Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive

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Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive episodes

  • Vom Konzentrationslager zur Gedenkstätte – Vortrag von Bertrand Perz

    Vom Konzentrationslager zur Gedenkstätte – Vortrag von Bertrand Perz

    Diese Radiosendung enthält den Mitschnitt des Vortrags

    „Vom Konzentrationslager zur Gedenkstätte. Zur Geschichte der KZ-Gedenkstätte Mauthausen“
    von Bertrand Perz, Historiker am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der KZ-Gedenkstätte Mauthausen.

    Der Vortrag wurde am 14. November 2025 im Rahmen des Zentralen Seminars von ERINNERN:AT in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen aufgezeichnet. Perz beleuchtet die Entwicklung des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen hin zu einem Ort des Gedenkens und der Vermittlung – ein Prozess, der stark von politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten in Österreich geprägt war.

    Hintergrund: Das Zentrale Seminar 2025

    Das Zentrale Seminar von ERINNERN:AT fand vom 13. bis 15. November 2025 unter dem Titel „Mauthausen und Gusen: Orte der Befreiung – Orte der Erinnerung – Orte des Lernens“ statt. Es ist die größte Lehrer*innenfortbildung Österreichs zu den Themen Nationalsozialismus, Holocaust und Antisemitismus. Über 120 Lehrkräfte und Bildungsakteur*innen nahmen teil, um sich mit regionalen und internationalen Perspektiven der Erinnerungskultur auseinanderzusetzen.

    Das Seminar wurde gemeinsam vom OeAD (Österreichische Agentur für Bildung und Internationalisierung), der KZ-Gedenkstätte Mauthausen und der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich organisiert. Im Fokus standen die Befreiung der Lager Mauthausen und Gusen, die Rolle von Gedenkstätten als Lernorte und die Herausforderungen der Vermittlung dieser Themen im Unterricht.

    Zielgruppe der Sendung

    Die Sendung richtet sich an Lehrkräfte, Historiker*innen, Studierende und alle Interessierten, die sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus, der Erinnerungskultur und der pädagogischen Vermittlung dieser Themen auseinandersetzen möchten.

    Linkliste für weitere Informationen

    • Bericht zum Zentralen Seminar 2025: erinnern.at/zentrales-seminar-2025
    • KZ-Gedenkstätte Mauthausen: mauthausen-memorial.org
    • ERINNERN:AT – Lernmaterialien: erinnern.at/lernmaterialien
    • Produktion: Freies Radio Freistadt

      Moderation: Anna Fischbacher

      54 min
    • unerhört! Die „Umsorgende Gemeinschaft“ im unerhört!-Interview

      unerhört! Das Magazin – offen und vielschichtig

      Donnerstag, 9. April 2026 ab 17.30 Uhr

      Umsorgende Gemeinschaft Live Interview

      Vereinsamung im Alter ist ein zunehmendes gesellschaftliches Problem. Studien legen nahe, dass gegenwärtig rund 17 % der in Österreich lebenden Menschen im Ernstfall auf keine direkten persönlichen Kontakte zurückgreifen können. Die negativen Auswirkungen beginnen jedoch schon lange vor einem möglichen Ernstfall: Einsamkeit macht auf Dauer krank. Vor allem die psychische Belastung, über längere Zeit ohne Kontakt zu anderen Menschen zu sein, kann zu Depressionen führen. Forscher*innen in den USA brachten das Problem der Einsamkeit prägnant auf den Punkt: Von der Außenwelt und seinen Mitmenschen abgeschnitten zu sein, ist in etwa so schädlich, als würde man täglich 15 Zigaretten rauchen.

      Ein breitgefächertes Angebot erwartet die Besucher*innen (© Stadt Salzburg)

      Schneider-Worliczek leitet die Umsorgende Gemeinschaft (© Umsorgende Gemeinschaft)

      In Salzburg gibt es seit 2022 die „Umsorgende Gemeinschaft“, die sich dieser Herausforderung annimmt. Ziel ist es, die Selbstbestimmung und Selbstorganisation von Senior*innen zu stärken und ein unterstützendes Miteinander im Alltag zu fördern. Dabei steht das aktive Mitgestalten im Mittelpunkt: Wer eine Idee hat, kann sie einbringen, Gleichgesinnte finden und gemeinsam neue Angebote entwickeln – so sind bereits eine Leserunde, eine Kochgruppe und weitere Aktivitäten entstanden. Ergänzt wird das Programm durch vielfältige Veranstaltungen zur Gesundheitsförderung im Stadtteil, darunter Yoga, Gedächtnistraining und Workshops wie „Gesund in Gnigl“. Untergebracht ist das Projekt im BWS Gnigl/Schallmoos.

