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Das zweite österreichische Kulturforum in Subsahara Afrika wurde eröffnet! Neben Pretoria befindet sich nun, seit 25. Februar 2026, auch in Ghana’s Hauptstadt Accra ein neues Kulturforum! Wir waren bei der Eröffnung vom „KF Accra“ dabei!
Sepp Schellhorn, Staatssekretär aus dem Außenministerium, ist aus Österreich angereist und hat das neue Forum feierlich eröffnet.
// Mit ihm angereist sind auch wichtige Vertreter*innen aus der österreichischen Kunst- und Kulturszene, u.a. Baerbel Müller, Barbara Putz-Plecko und Karin Altmann von der Universität für angewandte Kunst, Tanja Prušnik vom Künstlerhaus, Alfred Weidinger von der OÖ Landes-Kultur GmbH, und Claudia Banz vom Weltmuseum. Auch von Seiten der Politik waren wichtige Persönlichkeiten anwesend, u.a. Regina Rusz, Jürgen Heissel und Sandra Gintsberger aus dem BMEIA, sowie Sigrid Olbrich-Krampl-Hiebler aus dem BMWKMS.
// Und auch von ghanaischer Seite gab es große Freude und rege Teilnahme an den kulturpolitischen Konsultationen und der Eröffnungsveranstaltung des neuen Kulturforums. Mit dabei waren u.a.: Odile Tevie von der Nubuke Foundation, Adwoa Amoah und Ato Annan von der Foundation for Contemporary Art, Rashida Resario von der University of Ghana, Nana Ray Con von The Cloud Audio sowie Latfiah Iddriss von Cult Meraki.
Worum geht es in der österreichisch-ghanaischen Zusammenarbeit? Welche Ziele werden verfolgt, welche Aktivitäten sind geplant? Und, besonders wichtig: wie können sich Künstler*innen von beiden Seiten an diesem kulturellen Austausch beteiligen?
Hier hören Sie einen Beitrag aus dem ghanaischen TV sowie den ersten Teil der Eröffnungszeremonie!
Ich – Herbert Weissengruber – darf hier Musik spielen, die nur ein Kriterium erfüllt: sie gefällt mir
„- Ha nyugtalan a világ, akkor miért kell más világot teremteni az iskolában? Miért van szükség a békére? – Azt gondolom, hogy egyáltalán tanulni tudjanak a gyerekek, ahhoz nagyon fontos, hogy biztonságban érezzék magukat. Ne bántsák egymást, ne bántsák a pedagógusok őket, vagy ők a pedagógusokat vagy a szülők a pedagógusokat. Tehát az összes konstellációt fel lehetne sorolni. Egyrészt a tanulást nehezíti, hogy ha bántás van a közösségben, másrészt nem azzal tudjuk nevelni a gyereket az életre, hogy a bántalmazást engedjük, mert az életben is ez van. Hanem pont, hogy megtanítjuk őket, hogy ez ellen fellépjenek.”
Im Rahmen des Projektes wird die Sicht der Frauen auf die Region Innviertel-Hausruck eingeholt. Ziel ist es, mit ihrem Engagement, ihrer Mitsprache, Mitgestaltung und Mitbestimmung die Region nachaltig und zukunftsfähig zu entwickeln, wobei die Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen als Leitfaden dient.
„Zukunft braucht alle“ – so der Titel der Projektpräsentation am Dienstag, 17.3.2026, 18:30 Uhr.
Annemarie Dämon konnte Erfahrungen und Statements von Projektmanagement und Kernteam einholen.
Kerngruppe von agenda.simply.women:
Prozess-Moderatorinnen:
Ein Projekt von Inn-Salzach-Euregio, gefördert von Agenda Zukunft,
Credit:
Literarische Stunde 15
Der Titel ist – nicht zu überhören – eine direkte Anspielung auf den Roman Brave New World von Aldous Huxley, erschienen 1932. Aus heutiger Sicht ist es erschreckend, was Huxley vorhergesehen hat. Die Hauptthemen, Unterdrückung jeder Individualität und der Gedanke, dass Stabilität über Freiheit zu stehen hat, sind heute präsenter denn je. Wie im Roman findet in unserer Gesellschaft eine freiwillige Hingabe an das System statt – was als Freiheit verkauft wird, ist nur noch Konsum.
Zurück zu Iron Maiden. In ihrem Song greifen sie die Themen Entfremdung, Überwachung, Verlust von Individualität und technologische Kälte gekonnt auf, in düsterer Iron Maiden Manier und mit dem mahnenden Unterton, der uns nachdenken machen soll. Und das hören wir auch in dem zweiten Song der Band, den ich mitgebracht habe, auch wenn dieser sehr persönliche Themen aufgreift: „Wasted Years“, erschienen auf dem Album „Somewhere in Time“, 1986.
