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Ein Gespräch im Rahmen von „mint.machen. Mädchen stärken. Zukunft nachhaltig gestalten.“ über die MINT-Region Traunviertel – und darüber, wie es gelingt, Kinder und Jugendliche früh für Technik, Naturwissenschaften und Innovation zu begeistern.
Im Mittelpunkt steht Mag. Matthäus Radner vom Technologie- und Innovationszentrum Kirchdorf, der Einblicke in die Vision, die Vernetzung und die konkreten Formate der Region gibt. Von Workshops über Wettbewerbe bis hin zu Ferienprogrammen zeigt sich, wie MINT greifbar wird – und warum gerade die gezielte Förderung von Mädchen dabei eine zentrale Rolle spielt.
Eine Sendung über Zusammenarbeit statt Einzelinitiativen, über regionale Stärke und darüber, wie Zukunft vor Ort gestaltet werden kann.
500 Jahre Bauernkrieg
Künstler:innen aller Sparten wurden von Simultan eingeladen, auf Basis der historischen Ereignisse und Sonderprogramme des jeweiligen Standortes künstlerische Interventionen zu entwickeln
Eine davon ist Barbara Holub, ihre Intervention ist eine Fahne und in dieser Sendung geht es um die Idee
Barbara Holub beschäftigt sich in ihren Werken oft mit gesellschaftspolitischen Themen und urbanen Transformationsprozessen. Ihre künstlerische Praxis bezeichnet Holub als „stillen Aktivismus“*. Dafür schafft sie performative Situationen – oft im öffentlichen Raum. Viele ihrer Werke sind leise, beharrlich und nachhaltig. WANN WENN NICHT JETZT fragt nach der Dringlichkeit von Handeln heute und zu welchen Themen wir uns wie engagieren wollen.
Die Veranstaltungstage und Orte der Interventionen sind:
Kapuzinerturm Radstadt, Sonja Böhm „Die Bäuerin“, 24.04.2026 19 Uhr
Lungauer Landschaftsmuseum Mauternhof, Johanna Binder „Krumme Dinger“, 05.05.2026 14 Uhr
Schloss Ritzen, Saalfelden , Gebhard Sengmüller „Bauernkriegsmaschine“, 08.05.2026 um 19 Uhr
Vogtturm, Zell am See , Barbara Holub „Wann wenn nicht jetzt Flagge gestalten, Flagge zeigen“, 17.05.2026 um 15 Uhr
Weiter Veranstaltung zu den Bauernkriegen findet ihr auf den jeweiligen Homepagen der Museen und
Salzburg Museum „Gastspiel“ im DomQuartier Salzburg, Heroisch und verklärt – Der Bauernkrieg im Spiegel von Kunst und Diktatur
Montanmuseum Altböckstein (Bad Gastein), https://montanmuseum-boeckstein.at/, „Knappen, Gold und Widerstand – Aufstand am Silberpfennig“
17.05.-31.10.2026
Bergbau- und Gotikmuseum Leogang, https://www.museum-leogang.at/bergbau-und-gotikmuseum/sonderausstellungen/bergmann-bischof-kaiser/
„Bergmann, Bischof, Kaiser“ 11.05.2025 bis 31.10.2026
Museum Schloss Ritzen, https://www.museum-saalfelden.at/, Bauerkrieg „alles eine Frage der Religion?“ 08.05-31.10.2026
Museum Kaprun, https://www.museum-kaprun.at/, Sturm und Vergeltung 21.05.2026.-28.03.2027
Museum Vogtturm Zell am See, https://vogtturm.at/, Heldengeschichte(n) – Heldentheater 13.05.-31.10.2026
Lungauer Heimatmuseum Tamsweg, https://www.museumsportal.com/heimatmuseum/ „Er welle uns ganntz verprennen“ Der Bauernkrieg 1525 und 1526 im Lungau zwischen Gehorsam und Aufruhr 24.07.06.2026-31.10.2027
Heimatmuseum Altenmarkt Dechanthoftenne, https://www.heimatmuseum.at/, Vom Bauernaufstand zum selbständigen Bauernstand, 17.05.2026-04.2027
Es ist nicht immer leicht seine Familiengeschichte zu erforschen
Aber wenn man die zeitlichen bzw. geschichtlichen Fakten berücksichtigt und manchmal zwischen den Zeilen in den Briefen und Tagebücher liest dann wird es faszinierend.
In diesem Podcast erzähle ich Euch wie es mir dabei gegangen ist und ich versuche hier eine Auflistung der Möglichkeiten bekannt zu geben.
Auch ich hab sicher noch nicht alle Möglichkeiten entdeckt, solltet Ihr noch eine Möglichkeit kennen, ich bin immer interessiert.
Eure Caro Kaindl
Links:
https://www.bmeia.gv.at/gk-new-york/service-fuer-buergerinnen/familienforschung-und-personensuche
https://www.oesta.gv.at/benutzung/Recherche-zu-Hause/forschungshinweise/allgemein-zu-familienforschung-personenforschung.html
https://billiongraves.com/grave
https://catalog.archives.gov
https://eds.at/archiv/benutzung/familienforschung
https://www.familia-austria.at/
Wenn bekannt in den Geburts-, Wohn- und Sterbeorten: die Kirchen und später Standesämter, Gemeindeämter usw.
