Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive

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Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive episodes

  • MurArt: projekt, ki je povezal učence iz obeh strani Mure I Ein Projekt, das Schüler von beiden Seiten der Mur zusammengebracht hat

    Meje so včasih le črte na zemljevidu, spet drugič pa globoke vrzeli v naših glavah. Reka Mura, ki nas ločuje od sosedov, je bila dolgo simbol te razdalje, a projekt MurArt je eden izmed tistih, ki ju spreminjajo v skupno ustvarjalno igrišče. Gre za čezmejno sodelovanje v okviru programa Interreg Slovenija-Avstrija, kjer sta moči združila Zavod MIKSeR iz Radenec in Pavlova hiša iz Potrne I Laafelda. Njihov cilj je skozi ustvarjalnost in umetnost mladim pokazati, da ‚tisto tam čez‘ ni tujina, ampak prostor za nove prijatelje. Kako so povezali mlade z obeh strani meje, je preverila Nika Škof.

    Grenzen sind manchmal nur Linien auf der Landkarte, ein anderes Mal hingegen tiefe Gräben in unseren Köpfen. Der Fluss Mura, der uns von unseren Nachbarn trennt, war lange Zeit ein Symbol dieser Distanz, doch das Projekt MurArt gehört zu jenen Initiativen, die diese Distanz in einen gemeinsamen kreativen Spielraum verwandeln. Es handelt sich um eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rahmen des Programms Interreg Slowenien-Österreich, bei der das Institut MIKSeR aus Radenci und das Pavelhaus I Pavlova hiša aus Laafeld I Potrna ihre Kräfte gebündelt haben. Ihr Ziel ist es, jungen Menschen durch Kreativität und Kunst zu zeigen, dass „das dort drüben“ kein fremdes Land ist, sondern ein Ort, an dem man neue Freunde finden kann. Wie sie junge Menschen von beiden Seiten der Grenze zusammengebracht haben, hat Nika Škof untersucht.

    27 min
  • Atmo Berlin

    Andere Stimmen hören – 78 –

    Sounds aus der StaBi, von der Straße und aus dem Bus, Berlin April 2026.

     

     

    28 min
  • Meeresspiegelungen im Fluss | Christine de Pauli

    Meeresspiegelungen im Fluss – Zum 80. Geburtstag der Künstlerin Christine De Pauli

    Gespräch mit der Künstlerin zur Ausstellung „Im Fluss“ in Schloss Ebenau/Galerie Walker im Rosental

    „Wir müsssen uns das Staunen und die Freude an der Schönheit erhalten“ – Christine de Pauli

    Eindrucksvolle, zu staunender Stille einladende Gemälde entführen Kunstinteressierte im Schloss Ebenau (Galerie Walker) im Rosental südlich von Klagenfurt an das Meer. Christine de Pauli zeigt im Rahmen der Ausstellung „Im Fluss“ Werke, die von Gewässern und Musik inspiriert sind. Impressionistisch anmutende Kunstschönheit geprägt von bewegter, schimmender Tonalität in Meeresblau im reflexiven Spiel von Sonnenlicht und Wellen.

    Ein Gespräch mit der Künstlerin Christine de Pauli anlässlich ihres 80. Geburtstags.

    Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner

    30 min
  • Meldungen 15.04.26

    Messenger Signal hat Sicherheitslücken aber nur auf einem Iphone

    Neue Zweifel an der Sicherheit verschlüsselter Messenger: Laut einem Bericht von Der Standard konnten US-Ermittler gelöschte Nachrichten des Dienstes Signal von einem iPhone auslesen. Der Zugriff erfolgte dabei nicht durch das Knacken der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sondern über eine Schwachstelle im iOS-Benachrichtigungssystem, das Inhalte von eingehenden Nachrichten zwischenspeichert, so berichtete der Standard.

    Auch andere Medien berichten, dass diese Daten selbst nach dem Löschen der App erhalten bleiben können und forensisch ausgelesen wurden.

    USA-Iran Krieg

    Die Lage im Nahen Osten bleibt trotz jüngster Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran angespannt: Nachdem Israel erneut zivile Ziele im Libanon angegriffen hat, reagierte Teheran mit einer erneuten Sperre der Straße von Hormus – einer der wichtigsten Routen für den globalen Ölhandel, über die rund 20 Prozent der weltweiten Lieferungen laufen. Bei den Angriffen im Libanon wurden laut unterschiedlichen Angaben 250 bis 350 Menschen getötet und rund Tausend Menschen verletzt.

