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VII Gala Sportu Polonijnego w Austrii to sport, pasja i polska duma w Wiedniu.
W sobotę 11 kwietnia 2026 roku w Großes Schutzhaus Rosental w Wiedniu odbyła się VII Gala Sportu Polonijnego w Austrii. Wydarzenie, zorganizowane przez Polskie Radio w Górnej Austrii, ponownie stało się pięknym świętem polskiej społeczności w Austrii – pełnym dumy, wzruszeń i energii.
Konsul Agnieszka Krawczyk – bliska Polonii
Monika Nowak – biegaczka z nieustanną energią.
Julia Dawidowicz – utalentowana gimnastyczka sportowa.
Wiktoria Olszańska – karateczka z charakterem
Całej Gali towarzyszył doskonale znany i lubiany zespół Rytmus z Wiednia. Ich energetyczna muzyka – mieszanka polskich przebojów, rocka i tanecznych rytmów – rozgrzała parkiet już od pierwszych taktów. Dzięki nim wieczór zamienił się w prawdziwy bal pełen śmiechu, tańca i wspólnego śpiewania do późnych godzin.
VII Gala Sportu Polonijnego pokazała raz jeszcze, jak silna, aktywna i zżyta jest polska społeczność w Austrii. Dziękujemy wszystkim sportowcom, ich rodzinom, sponsorom i gościom. Do zobaczenia za rok na VIII edycji!
Red,foto :
Polskie Radio w Górnej Austrii
Wiedeń, kwiecień 2026
We chat to Ruby (5) and Jamie (8) about their ideas of „the perfect day“
As usual, we wish you all a smashing weekend xoxo Love Family K
Song: 21 Guns – Greenday
In Wien sorgt ein umstrittenes Bauprojekt für Kritik: Für rund 220 Millionen Euro soll eine neue Veranstaltungshalle entstehen – während gleichzeitig in Bereichen wie Soziales und bei den freien Medien gespart wird. Diese Prioritätensetzung stößt auf wachsenden Widerstand.
Enric von der VON UNTEN Redaktion war sowohl bei der spontanen Solidaritätskundgebung unmittelbar nach der Räumung vor Ort als auch am darauffolgenden Tag beim Polizeianhaltezentrum (PAZ), wo Unterstützer:innen auf die Freilassung der Festgenommenen warteten.
Heute schon gelacht? – Eine Premiere mit Herzklopfen
Die erste eigene Sendung vergisst man nie. Trotz der anfänglichen Nervosität bei meiner Premiere auf Radio Freequenns das freie Radio im Ennstal passierte etwas Unerwartetes: Mein Lachen fiel mir ganz leicht ohne nur ein klitzekleines Anzeichen von Aufgeregtheit.
Genau aus diesem Moment heraus entstand auch der Titel: „Heute schon gelacht?“. Um 08:00 Uhr morgens ist die Welt für viele noch im Halbschlaf – was gibt es da Schöneres, als durch das Radio ein erstes Lächeln geschenkt zu bekommen? Ich freue mich auf eine spannende Reise mit meinen Zuhörerinnen und Zuhörern und auf alles, was diese gemeinsame Zeit noch bringen mag
Geschlechtervielfalt im Universitäts- und Breitensport
In den letzten Jahren ist es in vielen gesellschaftlichen Bereichen zu spürbaren Verbesserungen für trans und nicht-binäre Personen gekommen. So erkennen inzwischen Österreich und viele andere Staaten in Europa neben männlich und weiblich auch andere Geschlechtseinträge an, und auch All-Gender-WCs sind an einigen Orten des öffentlichen Lebens zu finden. Im Sport jedoch ist der Umgang mit Geschlechtervielfalt nach wie vor ein umkämpftes Terrain. Selbst im Universitäts- und Breitensport bleiben die Normen der Zweigeschlechtlichkeit und Geschlechterstereotypen häufig unhinterfragt und werden so (un)bewusst reproduziert.
Wie kann es vor diesem Hintergrund gelingen, eine sichere und wertschätzende sportliche Betätigung für Menschen aller Geschlechter zu ermöglichen? Diese Veranstaltung widmet sich diesem Thema, ausgehend von einem Fachvortrag von Jannis Ruhnau (er/ihm) von der Universität Bielefeld mit dem Titel „Bodyshaping, Self-Care und Empowerment – trans, nicht-binäre und genderqueere Perspektiven im Kraftsport“, welcher die Herausforderungen im Zusammenhang mit und die Bedeutsamkeit von sportlicher Betätigung für trans und nicht-binäre Personen am Beispiel des Kraftsports wissenschaftlich einordnet und beleuchtet. Auf Basis dieses Vortrags und der anschließenden Podiumsdiskussion mit Expert*innen und einem Rahmenprogramm gehen wir der Frage nach, was Universitäten, Sportverbände und -vereine tun können, um trans und nicht-binäre Personen sportliche Teilhabe zu ermöglichen und welchen Beitrag dies zur Lebensqualität dieser Personen leisten kann.
Welt-Autismus -Tag
Anlässlich des Welt-Autismus Tages war am 08.04.2026 im Alten Rathaus in Linz ein Aktionstag mit dem Fokus auf „Autismus und Lernen“.
