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Wir haben uns hingesetzt, ohne zu wissen, worüber wir reden — und sind bei dem
gelandet, was uns beide gerade beschäftigt: Zweifel.
Nicht als Ratgeber-Thema, sondern ehrlich. Marius erzählt von dem Moment, in
dem er Unter Männern fast nicht gestartet hätte, weil ihm sofort die Gründe
dagegen einfielen. Samuel von der Phase, in der Beziehung, Business und
Familie gleichzeitig auseinanderfielen — und was ihm da wirklich geholfen hat.
Dazwischen geht es um die Frage, warum wir jedem Filmhelden seine Rückschläge
verzeihen und uns selbst keinen einzigen. Warum Weinen eine Fähigkeit ist und
nicht das Gegenteil davon. Und um einen ziemlich einfachen Trick aus der
Psychologie: der Stimme im Kopf, die immer dagegen ist, einen Namen zu geben.
Wenn du gerade an irgendetwas zweifelst — das hier ist keine Folge, die dir
sagt, dass der Zweifel weggeht. Sondern eine, die ihn anders liest.
Wir haben vorher nicht besprochen, worüber wir reden. Wir haben uns hingesetzt, drei Themen in den Raum geworfen und uns für das entschieden, bei dem beiden mulmig wurde: unser erstes Mal.Marius war 18, im Jungsurlaub in Lloret de Mar, betrunken, am Strand — und eshat nicht funktioniert. Samuel war Ende 17, mit seiner ersten Freundin, nach Monaten voller Erwartung — und es hat auch nicht funktioniert. Beide erzählen das zum ersten Mal öffentlich. Samuel kannte Marius' Geschichte vorher nicht, Marius Samuels auch nicht.Davor geht es um etwas, das damit mehr zu tun hat, als man denkt: dass kaum noch jemand Stille aushält. Spazieren ohne Handy, duschen ohne Musik — und was passiert, wenn der Kopf zum ersten Mal seit Tagen nichts zu tun hat.Und dann die Frage, warum sich so viele mit dem ersten Mal allein fühlen, obwohl es fast alle hinter sich haben. Die Antwort fängt in einemFreundeskreis an, bei Wahrheit oder Pflicht, lange bevor irgendwer Sex hat.KAPITEL00:00 Intro00:07 Folge 6 — erstmal ankommen01:19 Ohne Handy unterwegs — was das mit dir macht02:08 Mental Aid Stations & Digital Minimalism03:06 Niemand hält mehr Stille aus04:06 Wenn der innere Lärm für dich arbeitet05:54 Worüber reden wir heute?08:14 Bevor die Story anfängt: das erfordert Mut09:27 Wahrheit oder Pflicht: wo die Scham anfängt10:21 Marius: Lloret de Mar, 18 und alles andere als romantisch12:11 Der Druck, der ab 16 auf Jungs liegt14:42 Samuel: die erste Freundin18:18 Warum das zweite Mal das erste war20:15 ISTA — und ein Shoutout an Janis23:02 Der Mut zur Verletzlichkeit24:01 Die Geschichte, die man sich selbst erzählt25:28 Wie der Wert ins Gehirn gepflanzt wird26:11 Alles darf seinAlles darf sein — der Podcast von Marius Worch und Samuel Raabe.Neue Folgen, wann es sich richtig anfühlt.Marius: instagram.com/marius.worchSamuel: instagram.com/samuelraabe
Diese Folge hat es schon einmal gegeben. Wir haben sie aufgenommen und dann entschieden, sie nicht hochzuladen — warum, bleibt vorerst unser Ding. Das hier ist Klappe die zweite, für euch die erste.Es geht um maskuline und feminine Energie, und zwar so, wie wir das meinen: nicht als zwei Sorten Mensch, sondern als eine Achse, auf der jeder überall stehen darf. Um Disziplin als höchste Form von Selbstliebe. Und um die Schleife, in die man rutscht, wenn man sich immer wieder etwas verspricht und es nicht tut, bis das eigene Wort kein Gewicht mehr hat.Samuel erzählt, wie er letztes Jahr drei Wochen vor dem Burnout ausgestiegen ist. Marius erzählt, wie er ein halbes Jahr kaum gearbeitet hat und dann in Bansko von null auf hundert