    Die USA verschärfen nun ihrerseits den Druck und haben selbst eine Blockade gegen iranische Häfen eingeleitet, was ihrer eigenen und der weltweiten Wirtschaft mehr schadet als dem bereits abgeschotteten Iran. Das wird die Energiepreise weiter in die Höhe treiben und internationale Handelsketten unterbrechen bzw. verlangsamen, was in vielen Teilen der Welt den Zugang zu Nahrungsmittlen erschwert, so der Guardian.
    Die jüngsten Gespräche zwischen den USA und Iran wurden im pakistanischen Islamabad von der Regierung in Islamabad moderiert und sollten nach dem Scheitern der vorherigen Verhandlungen eine neue Waffenruhe absichern und zentrale Streitfragen wie das iranische Atomprogramm und die Lage im Persischen Golf klären. US-Vizepräsident JD Vance reiste nach nur 21 Stunden wieder ab und beendete damit die Verhandlungen.

    Victor Orban wurde abgewählt

    Politischer Umbruch in Ungarn: Nach der Parlamentswahl hat die Oppositionspartei Tisza unter Péter Magyar überraschend deutlich gewonnen und die jahrzehntelange Dominanz von Viktor Orbán beendet, berichtet Reuters.

    Die Wahl gilt als historisch – erstmals seit 16 Jahren verliert Orbáns Partei Fidesz die Macht, nachdem sie bereits in Umfragen deutlich zurückgelegen hatte.
    Magyar kündigt nun umfassende Reformen an, etwa zur Stärkung von Rechtsstaatlichkeit und Medienfreiheit sowie eine engere Anbindung an die EU. Außerdem gilt er als Antikorruptions-Kanditat. Trotzdem ist er ein Rechtskonservativer und will seine Haltung bezüglich der brutalen und mörderischen Abschottung der EU und Ungarns nicht ändern.

    Polizeieinsatz gegen jüdische Studierende rechtswidrig

    Das Verwaltungsgericht Wien hat einen Polizeieinsatz gegen eine Protestkundgebung der Jüdischen österreichischen Hochschüler:innen (JöH) am Wiener Burgtor im März 2025 als rechtswidrig beurteilt. Die Polizei habe dabei „auf bloßen Zuruf eines politischen Akteurs“ gehandelt, heißt es in der Bergündung, so der Standard.

    Konkret ging es um die Auflösung einer angemeldeten Kundgebung, Identitätsfeststellungen und das Einziehen von Plakaten – Maßnahmen, die laut Gericht ohne rechtliche Grundlage erfolgt seien. Auch der erhobene Verhetzungsvorwurf wurde als „unvertretbar“ bewertet.

    4 min
  • ORF Abgabe: Kulturelle Katastrophe in der Steiermark | Raiffeisenbank als Kriegsprofiteur

    ORF Abgabe: Kulturelle Katastrophe in der Steiermark

    Droht der Steiermark ein massiver Einschnitt in die Kulturlandschaft durch den Wegfall der ORF Landesabgabe? Kulturschaffende schlagen Alarm und sprechen sogar von einer „kulturellen Katastrophe“.
    Im Zentrum der Kritik steht die mögliche Abschaffung der ORF-Landesabgabe – ein wichtiger Finanzierungspfeiler für Kunst und Kultur, aber auch Sport. Dadurch könnten jährlich rund 30 Millionen Euro wegfallen.
    Zu Gast ist die Grazer Künstlerin Monika Klengel, die unter anderem beim Theater im Bahnhof aktiv ist und die Initiative kulturlandretten mitgegründet hat.
    Sie spricht über die möglichen Folgen für die freie Szene, die Stimmung unter Kulturschaffenden – und warum sie vor langfristigen Schäden für die Kultur in der Steiermark warnt.

    Raiffeisenbank als Kriegsprofiteur

    Protest gegen eine der größten Banken Österreichs: Rund um die Hauptversammlung der Raiffeisen Bank International (RBI) ist zuletzt Kritik laut geworden – unter anderem von Attac.
    Der Vorwurf: Die RBI profitiere weiterhin vom Russland-Geschäft, investiere in fossile Energien und halte Beteiligungen am umstrittenen US-Daten- und Überwachungskonzern Palantir Technologies.
    Zu Gast ist Hanna Braun von Attac Österreich. Sie erklärt, warum die Organisationen der Bank eine Mitverantwortung im Ukraine-Krieg vorwerfen, wie Geldflüsse indirekt staatliche Strukturen stärken können – und weshalb sie einen klaren Kurswechsel fordern.

