen in der Wissenschaft im Mittelpunkt standen. Die Veranstaltung von STEM žene widmete sich den MINT-Bereichen und hob die Bedeutung von Austausch, Vernetzung und gegenseitiger Unterstützung hervor. Dabei bot der Abend eine Plattform für Gespräche, neue Kontakte und persönliche Weiterentwicklung. Sheila Šalič Hanzl, Josipa Raguž und Eva Michailowska gaben Einblicke in ihre unterschiedlichen Karrierewege und teilten ihre Erfahrungen aus der wissenschaftlichen Praxis, wodurch sie das Publikum inspirierten. Durch das Programm führte die Molekularbiologin Sanja Selak, musikalisch begleitet wurde der Abend ebenfalls.
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