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SLOW WALK rückwärts
FREITAG, 13.03.26 um 16.30 h im WALTHERPARK
https://rettetdasplatzertal.at/
Sprecherin: Barbara Loeffler
Foto(auszug): © rettetdasplatzertal
„Wir produzieren, ihr stellt aus.“
Rund 100 bildende Künstler*innen demonstrierten am 12. März 2026 vor dem Kunsthistorischen Museum Wien für die Anerkennung des internationalen Künstler*innenausweises, mit dem es in den meisten anderen Kunstmuseen auf der Welt freien Eintritt gibt.
Aufnahme der Reden und der Open-Mic-Beiträge.
2. Streik Ordensspitäler
In dieser Ausgabe vom FROzine hören Sie eine Reportage zum 2. Streik der Ordensspitäler, welcher am 3. März in Linz stattgefunden hat. Wir haben nachgefragt, warum der Streik für das nicht-ärztliche Personal existenziell ist,welche Sorgen und Hoffnungen präsent sind und welche Forderungen gestellt werden bzw. welche Erwartungen es gibt.
Mit diesem zweiten Streik erhöhen die MitarbeiterInnen den Druck in den laufenden Verhandlungen, um dringend notwendige Verbesserungen der Arbeitsbedingungen, Personalbesetzung und Entlohnung zu erreichen. Die Notversorgung war selbstverständlich gewährleistet.
Frauenstreik
Am 9. März erhebt sich Linz gemeinsam mit Frauen*, queeren Personen und Verbündeten weltweit zum Global Scream. Wir unterbrechen den Alltag, um sichtbar zu machen, was sonst überhört wird: unsere Stimmen, unsere Arbeit, unsere Wut und unsere Forderungen. Der Frauenstreik in Linz lädt alle ein, laut, solidarisch und unübersehbar zu sein – für Gerechtigkeit, Sicherheit und echte Gleichstellung.
Ralf-Uwe Beck kommt aus der Bürgerrechtsbewegung & Umweltbewegung in der DDR. Seit der Wiedervereinigung engagiert er sich für Demokratie, setzt sich für ein modernes Wahlrecht und direkte Demokratie ein. Nun hat er das Buch ,,Souverän – Plädoyer für mehr direkte Demokratie“ geschrieben.
Ralf-Uwe Beck kommt aus der Bürgerrechtsbewegung & Umweltbewegung in der DDR. Seit der Wiedervereinigung engagiert er sich für Demokratie, setzt sich für ein modernes Wahlrecht und direkte Demokratie ein. Nun hat er das Buch ,,Souverän – Plädoyer für mehr direkte Demokratie“ geschrieben.
Ob 8. marcu v oddaji Poti iz labirintov odpiramo temo žensk, duševnega zdravja in pravice do izbire. V ospredje postavljamo vprašanje, kako so reproduktivne pravice povezane z občutkom varnosti, dostojanstva, avtonomije in psihične dobrobiti.
V oddaji boste slišali pogovore s sogovornicami iz Inštituta 8. marec, ki so sodelovale v pomembni kampanji za zaščito pravice do splava, ter razmislek o tem, kaj pomeni, ko se družbeni boj za temeljne pravice dotika najbolj intimnih plasti posamezničinega življenja.
Ob tem se oddaja navezuje tudi na predstavo 55. člen, v izvedbi Slovenskega mladinskega gledališča, ki skozi gledališki jezik odpira prostor premisleku o pravici, zapisani v slovenski ustavi. V oddaji bo zazvenel tudi pogovor z eno od igralk predstave, Katarino Stegnar ter glasovi prostovoljke in članice Inštituta 8. marec, Alenko Kreč Bricelj.
Anlässlich des 8. März widmen wir uns in der Sendung Poti iz labirintov den Themen Frauen, psychische Gesundheit und dem Recht auf Wahl. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie reproduktive Rechte mit dem Gefühl von Sicherheit, Würde, Autonomie und psychischem Wohlbefinden verbunden sind.
In der Sendung hören Sie Gespräche mit Gesprächspartnerinnen des Inštitut 8. marec, die an einer wichtigen Kampagne zum Schutz des Rechts auf Abtreibung mitgewirkt haben, sowie Überlegungen dazu, was es bedeutet, wenn sich der gesellschaftliche Kampf um grundlegende Rechte bis in die intimsten Ebenen des Lebens einer einzelnen Frau erstreckt.
