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Bei Her Hour – Stories After Dark am 22. März um 22 Uhr ist Beatrice Kraus zu Gast. Tanzen ist für sie mehr als Bewegung – oft sogar eine ziemlich gute Antwort auf die großen Fragen des Lebens.
Mit Kräutertee und dem Nachschwingen der Woche starten wir in ein bewegtes Gespräch: zwischen Euphorie und Abgrund, von der Erstarrung zum Flow.
Und falls dir Begriffe wie Embodiment, Wave oder 5Rhythms noch nichts sagen: Gute Gelegenheit, das zu ändern.
Mehr Info zu Beatrice gibt es hier: https://www.beatricekraus.at/
V drugi polovici februarja je utrip Ljubljane je spet narekoval festival Ment 2026 – dogodek, ki je že zdavnaj prerasel okvire klasičnega glasbenega festivala in postal eden ključnih stičišč evropske in predvsem regionalne industrije. Čeprav ga večina pozna po odrskih presežkih in odkrivanju novih glasbenih imen, je prav konferenčni del tisti, ki vsako leto znova pokaže, kako pomembno je tudi razumet, analizirat in povezovat vse deležnike znotraj glasbene scene. Konferenčni del MENT je ponudil izjemno širok razpon tem, ki so odpirala vprašanja prihodnosti glasbenega posla, vpliva tehnologije, novih modelov distribucije ter vse bolj kompleksnih odnosov med ustvarjalci, občinstvom in industrijo. Konferenčni del je tudi letos dokazal, da je Ljubljana lahko laboratorij za razmislek o prihodnosti evropske glasbene scene. Ne le zaradi svoje lege ali velikosti, temveč zaradi odprtosti, radovednosti in sposobnosti povezovanja različnih akterjev. Ment 2026 je pokazal, da je glasbena industrija v obdobju velikih premikov, a tudi velikih priložnosti – in da se prav v takšnih trenutkih najbolj splača sedeti za isto mizo, izmenjati izkušnje in skupaj iskati nove poti.
In der zweiten Februarhälfte hat der Puls Ljubljanas erneut der Festival Ment 2026 diktiert – ein Event, das längst die Grenzen eines klassischen Musikfestivals überschritten hat und zu einem der zentralen Treffpunkte der europäischen und vor allem regionalen Industrie geworden ist. Obwohl die meisten ihn für seine Bühnenerfolge und die Entdeckung neuer musikalischer Talente kennen, ist es gerade der Konferenzteil, der jedes Jahr erneut zeigt, wie wichtig es ist, die gesamte Musikszene zu verstehen, zu analysieren und zu vernetzen. Der Konferenzteil von MENT bot ein außergewöhnlich breites Spektrum an Themen, die Fragen zur Zukunft des Musikgeschäfts, zum Einfluss der Technologie, zu neuen Vertriebsmodellen und zu den immer komplexeren Beziehungen zwischen Künstlern, Publikum und Industrie aufwarfen. Auch in diesem Jahr hat der Konferenzteil bewiesen, dass Ljubljana ein Labor für Reflexionen über die Zukunft der europäischen Musikszenen sein kann. Nicht nur wegen seiner Lage oder Größe, sondern wegen seiner Offenheit, Neugier und Fähigkeit, verschiedene Akteure zu verbinden. Ment 2026 hat gezeigt, dass die Musikindustrie in einer Phase großer Veränderungen, aber auch großer Chancen steht – und dass es gerade in solchen Momenten am meisten lohnt, am selben Tisch zu sitzen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam neue Wege zu suchen.
In den vergangenen Jahren haben Bestrebungen hin zu mehr Nachhaltigkeit auch im Kultursektor einen Aufschwung erfahren und große wie kleine Institutionen und Initiativen überlegen sich verstärkt, wie sie ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern können.
Die neue Ausgabe des Kulturradios widmet sich Initiativen in Graz die sich dieser Thematik widmen. Wir erfahren wie sie funktionieren, wie man das vorhandene Angebot nützen kann und welche (kultur-) politschen und gesellschaftlichen Veränderungen notwendig sind um den Status Quo zu verbessern.
Ihr hört Angelika Schön-Herzog von der UmDenk Fabrik, einem Projekt von Culture Unlimted , Max Gansberger von der circulArt Matrialhalle, Gerhard Gross von der Kulturvermittlung Steiermark und Leonhard Rabensteiner, Kulturarbeiter und Klimaaktivist, Teil des Vereins Werbefrei und Vorstandsmitglied der IG Kultur Steiermark.
