Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive

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Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive episodes

  • Tornados Linz: Hockey für alle!

    Amateurhockey mit Ambition: seit 1997 stehen die Tornados Linz für Kontinuität auf und abseits des Eises. Samt eigenem Ligabetrieb und Einsteigerfreundlichkeit ein gelungenes, niederschwelliger Konzept für den Kufensport.

    Jaja, wir geben es ja zu: wir sind neben König Fußball auch dem Eishockey verfallen. Die Palette an Vereinen in der Landeshauptstadt Linz ist eine breite: von den Profis der Black Wings über die Damen der Ice Cats über den oberösterreichischen Landesmeister Grizzlies Lin. Bis hin zum Amateur- und Breitensport: den Tornados Linz. Grund genug also, auch diesem Verein einen Besuch abzustatten. Obmann Christoph Affenzeller, der sportliche Leiter Ulrich Holzer und Media-Verantwortlicher Bernd Sommavilla haben uns eine dreiviertel Stunde Rede und Antwort gestanden.

    Seit 1997 sind die Tornados Anlaufstelle für Hobbyspieler – und auch für all jene, die es noch werden wollen. Vom blutigen Anfängertraining bis hin zur ambitionierten Hockeygröße im Amateurberich ist jeder und jede gerne gesehen. Auch wenn die Tornados, wie sie uns in der aktuellen Episode von „Das magische Dreieck“ erzählten, fast „zu schnell wachsen“. Und hauptsächlich infrastrukturell und hier vor allem was die Eiszeiten betrifft langsam an ihre Grenzen stoßen. Kein Wunder, denn neben der „ersten“ Mannschaft und den Anfängern organisieren die Tornados auch ihr Ligensystem selbst.

    Die THL, die Tornados Hockey Liga, fungiert hier quasi als das Prunkstück. Die Amateureishockeyliga richtet sich an Fortgeschrittene und spielt auch mit Full-Body-Kontakt, im Amateurbereich nicht selbstverständlich. Sechs Teams umfasst die Liga, die sich alljährlich um die und in den Playoffs matchen. Zusätzlich als Übergang haben die Tornados noch den THC-Cup geschaffen. Ein Cup, wo es nicht nur dem Namen nach wohl etwas gemütlicher zugeht – er soll als Übergang vom Anfänger zum doch höheren Niveau der „eigentlichen Liga fungieren.

    Außerdem gibt es im Rahmen der Aktivitäten der Tornados Linz noch den Stahlpokal. Eine dreitägige Veranstaltung, zu der fast zweihundert Aktive aus ganz Europa anreisen. Heuer von 10. bis zum zwölften April ist die Linzer Eisarena wieder Austragungsort. Ideal also vielleicht für all jene, die beim Marathon heuer keinen Startplatz mehr ergattern konnten.

    Man sieht also: die Hockey-Community in Linz ist eine in den letzten Jahren nicht nur im Profibereich eine gewachsene. Übrigens: die Episoden mit Black Wings-Headcoach Phil Lukas, den Ice Cats und den Grizzlies Linz könnt ihr natürlich gerne nachhören (hier zu den gesammelten Artikeln). Außerdem sind die Tornados, wie wir erfahren durften, auch so nicht ganz unleiwande Leute – ein Vorbeischauen und Reinhören in die aktuellste Episode zahlt sich aus!

    1 hr
  • Schönheit als Macht: Wer dazugehört – und wer nicht

    „Du hast abgenommen, oder? Steht dir gut!“ oder: „Wow, hast du aber gut Farbe bekommen im Urlaub!“ – was als Kompliment gemeint ist, zeigt, wie sehr unsere Vorstellungen von Schönheit unseren Blick auf andere prägen. Wer als schön oder hässlich gilt, wird zwar ständig neu verhandelt – doch Schönheit ist weit mehr als eine ästhetische Kategorie.

    Das Konzept von Schönheit ist politisch und historisch gewachsen. Es wurde und wird als Werkzeug genutzt, um Menschen ein- oder auszuschließen.

    Milena Österreicher ist freie Journalistin und Chefredakteurin des MO Magazins für Menschenrechte. In der Februar-Ausgabe des Südwind-Magazins hat sie einen Beitrag zum Thema Schönheit veröffentlicht: „Spieglein, Spieglein an der Wand.“. Tamara aus der VON UNTEN Redaktion hat mit ihr darüber gesprochen, wie diese Ausschlussmechanismen im Alltag wirken – und welche Rolle Werbung, Popkultur und Social-Media-Plattformen dabei spielen.

    Außerdem geht es um die sogenannten „Ugly Laws“ in den USA und darum, wie stark heutige Schönheitsideale noch immer von kolonialen Vorstellungen geprägt sind.
    Zum Schluss stellt sich die Frage: Wie können wir diese Bilder wieder aus unseren Köpfen bekommen?

