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Die Leading Golf Courses Switzerland vereinen die besten und innovativsten Golfanlagen des Landes. Aktuell gehören acht Plätze zu dieser exklusiven Gruppe – seit letztem Jahr auch der Golf Course Andermatt.
Doch was braucht es, um Teil dieser Spitzenklasse zu werden?
Im Podcast erfährst du mehr über das aufwendige Aufnahmeverfahren: Ein anonymes Mystery-Testverfahren, über 150 Bewertungskriterien und ein Versuchsjahr mit einer anspruchsvollen Durchschnittspunktzahl, die es zu übertreffen gilt. Bewertet wird nicht nur der Platz selbst – auch Restaurant, Rezeption und Driving Range müssen überzeugen.
Denn am Ende geht es um mehr als nur perfektes Greenkeeping: Es zählt das ganzheitliche Wohlfühlerlebnis – individuell, hochwertig und mit Liebe zum Detail.
Das Schönste an der Schulzeit? Die Ferien. In der Schweiz haben Schülerinnen und Schüler rund 13 Wochen Schulferien – viel Zeit, um etwas zu unternehmen, Freundschaften zu pflegen oder einfach das Leben zu geniessen. Oft nutzt man diese Zeit als Familie für gemeinsame Ferien. Aber Berufstätige Eltern haben meist nur vier bis fünf Wochen Ferien pro Jahr – eine grosse Diskrepanz, die zur Herausforderung werden kann. Damit die Work-Life-Balance nicht zum Kraftakt wird, wurde WorkLife+ ins Leben gerufen.
Sarah Steiner, Gründerin von Tadah, engagiert sich seit sieben Jahren für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gemeinsam mit Daniel Mathéus und Benno Muheim von Invisible Elephants – einem Team, das Workshops zur familienfreundlichen Teamkultur in Unternehmen und Institutionen anbietet – entwickelte sie WorkLife+.
Das Projekt ermöglicht Familienferien mit Jobanschluss: Während die Kinder betreut werden, können Eltern im Homeoffice in Andermatt (Radisson Blu Hotel Reussen) oder Disentis (Catrina Resort) arbeiten – entspannt, flexibel und familienfreundlich.
Räume sind mehr als nur Wände und Möbel – sie beeinflussen, wie wir uns fühlen. Farben, Licht und Materialien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die richtige Gestaltung schafft Atmosphäre, die inspiriert, beruhigt oder Energie gibt. Wie entsteht ein Raum, der nicht nur schön aussieht, sondern sich auch gut anfühlt? Innenarchitekten setzen auf durchdachtes Design, um Funktionalität und Ästhetik perfekt zu verbinden. Aktuelle Trends zeigen, dass Nachhaltigkeit, natürliche Materialien und flexible Raumkonzepte immer wichtiger werden.
In dieser Folge erfahrt ihr, worauf es wirklich ankommt, welche kleinen Veränderungen eine grosse Wirkung haben und wie ihr mit einfachen Mitteln eure eigenen vier Wände in echte Wohlfühlorte verwandelt. Neben Mitarbeitenden der Andermatt Swiss Alps hat uns Anja Pangerl vom Stuttgarter Büro für Architektur und Innenarchitektur Blocher Partners viele spannende Insights erzählt.
Dieser Podcast wurde von Milena Näf erstellt. Sie hat ihn recherchiert, die Interviews abgemacht und geführt und anschliessend den Podcast geschnitten. Milena Näf ist bei der Andermatt Swiss Alps Lernende im zweiten Lehrjahr Kauffrau EFZ.
Die Arbeitswelt ist im steten Wandel. Das ist allgemein so, aber ganz besonders bei der Andermatt Swiss Alps. Veränderungen eröffnen neue Chancen für Mitarbeitende, sei es durch die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln, eine Führungsrolle anzustreben oder innerhalb der Firma eine neue Herausforderung zu übernehmen.
Als Teil der Orascom-Gruppe können unsere Mitarbeitenden nicht nur innerhalb der Andermatt Swiss Alps sondern international innerhalb aller Orascom-Destinationen ihren beruflichen Traum erfüllen.
Es kommen Mitarbeitende zu Wort, die sich innerhalb der Andermatt Swiss Alps weiterentwickelt haben, aber auch solche, die internationale Assignments angenommen haben. Christoph Ulrich, Chief HR und Communication Officer, erklärt, welche Hürden genommen werden mussten, um dies zu ermöglichen.