Vor Ort waren zehn soziale Organisationen, die Menschen mit Autismus in Oberösterreich begleiten. Sie zeigen auf, welche Herausforderungen Betroffenen und deren Angehörigen bewältigen müssen und wie sie für Verbesserungen der alltäglichen Bedingungen für Menschen im Autismus-Spektrum eintreten. Außerdem war Primar Dr. Johannes Hofer, Vorstand des Instituts für Sinnes- und Sprachneurologie der Barmherzigen Brüder Linz, für einen Impulsvortrag anwesend. Anschließend sprachen drei Autist*innen über ihre Erfahrungen mit Autismus und Lernen.
Autismus und Lernen ist deshalb ein so wichtiges Feld, da Lernen für Menschen im Autismus-Spektrum oftmals kein selbstverständlicher, reibungsloser Prozess ist. Denn der Lernerfolg ist stark an die Rahmenbedingungen gekoppelt. Autist*innen reagieren meist anders auf eine hohe Reizdichte und soziale Erwartungen. Umso bedeutender ist es, dass das Licht auf neurodiverses Lernen gelenkt wird, um neue Perspektiven und Lösungsstrategien zu eröffnen. Denn damit das Lernen zu einem erfolgreichen und geliebten Prozess werden kann, müssen unterschiedliche Zugänge anerkannt, und individuelle Unterstützung gewährleistet werden.
Wer kein Geld für ein Ticket hat, riskiere in Deutschland im schlimmsten Fall Gefängnis. So bringt es die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) auf den Punkt. Schwarzfahren ist laut dem Paragrafen 265a des Strafgesetzbuchs eine Straftat. Nicht nur das Fahren ohne Ticket selbst, sondern bereits der Versuch ist strafbar. Wer kein Geld für das Strafmaß aufbringen kann, kann zu Freiheitsentzug bis zu einem Jahr verurteilt werden. Das möchte Bundesjustizministerin Stefanie Hubig möchte das jetzt ändern und das Fahren ohne Fahrschein entkriminalisieren. Bereits vor drei Jahren hatte die Ampelkoalition die Regelungen zur Ersatzfreiheitsstrafe abgemildert. Seither können zwei Tagessätze Geldstrafe mit einem Tag Haft abgesessen werden, vorher war das Verhältnis eins zu eins. Weitere Milderungen begrüßt die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W).
Im „14er Haus“ – am Hauptplatz Nr. 14 in Oberpullendorf – gibt der Verein „Der Gelbe Tisch“ Kunstmacherinnen und Kunstmachern aus dem Burgenland und angrenzenden Regionen eine Plattform mit Ausstellungs- und Verkaufsräumen, Workshops und weiteren Angeboten.
„Dranbleiben, festhalten, egal wie schwierig es grad ist“
In dieser Sendung steht die verantwortungsvolle und professionelle Arbeit unserer Kolleg*innen im Mittelpunkt, die sich täglich um die Kinder und Jugendlichen in unseren Angeboten kümmern. Wolfgang Artmaier aus der Kinderwohngruppe im SOS-Kinderdorf in Seekirchen erzählt von Herausforderungen, Trauma-Rucksäcke der Kinder, aber auch über Chancen, Erfolge und die tägliche Motivation, einen solchen Job auszuüben.
Wir werfen mit ihm einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen. Kinder und Jugendliche bringen belastende Erfahrungen mit und Pädagog*innen unterstützen sie dabei, Stabilität und emotionale Sicherheit zu entwickeln. Das verlangt nicht nur Empathie, sondern echte Professionalität. Dranbleiben, Emotionen begleiten, Konflikte professionell gestalten.
Gleichzeitig zeigt sich auch, dass gute Pädagogik mehr braucht als Engagement. Nämlich klare Strukturen, verlässliche Beziehungen, Teamarbeit und Reflexion. So finden junge Menschen Orientierung und Schutz.
Zudem gewähren die Kinder und das Betreuungsteam der Jungendwohngruppe einen Blick auf ihren Musikgeschmack – denn das musikalische Rahmenprogramm wurde komplett von den kleinen und großen WG-Bewohner*innen zusammengestellt.
Heute geht es unter anderem um den Machtwechsel in Ungarn und den Rücktritt des AfD-Politikers Rüdiger Lucassen. Außerdem wird bei einer Gedenkveranstaltung in Brandenburg an die NS-Zeit erinnert, während in Halberstadt Nachfahren von Überlebenden des KZ Langenstein-Zwieberge gegen den geplanten Umbau dort durch einen Investor protestieren. Während Gedenkveranstaltungen für die Gräueltaten im Nationalsozialismus stattfinden, treffen sich Neonazis in Paris. Darüber hinaus berichten wir über die Neuaufstellung der Geheimdienstkontrolle sowie über einen rechtswidrigen Polizeieinsatz gegen die jüdische Hochschulgruppen Wiens im Kontext des Akademikerballs vor einem Jahr. Wie jede Woche erinnern wir auch heute wieder den Opfern rechter Gewalt und zum Ende folgen ein paar Veranstaltungshinweise.
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