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„Mindannyian látjuk, hogy milyen volt a rendszerváltozás előtti Magyarország és látjuk azt, hogy az azóta eltelt két évtized Magyarországon. És nyilvánvalóan nagyon sok változás történt. Az oktatás és az egészségügy az a két igazán kiemelt terület, szerintem, ahol folyamatos értékcsökkentés, értékrombolás zajlik. Ami azt jelenti, hogy mind a szabályozókban, mind a két nagy területre fordított forrásokban, mind pedig az ehhez szükséges emberi erőforrásokban, én úgy gondolom, hogy itt komoly mértékű minőségromlás zajlik. – Veszélyeset mondasz, mert azt mondod, hogy rosszabbak a tanárok, mint régen? – ez csak ennek egy része bizonyos szempontból. Én arra gondolok konkrétan: Nyilván az oktatásban szükség van arra, hogy – főleg azok, akik fejlődő fiatal embereket, fiatal lányokat nevelnek, okítanak, mondjuk a pedagógusok – ha nincsenek kellően felkészült, motivált, jó szakembergárda. Teljesen mindegy, hogy a bölcsödétől egészen az egyetemi katedrákig megyünk. De ha nincsenek megfelelő pedagógusok, akkor azt gondolom, főleg az átalakuló összetételű magyarországi fiatalságon belül, előbb-utóbb eljutunk arra a pontra, hogy bizonyos feszültségek, amik várhatóan folyamatosan jönnek majd elő, arra nem lesznek jó megoldások.”
In the rusted-out valley of Blackwood, West Virginia, the air tastes like coal dust and the future looks like a graveyard. Leo, the school’s videographer, was supposed to film the „Reclamation“—a patriotic rebirth of his hometown. But when the promise of „No More Wars“ leads to a drone-strike suite in the school woodshop and a new „Special Operation“ in Iran, Leo realizes he’s filming a tragedy. This is the 41-minute recovered audio log of a town that decided to stop being a „brick“ and started being the storm.
00:00 – 07:00 | Chapter 1: The Copper and the Rot Leo introduces Blackwood, the most toxic town in the East. We meet the cast, hear the industrial hum of the mine, and learn why the „Sushi-Pizza“ joint is the only thing worth living for.
07:01 – 15:30 | Chapter 2: The Integrity Directive The trade war shifts into high gear. Federal „Tariffs“ begin to choke the town, and Mr. Sterling introduces the new „Frontier Patriot“ curriculum. The school stops being a place of learning and starts being a processing plant.
15:31 – 25:00 | Chapter 3: The Persian Promise The „Special Operation“ in Iran is announced. The promise of „No More Wars“ is sold to the students, while Leo documents the drones moving into the woodshop and the body bags moving into the railhead.
25:01 – 33:45 | Chapter 4: The Shaving of Vince A turning point. Leo films his best friend’s draft-day haircut. The sanitized „video game“ war meets the reality of a 17-year-old boy losing his identity to a machine.
33:46 – 37:00 | Chapter 5: The Glass Reclamation The revolt begins. Mary and Leo lead the students into the „Throne Room“ to dismantle the drone suite. The „X“ appears, and the „Interrogation of Mary“ reveals the true cost of the tariffs.
37.00 – 41:00 | Chapter 6: No More Kings Leo’s final broadcast from the hills. The town goes dark, the stars come out, and the „Last Bell“ tolls. A final message to the kids left behind: The camera is always rolling.
Jeden zweiten Dienstag im Monat sprechen wir mit politischen Entscheidungsträger*innen von Stadt, Land und Bund sowie mit politischen Aktivist*innen und Interessensvertreter*innen oder Expert*innen. Dabei haben sie die Chance, gesellschaftspolitisch wichtige Themen ausführlich – und nicht wie üblich in drei Sätzen – darzulegen.
Im politischen Gespräch im April 2026 spreche ich mit Barbara Blaha – Gründerin der Denkfabrik Momentum Institut und des Moment Magazin, Autorin, Speakerin und Kabarettistin.
Diese Folge des politischen Gesprächs ist in mehrerlei Hinsicht besonders: das Gespräch musste aus terminlichen Gründen vorab aufgezeichnet werden und wurde im „Hinterzimmer“ im Treibhaus in Innsbruck aufgenommen. Demenstprechend sind Hintergrundgeräusche aus dem belebten Kulturlokal zu hören. Außerdem gibt Barbara Blaha Einblicke in ihre Arbeit, ihre Perspektiven und erzählt was sie bewegt.