Die Mormonen haben einige Seiten:
www.familysearch.org, www.kirche-jesu-christi.org, www.ahnenforschung.net, www.genealogienetz.de
www.uni-marburg.de/fpmr
Zin Tenûr ist nicht nur ein Ort, an dem selbstgemachte traditionelle Gerichte angeboten werden, sondern auch ein Raum, in dem kurdische Esskultur gelebt und sichtbar gemacht wird. Das ist verbunden mit einer klaren Botschaft gegen patriarchale Strukturen in Politik und Gesellschaft. Die kurdische Bäckerei in Kassel ist ein ein reiner Frauen-Betrieb. Mit diesem Projekt setzen die Frauen bei Zin Tenûr ein starkes Zeichen. Sie entscheiden selbst über ihr Leben: im Beruf, in der Gesellschaft und in der Politik. Beşîr aus der mehrsprachigen Redaktion Common Voices war in Kassel und sprach mit Fatma Bavli über Zin Tenûr. Das Interview ist auf Kurmanji und Deutsch.
Wenn ihr einmal in Kassel seid, schaut unbedingt vorbei und probiert das Essen. Neben den köstlichen Gerichten lohnt es sich auch, mit den Frauen ins Gespräch zu kommen sie erzählen gerne die Geschichte hinter Zin und Tenûr und ihrem Projekt. Zu finden in der Friedrich-Ebert-Straße 73, 34119 Kassel.
[Kurmanji]
Zin Tenûr nanpêjxaneyek e ku tijî biryardarî û berxwedanê ye, ku bi tevahî ji hêla jinên Kurd ve hatiye damezrandin û birêvebirin. Zin Tenûr ne tenê cîhek e ku xwarinên kevneşopî yên malê pêşkêş dike, lê di heman demê de cîhek e ku çanda xwarinê ya Kurdî tê pîrozkirin û xuyang kirin, digel peyamek zelal li dijî avahiyên patriarchale di siyaset û civakê de. Bi vê projeyê, jin daxuyaniyek bihêz didin: ew bi xwe biryar didin ka ew çawa jiyana xwe dijîn, çi di kariyera xwe de, çi di civakê de, çi jî di siyasetê de. Ne kevneşopî û ne jî hêviyên civakî nikarin îradeya jinê asteng bikin.
Ger hûn biçin li Kasselê, pê ewle bin ku hûn rawestin û xwarinê biceribînin. Ji bilî xwarinên xweş, hêjayî axaftinê ye ku hûn bi jinan re jî biaxivin; ew kêfxweş in ku çîroka li pişt Zin Tenûr û projeya xwe parve bikin. Hûn dikarin Zin Tenûr li vir bibînin: Friedrich-Ebert-Straße 73, 34119 Kassel
In der heutigen Sendung begrüßen wir den jungen Komponisten Yuheng Chen. Herzlich willkommen, Herr Yuheng Chen! Es ist uns eine große Freude, Sie heute bei uns begrüßen zu dürfen.
Yuheng Chen wurde in Shandong, China, geboren und studierte von 2017 bis 2023 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo er sowohl seinen Bachelor als auch seinen Master in Komposition und Elektroakustischer Komposition abschloss. Während dieser Zeit studierte er Komposition bei Michael Jarrell und Clara iannotta sowie Computermusik und elektronische Medien bei Karlheinz Essl. Im Jahr 2025 erlangte er einen weiteren Master-Abschluss im Bereich „Contemporary Music Performance“ an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main im Rahmen der Internationalen Ensemble Modern Akademie und arbeitete eng mit dem in Frankfurt ansässigen Ensemble der IEMA zusammen.
Seine Werke wurden bei renommierten Festivals wie den Wittener Tagen für neue Kammermusik, dem Tokyo Opera City Composium, dem impuls Festival Graz, den Bludenzer Tagen zeitgemäßer Musik, Klangspuren Schwaz, dem Festival Mixtur in Barcelona sowie bei Wien Modern aufgeführt. Dabei arbeitete er mit führenden Klangkörpern zusammen, darunter dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Ensemble Recherche, dem Ensemble NAMES, dem Ensemble Phace, dem Ensemble Talea sowie der Internationalen Ensemble Modern Akademie.
PLAYLIST:
1.To a bubbling fountain stir’d with wind (2026) Für Quintett mit Verstärkung
2.Goodbye, Cinema (2025) für Kammerorchester und Live-Elektronik
Komponist: Chen Yuheng
3.Klaviertrio:Adieu, une vague harmonie enchanter mon sommeil (2024)
Komponist: Chen Yuheng
Was hilft, wenn alles zu viel wird? Wie geht man mit Stress, Druck oder Problemen im Alltag um? Genau darum geht’s bei BOUNCE BACK – und vor allem darum, wieder aufzustehen, wenn etwas nicht so läuft wie geplant.
