Dass Männer und Frauen in medizinischer Hinsicht unterschiedlich funktionieren, ist eine relativ neue Erkenntnis - seit den 90er Jahren gibt es die Gendermedizin und erst 2003 gab es in Deutschland die erste Professur für frauenspezifische Gesundheitsforschung. Was weiß man nach dieser kurzen Zeit über die Unterschiede bei den großen Volkskrankheiten zwischen Mann und Frau? Und wie kommt dieses Wissen zu Ärzten und Patienten? Wie lässt sich der so genannte Gender Data Gap schließen?