      In dieser unerhört!-Ausgabe ist die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin Mag. Christine Schneider-Worliczek im Studio zu Gast. Schneider-Worliczek ist seit Herbst 2023 bei der Umsorgenden Gemeinschaft aktiv und arbeitet im Stadtteil Gnigl mit den dort wohnenden Senior*innen zusammen. Neben Schneider-Worliczek ist auch Burgi Rauch im Studio zu Gast. Rauch ist passionierte Köchin und teilt diese Leidenschaft regelmäßig in der Umsorgenden Gemeinschaft. Das Interview führt die unerhört!-Redakteurin Micha Hoppe.

      Die Umsorgende Gemeinschaft war bereits in der Vergangenheit Thema bei unerhört!: Im Jahr 2024 besuchte Manuela Schnegg das Projekt in Gnigl und fing vor Ort einige Stimmen ein. Der Beitrag kann HIER nachgehört werden. Vor rund einem Jahr war Mag. Christine Schneider-Worliczek zudem bereits für ein Live-Interview in der Radiofabrik zu Gast – dieses kann man HIER nachhören.

      Das aktuelle Programm der Umsorgenden Gemeinschaft kann HIER abgerufen werden.

      Moderation/Technik der Sendung: Micha Hoppe, Djordjević

      Redakteur*innen: Micha Hoppe

      Unerhört! Das Magazin – offen und vielschichtig – jeden 2., 4. und 5. Donnerstag ab 17:30 Uhr, Wiederholungen Freitag ab 07:30 & 12:30 Uhr

      30 min
    • Erzählcafé – Fluchtgeschichte von Stefan Giegler

      Erzählcafé – Fluchtgeschichte von Stefan Giegler

      Diese Radiosendung enthält den vollständigen Mitschnitt des Erzählcafés mit Stefan Giegler (Jahrgang 1932), das am 25. Februar 2025 im Pfarrsaal St. Laurenz in Enns stattfand. Veranstaltet wurde das Erzählcafé vom Mauthausenkomitee Enns, das regelmäßig Zeitzeuginnen einlädt, um ihre persönlichen Geschichten und Erfahrungen zu teilen.

      Stefan Giegler berichtet in dieser Aufnahme von der Fluchtgeschichte seiner Familie – eine bewegende Erzählung, die in Wiener Neustadt beginnt, über Ennsdorf führt und schließlich in Enns ein neues Zuhause findet. Als 92-Jähriger blickt er auf ein ereignisreiches Leben zurück und schildert, wie seine Familie vor den Herausforderungen der Nachkriegszeit und der Suche nach einem sicheren Ort floh.

      Hintergrund: Das Erzählcafé des Mauthausenkomitees Enns

      Das Erzählcafé ist eine Veranstaltungsreihe des Mauthausenkomitees Enns, die seit vielen Jahren Zeitzeuginnen eine Plattform bietet, um ihre Lebensgeschichten zu erzählen. Die Veranstaltungen finden im Pfarrsaal Enns–St. Laurenzstatt und richten sich an alle Interessierten, die mehr über die lokale und regionale Geschichte erfahren möchten.

      Das Erzählcafé ist ein wichtiger Beitrag zur mündlichen Geschichtsforschung und zur Bewahrung von Erinnerungen, die sonst in Vergessenheit geraten könnten. Jede Veranstaltung steht unter einem anderen Motto und bietet Einblicke in unterschiedliche Lebensrealitäten – von Flucht und Vertreibung bis hin zu Widerstand und Neuanfang.

      Themen der Sendung

      • Flucht und Neuanfang: Stefan Gieglers Familie floh vor den Folgen des Zweiten Weltkriegs und fand schließlich in Enns eine neue Heimat.
      • Lokale Geschichte: Die Erzählung verbindet die Schicksale der Familie mit der Geschichte der Region Enns und der Nachkriegszeit in Österreich.
      • Generationendialog: Die Veranstaltung bietet eine Brücke zwischen den Erfahrungen der älteren Generation und dem Interesse jüngerer Zuhörerinnen an Zeitgeschichte.
      • Zielgruppe der Sendung

        Die Sendung richtet sich an Geschichtsinteressierte, Lehrkräfte, Studierende, lokale Gemeinschaften und alle, die sich für Fluchtgeschichten, Zeitzeuginnenberichte und regionale Geschichte interessieren.