Kurz zur Hintergrundgeschichte dieses Songs. „Wasted Years“ wurde von Adrian Smith geschrieben – und nicht, wie viele denken, von Bandchef Steve Harris. Smith schrieb den Song in einer Phase extremer Erschöpfung, aus dem Tourgeschehen Mitte der 1980er Jahre heraus. Das Gefühl der Isolation und Heimatlosigkeit wird hier deutlich spürbar, die Botschaft ist jedoch äußerst positiv.
„Don’t waste your time always searching for those wasted years.“
Grüble nicht über die Vergangenheit.
Definiere Dich nicht über Reue.
Jeder Lebensabschnitt gehört zu Dir.
Meine Gäste dieser Sendung packen das Leben bei den Hörnern und lassen sich auf das Abenteuer Buch schreiben ein: Bianca und Nala Wang präsentieren ihr zweites Kinderbuch und Michaele Wiedemann ihren ersten Roman. Wir bekommen Leseproben und natürlich dürfen auch die Gäste dieser Sendung einen Musikwunsch mitbringen.
Iron Maiden – „Wasted Years“ (1986)
Cowboy Junkies: Now I know
BAP: Eins für Carmen un en Insel
Robbie Williams: Angel
SDP, Sido & Gestört aber Geil feat. Esther Graf: Mama hat gesagt
Bad Company: Deal with the preacher
J.K. Rowling, Die Harry Potter Reihe als Hörbuch, gelesen von Rufus Beck
Richard Osman: Der Donnerstags Mord Club (The Thursday Murder Club), fünf Bände
Michaela Wiedemann:
Listen to an hour of African Music, Culture, Heritage and More!
Your Host Bernard Boateng also known as DJ Yoga takes you on a journey through African continent’s rich culture, history, music, and lifestyle.
Highlights:
Catch the show on Freirad Radio Every Tuesday 14:00 – 15:00 uhr
Instagram: djyogaghana
Exe Producer Instagram : ddapromotions
Wie steht es um die Menschenrechte in den globalen Netzwerken der Lebensmittelproduktion? Dieser Frage widmet sich die Märzausgabe der Sendereihe in drei Kapiteln.
In Kapitel 2 wird der Frage nachgegangen, was Anfang 2026 noch von der im Jahr 2024 beschlossenen EU-Lieferkettenrichtlinie übrig ist, nachdem diese kurz darauf von verschiedenen Seiten unter Druck geraten ist. Beleuchtet wird, wie politische Machtverschiebungen, Konzerninteressen und neue Mehrheiten im EU-Parlament die Debatte geprägt und die Entwicklung der Richtlinie beeinflusst haben.
Im Gespräch: Johannes Jäger (Profesor an der FH des BFI Wien), Bettina Rosenberger (Netzwerk Soziale Verantwortung), David Ollivier de Leth (SOMO)
Über 35 Jahre den Puls der Zeit in musikalische Sprache übersetzen – das macht die oberbayerische Band „The Notwist“. Mit ihrem neuen Album „News from Planet Zombie“ hat die Band vielleicht ihren Blick auf trübe Zeiten mit dem Hauch von Folk begegnet. Die Botschaft des Zuammenhalts ist der Band wichtiger den je. Darüber hinaus blickt der Headroom neben dem neuen Werk auf die Veränderung der Sounds und unzähligen Nebenprojekte der Band.
„Poetics of Relational and Intersectional Identities: African-Diasporic Writers in Austria“ was held on February 20th, 2026, at the Department of African Studies (seminar room 1), University of Vienna. Led by Rémi Tchokothe and project team member Laura Kisser, the project is funded by the Austrian Science Fund (FWF) and runs from September 2025 to August 2029.
Fernsicht – die Entwicklungspolitischen Film-und Dialogabende der Diozöse Linz laden dieses Jahr ins Schwerpunktland Burkina Faso ein.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
Wels, Freitstadt, Linz, Katzdorf, Gmunden, Kirchdorf – dies sind die heurigen Orte, an denen das Fernsicht-Filmfestival spielen wird. Mit dem Schwerpunktland Burkina Faso, lädt Fernsicht ein, über den Tellerand zu schauen, und deine eigenen Horizonz zu erweitern. Die Entwicklungspolitischen Film- und Dialogabend finden heuer bereits das 21. Mal statt.
Als Ankündigung auf das Festival hören Sie in dieser FROzin-Ausgabe in Studiogespräch mit Christina Haslehner, vom Team Welthaus der Diozöse Linz. Am Mikrofon ist Melanie Schiller
https://www.dioezese-linz.at/institution/804402/programm#
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