Altes und neues aus dem Mühlviertel

Altes und neues aus dem Mühlviertel

By Erwin ZeinhoferHistory
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Altes und neues aus dem Mühlviertel episodes

  • Ich war die „Zuwaage“

    Rudi Prinz wurde im Oktober 1941, mitten im Krieg, in Wien/Aspern geboren. Aufgewachsen ist er allerdings in Liebenau. Ein kleiner Ort im Mühlviertel, wo es im Übrigen „die Liebenau“ heißt. Da die Mutter kurz nach der Geburt gestorben ist und der Vater sich in Kriegsgefangenschaft befand, wurde kleine Rudi, wie schon zuvor seine Geschwister, zu Verwandten aufs Land gebracht. Dort, in der Liebenau, ging er zur Schule und lernte das Handwerk des Tischlers. Als solcher brachte er es bis zum Meister. Später machte er sich auch als Innenarchitekt selbstständig.

    Prinz hat über seine Kindheit und seine Jugendzeit zwei Bücher verfasst in denen er Einblicke in das Landleben vergangener Tage gibt. Der begeisterte Imker und Maler schreibt auch bereits an einem dritten Band seiner Lebenserinnerungen. In der Sendung spricht er mit Andi Wahl über sein Leben und die Bücher die er bereits darüber verfasst hat.

    Da die Bücher im Eigenverlag erschienen sind, sind sie auch nur beim Autor selbst und bei seinem Mentor Wolfgang Handlbauer zu beziehen. Dazu schreibt mach am besten an [email protected], für das erste Buch. Das zweite Buch (samt CD) gibt es zusätzlich auch bei Wolfgang Handbauer: [email protected]

    1 hr 1 min
  • Josef Hauser

    Ernst Hager spricht mit Josef Hauser, der über seine Arbeit bei der ESG als Außendienstmitarbeiter spricht.

    In einer Zeit, wo sie viel zu Fuß, mit dem Rad oder dem Pferdefuhrwerk ihre Arbeit verrichteten.

    1 hr
  • Franz Resl – ein Linzer Original und seine Vergangenheit

    Im Auftrag des Gemeinderates der Stadt Linz überprüfte eine Kommission von Expertinnen und Experten unter der Leitung von Dr.Walter Schuster die Linzer Straßennamen bzw. deren Namensgeber und Namensgeberinnen auf mögliche Belastungen. Die Ergebnisse sind auf über 1800 Seiten dokumentiert.

    Die Linzer Straßennamenkommission hat vier Personen in die vorderste Kategorie gereiht, einer davon ist der Unterhaltungskünstler Franz Resl. Er vertrat als NS-Propagandist einen radikalen Antisemitismus und war als Ratsherr Teil der nationalsozialistischen Linzer Stadtverwaltung.

    Resl leitete den Linzer Fasching 1939 unter dem Motto „Linz lacht und tanzt“. Der Faschingsspruch war: Heimat, Milität und Fremde. Uns so konnte man am Faschingszug in Jahr 1939 einen Judenwagen und gleich danach den Entrümplungswagen sehen. Dargestellt vom Landestheater Linz. Selbstverständlich gab es damals eine Zwangsverpflichtung zum Feiern.

    Erwin Zeinhofer vom Museum Pregarten berichtet über diesen Franz Resl im Zusammenhang mit der Linzer Straßennamenkommission.

    Aufgenommen in den Bruckmühlestudios 2022

    Redaktion und Sprecher: Erwin Zeinhofer

    Technik: Richard Maynau

    1 hr

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Die Sendung über heimat- und volkskundliche Themen, mit aktuellen Informationen zu Ausstellungen und Veranstaltungen in den Mühlviertler Museen. Fixpunkte sind fachkundige Studiogäste und Musik, die passend zu den Themen zusammengestellt wird.