Barbara Blaha ist Gründerin des Momentum Insituts und des Moment Magazins und kann als laute und vor allem kritische Stimme in Österreich gesehen werden, sie stellt klar aus welcher Perspektive sie und das Momentum Institut Österreichs Wirtschaft beleuchten. Als „Stimme der Vielen“ greift Barbara Blaha viele gesellschaftspolitische Themen auf und behandelt diese unter anderem auch in ihren Auftritten im digitalen Raum, als Speakerin, Teilnehmerin bei Podiumsdiskussionen und in ihren Kabarettprogrammen. Aktuell tourt sie mit dem Programm „Funkenschwestern – wie Feminismus alles besser macht“ in Verknüpfung mit ihrem gleichnamigen Buch durch Österreich. Bei ihrem Zwischenstopp in Innsbruck direkt vor ihrem Auftritt erzählt sie von ihrem Buch, was sie bewegt und wie sie ihre Programme gestaltet bzw. erarbeitet und teilt persönliche Geschichten – denn auch „das Private ist Politisch“.
Die beiden im Gespräch erwähnten Sendungen sind unter den folgenden Links zum Nachhören zu finden:
Worum es geht
Wir gehen der Spannung nach, die viele kennen: Dazugehören wollen und dafür (unbewusst) Teile von sich selbst zurückhalten. Mit Bildern wie dem „Adler im Hühnerstall“ und dem „Floh im Glas“ wird greifbar, wie stark Konditionierungen wirken – selbst dann, wenn der „Deckel“ längst weg ist.
Ein zentraler Faden ist Sprachpräzision: Wenn wir unsere Wahrnehmung als objektive Wahrheit ausgeben („Das ist doch nicht laut“), sprechen wir dem anderen schnell die Erfahrung ab. Die Alternative ist schlicht – und wirkungsvoll: „Für mich ist es zu laut.“
Was du mitnimmst
Praktische Impulse:
Reflexionsfragen:
Grober Ablauf der Sendung
Spannungsfeld – Authentizität vs. Zugehörigkeit (Adler-Metapher)
Konditionierung – Floh im Glas, Elefant an der Kette: gelernte Grenzen
Sprachpräzision – Wahrnehmung absprechen vs. „für mich“ sprechen
Übungsräume – gehaltene Räume und Transfer in den Alltag
Dritte Option – aus Entweder/Oder herausfinden
Ausklang – Mini-Übungen, Einladung, Kontakt
Seit Mai 2023 verantwortlich an der Seitenlinie des österreichischen Bundesligisten SV Oberbank Ried: Maximilian Senft. Eine lange Zeit für Profifußball-Verhältnisse – aber immer mit einem Plan für seine Teams.
Maximilian Senft ist seit Mai 2023 Cheftrainer der Sportvereinigung Oberbank Ried 1912. Ein Kommunikator. In der vergangenen Saison aufgestiegen, spielt sein Team heuer eine gute Rolle in der obersten heimischen Fußball-Spielklasse. Den Klassenerhalt souverän geschafft und das Team als mehr als soliden Mittelständler etabliert – not bad für die Premierensaison nach der Rückkehr.
Doch die Personalie Senft beginnt natürlich nicht erst bei der SV Ried. Als Spieler im Unterhaus unterwegs, machte er sich neben seinem Studium zuerst als Pokerspieler einen Namen. Alles andere als unerfolgreich, ein 11. Platz im Main Event der World Series Of Poker im Jahr 2014 ist eine beachtenswerte Leistung. Doch Poker war es nicht, das Senft antrieb – es ging zurück zum Fußball. Nach dem Wirtschaftsstudium stand Sport an der FH Wiener Neustadt an der Tagesordnung.
Von dort ging es weiter zur zweiten Mannschaft der SV Ried, den jungen Wikingern, ehe er 2023 im Mai die letzten sieben Spiele der ersten Mannschaft in der Bundesliga coachte. Den Abstieg in die zweite Liga konnte er nicht mehr verhindern – doch der Club hielt an ihm fest und ging mit ihm auch in die nächste Saison. Mit einem Plan: Aufstieg in die Bundesliga anpeilen, aber das Team auch konsolidieren und die eigene Akademie fördern. Eine Akademie, deren Output sich sehen lassen kann – Spieler wie Fabian Rossdorfer oder Jonas Mayer zählen zum Profikader. Andere konnten an andere Vereine abgegeben werden und sichern so den wirtschaftlichen Fortbestand des Vereines mit.
