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mit Fanya ,, wie sie zur musik fand.
der weg dahin und auch die hürden die da waren.
ihr bedenken und wie sie sie überwand.
wer war für sie prägend, wer gab ihr kraft und wer war“ der hinterntreter“
singer-songwriter*in aus oö, hört rein und freut euch an ihrer musik,
sehr spaßiger – lustiger podcast über das reale leben.
In dieser Radiopoly-Sendung der Schüler und Schülerinnen der PTS/FMS 3 geht es um ein Thema, das aktuell viel diskutiert wird: das Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren. Was steckt hinter dieser Debatte und welche Meinungen gibt es dazu?
Wir haben Mag. Canan Bayram von der KPH Wien in unserem Radiostudio interviewt. Sie erklärt, welche Rolle Schule, Freiheit und Selbstbestimmung für Kinder und Jugendliche, besonders für Mädchen und junge Frauen spielen.
Außerdem haben wir mit Bundesministerin Claudia Bauer, ehem. Plakolm, gesprochen, die ihre Sicht auf das Gesetz und die politischen Hintergründe erklärt.
Glänzendes Gold – die Kehrseite
Ein Ehering aus Gold steht für ungefähr 12 Tonnen Giftmüll. Kevin Kaisig vom Nord-Süd-Forum München führte mit Heinz Schulze von der Informationsstelle Peru ein Interview. Sie sprechen über den Goldabbau und seine Auswirkungen auf Mensch und Umwelt am Beispiel der Andenregion in Peru. Sie beleuchten das Goldvorkommen in den Alpen und warum die Eigenschaften von Gold eine Wiederverwertung so attraktiv machen. Interessant ist natürlich auch, ob sich die Herkunft von Gold in Europa rückverfolgen lässt. Und ob eine Rückverfolgbarkeit das Konsumverhalten beeinflussen würde. Gemeinsam beleuchten sie die Kehrseite des glänzenden Goldes.
Beitrag zum Nachhören
Prozess gegen indigene Menschenrechtsaktivistin
Am 12. Februar 2026 begann der Prozess gegen die indigene Menschenrechtsaktivistin Daria Egereva in Russland. Sie wurde am 17. Dezember 2025 festgenommen und sitzt seitdem in Haft. Ihr wird die Teilnahme an einer terroristischen Organisation vorgeworfen, für die ihr eine Gefängnisstrafe von bis zu 20 Jahren droht. Als Vertreterin indigener Gemeinschaften beteiligte sich Daria Egereva an mehreren internationalen Klimakonferenzen. Zudem wirkte sie in Gremien der Vereinten Nationen mit, etwa im Expertenmechanismus für die Rechte indigener Völker sowie im Ständigen Forum für indigene Angelegenheiten. Seit 2023 ist sie Ko-Vorsitzende des International Indigenous Peoples Forum on Climate Change und hat an der Ausarbeitung strukturierter Kooperationsmechanismen zwischen Staaten und indigenen Völkern im Rahmen der UN-Klimarahmenkonvention mitgewirkt. Radio Corax sprach darüber mit Sarah Reinke. Sie ist Geschäftsführerin – Menschenrechtsreferate bei der Gesellschaft für bedrohte Völker. Am 12. März verlängerte das Gericht die Untersuchungshaft für Daria Egereva um weitere drei Monate.
Moderation: Nora Niemetz
Diese Diskussion fand am 14. März 2026 im Rahmen des 10. Human Vision Film Festival in Dornbirn statt. Anlass dieser Diskussion war die Premiere von „Stoff – Ein Spitzengeschäft„, einem Film von den Regisseurinnen Anette Baldauf, Chioma Onyenwe, Joana Adesuwa Reiterer, Katharina Weingartner.
Im Anschluss an den Film diskutierten die Regisseurinnen Anette Baldauf und Katharina Weingartner gemeinsam mit den Protagonistinnen Nurcan Bakmaz, Teresa Reiter und Sandra Schoch über das, was in Vorarlberg selten benannt wird: die kolonialen Kontinuitäten der heimischen Textilindustrie – und ihre sehr realen Auswirkungen bis heute.
Moderation: Alicia Allgäuer (Internationale Zusammenarbeit, Volkshilfe Österreich)
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Worum geht´s im Film?