    Veranstaltungshinweise

    EINLADUNG ZUM KINO FÜR ALLE
    16.04.2026, KIZ RoyalKino Graz, 18:00 Uhr
    Kostenlose Filmvorführung der Stadt Graz zum Thema Identität und Zugehörigkeit in Österreich.
    Die Karten werden ab 17:00 vor Ort ausgegeben.

    SAVE THE DATE – Tag der Befreiung & 40 Jahre Denkmal

    9. Mai 2026, Zentralfriedhof Wien & Siebensternplatz
    Gedenkveranstaltung mit anschließender Straßenfeier zum antifaschistischen Widerstand und zur Erinnerungskultur.
    Alle Infos findet ihr auf der Website vom KZ-Verband Wien.

    NEUROBUNT – Festival für Autismus und ADHS

    30.–31. Mai 2026, Lendhafen Graz
    Das erste von Betroffenen organisierte Festival in Österreich fördert Austausch, Sichtbarkeit und Inklusion rund um Neurodiversität.
    Mehr Infos auf der Website von ACT AUT Autismus Ausleben.

    30 min
  • Raiffeisenbank als Kriegsprofiteur

    Protest gegen eine der größten Banken Österreichs: Rund um die Hauptversammlung der Raiffeisen Bank International (RBI) ist zuletzt Kritik laut geworden – unter anderem von Attac.

    Der Vorwurf: Die RBI profitiere weiterhin vom Russland-Geschäft, investiere in fossile Energien und halte Beteiligungen am umstrittenen US-Daten- und Überwachungskonzern Palantir Technologies.
    Zu Gast ist Hanna Braun von Attac Österreich. Sie erklärt, warum die Organisationen der Bank eine Mitverantwortung im Ukraine-Krieg vorwerfen, wie Geldflüsse indirekt staatliche Strukturen stärken können – und weshalb sie einen klaren Kurswechsel fordern.

    12 min
  • ORF Abgabe: Kulturelle Katastrophe in der Steiermark

    Droht der Steiermark ein massiver Einschnitt in die Kulturlandschaft durch den Wegfall der ORF Landesabgabe? Kulturschaffende schlagen Alarm und sprechen sogar von einer „kulturellen Katastrophe“.

    Im Zentrum der Kritik steht die mögliche Abschaffung der ORF-Landesabgabe – ein wichtiger Finanzierungspfeiler für Kunst und Kultur, aber auch Sport. Dadurch könnten jährlich rund 30 Millionen Euro wegfallen.
    Zu Gast ist die Grazer Künstlerin Monika Klengel, die unter anderem beim Theater im Bahnhof aktiv ist und die Initiative kulturlandretten mitgegründet hat.
    Sie spricht über die möglichen Folgen für die freie Szene, die Stimmung unter Kulturschaffenden – und warum sie vor langfristigen Schäden für die Kultur in der Steiermark warnt.

    16 min
  • Noch ist das Ausmaß der Veränderung in Ungarn unklar

    Die ungarische Bevölkerung hat sich für den Wechsel in der Regierung entschieden. Doch wie weitreichend dieser vonstattengehen kann, ist weiterhin unklar. Die finalen Auszählungsergebnisse wird es erst am Samstag geben, und auch dann erst Gewissheit, ob eine zwei drittel Mehrheit für Tisaz, die Partei von Péter Magyar im Parlament besteht. Diese ist aber nötig um viele unter Orbán in die Verfassung eingeschriebene nationalistische und autoritäre Gesetze wieder abzuschaffen. Auch ist noch offen wie genau sich Tisza in vielen Fragen langfristig positionieren wird. Doch grundsätzlich herrscht in Budapest aktuell eine freudige Aufbruchstimmung. Im Gespräch mit Radio Corax berichtet die dort lebende freie Journalistin Gina Böni.

    10 min
  • Zwei Ausstellungen von Johann Baptist Reiter

    Im Jahr 2013 fanden in Linz im Stadtmuseum Nordico und im Schlossmuseum Linz zwei Ausstellungen des österreichischen Biedermeier-Malers Johann Baptist Reiter statt. Damals entstanden diese beiden journalistische Texte zu den Ausstellungen.

    30 min

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