Max Senft hat ein Konzept: junge Spieler mit gestandenen Leistungsträgern zusammenzuspannen und ein System durchzusetzen. Spieler werden gezielt nach Charakter, Leistungsdaten und Positionen verpflichtet, die Entwicklung auch über eine Saison hinaus gedacht. Auf die Mittel der SV Ried bezogen, natürlich. Der Erfolg scheint Senft rechtzugeben – und weckt natürlich Begehrlichkeiten. SK Sturm Graz habe angeklopft, Senft ist dennoch in Ried geblieben. Die fußballerische Reise des gebürtigen Wieners ist mit Sicherheit noch nicht zu Ende – viel Spaß beim Reinhören in die aktuelle Folge von „Das Magische Dreieck“!
Wer am Wochenende Lust auf Lesungen, Workshops und vor allem auf Bücher hat, sollte zu den feministischen Buchtagen in Berlin gehen. Von Samstag, 18. April bis Sonntag, 19. April werden am Kottbusser Tor in der Skalitzer Str. 6, in Berlin solidarische, feministische Perspektiven auf unterschiedlichen Sprachen aufgemacht. Es werden Themen, wie der Umgang mit der Diagnose Brustkrebs, Körper, Sexarbeitsfeindlichkeit oder Antifeminismus behandelt. Radio Corax sprach darüber mit Levi, einer der Personen, die die feministischen Buchtage mitorganisiert.
Drei Comedians des PCCC (Politically Correct Comedy Club) sprechen über ihre schrägsten Jobs, Alltagsgeschichten und Kindheitsträume. Kroot Juurak, Rosalinda und Denice Bourbon geben persönliche Einblicke in ihr Leben und bringen das Publikum mit vielfältigen Anekdoten rund um Alltag und Geld zum Lachen.
Mit:
Kroot Juurak – Künstler:in, Stand-up Comedian, (Tango)-Tänzer:in, Wien
Die Veranstaltung “PCCC Money, money, money” hat am 12.03.2026 in der FAKTORY stattgefunden.
Bearbeitet von: Selina Berger
Die Vorstellung das die Welt ohne Bienen auskommen muss ist eine, welche durchaus realistisch ist, wenn man sich das Bienensterben anschaut. Der Graphic Novel „Milch ohne Honig“ von Hanna Harms setzt sich mit genau diesem Phänomen auseinander und den Auswirkungen für Mensch und Natur. Die tagesaktuelle Redaktion stellt euch den 2022 erschienenen Bildband vor.
In einem autoritären Staat zu leben, der willkürlich Menschen unterdrückt kann weitreichende Konsequenzen haben. In der Türkei kann über ein gelben Brief plötzlich eine Kündigung im Briefkasten landen. Der Film „Sarı Zarflar“ (dt. Gelbe Briefe) erzählt von einem Künstlerpaar aus der türkischen Theaterszene, welches wegen anscheinend regierungskritischer Äußerungen seine Arbeit verliert – und was dann passiert. Der Film ist von İlker Çatak und 2026 erschienen. Die tagesaktuelle Redaktion hat ihn sich angeschaut.
OÖN-Kulturstammtisch Freistadt: Kulturpolitik – brotlose Kunst in der Region?
Am 14. April 2026 diskutierten Expert:innen und Engagierte beim OÖN-Kulturstammtisch in der Local-Bühne Freistadt über eine drängende Frage: Wie kann Kultur in Oberösterreichs Gemeinden auch in Zeiten knapper Budgets erhalten bleiben? Immer mehr Städte und Gemeinden – darunter auch Freistadt – müssen bei den „freiwilligen Ausgaben“ sparen, was direkte Auswirkungen auf Vereinsförderungen und kulturelle Projekte hat.
Am Podium:
Moderation der Diskussion: Peter Grubmüller (Ressortleiter Kultur, OÖ Nachrichten)
Hintergrund:
Die Initiative entstand aus der prekären finanziellen Situation der Kultur im ländlichen Raum. Wie lassen sich kulturelle Aktivitäten in der Region auch ohne ausreichende Förderungen aufrechterhalten? Und welche Rolle spielen Gemeinden, Land und Zivilgesellschaft dabei?
Sendezeit:
Relevante Links:
Eine Produktion von Freies Radio Freistadt
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