        Linkliste für weitere Informationen

        • Mauthausenkomitee Enns – Erzählcafé: mkenns.at/veranstaltungen_erzaehlcafe
        • Mauthausenkomitee Österreich: mauthausen-komitee.at
        • KZ-Gedenkstätte Mauthausen: mauthausen-memorial.org
        • Sendezeit:

          • Mo, 13.4.2026, 18:00 Uhr
          • Produktion: Freies Radio Freistadt

            Radiomoderation: Anna Fischbacher

            1 hr 27 min
          • Hallstatt – Parkterrasse – Mühlbachschlucht

            Zur Umfahrung des engen Hallstätter Ortszentrums wurde 1964 von Seiten des Landes Oberösterreich die Ausführung eines „Doppeltunnels mit Parkterrassen in der Mühlbachschlucht“ umgesetzt und 1966 dem Verkehr übergeben. Dieses Projekt weist zwei Richtungstunnels auf, die den gesamten Ortsteil Markt als Lehnentunnels in der östlichen Flanke des Hallberges unterfahren. In der Mitte der Strecke, über dem Zentrum des Marktes in der Mühlbachschlucht, sind zwei übereinanderliegenden Parkterassen angeordnet. Eine Abfahrt von diesen Parkterrassen in den Ort ist nicht möglich, jedoch ist die fußläufige Verbindung zum Markt über zwei Treppen gegeben. Wirkmächtig beherrschen die Parkdecks das Ortsbild und verdecken dabei den Wasserfall des Mühlbachs, welcher am Salzberg, in etwa 1.200 m Seehöhe entspringt, 250 m durch die „Höll“ herabstürzt und am Landungsplatz in den See mündet. Die Falllinie der Mühlbachschlucht weist direkt auf den ehemaligen Standort des 1750 abgebrannten Pfannhauses im Ortszentrum. Täglich fallen von den Nachmittagsstunden bis in die späte Nacht, durch die Mühlbachschlucht Winde mit konstant starkem Druck ins Tal. Da auf diese Weise bereits in der Là-Tene-Zeit solche natürlichen Gegebenheiten zum Anfachen des Feuers in Form sogenannter „Windöfen“ ausgenutzt wurden, kann so die Standortwahl für die ehemaligen Salzpfanne gut erklärt werden.

            6 min
          • „Kunst des Gedenkens. Geschichtsvermittlung mit Kunst“ – Podiumsdiskussion

            „Kunst des Gedenkens. Geschichtsvermittlung mit Kunst“ – Podiumsdiskussion

            Diese Radiosendung enthält einen Zusammenschnitt der Podiumsdiskussion „Kunst des Gedenkens. Geschichtsvermittlung mit Kunst“, die am 15. November 2025 im Rahmen des Zentralen Seminars von ERINNERN:AT in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen aufgezeichnet wurde. Im Fokus der Gesprächsrunde stand die Frage, wie Kunst als Medium der Geschichtsvermittlung eingesetzt werden kann – insbesondere an Orten wie der KZ-Gedenkstätte Mauthausen.

            Zu Wort kommen:

            • Judy Mardnli, Künstler, der sich in seiner Arbeit mit den Spuren der Geschichte in der Gedenkstätte auseinandersetzt.
            • Pedro Carmona, Vermittler an der KZ-Gedenkstätte Mauthausen, der über die Rolle von Kunst in der pädagogischen Praxis spricht.
            • Petra Ratschenberger, Pädagogin und Cluster-Leiterin der Brucknerschule Linz, die Einblicke in die schulische Auseinandersetzung mit Kunst und Erinnerung gibt.
            • Die Diskussion wurde von Gudrun Blohberger (Leiterin der pädagogischen Abteilung der KZ-Gedenkstätte Mauthausen) moderiert.