Der Dokumentarfilm „STOFF“ folgt einer wenig beachteten Verbindung zwischen Nigeria und Österreich, erzählt anhand von Stoffen und ihrer Geschichte. Er spannt einen Bogen von den Stoffmärkten in Lagos über die Stickereifabriken in Lustenau bis zu den historischen Grundlagen des europäischen Wohlstands. Koloniale Handelsverflechtungen anhand von Textilien werden untersucht und deren fortwirkende Machtverhältnisse sichtbar.
Im Zentrum des Films steht die Beziehung zwischen der nigerianischen Journalistin Ireti Bakare-Yusuf und der ehemaligen Vorarlberger Exportmanagerin Margarethe Bösch. Zwei Frauen, die auf unterschiedlichen Seiten eines kaum bekannten, aber tief in koloniale Strukturen eingebetteten Handelsnetzes stehen. Ausgehend von dieser Perspektive werden im Film die historischen Grundlagen des europäischen Reichtums offengelegt: Leinenstoffe aus Österreich, der Schweiz und Deutschland dienten im 17. und 18. Jahrhundert als zentrale Währung im transatlantischen Handel mit Versklavten. Baumwolle aus den Südstaaten der USA, produziert durch versklavte Arbeit, wurde zum sogenannten „weißen Gold“ Europas. Die Geschichte des globalen Textilhandels ist damit auch eine Geschichte von Ausbeutung, Gewalt und kultureller Wiederaneignung, deren Strukturen bis heute wirksam sind.
Dokumentarfilm | AT 2025 | R: Anette Baldauf, Chioma Onyenwe, Joana Adesuwa Reiterer, Katharina Weingartner| 88’ OmdU
Vortrag „Die Geschichte der Weiberau im OÖ Bauernkrieg 1626“
Teil 2
Unter dem Titel „Die Geschichte der Weiberau im OÖ Bauernkrieg 1626“ gestalteten Gerhard Bruckmüller und Franz Meingassner am 22.1.2026 im Pfarrsaal Weibern einen der ersten Vorträge im erweiterten Communale-Rahmen 2026.
Die beiden Referenten haben sich über das Buch „Die Weiberau – Geschichte einer Gemeinweide“ (Heinrich Wurm), ergänzt um Recherche-Erkenntnissen aus vielen anderen Quellen sehr intensiv mit den damaligen Geschehnissen beschäftigt.
Im 2. Teil beschäftigen sich die beiden Vortragenden mit folgenden Themen:
Zum Abschluss hören Sie Interviews mit Mag.a Irene Keller und den beiden Referenten.
Veranstalter des spannenden Vortragsabend waren die Gemeinde-Bücherei und das Katholische Bildungswerk Weibern.
Moderation und Aufnahme: Annemarie Dämon
Kontakt Sendungsmacher:
Annemarie Dämon
Dieser Kinder- und Jugendfilm benutzt das Motiv der Zeitreise, um Menschen und Alltag von 1938 für die Zielgruppe lebendig aufzubereiten.
Mehr dazu unter https://dasgeheimestockwerk-film.de/
Theaterzeit im Weinviertel, LANG LEBE JOSEFIN lief anfang des Jahres in Hadres und kam dabei mit dem Gesetz in Konflikt.
Die FB-Seite dazu: https://www.facebook.com/people/TheatergruppeHadres/61581504842188/
Ali so človekove pravice v letu 2026 samoumevne ali ogrožene? Danes gostimo človeka, ki je svoje življenje posvetil boju za tiste, ki nimajo glasu. Z nami bo dr. Dietmar Dragarić, vojda štajerske izpostave avstrijske Lige za človekove pravice in prejemnik prestižne nagrade mesta Gradec za človekove pravice.
Sind Menschenrechte im Jahr 2026 selbstverständlich oder bedroht? Heute begrüßen wir einen Mann, der sein Leben dem Kampf für diejenigen gewidmet hat, die keine Stimme haben. Zu Gast ist Dr. Dietmar Dragarić, Leiter der steirischen Außenstelle der österreichischen Liga für Menschenrechte und Träger des renommierten Menschenrechtspreises der Stadt Graz.
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