Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive

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  • 200 helyszínen zajlott a Nemzeti Faültetés Napja – Népligeti Kiáltvány született

    200 helyszínen zajlott a Nemzeti Faültetés Napja – Népligeti Kiáltvány született

    Bojár Iván Andrással, a 10 millió Fa közösségének kezdeményezőjével beszélgettünk a március elejei országos eseményről, a második alkalommal megszervezett Nemzeti Faültetés Napjáról.

    Ebben „az ember embernek farkasa“ jelzővel leírható mai világunkban ez egy igazi jó ügy, amit talán kevéssé borít be a széthúzás és acsarkodás, szóval ennek az eseménynek a megszervezése, lebonyolítása volt részben témája a Civil Rádióban elhangzott beszélgetésnek. „Ez egy életre mutató téma” – így jelezte Bojár a nagyszerűen sikerült hétvégét.

    Kapcsolódott a budapesti központi eseményhez a Népligeti Kiáltvány, amely viszont már – okkal – erősen karcos követeléseket tartalmazott. A bevezetőt követően arról az erdeinkben történt iszonyatos pusztításról beszélt vendégünk, amely a közelmúlt őrült tüzifarendeletének a következménye lett, s ami miatt bizony az erdész szakma nem állt ki. De a 10 pontos követelés a rövidesen felálló új kormány számára jelezheti, írhatja újra az ember helyét, viszonyát a természettel a következő évekre. A követelésben megfogalmazódott sokféle intézkedés közül csak egyet emelünk ki: Legyen egy elfogadott Nemzeti talaj- és vízmegtartási program, amelynek szükségességét kicsit bővebben is kifejtette vendégünk Bojár Iván András.

    Az interjút Dudok Dávid és Péterfi Ferenc készítették a Civil Rádió délutáni magazinjában

    14 min
  • O94News – Wöchentlich aus Wien und der Welt vom 13.3.2026

    Themen: Zwei Kundgebungen zum feministischen Kampftag am 8. März | Männerdemo gegen Gewalt an Frauen | Interview: Die iranische Diaspora und ihr Blick auf den Krieg

    Sendungskoordination: Stefan Resch

     

    Zwei Kundgebungen zum feministischen Kampftag am 8. März

    Am vergangenen Sonntag, dem 8.März 2026 fanden anlässlich des globalen feministischen Kampftages in Wien mehrere Demonstrationen statt.

    Die größte Demonstration wurde von Take Back The Streets organisiert – ein Zusammenschluss linker, queer-feministischer Aktivist*innen. Mehrere tausend Teilnehmende dürften sich versammelt haben. Auch im Helmut-Zilk-Park im 10. Bezirk fand eine Demo zum feministischen Kampftag statt. Etwa 700 Personen kamen am 8. März um 15:00 unter dem Motto „Make Feminism a Threat Again“ zusammen.

    Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier und Sophia Tietjen

     

    Männerdemo gegen Gewalt an Frauen

    Am 7. März, einen Tag vor dem feministischen Kampftag, kamen vor dem Parlament hunderte Menschen zusammen, um Männer im Kampf gegen geschlechtsbezogene Gewalt in die Pflicht zu nehmen. Männer müssen sich aktiv gegen Gewalt durch ihre Geschlechtsgenossen einsetzen, so der Tenor.

    Beitragsgestaltung: Michael Haderer und Jonas Lammert

     

    Interview: Die iranische Diaspora und ihr Blick auf den Krieg

    Wie erlebt die iranische Diaspora in Wien den derzeitigen Krieg im Iran? Die Unternehmerin und Politikerin Farangis Firozian spricht über Angst um Angehörige, die Hoffnung auf demokratische Veränderungen und über Spannungen innerhalb der Exil-Community.

    Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier

    30 min
  • Apotheken gehen am 23.3 in den Streik

    Die Apotheken spielen in Deutschland eine entscheidende Rolle bei der medizinischen Versorgung der Bevölkerung und doch gibt es immer weniger von ihnen. Alleine letztes Jahr mussten ungefähr 500 Apotheken bundesweit schließen. Warum das so ist und was dagegen getan werden kann, das beantwortete Mathias Arnold in einem Interview mit Radio Corax. Er ist Vorsitzender des Landesapothekerverbands Sachsen-Anhalt.

    11 min
  • Andreas Kemper über die »Milei-Konferenz« in Schkeuditz

    Zwischen Halle und Leipzig werden morgen die Kettensägen scharf gestellt, zumindest im übertragenen Sinne. Die Kettensäge ist zum Symbol für vermeintlich Libertäre geworden, die sich angeblich um Freiheit bemühen wollen, wie etwa Elon Musk oder auch dem argentinischen Präsidenten Javier Milei.

    Im sächsischen Schkeuditz richtet das Milei-Institut nun also morgen am 14. März eine „Milei-Konferenz“ aus. Der freischaffende Soziologe Andreas Kemper hat sich ausgiebig mit der Ideologie hinter den Fans von Javier Milei beschäftigt. Wir haben mit ihm gesprochen.

    12 min
  • Zu den Novellen der 2. Tierhaltungsverordnung und der Sonderhaltungsverordnung

    Im Gespräch mit der Präsidentin der Vereinigung NÖ Tierheime.

    Es gibt wieder eine Reform im Tierschutzrecht. Die Novelle zur 2. Tierhaltungsverordnung steht an. Diese Verordnung regelt die Haltung von Haustieren und Exoten. Reformiert werden die Voraussetzungen, einen Hund halten zu dürfen. In Zukunft braucht es dafür einen Hundeführschein.

