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„Du hast abgenommen, oder? Steht dir gut!“ oder: „Wow, hast du aber gut Farbe bekommen im Urlaub!“ – was als Kompliment gemeint ist, zeigt, wie sehr unsere Vorstellungen von Schönheit unseren Blick auf andere prägen. Wer als schön oder hässlich gilt, wird zwar ständig neu verhandelt – doch Schönheit ist weit mehr als eine ästhetische Kategorie.
Milena Österreicher ist freie Journalistin und Chefredakteurin des MO Magazins für Menschenrechte. In der Februar-Ausgabe des Südwind-Magazins hat sie einen Beitrag zum Thema Schönheit veröffentlicht: „Spieglein, Spieglein an der Wand.“. Tamara aus der VON UNTEN Redaktion hat mit ihr darüber gesprochen, wie diese Ausschlussmechanismen im Alltag wirken – und welche Rolle Werbung, Popkultur und Social-Media-Plattformen dabei spielen.
Reinhören lohnt sich!
Sok nő onnan tudja, hogy gyermeket vár, hogy émelyeg, hányingere van és a reggelt hányással kezdi. Olvasva a könyvet ünnepeltem, hogy ezeket megúsztam, de voltak illatok – pld. a kávéé -, amiktől én is émelyegtem. De persze egy biológusnak még a másállapot is más. Szegény szerzőnk nehéz babaváró volt kétszer is. Sokszor elgondolkozott, hogyan bírta volna ki úgy, hogy nincs mellette a párja, aki megreggelizteti enyhén pirított kenyérrel és sajttal. És ha már így elgondolkodott, akkor párhuzamot vont az állatvilág szaporodási módozataival. Szarkasztikus humorral, könnyedséggel és lazasággal beszél a párhuzamokról és a különbségekről. Felmondani nem tudnám az állatvilág 81 féle szaporodási módját, de a könyvet nagyon élveztem. Nemkülönben a könyvet szakmailag lektoráló biológussal való beszélgetést.
A Figura Könyvkiadó adta ki Anna Blix A várandósság 40 hete című, És 81 további mód a szaporodásra alcímű munkáját. A magyar kiadás egyik szakmai lektorával, dr. Makos Judit biológussal beszélgettünk.
A könyvből Pogány György olvasott fel szemelvényt.
Hajós Vera műsora
Pred kratkim su u KUGI predstavili publikaciju Pinkovčana Roberta Hajszana „Hrvatska dijaspora u Gradišću“. U njoj predstavlja autor hrvatske ličnosti ke su u toku stoljeć kao migranti došli u Zapadnu Ugarsku odnosno denašnje Gradišće.
Dokaže da nisu bili samo dobitak za svoju narodnu grupu, nego i za većinski narod i za svoju novu domovinu ili državu. Portretira zaslužene – od Georga Vukovića, ki je 1564 ljeta napisao najstarji sačuvani gradišćanskohrvatski spomenik „Klimpuški misal“ do sadašnjega biškupa Željezanske dijeceze Egidija Živkovića. Prezentaciju knjige je muzički oblikovao zbor CHORI UNITI, ujedinjeni zbor Veliki Borištof i Filež pod peljanjem direktora u m. Štefana Zvonarića. Autor je predstavio knjigu u razgovoru s Gerlindom Stern-Pauer.
Dvojezična knjiga ima 13 poglavljev na nimškom jeziku, a 12 hrvatskih kot i bogatu bibiliografiju izdanj i člankov autora. Nimški i hrvatski dio nisu običan prevod, hrvatski dio je duži, u njem ide Hajszan već u dibinu. Autor piše na standardnohrvatskom jeziku da bi se čim već mogao služiti umjetne inteligencije.
Učitelj, slavist i povjesničar Dr. Robert Hajszan, rodjen 1948. ljeta u Pinkovcu, je diplomirao na Pedagoškoj akademiji u Željeznu i doktorirao na Sveučilišću u Beču. On je utemeljitelj kulturnoga društva PAIN – „Panonski institut“ i izdavač časopisa „Panonski list“.
