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Die Schauspielerin Collien Fernandes warf ihrem Ex-Mann Christian Ulmen vor, er habe ihr jahrelang digitale Gewalt angetan. Bei den Vorwürfen ging es um zwei verschiedene Dinge:
Dieser Fall löste eine grundsätzliche Debatte über strukturelle Missstände und Gesetzeslücken im Kontext von digitaler und analoger sexualisierter Gewalt in Deutschland aus.
Darüber sprach Radio Corax mit Karolin Janus, die die Es Reicht! Kundgebung vom 10.04.26 initiiert hat.
Erwachsenenbildung
Morgendliches Modern Jazz Set und im Anschluss, ein kleiner Talk über die Kriminalität in El Salavador.
Frisch angesiedelt am Geiseltalsee und am Salzigen See, in Brandenburg nahezu schon wieder eine geläufige Erscheinung, aber dennoch immer ein Hingucker …—… more birds: https://dgqyks.podcaster.de/vogel-der-woche.rss
Pic CC4.0 by Hwbund
für eine stabile Gemeinschaft/Gesellschaft braucht es Vertrauen.
Um uns selbst überhaupt vertrauen zu können, dürfen wir wieder lernen unsere GEFÜHLE zuzulassen, weil sie unsere innere NAVIGATION sind.
Folgenden Fragen und darüber hinaus, widmen wir uns in der heutigen Sendung:
WIE geht Vertrauen mit innerer Zufriedenheit, Glück und Erfolg einher und WARUM fühlen sich viele erfolgreiche Menschen trotz Erfolg leer ?
WIE wirkt sich Vertrauen/Misstrauen auf uns als Gesellschaft aus?
Wie wirkt sich das aktuelle Weltgeschehen auf uns in Bezug auf Vertrauen aus.
Lehrlinge der Universität Salzburg haben sich in einem Projekt der ARGEkultur mit Wolfgang Borcherts Text „Draußen vor der Tür“ beschäftigt und nehmen diesen als Ausgangspunkt, um aus der eigenen Lebensrealität Fragen zu stellen: Wie reagiere ich und wie reagieren Menschen aus meinem Umfeld auf die Krisen, Konflikte und Bedrohungen der Gegenwart?
Aus diesen Fragen, Antworten und Auseinandersetzungen haben die Lehrlinge in Kooperation mit der Radiofabrik eigene Hörmosaike gestaltet. Diese werden in Form einer Hörinstallation im Foyer der ARGEkultur ausgestellt. Besucher*innen begegnen dort vor und nach der Aufführung des Stücks „Draußen vor der Tür (Frei nach W.B.)“ in einem installativen Setting den Gedanken, Geschichten, Zweifeln und Stimmen der Lehrlinge – als ein weiteres zeitgenössisches Echo auf Borcherts Stück.
Das Installations-Projekt wird im Rahmen der Projektreihe K3 des OeAD entwickelt und vom Bundesministerium für Bildung unterstützt.
Lehrlinge der Universität Salzburg haben sich in einem Projekt der ARGEkultur mit Wolfgang Borcherts Text „Draußen vor der Tür“ beschäftigt und nehmen diesen als Ausgangspunkt, um aus der eigenen Lebensrealität Fragen zu stellen: Wie reagiere ich und wie reagieren Menschen aus meinem Umfeld auf die Krisen, Konflikte und Bedrohungen der Gegenwart?
Aus diesen Fragen, Antworten und Auseinandersetzungen haben die Lehrlinge in Kooperation mit der Radiofabrik eigene Hörmosaike gestaltet. Diese werden in Form einer Hörinstallation im Foyer der ARGEkultur ausgestellt. Besucher*innen begegnen dort vor und nach der Aufführung des Stücks „Draußen vor der Tür (Frei nach W.B.)“ in einem installativen Setting den Gedanken, Geschichten, Zweifeln und Stimmen der Lehrlinge – als ein weiteres zeitgenössisches Echo auf Borcherts Stück.
Das Installations-Projekt wird im Rahmen der Projektreihe K3 des OeAD entwickelt und vom Bundesministerium für Bildung unterstützt.
Lehrlinge der Universität Salzburg haben sich in einem Projekt der ARGEkultur mit Wolfgang Borcherts Text „Draußen vor der Tür“ beschäftigt und nehmen diesen als Ausgangspunkt, um aus der eigenen Lebensrealität Fragen zu stellen: Wie reagiere ich und wie reagieren Menschen aus meinem Umfeld auf die Krisen, Konflikte und Bedrohungen der Gegenwart?
Aus diesen Fragen, Antworten und Auseinandersetzungen haben die Lehrlinge in Kooperation mit der Radiofabrik eigene Hörmosaike gestaltet. Diese werden in Form einer Hörinstallation im Foyer der ARGEkultur ausgestellt. Besucher*innen begegnen dort vor und nach der Aufführung des Stücks „Draußen vor der Tür (Frei nach W.B.)“ in einem installativen Setting den Gedanken, Geschichten, Zweifeln und Stimmen der Lehrlinge – als ein weiteres zeitgenössisches Echo auf Borcherts Stück.
Das Installations-Projekt wird im Rahmen der Projektreihe K3 des OeAD entwickelt und vom Bundesministerium für Bildung unterstützt.
Lehrlinge der Universität Salzburg haben sich in einem Projekt der ARGEkultur mit Wolfgang Borcherts Text „Draußen vor der Tür“ beschäftigt und nehmen diesen als Ausgangspunkt, um aus der eigenen Lebensrealität Fragen zu stellen: Wie reagiere ich und wie reagieren Menschen aus meinem Umfeld auf die Krisen, Konflikte und Bedrohungen der Gegenwart?
Aus diesen Fragen, Antworten und Auseinandersetzungen haben die Lehrlinge in Kooperation mit der Radiofabrik eigene Hörmosaike gestaltet. Diese werden in Form einer Hörinstallation im Foyer der ARGEkultur ausgestellt. Besucher*innen begegnen dort vor und nach der Aufführung des Stücks „Draußen vor der Tür (Frei nach W.B.)“ in einem installativen Setting den Gedanken, Geschichten, Zweifeln und Stimmen der Lehrlinge – als ein weiteres zeitgenössisches Echo auf Borcherts Stück.
Das Installations-Projekt wird im Rahmen der Projektreihe K3 des OeAD entwickelt und vom Bundesministerium für Bildung unterstützt.
Lehrlinge der Universität Salzburg haben sich in einem Projekt der ARGEkultur mit Wolfgang Borcherts Text „Draußen vor der Tür“ beschäftigt und nehmen diesen als Ausgangspunkt, um aus der eigenen Lebensrealität Fragen zu stellen: Wie reagiere ich und wie reagieren Menschen aus meinem Umfeld auf die Krisen, Konflikte und Bedrohungen der Gegenwart?
Aus diesen Fragen, Antworten und Auseinandersetzungen haben die Lehrlinge in Kooperation mit der Radiofabrik eigene Hörmosaike gestaltet. Diese werden in Form einer Hörinstallation im Foyer der ARGEkultur ausgestellt. Besucher*innen begegnen dort vor und nach der Aufführung des Stücks „Draußen vor der Tür (Frei nach W.B.)“ in einem installativen Setting den Gedanken, Geschichten, Zweifeln und Stimmen der Lehrlinge – als ein weiteres zeitgenössisches Echo auf Borcherts Stück.
Das Installations-Projekt wird im Rahmen der Projektreihe K3 des OeAD entwickelt und vom Bundesministerium für Bildung unterstützt.
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