Ampère

Ampère

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Music
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Ampère episodes

  • «Ampère»: Dein wöchentlicher Stromstoss erkundet den Schwebezustand
    Verträumte Melodien, harter Techno: So introspektiv und druckvoll hat man das Format noch nicht gehört. Benj hat wieder ganz tief in die Trickkiste gegriffen. Dein Host führt dich durch sechzig Minuten ätherischer Beats, die sich gleichermassen zum Tagträumen wie zum Weiterfeiern eignen. Die Intensität wird langsam hochgeschraubt – mit besten Sounds aus der Schweiz und darüber hinaus.
    TRACKLIST
    * Gray Chalk «Dense Layers Of Suspended Water»
    * Northern Dusk «Astral Island»
    * Sképson «Inner Confidence»
    * Almaty «Sonic Signature»
    * Jeals «Happening»
    * Special Request «Memory Lake»
    * Karenn - «Rek»
    * Shanti Celeste «Infinitas»
    * Kuf «Situational Knowledge»
    * DMX Krew «Dont You Wanna Play»
    * DJ Haus «Feels So Good»
    * Laurent Garnier & Chambray «Feelin Good (Radio Slave Revenge Remix)»
    57 min
  • Neues Jahr, neue Sounds: Ampère beginnt 2020 mit Ausrufezeichen
    Schluss mit Silvesterblues! Zum Start in die Dekade serviert Host Benj Starkstrom aus der Welt der elektronischen Musik. Nach der wohlverdienten Pause meldet sich Ampère zurück. Mit satten 60 Minuten Musik, die das Januarloch vergessen lassen – darunter Lieblingstunes der Redaktion, ein Zufallsbanger von Burial und kühne Downtempovibes zur Verschnaufpause. 100% elektronisch, kompromisslos und mit Zug auf die Zwölf.
    TRACKLIST
    * Joe Goddard «Truth Is Light»
    * Girls Of The Internet «Sun Comes Up»
    * Mahalia - «What You Did (feat. Ella Mai) (Preditah Remix)»
    * Noh Vae «Stamina (Breakas Final Lap Version)»
    * Kode9 «Magnetic City»
    * Calibre «Your Endless Sea»
    * Nocturnal Sunshine «Foundation»
    * Evan Geesman «ROSEBERG»
    * Maribou State «Feel Good (feat. Khruangbin) - Khruangbins A Well Nice Version»
    * Forest Swords «Crow»
    * Moloko «Sing It Back»
    * Jad & The «Does My Arse Look Big In This (Yes)»
    * Saul «Ping Pong»
    * Aurora Dee Raynes «Find My Way»
    * Burial «Claustro»
    * Meitei «Couchin»
    59 min
  • «Ampère» mit positiven Vibes gegen den letzten Stress des Jahres
    60 Minuten gefühlvolle Electronica. Frisch und nur für dich aus der vielleicht tiefsten Trickkiste hervorgezaubert. So kurz vor Jahresschluss gibt's wieder was fürs Herz: 20. Ausgabe, wer hätte das gedacht? Das Minijubiläum wird mit vielen positiven Schwingungen gewürdigt: Host Benj führt dich durch einige seiner bisher wärmsten Selections.
    TRACKLIST
    * Palms Trax «To Paradise»
    * Cassius «Dont Let Me Be (ft. Owlle)»
    * The Chemical Brothers «Got To Keep On»
    * Toro y Moi «Laws Of The Universe»
    * North Downs «Dads Old Tapes»
    * Dogger, Mindstate & Liam Bailey «Broken Home»
    * Workforce «Your Moves»
    * Serum, Paul T & Edward Oberon «Moon In Your Eyes»
    * rRoxymore «Forward Flamingo»
    * Lone «Young Star Cluster»
    * BROTEIN «The Rise»
    * R.O.S.H. «Rithik Chandra - Atal »
    * Floating Points «LesAlpx»
    * Samba «Winona»
    * Shades «Alarma»
    * Zero 7 «Swimmers ft. Jem Cooke»
    * Folamour «I Dont Sleep At Night But I Wake Up At 6 AM»
    * Lukid «Drip»
    1 hr
  • Disco ist tot. Lang lebe Disco!
    Die Ampère-Crew feuert aus allen Rohren. Disco, LoFi-House und zwei Hymnen fürs Wochenende. Dass elektronische Musik gern in alten Kisten wühlt, ist kein Geheimnis. Im heutigen Podcast will's dein Host Benj aber ganz genau wissen. Er serviert dir darum 60 Minuten feinste Beats, die der Discoformel ein Update verpassen. Die Sahnehäubchen gibt's in der Spotify-Playlist in Endlosschlaufe.
