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Meje so včasih le črte na zemljevidu, spet drugič pa globoke vrzeli v naših glavah. Reka Mura, ki nas ločuje od sosedov, je bila dolgo simbol te razdalje, a projekt MurArt je eden izmed tistih, ki ju spreminjajo v skupno ustvarjalno igrišče. Gre za čezmejno sodelovanje v okviru programa Interreg Slovenija-Avstrija, kjer sta moči združila Zavod MIKSeR iz Radenec in Pavlova hiša iz Potrne I Laafelda. Njihov cilj je skozi ustvarjalnost in umetnost mladim pokazati, da ‚tisto tam čez‘ ni tujina, ampak prostor za nove prijatelje. Kako so povezali mlade z obeh strani meje, je preverila Nika Škof.
Grenzen sind manchmal nur Linien auf der Landkarte, ein anderes Mal hingegen tiefe Gräben in unseren Köpfen. Der Fluss Mura, der uns von unseren Nachbarn trennt, war lange Zeit ein Symbol dieser Distanz, doch das Projekt MurArt gehört zu jenen Initiativen, die diese Distanz in einen gemeinsamen kreativen Spielraum verwandeln. Es handelt sich um eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rahmen des Programms Interreg Slowenien-Österreich, bei der das Institut MIKSeR aus Radenci und das Pavelhaus I Pavlova hiša aus Laafeld I Potrna ihre Kräfte gebündelt haben. Ihr Ziel ist es, jungen Menschen durch Kreativität und Kunst zu zeigen, dass „das dort drüben“ kein fremdes Land ist, sondern ein Ort, an dem man neue Freunde finden kann. Wie sie junge Menschen von beiden Seiten der Grenze zusammengebracht haben, hat Nika Škof untersucht.
Andere Stimmen hören – 78 –
Sounds aus der StaBi, von der Straße und aus dem Bus, Berlin April 2026.
Meeresspiegelungen im Fluss – Zum 80. Geburtstag der Künstlerin Christine De Pauli
Gespräch mit der Künstlerin zur Ausstellung „Im Fluss“ in Schloss Ebenau/Galerie Walker im Rosental
„Wir müsssen uns das Staunen und die Freude an der Schönheit erhalten“ – Christine de Pauli
Eindrucksvolle, zu staunender Stille einladende Gemälde entführen Kunstinteressierte im Schloss Ebenau (Galerie Walker) im Rosental südlich von Klagenfurt an das Meer. Christine de Pauli zeigt im Rahmen der Ausstellung „Im Fluss“ Werke, die von Gewässern und Musik inspiriert sind. Impressionistisch anmutende Kunstschönheit geprägt von bewegter, schimmender Tonalität in Meeresblau im reflexiven Spiel von Sonnenlicht und Wellen.
Ein Gespräch mit der Künstlerin Christine de Pauli anlässlich ihres 80. Geburtstags.
Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner
Messenger Signal hat Sicherheitslücken aber nur auf einem Iphone
Neue Zweifel an der Sicherheit verschlüsselter Messenger: Laut einem Bericht von Der Standard konnten US-Ermittler gelöschte Nachrichten des Dienstes Signal von einem iPhone auslesen. Der Zugriff erfolgte dabei nicht durch das Knacken der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sondern über eine Schwachstelle im iOS-Benachrichtigungssystem, das Inhalte von eingehenden Nachrichten zwischenspeichert, so berichtete der Standard.
USA-Iran Krieg
Die Lage im Nahen Osten bleibt trotz jüngster Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran angespannt: Nachdem Israel erneut zivile Ziele im Libanon angegriffen hat, reagierte Teheran mit einer erneuten Sperre der Straße von Hormus – einer der wichtigsten Routen für den globalen Ölhandel, über die rund 20 Prozent der weltweiten Lieferungen laufen. Bei den Angriffen im Libanon wurden laut unterschiedlichen Angaben 250 bis 350 Menschen getötet und rund Tausend Menschen verletzt.
Victor Orban wurde abgewählt
Politischer Umbruch in Ungarn: Nach der Parlamentswahl hat die Oppositionspartei Tisza unter Péter Magyar überraschend deutlich gewonnen und die jahrzehntelange Dominanz von Viktor Orbán beendet, berichtet Reuters.
Polizeieinsatz gegen jüdische Studierende rechtswidrig
Das Verwaltungsgericht Wien hat einen Polizeieinsatz gegen eine Protestkundgebung der Jüdischen österreichischen Hochschüler:innen (JöH) am Wiener Burgtor im März 2025 als rechtswidrig beurteilt. Die Polizei habe dabei „auf bloßen Zuruf eines politischen Akteurs“ gehandelt, heißt es in der Bergündung, so der Standard.
ORF Abgabe: Kulturelle Katastrophe in der Steiermark
Raiffeisenbank als Kriegsprofiteur
Veranstaltungshinweise
SAVE THE DATE – Tag der Befreiung & 40 Jahre Denkmal
NEUROBUNT – Festival für Autismus und ADHS
Protest gegen eine der größten Banken Österreichs: Rund um die Hauptversammlung der Raiffeisen Bank International (RBI) ist zuletzt Kritik laut geworden – unter anderem von Attac.
Droht der Steiermark ein massiver Einschnitt in die Kulturlandschaft durch den Wegfall der ORF Landesabgabe? Kulturschaffende schlagen Alarm und sprechen sogar von einer „kulturellen Katastrophe“.
Die ungarische Bevölkerung hat sich für den Wechsel in der Regierung entschieden. Doch wie weitreichend dieser vonstattengehen kann, ist weiterhin unklar. Die finalen Auszählungsergebnisse wird es erst am Samstag geben, und auch dann erst Gewissheit, ob eine zwei drittel Mehrheit für Tisaz, die Partei von Péter Magyar im Parlament besteht. Diese ist aber nötig um viele unter Orbán in die Verfassung eingeschriebene nationalistische und autoritäre Gesetze wieder abzuschaffen. Auch ist noch offen wie genau sich Tisza in vielen Fragen langfristig positionieren wird. Doch grundsätzlich herrscht in Budapest aktuell eine freudige Aufbruchstimmung. Im Gespräch mit Radio Corax berichtet die dort lebende freie Journalistin Gina Böni.
In den Jahren 2008 und 2012 verfasste ich zwei journalistische Texte über die altösterreichischen Autoren Alexander Lernet-Holenia und Paul Thun-Hohenstein. Auch diese Texte blieben – so wie jene im Jahr 2013 entstandenen journalistischen Texte über Johann Baptist Reiter – bislang unpubliziert.
Im Jahr 2013 fanden in Linz im Stadtmuseum Nordico und im Schlossmuseum Linz zwei Ausstellungen des österreichischen Biedermeier-Malers Johann Baptist Reiter statt. Damals entstanden diese beiden journalistische Texte zu den Ausstellungen.
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