Zudem hört ihr in diesem Podcast unseren CEO Raphael Krucker und warum er direkt betroffen ist von den internationalen Assignments.
Pulverschnee, blauer Himmel, perfekte Pisten - das stellt man sich vor, wenn man Ski- oder Snowboardferien macht. Man tendiert auch dazu hohe Erwartungen zu hegen: Alles muss in den Ferien perfekt sein, wenn man es sich schon mal gönnt. Das Wetter kann man zwar nicht beeinflussen, aber alles rundherum muss stimmen. Im Marketing-Jargon spricht man vom Customer Journey oder von der Customer Experience. Auf Deutsch würde man sagen, dass der Aufenthalt eines Gastes aus zusammenhängenden Erlebnissen bestehen sollte, die zu einem unschlagbare Gesamteindruck beitragen. Die Kunst daran ist, dass die Erlebnisse die Interessen und die Wünsche der Gäste treffen. Nur dann sind die Erwartungen erfüllt und die Gäste reisen glücklich wieder ab.
In einem Skigebiet sorgen ganz viele Mitarbeitende dafür, dass der Gast die Experience of a Lifetime haben. Die meisten von ihnen bekommt man gar nicht zu Gesicht, aber wären sie nicht da und würden ihre Arbeit leisten, würde man es merken.
In diesem Podcast kommen einige Mitarbeitende zu Wort, die jeden Tag unermüdlich dazu beitragen, dass die Gäste in Andermatt+Sedrun+Disentis die Experience of a Lifetime erleben.
Einkaufsstrassen fördern die lokale Wirtschaft, bieten einen Treffpunkt für Bewohnerinnen und Bewohner und schaffen eine lebendige Atmosphäre. So auch die Furkagasse in Andermatt Reuss.
Das Gemeinschaftsleben ist ein wichtiger Teil in einem Wohnquartier. Zum Teil findet das direkt im Haus selber statt - ganz viele der Apartmenthäuser in Andermatt Reuss haben im Erdgeschoss Gemeinschaftsräume oder einen Spa. Zum Teil findet das Gemeinschaftsleben aber auch in den Shops und Restaurants statt.
Die Furkagasse ist ein Ort, wo man die Nachbarinnen und Nachbarn trifft, neue Produkte entdeckt und fein essen gehen kann. In diesem Podcast nehmen wir euch mit auf eine Entdeckungsreise inmitten durch Andermatt Reuss.
IGNIV, Nooba, Audi, Frauenschuh, Kjus, Dagsmejan, Qwstion, Muntagnard, Tasoni, Feinedinge, Andermatt Swiss Watches, Grüezi Café
Das neue Lehrjahr hat gerade begonnen. Lernende sind wichtig für die Entwicklung eines Unternehmens und leisten mit der erlernten Expertise einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der unterschiedlichen Berufe.
Andermatt Swiss Alps bietet einige Lehrstellen an, die meisten davon sind aktuell in den Hotels The Chedi Andermatt und Radisson Blu Reussen. Auch die Andermatt-Sedrun Sport AG hat jedes Jahr Stellen ausgeschrieben.
In dieser Episode dreht sich alles um die jungen Erwachsenen in der Lehre und um die Verantwortlichkeiten der Firmen und der Berufsbildnerinnen und Berufsbildner, damit die Ausbildung zum Erfolg wird.
Andermatt liegt inmitten von acht Alpenpässen und ist daher prädestiniert als Homebase für alle möglichen Zweiradfahrerinnen und -fahrer. Einige Events, die rund um Andermatt stattfinden, haben bereits Kultstatus erreicht. Zum Beispiel das Swiss Cycling Alpenbrevet. Die Platintour über 5 Pässe gilt als härteste Tour, die es im Alpenraum gibt.
Die Tour de Suisse führt regelmässig über die Pässe rund um Andermatt. So auch dieses Jahr mit dem Gotthardpass. Mit dabei ist auch das Tudor Pro Cycling Team, das unter anderem in Andermatt ein Trainingslager absolviert.
Rennradfahrerinnen und -fahrer lieben die Herausforderung. Warum sich also nicht einmal mit einem vierfachen Weltmeister und zweifachen Olympiasieger messen? Beim Chasing Cancellara ist man im direkten Wettkampf mit Fabian Cancellara.