    TRACKLIST:
    * Auntie Flo «Nobody Said It Would Be Easy»
    * The Mauskovic Dance Band «Continue The Fun» (Space Version)
    * Payfone «Paradise»
    * Mántas & Venclà «Friendly Fire»
    * Cornelius Doctor & Tushen Raï «Place du Pont»
    * OFlynn «Sunspear»
    * Addison Groove - «Changa»
    * Azoto «San Salvador» (A Jackin Phreak Acid Edit)
    * Gaijin Blues «Professor Tatsuro Kensu»
    * RDS «Vienna Airport Jam»
    * glue70 «Water Shoes»
    * Carpet Patrol «Perfect10»
    * TEYMORI «Valley Of Peace»
    * Roosevelt «Sea» (Young Marco Remix)
    59 min
  • Warum gibt’s 2019 eigentlich noch Plattenläden?
    «Ampère» hat mit einem Record-Store-Besitzer gesprochen, ders wissen muss. Mal eben die Feiertage vorgezogen: Zu deiner wöchentlichen Dosis fresher Electronica servieren wir einen Einblick in die Welt der Plattenläden. Benj hat sich samt Team auf die Socken gemacht und mit einem der Taktgeber gesprochen. Im Videoformat und auf den Punkt gebracht. Ampère eben.
    Nebst all den richtig grossen Popstars unserer Szene – von James Blake zu Moderat – gibts auch Platz für kleinere Produzentinnen und Produzenten, die ähnliche Emotionen bespielen. Schlafzimmerproduktionen, Herzensprojekte, Untergrundklassiker: Binnen sechzig Minuten stellt euch Benj seine ganz persönlichen Favoriten vor.
    Im Video: Michi Zaugg, Kurator des Plattenladens «Plattfon». Die heimelige Stube in Kleinbasel gibts seit über zehn Jahren und hat schon so einige Hochs und Tiefs erlebt. Warum die Leute im Streamingzeitalter noch Batzen für Plastikscheiben ausgeben und wie der Laden überlebt? Nach dem Klick weisst du Bescheid.
    Die Folge gibts bis in alle Ewigkeit auf deiner Podcast-App. Kannst du nachhören, auf Repeat stellen und deinen Gschpöönlis zeigen. Und falls dus noch nicht getan hast: Abonnier dir die Spotify-Playlist. Perfekte Selection inklusive.
    58 min
  • «Ampère» zieht dich warm an: Eine Stunde Wattebäuschchen fürs Herz
    Erstmal durchatmen, wohlfühlen. Benj und seine Crew führen dich durch LoFi-House und atmosphärische Jungle-Exkursionen. Die Temperaturen sind winterlich, der Gesichtsausdruck auf der bemühten Seite von freundlich. Kennen wir, geht uns genauso. Darum: Wer eine besonders harte Woche hatte, kann jetzt sechzig Minuten lang Energie und ganz viel Wärme tanken. Diese Folge ist für dich.
    Bevor du auf «Play» drückst: Tee aufsetzen, Kuscheldecke bereitmachen – oder was du eben sonst so tust, ums dir gemütlich zu machen. Nachdem die Episode vergangener Woche was fürs Tanzbein war, gehts heute deutlich entspannter zu und her. Host Benj hat seine Wohlfühl-Schatulle aufgemacht und zaubert daraus ganz viele Herzenslieder hervor.
    Von freshem LoFi-House gehts gemütlich durch verträumtere Gefielde. Trip Hop und Downtempo stehen auf dem Programm, aber auch moderne Jazz-Adaptionen und Jungle finden ein Plätzchen. Esoterische Flächen also, die sich in den vergangenen drei Dekaden insbesondere in England aufgetan haben. Und die von dort haben bekanntlich Erfahrung mit bittersüsser Melancholie.
    Wenn dir die Stunde so nicht reicht – kannst sie nochmal hören. Auf deiner Podcastapp gibts die Folge auf repeat, die besten Tunes der Sendung sind wie immer in der «Ampère» Spotify-Playlist zu finden. Daumen geben, weitersagen und viel Spass beim rumlungern.