In insgesamt 11 Radio- und Podcast-Workshops an Wiener Volks- und Mittelschulen haben Schüler:innen ihre eigenen Antworten auf diese Fragen gefunden – und hörbar gemacht. Sie erzählen von stressigen Momenten im Schulalltag, diskutieren über Herausforderungen, teilen persönliche Erfahrungen und zeigen, was ihnen hilft, stark zu bleiben. Dabei ist eine bunte Mischung entstanden: ehrliche Gespräche, kreative Geschichten, selbstgemachte Jingles, Rap und Musik. Es geht um „Safe Places“, ums Zusammenhalten, ums Durchatmen – und darum, an sich selbst zu glauben.
Das Projekt BOUNCE BACK unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, wichtige Life-Skills zu entwickeln: Selbstvertrauen, soziale Kompetenzen und einen guten Umgang mit Gefühlen. Jede Schule bringt dabei ihre eigene Perspektive ein – und zeigt, wie unterschiedlich Resilienz aussehen kann.
Beteiligte Schulen:
Diese Sendung ist mit Unterstützung der OeAD-Initiative „Kultur:Bildung“ entstanden.
Link zum Projekt BOUNCE BACK des Europa Büros der Bildungsdirektion für Wien
Der Atmospheric Playground dreht die 66. Karussellrunde!
Wir feiern die klammheimliche Veröffentlichung des wahrscheinlich besten Albums des Jahrzehnts:
Die Playlist der Sendung:
Gealdýr, Dzivia – Try Iskry
Kürzlich fand in der KUGA die dritte „Literakuga“-Veranstaltung statt. Projektleiter Konstantin Vlasich, die Cellistin Anna Maria Niemec, und die Schriftstellerinnen Clara Heinrich und Barbi Marković gestalteten einen besonderen musikalischen und literarischen Abend. Pred kratkim je u KUGI održana treća Literakuga priredba koja je spojila glazbu i književnost u jedinstvenom događaju. MORA-Redakteurin Gerlinde Stern-Pauer hat die Akteurinnen und Akteure zum Gespräch gebeten.
„Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben will“ – Gedichte aus vier Jahrzehnten der dänischen Schriftstellerin und Dichterin Tove Ditlevsen.
Dazu Musik von:
1_The Mamas & The Papas – Dream A Little Dream Of Me
2_Marianne Faithfull – As Tears Go By
3_Hans-Joachim Roedelius, Arnold Kasar – Einfluss
4_Hole – Awful
5_Nico – These Days
6_Billie Holiday – Lady Sings The Blues
7_Beyoncé – Formation
8_Florence + The Machine – Everybody Scream
9_Yoko Ono – Walking On Thin Ice
10_Anne Linnet – Der Bor En Ung Pige
Die Stimmlagen, das gemeinsame Infomagazin der Freien Radios in Österreich, kommt diese Woche aus Wien. Die Sendung wurde von der Redaktion von ANDI – den O94News bei Radio Orange gestaltet.
61. Todestag von Ernst Kirchweger
Am 2. April 1965 starb Ernst Kirchweger an den Verletzungen, die ihm ein Neonazi zwei Tage zuvor bei einer Demonstration zugefügt hatte. Er gilt als das erste politische Todesopfer Österreichs nach 1945. Am 61. Jahrestag von Kirchwegers Tod kamen rund 60 Menschen zusammen, um neben der Staatsoper, nahe dem Schauplatz des tödlichen Angriffs auf den damals 67-jährigen ehemaligen Widerstandskämpfer, an ihn zu erinnern. Kritik wird dabei besodners am offiziellen Gedenken laut: Während Kirchwegers nur mit einem kleinen Stein der Erinnerung vor dem Café Sacher gedacht wird, ist der Platz unmittelbar daneben nach Herbert Karajan benannt, einem NDSAP-Mitglied.
Beitragsgestaltung: Stefan Resch
Kreislaufwirtschaft als Hebel im Klimaschutz
Österreich hat heuer bereits am 2. April seinen Welterschöpfungstag erreicht, was zeigt, wie dringend ein Umdenken beim Ressourcenverbrauch nötig ist. Ein Mediengespräch von „Diskurs – Das Wissenschaftsnetz“ und Global 2000 beleuchtet das Potenzial der Kreislaufwirtschaft: ein Wirtschaftsmodell, das weit über bloßes Recycling hinausgeht und auf Suffizienz, Langlebigkeit und Reparierbarkeit setzt.
Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier
Netzpolitischer Abend: Altersnachweise im Internet
Wie können wir Kinder vor den Gefahren des Internets schützen? Soziale Medien wirken sich so stark auf die psychische Gesundheit junger Menschen aus wie noch nie. Gleichzeitig ist die Online-Welt voll von für Kinder ungeeigneten Inhalten. Ein Altersnachweis im Cyberspace, um Kinder und Jugendliche von den gefährlichen Seiten des Netzes fern zu halten könnte aber weitgehende Auswirkungen auf die Privatsphäre aller Nutzer*innen haben.
Beitragsgestaltung: Michael Haderer, mit einer Aufnahme von Herbert Gnauer
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