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Die Kleine Zeitung hat am Mittwoch den 15 April Experten (Karin Hochegger – Naturschutzbund, Mario Brandmüller – Kaiserau Geschäftsführer, Peter Weichbold – Planai-Hochwurzen-Bahnen) zur Diskussion in ihre Räumlichkeiten eingeladen. Geleitert wurde die Diskussion von Veronika Höflehner von der Regionalredaktion der Kleinen Zeitung Liezen.
Bela površina, plemenite kovine in besede, ki jih je treba napisati z roko. To je svet Izidorja Sterna. Nekaj dni pred odprtjem razstave »Weißes Arkadien« v vili Otta Wagnerja na Dunaju smo se z njim pogovarjali o dialogu s pokojnim Ernstom Fuchsom, o slovenskem jeziku in o tem, kaj pomeni vstopiti kot prvi zunanji umetnik v hišo, ki je sama po sebi umetnina.
Weiße Fläche, Edelmetalle und Worte, die von Hand geschrieben werden müssen. Das ist die Welt von Izidor Stern. Wenige Tage vor der Eröffnung der Ausstellung »Weißes Arkadien« in der Otto Wagner Villa in Wien haben wir mit ihm über den Dialog mit dem verstorbenen Ernst Fuchs gesprochen, über die slowenische Sprache und darüber, was es bedeutet, als erster externer Künstler ein Haus zu betreten, das selbst ein Kunstwerk ist.
Diese Sendung aus der Reihe „Willkommen im Globalen Dorf“ begleitet zwei Workshops, die im Frühjahr 2026 in der Südoststeiermark stattgefunden haben — in Bad Radkersburg im Februar und in Straden im April. Im Mittelpunkt steht eine ungewöhnliche Initiative: die DorfUni und das FarmLab Kapfenstein wollen gemeinsam fünf sogenannte Mitmachräume in fünf Jahren aufbauen — Orte, an denen Menschen gemeinsam lernen, arbeiten und experimentieren. Beim ersten Workshop berichteten Gäste aus Amstetten, dem Kärntner Gailtal, Erlangen und Frankreich, wie solche Orte anderswo entstanden sind und was sie trägt. Der zweite Workshop in Straden fragte konkreter: Was braucht diese Region wirklich? Vier Arbeitsgruppen diskutierten kreatives Milieu, Generationendialog, zukunftssicheres Wissen und Resilienz. Die Sendung zeichnet nach, wie aus Visionen Projektskizzen werden — und warum das Tun mit den Händen, das Teilen von Wissen und die Begegnung zwischen Menschen aus verschiedenen Welten mehr sind als Regionalentwicklung: nämlich eine Antwort auf die Frage, was lokale Gemeinschaft mit globalem Bewusstsein im einundzwanzigsten Jahrhundert bedeuten kann.
Mein Weg in die Gelotologie: Lachen als Kraftquelle und die Überwindung der Angst Beschreibung:
In dieser Sendung bei Radio Freequenns nehme ich euch mit in meine Welt als Joy Flow Expertin. Ich erkläre, was es mit der Gelotologie auf sich hat, woher dieser Begriff kommt und warum die Lachforschung für unser heutiges Leben so entscheidend ist.
Ein besonderes Anliegen ist mir dabei das Thema Gelotophobie: Ich spreche darüber, wie die Angst vor dem Ausgelacht werden uns blockiert, aber nicht nur ausgelacht werden sondern selbst gar nicht mehr lachen können und wie wir diese Knoten lösen können.
Zum Abschluss teile ich meine Gedanken zur Chasmologie und warum auch das Gähnen ein wichtiger Teil unseres Entspannungssystems ist. Ich lade euch ein, gemeinsam mit mir die Lebensgeister zu wecken und die Freude wieder dorthin zu bringen, wo sie hingehört – in jede einzelne unserer Zellen.
25 éve létezik, és 25 éve képes mindig megújulni, új képi és formai megoldásokat hozni, kérdéseket feltenni, mélyre menni és katarzist okozni. A Maladype idén negyed százada „keresi a színházi-, és a nem színházi terek adta váratlan lehetőségeket, a szabálytalan színészi megoldásokat és azokat a közvetlen nézői reakciókat, melyek mentesek a hagyományos színházi elvárásoktól és klasszikus viselkedésformáktól.“ Balázs Zoltánnal, a Maladype alapítójával, rendezőjével, művészeti vezetőjével beszélgettünk színházról, katarzisról, művészetről, darabokról és persze a Maladypéről.