              Hintergrund: Das Zentrale Seminar 2025

              Die Podiumsdiskussion war Teil des Zentralen Seminars 2025 von ERINNERN:AT, das vom 13. bis 15. November 2025 unter dem Titel „Mauthausen und Gusen: Orte der Befreiung – Orte der Erinnerung – Orte des Lernens“ stattfand. Das Seminar ist die größte Lehrer*innenfortbildung Österreichs zu den Themen Nationalsozialismus, Holocaust und Antisemitismus. Über 120 Lehrkräfte und Bildungsakteur*innen nahmen teil, um sich mit regionalen und internationalen Perspektiven der Erinnerungskultur auseinanderzusetzen.

              Veranstaltet wurde das Seminar vom OeAD (Österreichische Agentur für Bildung und Internationalisierung), der KZ-Gedenkstätte Mauthausen und der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich.

              Themen der Diskussion

              • Kunst als Zugang zur Geschichte: Wie können künstlerische Ausdrucksformen – wie Malerei, Installation oder Audiowalks – dazu beitragen, die Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocausts begreifbar zu machen?
              • Herausforderungen der Vermittlung: Wie lässt sich die Balance finden zwischen künstlerischer Freiheit und der Verantwortung, die mit der Thematik verbunden ist?
              • Kunst im Schulunterricht: Welche Rolle spielt Kunst in der pädagogischen Arbeit mit Schüler*innen, insbesondere bei der Auseinandersetzung mit schwierigem Erbe?
              • Linkliste für weitere Informationen

                • Bericht zum Zentralen Seminar 2025: erinnern.at/zentrales-seminar-2025
                • KZ-Gedenkstätte Mauthausen: mauthausen-memorial.org
                • Zielgruppe der Sendung

                  Die Sendung richtet sich an Lehrkräfte, Künstler*innen, Pädagog*innen, Historiker*innen und alle Interessierten, die sich für die Schnittstellen von Kunst, Geschichtsvermittlung und Erinnerungskultur interessieren.

                  Produktion: Freies Radio Freistadt

                  Moderation: Anna Fischbacher

                  1 hr 5 min
                • #MINT.machen mit Catherine Hazotte und Matthäus Radner

                  Ein Gespräch im Rahmen von „mint.machen. Mädchen stärken. Zukunft nachhaltig gestalten.“ über die MINT-Region Traunviertel – und darüber, wie es gelingt, Kinder und Jugendliche früh für Technik, Naturwissenschaften und Innovation zu begeistern.

                  Im Mittelpunkt steht Mag. Matthäus Radner vom Technologie- und Innovationszentrum Kirchdorf, der Einblicke in die Vision, die Vernetzung und die konkreten Formate der Region gibt. Von Workshops über Wettbewerbe bis hin zu Ferienprogrammen zeigt sich, wie MINT greifbar wird – und warum gerade die gezielte Förderung von Mädchen dabei eine zentrale Rolle spielt.

                  Eine Sendung über Zusammenarbeit statt Einzelinitiativen, über regionale Stärke und darüber, wie Zukunft vor Ort gestaltet werden kann.

                  30 min
                • Barbara Holub – Wann wenn nicht jetzt Flagge gestalten, Flagge zeigen

                  500 Jahre Bauernkrieg

                  Künstler:innen aller Sparten wurden von Simultan eingeladen, auf Basis der historischen Ereignisse und Sonderprogramme des jeweiligen Standortes künstlerische Interventionen zu entwickeln

                  Eine davon ist Barbara Holub, ihre Intervention ist eine Fahne und in dieser Sendung geht es um die Idee

                  Barbara Holub beschäftigt sich in ihren Werken oft mit gesellschaftspolitischen Themen und urbanen Transformationsprozessen. Ihre künstlerische Praxis bezeichnet Holub als „stillen Aktivismus“*. Dafür schafft sie performative Situationen – oft im öffentlichen Raum. Viele ihrer Werke sind leise, beharrlich und nachhaltig. WANN WENN NICHT JETZT fragt nach der Dringlichkeit von Handeln heute und zu welchen Themen wir uns wie engagieren wollen.