Az elmúlt néhány évben sokat megtudtunk már arról, hogy a Homo sapiens és a neandervölgyiek között milyen kölcsönhatás volt, arról azonban még mindig vitatkozik a tudomány, hogy miként keresztezte egymást a két csoport. Úgy véli – mármint a tudomány –, hogy ha a neandervölgyi rendszeresen nemzett utódokat a Homo sapiensnek, akkor az idővel erodálhatta a populációját egészen addig, amíg el nem tűnt. A kutatók szerint a neandervölgyiek 600 ezer évvel ezelőtt fejlődhettek ki Európában és Ázsiában, míg a Homo sapiens 400 ezer évvel ezelőtt Afrikában. Egy átlagos ma élő európaiban nagyjából 2% a neandervölgyi DNS. Mi lehetett a neandervölgyiek eltűnésének oka? Betegség, népírtás, asszimilálódás, klímaváltozás? Egyelőre nem tudni. Ami valószínű, hogy a csökkenő populációhoz jó ütemben érkeztek a sapiensek, hogy közösen benépesítsék a Földet. Az ajánlott könyv nem ismeretterjesztő munka, hanem regény, ami napjainkban történik. És olyan tulajdonságokat társít a neandervölgyiséghez, amelyek talán sokunkban megtalálhatók. Lehet, hogy nemcsak 2% a neandervölgyiség bennünk?
Magánkiadásban jelent meg Zalai Károly: Ha neandervölgyi vagy című regénye. A szerzővel, Zalai Károllyal beszélgettünk.
A könyvből Pogány György olvasott fel szemelvényt.
Hajós Vera műsora
Schon lange betreiben Arno Böhler und Susanne Valerie Granzer künstlerische Forschung mit philosophischen Mitteln und umgekehrt. Die Öffentlichkeit aktiv einzubeziehen zählt dabei zu den zentralen Anliegen. So sind es oft Performances, in denen sie Kunst, Philosophie und Wissenschaft nicht nur einander auf Augenhöhe begegnen, sondern miteinander verschmelzen und so etwas Neues entstehen lassen.
9. bis 12. April 2026 findet im brut nordwest die 6. Ausgabe von Philosophiy On Stage statt. Vier Tage, in denen morgens bis abends die vielfachen Bedeutungen des Herzens untersucht werden, ihre Wirkungen und Wechselwirkungen aus verschiedensten Perspektiven beleuchtet. Zu erleben sind neben Vorträgen, Diskussionen, Workshops auch ein Film und selbstredend zahlreiche Performances vielerlei Art.
Website Researchgate The Heart Project
Website Susanne Granzer
Website Artistic Research Center
(CC) 2026 BY-NC-SA V4.0 – Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung bei Namensnennung gestattet, kommerzielle Nutzung ausgenommen, Weitergabe unter gleichen Bedingungen; Herbert Gnauer (ORANGE 94.0)
In der neuen Ausgabe von Treffpunkt Garage nimmt euch Rebecca Steinbauer – auch bekannt als holymuttergottes – mit in ihre ganz persönlichen Konzerterlebnisse. Zwischen Euphorie, Bauchschmerzen und der Frage, warum sich selbst die schönsten Hobbys manchmal plötzlich nach Alltag anfühlen, geht es um genau diesen Zwiespalt: Wenn man das, was man liebt, zum Beruf macht – und es dann doch nicht immer nur leicht ist.
Musikalisch wird’s vielfältig: ein neunminütiger Track von Shirin David, Genre-übergreifende Spielereien und ein Klassiker aus den 80-er Jahren. Was die Songs alle gemeinsam haben? Es sind musikalische Höchstleistungen.
In der Sendung geht’s außerdem um Kreativität, Müdigkeit, Erwartungen – und darüber, wie sich Leidenschaft manchmal verändert. Wie immer gilt: Es geht um alles… und manchmal um nix. Genau so, wie’s in der Garage eben ist.
Közhely, de igaz, hogy rettenetes dolog a háború. Ha egy országot bombázni kezdenek, ott az elszenvedőket globális bántalmazás ér. Igaz, a bombázó területet és/vagy hatalmat akar a másik felett szerezni, de biztos, hogy ártatlan civilek is áldozatul esnek. Otthonaik elpusztulnak, munkahelyük és megélhetésük veszélybe kerül. A regény a második világháború utolsó két évében játszódik, amikor Berlint a szövetségesek szinte folyamatos bombázással próbálták megadásra kényszeríteni. Eközben a lakosság – leginkább nők és gyerekek – légvédelmi pincékbe húzódva próbált túlélni. A város központi helyén állt és áll ma is az állatkert, ami szintén ki volt téve a bombázásnak. Az állatokat nem tudták a föld alá bújtatni. Így sokan közülük elpusztultak. A történet a zoofamily-ről szól. Emberek és gyerekek, akik az állatkert megmentését szinte a saját életük elé helyezték.
Az Alexandra Kiadó adta ki Anna Stuart A berlini állatkert őrzői című regényét. A fordítóval, Haris Ildikóval beszélgettünk.
A könyvből Pogány György olvasott fel szemelvényt.