gegangen ist. Dazwischen: ein Bild an der Wand, auf dem SUCCESS steht, ein Fischrätsel vom Vater, das ein Steak wert war, und die Frage, was eine positive Aufwärtsspirale eigentlich ist.Und ja, mittendrin läuft die Speicherkarte voll. Was danach passiert, haben wir drin gelassen.Merkt euch Folge 38.Alles darf sein — der Podcast von Marius Worch und Samuel Raabe.Neue Folgen, wann es sich richtig anfühlt.Marius: https://instagram.com/marius.worchSamuel: https://instagram.com/samuelraabeKapitel:00:00 Die magische Folge 5 — Klappe die zweite00:54 Wie war die Woche? Positiv geschlappt03:10 Macher-Energie: warum wir heute anders klingen04:06 Maskulin und feminin — was wir damit wirklich meinen06:10 Wenn Härte zum Kampf gegen dich selbst wird07:24 Folge 38: das Logo, die Story, das Commitment09:51 Dinge durchziehen, auf die du keinen Bock hast11:37 Dein Wort dir gegenüber — Selbstrespekt statt Ohnmacht12:41 Die Antwort ist Liebe — und Disziplin ist auch Liebe14:14 Drei Wochen vor dem Burnout ausgestiegen15:36 Selbstwert an Leistung — und die Signale des Körpers16:49 Bansko: von null auf hundert an einem Tag18:30 Verkaufen können als Grundsicherheit20:34 Die WhatsApp-Story mit dem Vater22:28 Der Cut, der Energy-Shift und der „Gerne"-Insider24:23 Wie verschiedene Generationen Social Media nutzen25:14 Die positive Aufwärtsspirale (Trust Chaos)28:15 Es darf alles sein — an mein 21-jähriges Ich
Die vierte Folge — und die kürzeste. Samuel startet mit einem Kompliment an Marius, das kein Smalltalk ist: dass er Felder und Energien wahrnehmen kann, Räume und Menschen in Sekunden liest, und dass genau das die Fähigkeit ist, die man in keinem Studium lernt.
Und dann passiert das, was diese Folge ausmacht: Marius sagt ehrlich, dass das Kompliment heute nicht ankommt. Nicht weil er es nicht glaubt — sondern weil er einen schlechten Tag hat, das Bein weh tut und er es mit dem Kopf fasst statt mit dem Körper. Es geht um Burning Man, ein kaputtes Bein und die Frage, ob das, was gerade schiefläuft, später vielleicht genau richtig war.
In der Mitte der Folge sagen beide eine ganze Weile gar nichts. Danach reden sie offen darüber, dass heute wenig kommt — und landen genau darüber beim Thema: dass es natürlich sein soll, dass man sich nichts verbauen darf, und dass auch das Reinkacken sein darf.
Alles darf sein — der Podcast von Marius Worch und Samuel Raabe. Neue Folgen, wann es sich richtig anfühlt.
Marius: https://instagram.com/marius.worch
Samuel: https://instagram.com/samuelraabe
Kapitel:
00:00 Rein-diven
00:42 Samuels Impuls: Felder und Energien wahrnehmen
02:43 „Einmal komplett den Baum mit Lorbeeren ausgehängt"
04:38 Warum das Kompliment heute nicht ankommt
05:42 Ein Low Tag, ein kaputtes Bein — und der Burning Man
07:07 Was gerade schiefläuft, ergibt später den Sinn
08:33 Nicht die neue Information — das Timing
09:05 Das ewige Vergessen und Erinnern
10:07 Die Stille: kurz innehalten
11:07 Spirituell sein und den Schnack auf die Schippe nehmen
11:39 „Vielleicht wird das eine sehr kurze Folge"
12:46 Auf deinem Weg bist du nie zu spät
13:19 Wir passen in keine einzige Kategorie
14:30 „Auch das Reinkacken darf sein"
15:34 Im Logo ist kein Element ein Zufall
16:52 Zweieinhalb Stunden Nonsens im Auto in Kapstadt
Die dritte Folge, aufgenommen direkt nach der zweiten am selben Tag — und in einer ganz anderen Energie. Marius und Samuel fangen bei der Frage an, warum sie diesen Podcast überhaupt machen, und landen ziemlich schnell bei der ehrlichen Antwort: weil sie gesehen werden wollen.