Knjige stoju € 15,- i se moru kupiti kod autora ([email protected]).
Triggerwarnung: Diese Folge thematisiert Missbrauch, Suizidversuche, psychiatrische Aufenthalte sowie Diagnosen wie Borderline, Magersucht, Depression und PTBS. Bitte höre sie achtsam – aber bitte höre sie!
In dieser Folge von GESPRÄCHSFUNKEN – Facetten vieler Leben spricht Christine – Mutter von zwei Kindern, verheiratet, 46 Jahre alt – offen und mit bemerkenswerter Stärke über einen Lebensweg der früh von Dunkelheit geprägt wurde.
Sie erzählt von Missbrauch in der Kindheit, einem ersten Suizidversuch mit 16, langen Aufenthalten in der Psychiatrie und vielen Diagnosen die ihr Leben teilweise bis heute begleiteten: Borderline, Magersucht, Depression, PTBS.
Und sie erzählt davon, wie sie trotzdem – Schritt für Schritt, Hand für Hand – einen Weg zurück ins Leben gefunden hat.
Heute steht Christine gut aufgestellt da. Mit einem tragfähigen Hilfsnetz. Mit der Fähigkeit, sich Hilfe zu holen wenn die dunklen Momente wiederkommen – und sie kommen noch, mal mehr, mal weniger.
Was dieses Gespräch so besonders macht: Wir haben auch viel gelacht. Christine trägt ihre Geschichte nicht als Last – sie trägt sie mit Würde, mit Humor und mit einer Botschaft die unter die Haut geht: „Es gibt ein lebenswertes Leben – auch wenn man irgendwann Opfer war.“
Diese Folge ist schwer. Und sie ist wichtig. Nicht nur für Menschen die selbst betroffen sind – sondern für alle die verstehen wollen, was hinter unsichtbaren Wunden steckt. Die bereit sind, die Augen zu öffnen für das was so viele still mit sich tragen.
Christines Wunsch an dich als Hörer:in: Wenn du dich erkennst – steh auf. Tu den ersten Schritt. Mach eine Therapie. Es zahlt sich aus.
Das Leben geht weiter. Das ist keine Floskel. Das ist Christines gelebte Wahrheit.
Prädikat: mutig, ehrlich, lebensbejahend – und absolut hörenswert.
Bitte höre diese Sendung – auch wenn dich das Thema nicht direkt betrifft. Bewusstsein beginnt damit, dass wir hinhören.
Hilfsangebot:
die tüchtigen geschäftsleite aus der rue italobrazil
die Geschäftsleute aus der rue italobrasil sind nicht zu bremesn
Von Lea Feichtinger und Julia Kocher
Im Frühjahr 2024 wurde das EU-Lieferkettengesetz nach einigen Verzögerungen endlich beschlossen und es wäre anschließend in die Umsetzung gegangen. Doch kein Jahr später kündigte die EU-Kommission an, das EU-Lieferkettengesetz im Rahmen eines Omnibus-Prozesses noch einmal auf zurollen und auch inhaltlich noch einmal nachzuverhandeln. Doch was ist ein Omnibus-Prozess überhaupt? Warum will die EU eine erst vor kurzem beschlossene und noch nicht einmal umgesetzte Richtlinie nachverhandeln? Was ist daran problematisch? Und wie ist eigentlich der aktuelle Stand um das EU-Lieferkettengesetz? Diesen Fragen gehen die Hosts Lea und Julia in dieser Podcastfolge nach. Diese Folge ist der dritte und letzte Teil der dreiteiligen Reihe rund ums EU-Lieferkettengesetz – Machen statt Meinen.