Sehr beliebt in der Gotthardregion ist das Gravelbiken. Für Andy Signer ist das Naturerlebnis gegenüber dem Rennradfahren unbezahlbar.
Eine weitere Art des Fahrradfahrens in den Bergen ist das Mountainbiken. Die amtierende Weltnummer 1 Alessandra Keller fährt im Thömus maxon Swiss Mountainbike Racing Team und hat sich gerade für die olympischen Spiele qualifiziert. Mit ihrer Basis in Disentis schätzt sie die Gotthardregion als Trainingsort sehr.
Joris Ryf ist ebenfalls amtierender Weltmeister - auf dem E-Mountainbike. Obwohl hier ein Akku die Leistung der Athleten unterstützt, muss man kräftig in die Pedale treten, wenn man an seine Leistung anknüpfen will. E-Bikes werden vielfach für Genussfahrten verwendet. Eine neue Tour für E-Bikes wurde gerade eröffnet: die Glacier Bike Tour. Eine E-Bike-Tour in zehn Etappen von St. Moritz via Andermatt nach Zermatt, immer an der Strecke des Glacier-Expresses entlang.
Daten für Bike Events:
Biodiversität ist wichtig für unser Ökosystem. Darum setzen wir uns für eine grosse Vielfalt von Pflanzen und Tieren ein.
Bringt ein Golfplatz etwas für die Biodiversität? Meist denkt man zuerst an die perfekten, kurzgeschnittenen Greens, vielleicht noch einen Sandbunker oder Wasserhindernisse, nicht unbedingt an blumige Wiesen und eine vielfältige Fauna. Doch dieser Eindruck täuscht.
Der Golfplatz Andermatt hat neben den Golfbahnen viele Ausgleichsflächen und ein Naturschutzgebiet. Diese werden regelmässig von der Fachkommission für Ökologie der Grünflächen auf dem Golfplatz kontrolliert und geprüft. Mit in der Kommission sind Vertreterinnen und Vertreter des Kantons Uri, der Andermatt Swiss Alps und den verschiedenen Umweltschutzorganisationen. Solch grosse Eingriffe in die Natur, wie der Bau eines Golfplatzes, hat auf jeden Fall einen Einfluss auf die Natur. Wie dieser aussieht, wird regelmässig mit diversen Monitorings geprüft.
Bis jetzt wurden die Bestände von Vögeln, Libellen, Schmetterlingen und Pflanzen aufgenommen. Die Interviewpartner und Mitglieder der Fachkommission Beat Hodel (Umweltexperte) und Thomas Ziegler (Vertreter der Umweltschutzorganisationen) bestätigen, dass sich der Golfplatz sehr positiv auf die Biodiversität ausgewirkt hat.
Das und noch mehr erfährt man in diesem Podcast - oder man macht einen Ausflug ins Urserntal und bestaunt die Vielfalt der Natur. Zum Beispiel zusammen mit WWF am 6. Juli.
Sobald der letzte Skifahrer und die letzte Skifahrerin die Pisten am Gemsstock verlassen haben, beginnen die Arbeiten für die Abdeckung des Gletschers. Seit 20 Jahren wird der Gurschengletscher über den Sommer mit einem Vlies geschützt. Dani Meyer, Technischer Leiter Pisten- und Rettungsdienst, und sein Team arbeiten während mehreren Tagen unter beschwerlichen Umständen, um ca. 20'000 m2 Gletscher mit einem Vlies zu bedecken. So können rund zwei Drittel der Gletscherschmelze verhindert werden.
Andreas Bauder, Glaziologe an der ETH, hat das Projekt eine Zeit lang begleitet und wichtige Kennzahlen für die Gletscherforschung daraus gezogen. Auch Marcia Phillips von der Forschungseinheit Alpine Umwelt und Naturgefahren am Institut für Schnee und Lawineforschung SLF in Davos hat auf dem Gemsstock eine Forschungsstation. Sie beobachtet unter anderem den Permafrost.
Wenn der Sommer vorbei ist, sieht man am Ende des Abdeckvlieses meterhohe Absätze und somit auch das Resultat, dass sich das Abdecken auch diesen Sommer gelohnt hat. Warum das Wegnehmen der Vliese noch anstrengender ist als das Drauflegen, erklärt Dani Meyer im Podcast.
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