Hajós Vera műsora
Fußball ist für uns kein Spiel – Fußball ist für uns Jugendarbeit! So steht es an der Werbebande auf der Mitte des Hauptfeldes des SK ADmira Linz geschrieben. Und dieser Satz beschreibt den Urfahraner Traditionsklub vielleicht so passend wie kein anderer.
Seit 1924 bestehend und damit einer der traditionsreichsten Linzer Fußballvereine – der SK ADmira Linz. Der Verein am Urfahraner Bachlberg hat sich nicht zuletzt durch einen selbst aufgetragenen Fokus auf Nachwuchsarbeit als eine DER Adressen im Land etabliert, wenn es um Jugendarbeit geht. Jugendarbeit, die weit über die Linzer Stadtgrenzen hinaus strahlt.
Zuallererst ein Disclaimer: so ganz voreingenommen sind wir nicht, wenn es um die ADmira geht. Habe ich doch selbst einen Gutteil meiner Kindheit und frühen Adoleszenz am Bachlberg verbringen dürfen. Die heutigen Hauptprotagonisten sind die Nachwuchsfußballer von früher. „Urgestein“ Marco Höglinger, seit Mitte der Achtziger mit kurzer Unterbrechung im Verein, ist der aktuelle Obmann des Vereins. Wolfgang Zeilinger ist als Nachwuchstrainer gestartet und ist in die Funktion des Nachwuchsleiters im letzten Sommer nachgefolgt. Eine Funktion, die bei der ADmira vielleicht noch viel essenzieller ist als anderswo. Beide sind zu Gast in der neuesten Episode von „Das magische Dreieck“.
Was die ADmira auszeichnet, ist für einen städtischen Verein nicht selbstverständlich: die familiäre Atmosphäre am Sportplatz am Bachlberg. Hören anderorts Spieler auf, sind sie oft weg. Hier stehen ehemalige Aktive und deren Eltern auch danach noch hinter der Ausschank, an der Kassa oder anderorts am vielleicht idyllischten Sportplatz der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Oder renovieren die Anlage und sinnieren in der Kantine über längst vergangene Zeiten. Wenn sie nicht selbst noch bei den „30+“ und den „40+“ aktiv sind und dem runden Leder nachjagen. Was „am Land“ vielleicht selbstverständlich wäre (und auch dort nicht für garantiert anzunehmen ist), ist bei der ADmira auch in der Stadt Realität.
Sportlich ging es bei der ADmira, in den 90er und 2000er Jahren eher weiter unten im Unterhaus, in den letzten eineinhalb Jahrzehnten bergauf. Mit einer „goldenen“ Generation gelang Anfang der 2010er fast der Durchmarsch von der 1. Klasse in die OÖ-Liga. Knapp gescheitert war man aber danach ein Stammgast in der Landesliga Ost. Bis zur letzten Saison, als der bittere Abstieg und damit der Gang in die Bezirksliga angetreten werden musste. Was bei anderen Vereinen zu Panik und Wir-werfen-unser-Konzept-über-den Haufen führen würde, hat die ADmira nur bestärkt. Abgänge wurden großteils aus dem Nachwuchs nachbesetzt, der Trainer kam von den eigenen Juniors (der „Reservemannschaft“), der Weg mit eigener Nachwuchsarbeit wird gnadenlos weitergegangen.
Was Anfang der 2000er unter dem legendären Obmann Heinz Nagl begann, findet auch 25 Jahre später seine Fortsetzung. AD – Anders Denken wurde damals als Devise mit Hauptfokus Nachwuchs ausgegeben, und bis heute beibehalten. Eine Tatsache, die man den Verantwortlichen auch heute noch jederzeit abnimmt. Sportlich will man natürlich zurück in die Landesliga – aber immer mit Fokus auf die sogenannte AD-DNA. Ein Verein, der seine DNA bewahrt hat, aber auch das Thema „Generationenwechsel“ hingekriegt hat. Viel Spaß beim Reinhören in die aktuelle Sendung!
Die Lebensqualität von Stadtbewohner:innen hängt maßgeblich von der Gestaltung des öffentlichen Raums ab. Doch welche Möglichkeiten haben Bürger:innen, die Stadt aktiv mitzugestalten? Und wer verfügt tatsächlich über die Ressourcen und Zugänge, um sich einzubringen?
Am Podium diskutieren Vertreter:innen aus Wissenschaft, Verwaltung und Kultur über bestehende Verfahren, Praxisbeispiele und welche Chancen partizipative Stadtentwicklung mit sich bringt.
Die Veranstaltung “Raumgestaltung – Partizipative Stadtentwicklung” hat am 05.03.2026 im Depot – Kunst und Diskussion stattgefunden.
Mit:
Sophie Netzer, Künstlerin, kollektiv raumarbeiterinnen, Linz
In Kooperation mit Öko Campus Wien.
Bearbeitet von: Selina Berger
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