    TRACKLIST
    * Hush Hush «Why Cant U»
    * Project Pablo «No Sweat»
    * Dark Sky «Badd»
    * Hidden Spheres «Too Soon»
    * Zero 7 & Jose Gonzalez «Today»
    * Hector Plimmer «Sunshine (Emma-Jean Thackray Remix)»
    * Gabriel Garzòn-Montano - «Bombo Fabrika (Remix ft. Little Simz)i»
    * Prins Thomas «XSB»
    * Nilüfer Yanya «Hey»
    * Owiny Sigoma Band «I Made You, You Made Me»
    * P-SOL «1973»
    * seb wildblood «ghostie ft. buddy love»
    * Luvless «Secret Moments»
    * Calibre «Dont Watch This»
    59 min
  • Kaltfront? «Ampère» dreht auf und liefert Feuer für den Gehörgang
    R'n'B mit Kuschelfaktor, harte Beats in Höchstfrequenz – kurz: 60 Minuten pure Energie, handgepflückt und nur für dich Nachdem Ampère zuletzt die britische Bass-Ästhetik ausgelotet hat, wird der Fokus neu kalibriert. RnB, Gabber, Footwork: Die fünfzehnte Ausgabe nimmt dich auf einen wilden Ritt durch alles, was zur Zeit so richtig brennt.
    Sechzig Minuten, siebzehn Tracks, eine Experience: Die Ampère-Redaktion hat wieder richtig tief gegraben, wie immer jenseits der altbackenen Klubfanfare. Hinterm Tellerrand finden sich energetische Bass-Workouts und richtig freshe Gabber-Adaptionen, die nicht nur den Onkel aus Holland zappeln lassen, sondern auch im Toggenburg für heisse Füsse sorgen.
    Host Benj führt durch eine Stunde Musik, die sich stilsicher zwischen Mainstream und Untergrund bewegt. Mal etwas poppiger, mal richtig räudig und strassenkredibil. Nebst experimentellen Höhepunkten der letzten Jahren gibts neue Sounds von unseren Lieblingslabels – von hier, von dort, von überall.
    Die ganze Session kann man jederzeit nachhören, hier und in deiner Podcast-App. Wer selber diggen oder einige Punkte bei der Squad einfahren will, findet die Playlist auf Spotify: Macht jedes Erlebnis ein bisschen besser.
    TRACKLIST
    * NxxxxxS - «Lights» ft. Mariah & Senpu
    * LYAM «Intermission»
    * Bambooman «Skip»
    * Vincent & The Barbers «Burning House (Tom Demac Remix)»
    * Detroits Filthiest «Cover Up»
    * Toni Moralez «Ghetto Techno (Original Mix)»
    * DJ Jon Piemel «Escalope Boursin»
    * Vegyn «201886_002»
    * Zomby «Rigamortis»
    * TNGHT «Dollaz»
    * Bleaker «Hype (Ticklish Reboot)»
    * Sam Binga x ONHELL «A Mighty Quest»
    * Fels «Manifest»
    * SBTRKT x Sampha «Temporary View»
    * Machinedrum «Tell U» ft. Rochelle Jordan
    * Lee Gamble - «Folding»
    * The Criminal Minds «Re-Baptised By Dub»
    57 min
  • Hip Hop bis Hardcore: 15 handgepflückte Beats, die einschlagen
    Dicker Sub-Bass, knallende Breaks und eine Handvoll MCs. Mehr brauchen wir nicht, um ins Wochenende durchzustarten. Wir verlassen die Electrosphären und drehen den Sub nach oben. Heute ist Favoritenrunde – persönlicher Auslauf für die Redaktion, sozusagen. Und die hat sich ausgetobt: Host Benj präsentiert euch die süssesten Früchte der Arbeit.
    Dass die britische Klubmusik einen ganz besonderen (und ganz besoners grossen) Platz in unseren Herzen einnimmt, dürfte mittlerweile kein Geheimnis mehr sein. Vom Hardcore und Jungle der 90er bis zu modernen Bassexkursionen: Die Soundsystemkultur hat uns in all ihren Facetten begleitet.
    Ebenso klar: Ohne den Einfluss der karibischen Inseln hätts im vereinigten Königreich nicht zur Explosion der Klubmusik gereicht. Die erwähnte Soundsystem-Kultur wurde von der vornehmlich jamaikanischen Gemeinde gepflegt und propagiert, bis auch der letzte Landbub merkte, dass dicke Bässe und «toastende» MCs eine unvergleichbare Energie verströmen.
    Was Dub und Dancehall in den 70ern in Bewegung setzten, wurde im Laufe der Dekaden verarbeitet und rekontextualisiert. Heute finden wir diese Wurzeln fast überall: Im Hip Hop, im Grime – der dezidiert klubtauglichen Antwort auf Rap – und im DrumnBass. Wer auf Play drückt, bekommt 60 Minuten davon fadengrad aufs Trommelfell. Und wenn das nicht ausreicht, gibts die ganze Freshness auch in voller Länge via Spotify-Playlist.