Dazu: warum jede Rolle, die man spielt, trotzdem authentisch sein kann und diese Bubble-Idee vom „alten Ich, das sterben muss" zu kurz greift. Zwei 10K-Momente, die beide nicht das gebracht haben, was sie bringen sollten — einer davon endet bei KFC. Warum man als Kind mit acht Litern Cola beim Subway glücklicher war als mit dem ersten großen Umsatz. Und die Frage, ob der eigene Selbstwert immer noch am Kontostand hängt.
Am Ende die Frage, die Samuel stellt: Was würdest du deinen kleinen Brüdern auf einen Zettel schreiben, wenn du morgen nicht mehr da wärst?
Alles darf sein — der Podcast von Marius Worch und Samuel Raabe.
Neue Folgen, wann es sich richtig anfühlt.
Marius: https://instagram.com/marius.worch
Samuel: https://instagram.com/samuelraabe
Kapitel:
00:00 Warum wir diesen Podcast machen
02:35 Das Bedürfnis, gesehen zu werden
04:31 Der große Bruder, den man selbst nicht hatte
07:36 Jede Rolle authentisch spielen
10:19 Erkennen, befreien, gestalten, leben
13:05 Die Post-it-Frage
15:51 Wann hat dich etwas nicht glücklich gemacht?
17:37 Zwei 10K-Momente
21:53 Acht Liter Cola und trotzdem glücklich
26:55 Die Kunst des Akzeptierens
29:20 Identifizieren wir uns über das Geld?
33:40 Good old times ist jetzt
Die zweite Folge, aufgenommen an dem Tag, an dem die erste online ging. Marius und Samuel sprechen darüber, wie beide hier gelandet sind, warum ihnen die Online-Unternehmer-Bubble auf den Geist geht, und was ein Jahr aus Tantra-Retreat, Thailand, Rishikesh, zwei Wochen allein auf 5.500 Metern im Himalaja und zehn Tagen Vipassana mit einem Menschen macht.
Dazu: Urvertrauen und was Glauben verändert, auch wenn niemand weiß, ob er stimmt. Warum es keine Chancengleichheit gibt und man trotzdem nicht über andere urteilen sollte. Weshalb Menschen keine iPads sind, die man nach der Sieben-Schritte-Formel repariert. Und ein Plan B, der aus einem Café auf Koh Samui und Photovoltaik-Vertrieb im alten Mercedes besteht.
Alles darf sein — der Podcast von Marius Worch und Samuel Raabe.
Neue Folgen, wann es sich richtig anfühlt.
Marius: instagram.com/marius.worch
Samuel: instagram.com/samuelraabe
Kapitel:
00:00 Die erste Folge ist live
02:09 Einfach mal grad sein
04:09 Wie ich Leuten den Einstieg leicht machen will
06:18 Wo wir zusammengearbeitet haben
08:20 Warum ich aus dem Online-Marketing komme
10:05 Die Unternehmer-Bubble
12:08 Black Friday
14:20 Marius' Jahr: Tantra, Thailand, Rishikesh
16:33 War das alles Zufall?
18:31 Glauben und Urvertrauen
19:35 Alles ist eins
21:37 Erzähl das mal einem Ritter im Mittelalter
23:02 Gibt es Chancengleichheit?
24:53 Wer darf über andere urteilen?
28:23 Menschen sind keine iPads
30:22 Plan B: Café in Thailand
Die erste Folge. Die Idee kam am Sonntag auf einer Wanderung, am Mittwoch lief die Kamera. Kein Plan, kein Skript, kein Thema.
Marius und Samuel sitzen auf dem Sofa in Bansko und reden über das, was gerade da ist: den zweiten Berg nach dem ersten Traumleben, warum eine halbe Million im Monat niemanden automatisch „gut genug" macht, die Level-Reise der Online-Unternehmer-Bubble, Claude als neuer Mitarbeiter — und am Ende die Frage, die den ganzen Podcast trägt: Was heißt eigentlich authentisch sein?
Alles darf sein — der Podcast von Marius Worch und Samuel Raabe. Keine Regeln, kein Redaktionsplan. Neue Folgen, wenn es sich richtig anfühlt.
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