    Reinhören lohnt sich!

    57 min
  • Anna Blix: A várandósság 40 hete

    Sok nő onnan tudja, hogy gyermeket vár, hogy émelyeg, hányingere van és a reggelt hányással kezdi. Olvasva a könyvet ünnepeltem, hogy ezeket megúsztam, de voltak illatok – pld. a kávéé -, amiktől én is émelyegtem. De persze egy biológusnak még a másállapot is más. Szegény szerzőnk nehéz babaváró volt kétszer is. Sokszor elgondolkozott, hogyan bírta volna ki úgy, hogy nincs mellette a párja, aki megreggelizteti enyhén pirított kenyérrel és sajttal. És ha már így elgondolkodott, akkor párhuzamot vont az állatvilág szaporodási módozataival. Szarkasztikus humorral, könnyedséggel és lazasággal beszél a párhuzamokról és a különbségekről. Felmondani nem tudnám az állatvilág 81 féle szaporodási módját, de a könyvet nagyon élveztem. Nemkülönben a könyvet szakmailag lektoráló biológussal való beszélgetést.

    A Figura Könyvkiadó adta ki Anna Blix A várandósság 40 hete című, És 81 további mód a szaporodásra alcímű munkáját. A magyar kiadás egyik szakmai lektorával, dr. Makos Judit biológussal beszélgettünk.

    A könyvből Pogány György olvasott fel szemelvényt.

    Hajós Vera műsora

    37 min
  • Buchpräsentation „Kroatische Diaspora im Burgenland“

    Pred kratkim su u KUGI predstavili publikaciju Pinkovčana Roberta Hajszana „Hrvatska dijaspora u Gradišću“. U njoj predstavlja autor hrvatske ličnosti ke su u toku stoljeć kao migranti došli u Zapadnu Ugarsku odnosno denašnje Gradišće.

    Dokaže da nisu bili samo dobitak za svoju narodnu grupu, nego i za većinski narod i za svoju novu domovinu ili državu. Portretira zaslužene – od Georga Vukovića, ki je 1564 ljeta napisao najstarji sačuvani gradišćanskohrvatski spomenik „Klimpuški misal“ do sadašnjega biškupa Željezanske dijeceze Egidija Živkovića. Prezentaciju knjige je muzički oblikovao zbor CHORI UNITI, ujedinjeni zbor Veliki Borištof i Filež pod peljanjem direktora u m. Štefana Zvonarića. Autor je predstavio knjigu u razgovoru s Gerlindom Stern-Pauer.

    Dvojezična knjiga ima 13 poglavljev na nimškom jeziku, a 12 hrvatskih kot i bogatu bibiliografiju izdanj i člankov autora. Nimški i hrvatski dio nisu običan prevod, hrvatski dio je duži, u njem ide Hajszan već u dibinu. Autor piše na standardnohrvatskom jeziku da bi se čim već mogao služiti umjetne inteligencije.

    Učitelj, slavist i povjesničar Dr. Robert Hajszan, rodjen 1948. ljeta u Pinkovcu, je diplomirao na Pedagoškoj akademiji u Željeznu i doktorirao na Sveučilišću u Beču. On je utemeljitelj kulturnoga društva PAIN – „Panonski institut“ i izdavač časopisa „Panonski list“.

    Knjige stoju € 15,- i se moru kupiti kod autora ([email protected]).

    20 min
  • Vom Opfer zur Überlebenden

    Triggerwarnung: Diese Folge thematisiert Missbrauch, Suizidversuche, psychiatrische Aufenthalte sowie Diagnosen wie Borderline, Magersucht, Depression und PTBS. Bitte höre sie achtsam – aber bitte höre sie!

    In dieser Folge von GESPRÄCHSFUNKEN – Facetten vieler Leben spricht Christine – Mutter von zwei Kindern, verheiratet, 46 Jahre alt – offen und mit bemerkenswerter Stärke über einen Lebensweg der früh von Dunkelheit geprägt wurde.

    Sie erzählt von Missbrauch in der Kindheit, einem ersten Suizidversuch mit 16, langen Aufenthalten in der Psychiatrie und vielen Diagnosen die ihr Leben teilweise bis heute begleiteten: Borderline, Magersucht, Depression, PTBS.

    Und sie erzählt davon, wie sie trotzdem – Schritt für Schritt, Hand für Hand – einen Weg zurück ins Leben gefunden hat.

    Heute steht Christine gut aufgestellt da. Mit einem tragfähigen Hilfsnetz. Mit der Fähigkeit, sich Hilfe zu holen wenn die dunklen Momente wiederkommen – und sie kommen noch, mal mehr, mal weniger.