    Tracklist:
    * 9TRANE & Dread MC «Trippy»
    * Dom 877 & Killa P «Naughty»
    * Tessela «Hackney Parrot»
    * Jakwob «Ghost Optics»
    * Opus «Corker»
    * Commodo feat. Rocks FOE «1001»
    * Sango & VHOOR «Ritmo Novo»
    * Travis Scott «Sicko Mode» (Baile Flip)
    * Jimmy Pé «Hudson River»
    * Lewis James «Turbo»
    * Ivy Lab & Two Fingers «Orange»
    * Coco Bryce «Wish We Didn't»
    * Coleco «Sentinel»
    * Max Cooper / Kimyan Law «Trust» (Kimyan Law Remix)
    * Djrum «Blue Violet»
    55 min
  • Hardcore Continuum: Auf den Spuren alter Ideale
    Hooverynth, Breakbeats, ganz viel Bass. Was simpel klingt, trieb dreissig Jahre lang Schweiss aus den Poren. Und heute? Wer bereits die ein oder andere Folge «Ampère» gehört hat, weiss: Die musikalischen Spürnasen haben eine Schwäche für britische Klangwellen. Die aktuelle Ausgabe befasst sich mit dem Erbe des Hardcore Continuums – also dem Soundfundament, das seit 1989 unaufhaltsam mit der Zeit mutiert.
    Zwischen London und Bristol verläuft die Schnellstrasse M4. Sie bohrt sich von der Millionenmetropole gegen Westen bis an die Küste, schnurstracks durchs englische Brachland. Links und rechts der Betonader finden sich über dutzende Kilometer hinweg Kartoffelfelder, Wiesen, Ulmenwälder. Und hier nistete 1989 die Free Party-Szene.
    Im berüchtigten «Second Summer of Love» strömten abertausende Menschen aus desolaten Industriestädten und marginalisierten Regionen Wochenende für Wochenende aufs Land und – feierten. Nicht nur entlang der M4: Von Plymouth bis Aberdeen wurde lang, laut und hauptsächlich illegal gefeiert. Acid House gab den Takt; Kombos wie SL2 und 808 State eroberten die Charts und drangen tief in den Mainstream ein.
    Was danach folgte, war die bis dahin ergiebigste (und stellenweise wohl seltsamste) Phase der elektronischen Musikgeschichte. Genres erschienen und verschwanden im Wochentakt. Dabei entwickelten sich dominante Gemeinsamkeiten: Breakbeats und Orgelstaccato, Hoover-Synth und Reese-Bass wurden alsbald Synonym mit der unter «Hardcore» zusammgefassten Erscheinung. Wandelbar, anpassungsfreudig und überwiegend formlos: Der unbeschwerte Umgang mit Einflüssen erlaubte es jedermensch, sich als Teil der Szene zu fühlen. Zumindest, bis die britische Regierung repressive Massnahmen ergriff und der Bewegung ein jähes Ende setzte.
    Aus der Konkursmasse des einstigen Massenphänomens entstiegen seither hyperspezifische Szenen, die sich kontinuierlich neu erfinden – Jungle, Grime, Dubstep. In der heutigen Ausgabe schenken wir unsere Aufmerksamkeit modernen Produktionen, die sich mehr oder weniger explizit in die Tradition von 89 stellen. Die Reise führt uns von London nach Bristol, Basel und Vancouver; durch House, Techno, Elektro und mehr. Nachhören kann man hier und überall. Und wers ein bisschen extra mag: Die eigens kuratierte Playlist veredelt den Spotify-Account mit einem Klick. Viel Spass.
    TRACKLIST
    * Hugo Massien «Twist & Turn»
    * Lone «Oedo 808»
    * Athlete Whippet «Corporate Guy (Baltras 9 to 5 Remix)»
    * Shigeto «Jetsettin»
    * Overmono «Quadraluv»
    * Ossie «Better Days»
    * Dream Continuum «Ride Away»
    * PINTY «Honey»
    * Pedestrian «Pick Your Shots Clean»
    * Yu Su «Watermelon Woman»
    * Sport «Dawnqueen»
    * Gallegos «Beach Feet»
    56 min

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Der wöchentliche Stromstoss aus der Welt der Electronica. Ungehörtes, Klassiker und Kuriositäten – handgepflückt und jeden Freitag frisch ins Ohr. «Ampère» wagt den Blick über den Tellerrand hinaus…