    Weiters wird die Sonderhaltungsverordnung reformiert. Da geht es um Anforderungen an Tierheime und die Zucht von Haustieren. In dem Zusammenhang ist auch interessant, welche Qualzuchten verboten werden sollen.

    57 min
  • Aludjuk magunkat intelligenssé

    Hogy aludtál ma? A hazai felmérések szerint a magyarok 70 százaléka tapasztalt már alvászavart, minden negyedik ember pedig rendszeresen fáradtan ébred – miközben a neurológiai kutatások alapján az alvás minősége közvetlenül hat a kognitív teljesítményre és az agy regenerációjára. Tényleg rontja az intelligenciát a tartós alváshiány? Mennyit és hogyan kell aludnunk, hogy kipihenten ébredjünk? Milyen funkciói vannak az alvásnak? Mi az a  a BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor) és hogy hat az emberi agyra?

    „Az alvás és az intelligencia kapcsolata túlmutat azon, hogy valaki kipihent-e. A modern kutatások szerint az alvás szerkezete is közvetlen összefüggésben áll a kognitív teljesítménnyel és az agyi plaszticitással, vagyis az agy változásra való képességével” – hangsúlyozza dr. Bohács Krisztina, intelligencia kutató, a GEM Tanulási Központ szakmai vezetője.

    Dr. Bohács Krisztinával Görög Mása beszélgetett a Civil Rádióban.

    30 min
  • unerhört! StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt I Frauenstreik I Radiofabrik auf ORF Sound

    unerhört! Das Magazin – offen und vielschichtig

    Donnerstag, 12. März 2026 ab 17.30 Uhr

    StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt

    Im öffentliche Raum wird für Aufmerksamkeit gesorgt (© Monika Daoudi)

    Gewalt an Frauen ist ein massives Problem – auch in Salzburg. Ein Großteil der Gewalttaten passiert im häuslichen Umfeld. Das Gewaltpräventionsjonzept „StoP – Stadteile ohne Partnergewalt“ setzt genau da an wo häusliche Gewalt passiert: am Wohnort und der Nachbarschaft.

    Es wird in der Stadt von den Bewohnerservicestellen in den verschiedenen Stadtteilen umgesetzt. Die Projekt-Koordinatorin Doris Wlczek-Spanring hat unserer Redakteurin Monika Daoudi erzählt, wie es funktioniert. Die offizielle Seite des Präventionskonzepts in der Stadt Salzburg findet man HIER.

    Radiofabrik auf ORF Sound

    Die Radiofabrik in grauer Vorzeit (© Radiofabrik)

    Seit Anfang des Jahres ist die Radiofabrik auch auf der zentralen digitalen Audioplattform des ORF vertreten. Damit ist das Programm des Salzburger Community-Radios noch leichter online auffindbar und abrufbar.

    Dieser Beitrag, gestaltet von Christiane Klammer und Othmar Behr, nimmt diesen Schritt zum Anlass für einen Blick hinter die Kulissen. Zu Wort kommen Waltraut Langer, Landesdirektorin des ORF Salzburg, Alf Altendorf, Geschäftsführer der Radiofabrik, sowie der frühere Radiopirat und spätere erste „Radiofabrikant“ Wolfgang Hirner. Gemeinsam sprachen sie über die Bedeutung der neuen Plattform, die Entwicklung der Radiofabrik und die Rolle freier Radios in der Medienlandschaft.

    Neben aktuellen Einordnungen gibt es auch akustische Rückblicke: Hörbeispiele aus den frühen Tagen der Radiofabrik lassen ein Stück Salzburger Radiogeschichte lebendig werden.

    Die ausführlichen Gespräche mit den Beteiligten sind zudem als Podcast auf der CBA in voller Länge verfügbar.

    Frauenstreik

    Der Frauenstreik am Platzl (© Susi Huber)

    Rund um den Internationalen Frauentag fanden in Salzburg mehrere Aktionen statt. Ein Beitrag von Susi Huber blickt auf eine Demonstration und eine Streikaktion und lässt Organisatorinnen zu Wort kommen.

    Am Sonntag startete eine Demonstration beim Landeskrankenhaus in Mülln, einem Ort, an dem regelmäßig Abtreibungsgegner:innen Frauen ansprechen, die einen Schwangerschaftsabbruch in Anspruch nehmen wollen. Die zunächst als FLINTA-only angekündigte Demo führte mit rund 150 Teilnehmerinnen entlang des Kais Richtung Staatsbrücke. Ab dem Makartplatz schlossen sich weitere solidarische Teilnehmer:innen an, sodass schließlich etwa 500 bis 600 Menschen mitdemonstrierten. Nach Redebeiträgen am Mirabellplatz endete der Zug beim Hauptbahnhof.

    Am Montag folgte am Platzl eine Frauenstreik-Aktion verschiedener Initiativen, darunter des Frauenrats. Zwischen 15 und 17 Uhr wurden Frauen zum bewussten Nichtstun eingeladen, um auf die oft unsichtbare Care-Arbeit aufmerksam zu machen. Kurze Performances und Interventionen begleiteten die Aktion.

    Für den Beitrag hat Susi Huber mit drei der Organisatorinnen über ihre Beweggründe und die Ziele der Aktion gesprochen.

    Moderation/Technik der Sendung: Daniela Bruncic, Susi Huber

    Redakteur*innen: Susi Huber, Monika Daoudi, Othmar Behr & Christiane Klammer

    Unerhört! Das Magazin – offen und vielschichtig – jeden 2., 4. und 5. Donnerstag ab 17:30 Uhr, Wiederholungen Freitag ab 07:30 & 12:30 Uhr

    30 min

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