Folge 1: https://o94.at/programm/sendung/id/2593827
Die Podcastreihe basiert auf einem Forschungsprojekt der Studierenden Lea Feichtinger, Julia Kocher, Fritz Kranebitter und Muska Yahya zum EU-Lieferkettengesetz, welches im Rahmen eines Forschungsseminars des Masterstudiums Politikwissenschaften an der Universität Wien im Jahr 2025 entstanden ist.
Informationen rund um den Omnibus-Prozess:
Jingle:
Weitere Sounds:
Eine Produktion im Rahmen des fakultätsweiten Lehrprojekts Wissenschaftskommunikation, geleitet von Petra Dannecker & Mischa G. Hendel.
Von Karoline Miklós
An den Grenzen Europas geht es immer brutaler zu. Immer wieder hören wir von versunkenen Booten, von Menschen, die auf der Suche nach einem sicheren und menschenwürdigen Leben im Mittelmeer sterben müssen. Gleichzeitig wird auch in Österreich weiterhin über Asylstopp und die Einschränkung von Familiennachzug diskutiert. Die europäische Migrationspolitik verschärft sich seit Jahren eine Entwicklung, die viele als „Brutalisierung des Grenzregimes“ beschreiben.
In dieser Sonderfolge von Grenzwertig menschlich richten wir den Blick auf diese zunehmende Brutalisierung. Gemeinsam sprechen wir über Push- und Pull-Backs, die Externalisierung von Grenzen, die Kriminalisierung ziviler Seenotrettung und die Rolle von EU-Akteuren wie Frontex. Wir fragen, wie europäische Migrationspolitik systematisch Menschenrechte untergräbt, warum Solidarität zunehmend unter Druck gerät und was diese Entwicklungen für das Selbstverständnis Europas und unsere Gesellschaft bedeuten.
Hinweis: In dieser Folge sprechen wir über digitale Kontrolle, Überwachung und sensible Erfahrungen im Asylverfahren, die emotional belastend sein können. Nehmt euch Zeit und Ruhe, wenn ihr diese Folge hört und unterbrecht jederzeit, wenn es für euch zu viel wird! Passt auf euch auf!
Ressourcen & weiterführende Links:
Credits:
Eine Produktion im Rahmen des fakultätsweiten Lehrprojekts Wissenschaftskommunikation, geleitet von Petra Dannecker & Mischa G. Hendel.
Das Festival der Regionen findet 2027 entlang der Donau statt – mit Aschach an der Donau als Zentrum.
Bei einer Pressekonferenz wurden jetzt erste Details zum kommenden Festival vorgestellt: zur Region, zum Thema und zur künstlerischen Ausrichtung.
Gesprächspartner*innen
Moderation
Weitere Anwesende
Sendezeiten:
Montag, 30. März 9:00 Uhr
Dienstag, 31. März, 15:00 Uhr
Besprochen wurde, welche Rolle die Donau spielt, das diesjährige Motto „Eintauchen/Diving Deeper“, sowie die Schwerpunkte rund um ökologische Fragen, gesellschaftliches Miteinander, Geschichte und Alltagsleben am Fluss.
Das Festival der Regionen lädt Künstler*innen, Kulturinitiativen und Menschen mit kulturellem, sozialem, ökologischem und politischem Engagement ein, einmal mehr nicht mit dem Strom zu schwimmen.
Abgabeschluss für Projektideen ist der 30. April 2026.
Mehr Informationen unter: https://fdr.at/
Fotocredit: Petra Moser
Der Anbau der Weberkarde war über einen Zeitraum von über 100 Jahren für Katsdorf und die umliegenden Gemeinden von großer Bedeutung. Der stachelige Blütenkopf der Weberkarde diente zum Aufrauen von Woll- und Lodenstoffen. Diese 2-jährigen, 180 cm hohen Pflanzen, mit bis zu 30 Blütenköpfen, wurden von vielen Bauern, aber auch von Kleinhäuslern und Taglöhnern angebaut. Schon Mitte des 19. Jahrhunderts wurden 80 Millionen Karden geerntet und an Aufkäufern vieler Textilbetriebe aus ganz Europa verkauft.
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