A riporter: Görög Mása
Fotó: https://balazs-zoltan.com/hu
Elhangzott: Civil Rádió, Végtelen létkulturális magazin
Die drusische Minderheit in Suweida wird seit der Machtergreifung von Ahmed al-Shaara und der syrischen Übergangsregierung zunehmend stärker angegriffen. Viele Drus*innen gelten als entführt und verschwunden. Diese Woche findet das Diplomatie-Forum im türkischen Antalya, auch al-Shaara wird dort erwartet. Ein Frieden scheint zurzeit in Nordost-Syrien noch unerreichbar: In den vergangenen Tagen hat der Iran Versammlungsorte der Terrormiliz Islamischer Staat unter Beschuss genommen, welche wieder zunehmend mehr Stellung im Irak und Syrien bezieht. Women Defend Rojava berichten von vor Ort und benennen auch die steigende Gewalt an Frauen in den dynamischen und höchst aufgeladenen Konfliktlagen in den kurdischen Gebieten, aber auch in anderen Teilen des Nahen Ostens.
Programmzeitung on Air
In dieser Ausgabe hören wir das Editorial von FREIRAD und den Gastkommentar von Julia Schönherr für das Freie Radio Wiens, ORANGE 94.0. In diesem zeigt sich, dass existenzgefährdene Kürzungen weiter als die Frequenz reichen. Ein Blick nach Wien zeigt, wie schnell ein fast 30 jähirges Beteiligungsradio, eine Kulturplattform und Medienkompetenzstelle gestrichen werden soll.
ORANGE 94.0, ist wie FREIRAD auch, ein Freier Radiosender und Teil des nichtkommerziellen Rundfunklandschaft Österreich. Das gemeinnützige Lokalradio ORANGE 94.0 ist seit 1998 auf Sendung und das Programm wird von 500 ehrenamtlichen Radiomacher*innen gestaltet. Seit 27 Jahren setzt sich ORANGE 94.0 für Informationsvielfalt, Medienbildung und soziale Teilhabe ein.
Die Radioausstrahlung wurde musikalische untermalt mit Liedern des Solidaritäts-Sampler für Radio 94.0. Ein Zeichen der Solidarität aus der Musikszene.
Redaktion: FREIRAD
In dieser Folge ist Julian Glasner zu Gast. Der 24-jährige Riedauer spielt aktuell bei seinem Heimatverein, dem SV Riedau. Der Mittelfeldspieler spricht über seine Zeit in der Jugend und darüber, was er noch vorhat.
Foto: Friedl
Hinweis: Die Unterhaus-Stories werden auch einmal im Monat im FRI Ausbildungsradio ausgestrahlt. Selbstgemachtes Ausbildungsradio, werbefrei und bunt gemischt mit Beiträgen aus dem Leben der Menschen im Innviertel. Wir machen Menschen und ihre Geschichten hörbar. Bei uns entscheidest du nicht nur, was du hörst, sondern wirst auch selbst Radiomacher. Mehr auf radio-fri.at.
Musik Intro: „Junger“
Markus Jägers dritter Roman erzählt die Geschichte einer unwahrscheinlichen schwulen Liebe. Benjamin, Innsbrucker, Mitte dreißig, lebt seit einigen Jahren in Wien. Dort arbeitet er als Sanitäter. Obwohl seine Eltern sich scheiden ließen, hat er eine Kindheit und Jugend erlebt, die ihm ein unerschütterliches Grundvertrauen ermöglicht haben. Im Theater lernt er eines Tages Konstantin, den Direktor des Hauses, kennen. Konstantin ist Ende vierzig und stammt aus einer Familie, in der Verdrängung dafür gesorgt hat, dass er einzig in seiner Arbeit Lebensinhalt empfindet. Als er dem lebensfrohen Tiroler begegnet, beginnt Konstantin zu erkennen, dass es nie zu spät ist, wieder Vertrauen zu fassen. Er lernt durch Benjamin, sich fallen zu lassen – in die Liebe und das Leben. Im Laufe einiger Monate kreuzen sich ihre Alltagswege und Sehnsüchte immer öfter, und beide Männer stellen fest: Auch unterschiedliche Wurzeln im Leben hindern die Liebe nicht daran, sich ihren Weg zu bahnen.
Markus Jäger: Sein Kuss im Regen
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