    Was dieses Gespräch so besonders macht: Wir haben auch viel gelacht. Christine trägt ihre Geschichte nicht als Last – sie trägt sie mit Würde, mit Humor und mit einer Botschaft die unter die Haut geht: „Es gibt ein lebenswertes Leben – auch wenn man irgendwann Opfer war.“

    Und: „Jede Hand nehmen die man kriegt – damit es irgendwie weitergeht.“

    Diese Folge ist schwer. Und sie ist wichtig. Nicht nur für Menschen die selbst betroffen sind – sondern für alle die verstehen wollen, was hinter unsichtbaren Wunden steckt. Die bereit sind, die Augen zu öffnen für das was so viele still mit sich tragen.

    Christines Wunsch an dich als Hörer:in: Wenn du dich erkennst – steh auf. Tu den ersten Schritt. Mach eine Therapie. Es zahlt sich aus.

    Das Leben geht weiter. Das ist keine Floskel. Das ist Christines gelebte Wahrheit.

    Prädikat: mutig, ehrlich, lebensbejahend – und absolut hörenswert.

    Bitte höre diese Sendung – auch wenn dich das Thema nicht direkt betrifft. Bewusstsein beginnt damit, dass wir hinhören.

    Hilfsangebot:

    • Telefonseelsorge Österreich – 142 (kostenlos, 24h)
    • 1 hr
    • Machen statt Meinen, Folge 3: Der Podcast rund ums EU-Lieferkettengesetz

      Von Lea Feichtinger und Julia Kocher

      Im Frühjahr 2024 wurde das EU-Lieferkettengesetz nach einigen Verzögerungen endlich beschlossen und es wäre anschließend in die Umsetzung gegangen. Doch kein Jahr später kündigte die EU-Kommission an, das EU-Lieferkettengesetz im Rahmen eines Omnibus-Prozesses noch einmal auf zurollen und auch inhaltlich noch einmal nachzuverhandeln. Doch was ist ein Omnibus-Prozess überhaupt? Warum will die EU eine erst vor kurzem beschlossene und noch nicht einmal umgesetzte Richtlinie nachverhandeln? Was ist daran problematisch? Und wie ist eigentlich der aktuelle Stand um das EU-Lieferkettengesetz? Diesen Fragen gehen die Hosts Lea und Julia in dieser Podcastfolge nach. Diese Folge ist der dritte und letzte Teil der dreiteiligen Reihe rund ums EU-Lieferkettengesetz – Machen statt Meinen.

      Folge 1: https://o94.at/programm/sendung/id/2593827

      Folge 2: https://o94.at/programm/sendung/id/2593829

      Die Podcastreihe basiert auf einem Forschungsprojekt der Studierenden Lea Feichtinger, Julia Kocher, Fritz Kranebitter und Muska Yahya zum EU-Lieferkettengesetz, welches im Rahmen eines Forschungsseminars des Masterstudiums Politikwissenschaften an der Universität Wien im Jahr 2025 entstanden ist.

      Informationen rund um den Omnibus-Prozess:

      Initiative Lieferkettengesetz: https://lieferkettengesetz.de/
      Mayr, Felix (2025): Stoppt den Omnibus! Neuer Angriff auf das EU-Lieferkettengesetz. https://wien.arbeiterkammer.at/interessenvertretung/eu/infobrief/IB25_2_A_Angriff-auf-das-Lieferkettengesetz.html
      Bruckner, Sarah (2025): EU-Deregulierung: Was bleibt übrig vom Lieferkettengesetz? https://www.awblog.at/Europa/EU-Deregulierung-Lieferkettengesetz
      Lobbying durch US-Unternehmen: De Leth, David Ollivier (03.12.2025): The secretive cabal of US polluters that is rewriting the EU’s human rights and climate law. https://www.somo.nl/the-secretive-cabal-of-us-polluters-that-is-rewriting-the-eus-human-rights-and-climate-law/
      Ombudsprozess: Suchrow-Köster, Martin (03.12.2025): Kritik am Omnibus-Verfahren von EU-Ombudsfrau: Kommt der Omnibus ins Stocken? https://rgc-news.de/post/3700/kritik-am-omnibus-verfahren-von-eu-ombudsfrau-kommt-der-omnibus-ins-stocken

      Jingle:

      Protesting Crowd, Climate Strike, Guildford, 01-01.wav by InspectorJ — License: Creative Commons 0
      cf_FX_batch_jingle_glock_N–kloing.aif by cfork — License: Attribution 4.0
      Stimmen: Benjamin Bröthaler, Lea Feichtinger, Sofia Kern, Julia Kocher

      Weitere Sounds:

      PAPRFric_A4 Sheet Paper Crumbling_CP_NONE by kzarkses — License: Attribution 4.0
      Paper ball, crumpled, throwing to ground, impact, hit, drop, sharp impact by MattRuthSound — License: Attribution 4.0

      Eine Produktion im Rahmen des fakultätsweiten Lehrprojekts Wissenschaftskommunikation, geleitet von Petra Dannecker & Mischa G. Hendel.