                  Die Veranstaltungstage und Orte der Interventionen sind:

                  Kapuzinerturm Radstadt,  Sonja Böhm „Die Bäuerin“,   24.04.2026 19 Uhr

                  Lungauer Landschaftsmuseum Mauternhof,  Johanna Binder „Krumme Dinger“,  05.05.2026 14 Uhr

                  Schloss Ritzen, Saalfelden ,  Gebhard Sengmüller „Bauernkriegsmaschine“,  08.05.2026 um 19 Uhr

                  Vogtturm, Zell am See ,  Barbara Holub „Wann wenn nicht jetzt Flagge gestalten, Flagge zeigen“,  17.05.2026 um 15 Uhr

                   

                  Weiter Veranstaltung zu den Bauernkriegen findet ihr auf den jeweiligen Homepagen der Museen und

                  Salzburg Museum „Gastspiel“ im DomQuartier Salzburg, Heroisch und verklärt – Der Bauernkrieg im Spiegel von Kunst und Diktatur

                  Montanmuseum Altböckstein (Bad Gastein), https://montanmuseum-boeckstein.at/, „Knappen, Gold und Widerstand – Aufstand am Silberpfennig“

                  17.05.-31.10.2026

                  Bergbau- und Gotikmuseum Leogang, https://www.museum-leogang.at/bergbau-und-gotikmuseum/sonderausstellungen/bergmann-bischof-kaiser/

                  „Bergmann, Bischof, Kaiser“ 11.05.2025 bis 31.10.2026

                  Museum Schloss Ritzen, https://www.museum-saalfelden.at/, Bauerkrieg „alles eine Frage der Religion?“ 08.05-31.10.2026

                  Museum Kaprun, https://www.museum-kaprun.at/, Sturm und Vergeltung 21.05.2026.-28.03.2027

                  Museum Vogtturm Zell am See, https://vogtturm.at/, Heldengeschichte(n) – Heldentheater 13.05.-31.10.2026

                  Lungauer Heimatmuseum Tamsweg, https://www.museumsportal.com/heimatmuseum/ „Er welle uns ganntz verprennen“ Der Bauernkrieg 1525 und 1526 im Lungau zwischen Gehorsam und Aufruhr 24.07.06.2026-31.10.2027

                  Heimatmuseum Altenmarkt Dechanthoftenne, https://www.heimatmuseum.at/, Vom Bauernaufstand zum selbständigen Bauernstand, 17.05.2026-04.2027

                  29 min
                • Ahnenforschung – wie finde ich meine Familiengeschichte?

                  Es ist nicht immer leicht seine Familiengeschichte zu erforschen

                  Aber wenn man die zeitlichen bzw. geschichtlichen Fakten berücksichtigt und manchmal zwischen den Zeilen in den Briefen und Tagebücher liest dann wird es faszinierend.

                  In diesem Podcast erzähle ich Euch wie es mir dabei gegangen ist und ich versuche hier eine Auflistung der Möglichkeiten bekannt zu geben.

                  Auch ich hab sicher noch nicht alle Möglichkeiten entdeckt, solltet Ihr noch eine Möglichkeit kennen, ich bin immer interessiert.

                  Eure Caro Kaindl

                  Links:

                  https://www.bmeia.gv.at/gk-new-york/service-fuer-buergerinnen/familienforschung-und-personensuche

                  https://www.oesta.gv.at/benutzung/Recherche-zu-Hause/forschungshinweise/allgemein-zu-familienforschung-personenforschung.html

                  https://billiongraves.com/grave

                  https://catalog.archives.gov

                  https://eds.at/archiv/benutzung/familienforschung

                  https://www.familia-austria.at/

                  Wenn bekannt in den Geburts-, Wohn- und Sterbeorten:   die Kirchen und später Standesämter, Gemeindeämter usw.

                   

                  Die Mormonen haben einige Seiten:

                  www.familysearch.org,   www.kirche-jesu-christi.org,    www.ahnenforschung.net,     www.genealogienetz.de

                  www.uni-marburg.de/fpmr

                  7 min
                • Zin Tenûr – Der Geschmack von Widerstand

                  Zin Tenûr ist nicht nur ein Ort, an dem selbstgemachte traditionelle Gerichte angeboten werden, sondern auch ein Raum, in dem kurdische Esskultur gelebt und sichtbar gemacht wird. Das ist verbunden mit einer klaren Botschaft gegen patriarchale Strukturen in Politik und Gesellschaft. Die kurdische Bäckerei in Kassel ist ein ein reiner Frauen-Betrieb. Mit diesem Projekt setzen die Frauen bei Zin Tenûr ein starkes Zeichen. Sie entscheiden selbst über ihr Leben: im Beruf, in der Gesellschaft und in der Politik. Beşîr aus der mehrsprachigen Redaktion Common Voices war in Kassel und sprach mit Fatma Bavli über Zin Tenûr. Das Interview ist auf Kurmanji und Deutsch.

