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Archives are a storage of knowledge.
Tonight, we spoke about Wenn Schatten zu flüstern beginnen / When Shadows Begin to Whisper — a research project by Christina Werner that looks at the members of VBKÖ during the time of National Socialism, and asks how images function politically: what they show, what they hide, and how they shape our memory today.
My guest was Christina Werner, visual artist.
In her artistic practice, Christina Werner analyses political image strategies, mechanisms of visual power and their circulation in the media. Her work focuses on global developments such as the rise of neo-fascism and the role of public space as a place of commemoration. The archive is becoming increasingly important as a source of knowledge and a starting point for many of Werner’s works.
You can also visit the exhibition at VBKÖ: Polyphonic Archive, Entangled Voices
With this episode, Ženergija continues the radio series VBKÖ: When Archives Speak — a residency project that turns listening to archival work into a shared, living practice.
More info: https://cba.fro.at/podcast/zenergija
Die Lebensmittelversorgung der Hallstätter Bevölkerung erfolgte bis ins 19. Jahrhundert überwiegend mit Getreide, das auf dem Wasserweg im sogenannten Gegenzug traunaufwärts herangeschafft wurde. Da der Unterlauf des Mühlbachs im ebenen Marktbereich bereits von den Wasserrädern für die Salzproduktionsstätten besetzt war, mussten die Getreidemühlen am Rand der höher gelegenen, steilen Mühlbachschlucht errichtet werden. Sowohl der Antransport des Getreides als auch der Abtransport des Mehls erfolgt mit reiner Muskelkraft über die mehr als 200 Stufen der Müllnerstiege. Wenn wir heute unbelastet die Stiege hinaufsteigen bietet sich neben den Panoramablick über den Hallstättersee auch eine interessante Perspektive auf die städtebaulichen Strukturen des Marktes Hallstatt.
Was sind Trumpisten?
Und ist die USA noch eine Demokratie? – alles in dieser Sendung mit Hauer Elias!
„Schöner als eine Gitarre sind nur zwei Gitarren“ soll Frederic Chopin einmal gesagt haben – da könnte er durchaus Recht haben… Die fünfte Ausgabe von MusikMosaik erkundet die Welt der klassischen Gitarre.
Die Entwicklung der Gitarre über die Jahrhunderte, ihre Rolle auf der Konzertbühne, oder die Fülle an Kompositionen werden ebenso thematisiert wie, für uns bei MusikMosaik besonders wichtig, die klassische Gitarre im Musikschulunterricht.
Im entspannten Gespräch plaudert Christian Kapun mit Daniel Egielman, Lehrer für Gitarre an den LMS Bad Ischl und Bad Goisern, Solist und international tätiger Kammermusiker, über seinen persönlichen Werdegang, seine musikalischen Vorlieben, Konzerte und seine Arbeit als engagierter Lehrer. Auch einer seiner Schüler kommt musikalisch zu Wort: Edi Pan, 9 Jahre jung und bereits ausgezeichneter Preisträger beim Wettbewerb „prima la musica“.
unerhört! Das Magazin – offen und vielschichtig
Donnerstag, 26. März 2026 ab 17.30 Uhr
„Zuhause anders denken“ – Autorin Christine May im Gespräch
Steigende Mieten, knapper Wohnraum und kaum leistbare Eigentumswohnungen: Wer heute eine Wohnung sucht, sieht sich mit einem angespannten Markt und schwierigen Entscheidungen konfrontiert. Die Frage, wie wir künftig wohnen wollen (aber vor allem können) ist gerade in Salzburg immer aktuell.
Die Autorin Christine May schlägt in ihrem aktuellen Buch einen Perspektivwechsel vor. Im Zentrum steht die Idee des gemeinschaftlichen Wohnens als mögliche Antwort auf soziale, ökologische und wirtschaftliche Herausforderungen. Dabei hinterfragt sie gängige Leitbilder wie das klassische Eigenheim der Kleinfamilie und setzt ihnen alternative Lebens- und Wohnformen entgegen.
Für unerhört! hat sich Redakteurin Micha Hoppe mit Christine May nach einer Lesung im BWS Gnigl/Schallmoosgetroffen und mit ihr über diese Ansätze gesprochen. Im Interview geht es um die Frage, warum gemeinschaftliche Wohnformen heute wieder relevanter werden und welche gesellschaftlichen Vorstellungen dabei überdacht werden müssten.
In Salzburg gibt es auf ca. 158.000 Einwohner*innen ca. 22.000 Studierende. Das sind ca. 14% Anteil an der Gesamtbevölkerung. Trotzdem fehlen in Salzburg Orte, an denen sich junge Menschen und Studierende günstig oder ohne Konsum treffen und begegnen können. Das sorgt dafür, dass sich für viele Studierende Salzburg nicht wie eine Studierendenstadt anfühlt.
Vor allem für Studierende sind Orte, die weder Uni noch Zuhause sind, sehr wichtig, um Arbeit von Privatem trennen zu können und trotzdem noch Orte für Begegnungen zu haben.
Wegen des strukturellen Mangels dieser Orte haben sich in Salzburg einige Initiativen für das Schaffen dieser Orte gebildet. Orte wie die Kerzenfabrik sind sehr wichtige Treffpunkte für Studierende und junge Menschen. Trotz aller Bemühungen ist das Schaffen und Erhalten dieser Orte vor allem in Salzburg schwer, da die Stadt mehr auf den Tourismus als auf junge Menschen ausgerichtet ist.
unerhört!-Reporter Lennart Gruenhagen hat Studierende der Universität Salzburg und die ÖH-Vorsitzende Marie Sternitzer zu diesem Thema befragt.
Moderation/Technik der Sendung: Othmar Behr, Daniela Bruncic & Christiane Klammer
Unerhört! Das Magazin – offen und vielschichtig – jeden 2., 4. und 5. Donnerstag ab 17:30 Uhr, Wiederholungen Freitag ab 07:30 & 12:30 Uhr
Egy kis balatoni városkából indult el világhódító útjára egy sport. Nagyon sok híve van Magyarországon, de rendeznek világbajnokságokat is. Baráti társaságok, kisebb csoportok szabadidejükben lelkesen utaznak egyik városból a másikba, sokszor egy nagy szurkolói csapat kíséri őket. A játékosok kora sem meghatározó, hiszen gyerekek, felnőttek, idősek, férfiak sőt nők is megtalálhatóak soraikban.
DR. GRÁFIK IMRE néprajzkutató mesél a „játékok játékáról.
Riporter: Torda Judit
Hogyan lett egy szenvedélyből, hobbiból hivatás. Egy fotós, RÓZSA Erika mesél életéről.
A riportalany önmagát egy angol szóval határozza meg „photographer”, Ő egy olyan művész, aki a technika eszközével örökíti meg a fények játékát, az eseményeket, portrékat és sajátos látásmóddal jeleníti meg a világ történéseit.
Riporter: Meskó Bánk
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