      24 min
    • Grenzwertig Menschlich Folge 4: Wessen Leben ist schützenswert? – Die Brutalisierung des europäischen Grenzregimes

      Von Karoline Miklós

      An den Grenzen Europas geht es immer brutaler zu. Immer wieder hören wir von versunkenen Booten, von Menschen, die auf der Suche nach einem sicheren und menschenwürdigen Leben im Mittelmeer sterben müssen. Gleichzeitig wird auch in Österreich weiterhin über Asylstopp und die Einschränkung von Familiennachzug diskutiert. Die europäische Migrationspolitik verschärft sich seit Jahren eine Entwicklung, die viele als „Brutalisierung des Grenzregimes“ beschreiben.

      In dieser Sonderfolge von Grenzwertig menschlich richten wir den Blick auf diese zunehmende Brutalisierung. Gemeinsam sprechen wir über Push- und Pull-Backs, die Externalisierung von Grenzen, die Kriminalisierung ziviler Seenotrettung und die Rolle von EU-Akteuren wie Frontex. Wir fragen, wie europäische Migrationspolitik systematisch Menschenrechte untergräbt, warum Solidarität zunehmend unter Druck gerät und was diese Entwicklungen für das Selbstverständnis Europas und unsere Gesellschaft bedeuten.

      Hinweis: In dieser Folge sprechen wir über digitale Kontrolle, Überwachung und sensible Erfahrungen im Asylverfahren, die emotional belastend sein können. Nehmt euch Zeit und Ruhe, wenn ihr diese Folge hört und unterbrecht jederzeit, wenn es für euch zu viel wird! Passt auf euch auf!

      Ressourcen & weiterführende Links:

      Wenn ihr euch für die Arbeit von de:criminalize interessiert, oder selbst aktiv werden
      wollt, findet ihr hier weitere Informationen: https://decriminalize.eu

      Credits:

      Moderation: Melissa Amann
      Skript, Aufnahme und Postproduktion: Karoline Miklós
      Einsendungen: Julia Winkler
      Jingle 1: Victoria Stellpflug
      Jingle 2: Stems 3 (FINAL TRAP) by NotMeat2020 – License: Creative Commons 0

      Eine Produktion im Rahmen des fakultätsweiten Lehrprojekts Wissenschaftskommunikation, geleitet von Petra Dannecker & Mischa G. Hendel.

      32 min
    • Pressekonferenz Festival der Regionen 2027

      Das Festival der Regionen findet 2027 entlang der Donau statt – mit Aschach an der Donau als Zentrum.

      Bei einer Pressekonferenz wurden jetzt erste Details zum kommenden Festival vorgestellt: zur Region, zum Thema und zur künstlerischen Ausrichtung.

      Gesprächspartner*innen

      • Fina Esslinger, Obfrau Verein Festival der Regionen
      • Otto Tremetzberger, Geschäftsführer Festival der Regionen
      • Thomas Stelzer, Landeshauptmann von Oberösterreich
      • Dietmar Groiss, Bürgermeister von Aschach a.d.D.
      • Margot Nazzal, Direktorin Abteilung Kultur und Gesellschaft, Land OÖ
      • Moderation

        • Gabriele Kepplinger (DORFTV)
        • Weitere Anwesende

          • Simone Barlian, Adriana Torres Topaga (Mitglieder des Programmboards für die Festivalausgabe 2027)
          • Ulla Steyrleuthner (Leitung Vermittlung FdR)
          • Sendezeiten:

            Montag, 30. März 9:00 Uhr

            Dienstag, 31. März, 15:00 Uhr

            Besprochen wurde, welche Rolle die Donau spielt, das diesjährige Motto „Eintauchen/Diving Deeper“, sowie die Schwerpunkte rund um ökologische Fragen, gesellschaftliches Miteinander, Geschichte und Alltagsleben am Fluss.

            Das Festival der Regionen lädt Künstler*innen, Kulturinitiativen und Menschen mit kulturellem, sozialem, ökologischem und politischem Engagement ein, einmal mehr nicht mit dem Strom zu schwimmen.

            Abgabeschluss für Projektideen ist der 30. April 2026.

            Mehr Informationen unter: https://fdr.at/

            Fotocredit: Petra Moser

            23 min

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