Die Sendung bezieht sich außerdem auf das Theaterstück 55. člen, das durch die Sprache des Theaters einen Raum für die Auseinandersetzung mit einem Recht eröffnet, das in der slowenischen Verfassung verankert ist. In der Sendung wird auch ein Gespräch mit einer der Schauspielerinnen des Stücks zu hören sein sowie die Stimmen einer Freiwilligen und einer Koordinatorin des Inštitut 8. marec.
Von Mira Grimm und Paula Schäfer
Die East African Crude Oil Pipeline (EACOP) zählt zu den größten Infrastrukturprojekten Ostafrikas und soll Öl von Uganda bis an die Küste Tansanias transportieren. Befürworter*innen sprechen von Entwicklung, Arbeitsplätzen und wirtschaftlichem Wachstum, während Kritiker*innen auf soziale, ökologische und politische Herausforderungen verweisen. In dieser Episode richten wir den Blick entlang der Pipeline und hören Stimmen aus der Region, die von ihren Erfahrungen mit dem Bau der EACOP und den Auswirkungen auf ihr Leben berichten. Wir sprechen über Versprechen und Erwartungen, über Erfahrungen vor Ort und darüber, was ein Projekt dieser Größenordnung für Menschen, Umwelt und Zukunftsvorstellungen bedeutet. Der Podcast ordnet die EACOP in größere Fragen von Entwicklung, globalen Machtverhältnissen sowie Verantwortung ein und lädt dazu ein, genauer hinzuhören.
Hinweis: Der Podcast basiert auf den subjektiven Erfahrungen und Perspektiven der Betroffenen. Die geschilderten Aussagen verstehen wir als individuelle Wahrnehmungen, die keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben. Die Identitäten der Interviewpartner*innen bleiben zu ihrem Schutz anonym.
Credits:
Sounds:
Quellen (Auswahl):
Eine Produktion im Rahmen des fakultätsweiten Lehrprojekts Wissenschaftskommunikation, geleitet von Petra Dannecker & Mischa G. Hendel.
Von Pauline Evers
Was passiert, wenn Migrationspolitik nur noch durch die Brille der Sicherheit gesehen wird? In dieser Folge blicken wir hinter die Mauern der österreichischen Abschiebelager und auf die menschlichen Folgen dieser Sicherheitspolitik. Pauline wird uns dabei Einblicke aus ihrer Studienarbeit geben, und darüber sprechen, warum manchmal genau die Menschen in diese Lager kommen, die überhaupt nicht abgeschoben werden können – und welche versteckten Kalküle dahinterstehen. Außerdem sprechen wir mit Nabaa Alawam, die monatelang im Rückkehrzentrum Bürglkopf lebte, und hören Imad, der im Anhaltezentrum Vordernberg inhaftiert war. Gemeinsam mit unabhängigen Rechtsberater*innen der Deserteurs- und Flüchtlingsberatung entschlüsseln wir ein System, das Schutzsuchende isoliert, demobilisiert und Gewalt erfahren lässt. Ein System, das gezielt eine beinahe rechtlose Klasse von Menschen schafft, die als weniger wert behandelt werden.
Folge 1: https://o94.at/programm/sendung/id/2593808
Wichtige Links und Ressourcen:
Credits:
Grenzwertig Menschlich ist eine dreiteilige Podcast-Reihe (plus eine Sonderfolge), die sich aktuellen sozialwissenschaftlichen Forschungsarbeiten zu Migration und Grenzen widmet. Dabei untersuchen wir Migrations- und Grenzpolitik unter der theoretischen Rahmung von Versicherheitlichung. In unserer ersten Folge sprechen wir über dieses Konzept und wie es Migrationspolitik formt. Durch diese Linse betrachten wir in der zweiten Folge die Abschiebelager Österreichs, und in der dritten Folge die Rolle digitaler Datenauswertungen für queere Migration in Deutschland. In der Sonderfolge geht es schließlich um das Konzept der Brutalisierung des Grenzregimes und die Kriminalisierung von Solidarität. Viel Spaß!
Die Reihe „Grenzwertig menschlich“ ist eine Produktion von Radio Orange und der Universität Wien. Leitung des fakultätsweiten Lehrprojekts Wissenschaftskommunikation: Petra Dannecker & Mischa G. Hendel.
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