                  Wenn ihr einmal in Kassel seid, schaut unbedingt vorbei und probiert das Essen. Neben den köstlichen Gerichten lohnt es sich auch, mit den Frauen ins Gespräch zu kommen sie erzählen gerne die Geschichte hinter Zin und Tenûr und ihrem Projekt. Zu finden in der Friedrich-Ebert-Straße 73, 34119 Kassel.

                  [Kurmanji]

                  Zin Tenûr nanpêjxaneyek e ku tijî biryardarî û berxwedanê ye, ku bi tevahî ji hêla jinên Kurd ve hatiye damezrandin û birêvebirin. Zin Tenûr ne tenê cîhek e ku xwarinên kevneşopî yên malê pêşkêş dike, lê di heman demê de cîhek e ku çanda xwarinê ya Kurdî tê pîrozkirin û xuyang kirin, digel peyamek zelal li dijî avahiyên patriarchale di siyaset û civakê de. Bi vê projeyê, jin daxuyaniyek bihêz didin: ew bi xwe biryar didin ka ew çawa jiyana xwe dijîn, çi di kariyera xwe de, çi di civakê de, çi jî di siyasetê de. Ne kevneşopî û ne jî hêviyên civakî nikarin îradeya jinê asteng bikin.

                  Ger hûn biçin li Kasselê, pê ewle bin ku hûn rawestin û xwarinê biceribînin. Ji bilî xwarinên xweş, hêjayî axaftinê ye ku hûn bi jinan re jî biaxivin; ew kêfxweş in ku çîroka li pişt Zin Tenûr û projeya xwe parve bikin. Hûn dikarin Zin Tenûr li vir bibînin: Friedrich-Ebert-Straße 73, 34119 Kassel

                  22 min
                • Klangwelten: Im Gespräch mit Chen Yuheng

                  In der heutigen Sendung begrüßen wir den jungen Komponisten Yuheng Chen. Herzlich willkommen, Herr Yuheng Chen! Es ist uns eine große Freude, Sie heute bei uns begrüßen zu dürfen.

                  Yuheng Chen wurde in Shandong, China, geboren und studierte von 2017 bis 2023 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo er sowohl seinen Bachelor als auch seinen Master in Komposition und Elektroakustischer Komposition abschloss. Während dieser Zeit studierte er Komposition bei Michael Jarrell und Clara iannotta sowie Computermusik und elektronische Medien bei Karlheinz Essl. Im Jahr 2025 erlangte er einen weiteren Master-Abschluss im Bereich „Contemporary Music Performance“ an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main im Rahmen der Internationalen Ensemble Modern Akademie und arbeitete eng mit dem in Frankfurt ansässigen Ensemble der IEMA zusammen.

                  Seine Werke wurden bei renommierten Festivals wie den Wittener Tagen für neue Kammermusik, dem Tokyo Opera City Composium, dem impuls Festival Graz, den Bludenzer Tagen zeitgemäßer Musik, Klangspuren Schwaz, dem Festival Mixtur in Barcelona sowie bei Wien Modern aufgeführt. Dabei arbeitete er mit führenden Klangkörpern zusammen, darunter dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Ensemble Recherche, dem Ensemble NAMES, dem Ensemble Phace, dem Ensemble Talea sowie der Internationalen Ensemble Modern Akademie.

                  PLAYLIST:

                  1.To a bubbling fountain stir’d with wind (2026) Für Quintett mit Verstärkung

                  Komponist: Chen Yuheng
                  Ensemble: Ensemble phace
                  Aufnahmeort: Wiener Konzerthaus, Österreich

                  2.Goodbye, Cinema (2025) für Kammerorchester und Live-Elektronik

                  Komponist: Chen Yuheng

                  Ensemble: Ensemble IEMA
                  Dirigent: Leh-qiao Liao
                  Gaudeamus Festival 2025, Utrecht (Niederlande)

                  3.Klaviertrio:Adieu, une vague harmonie enchanter mon sommeil (2024)

                  Komponist: Chen Yuheng

                  Ensemble: BenMo Trio
                  Aufnahmeort: Essen, Deutschland

                  54 min

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