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Moderation: Maria Stradner
Worum geht es in dieser Folge?
In dieser Folge sprechen wir über:
• Wie eine Angststörung beginnt – oft schleichend und schwer einzuordnen
Gedanken, die in Erinnerung bleiben
„Geh aus deiner Komfortzone hinaus.“ – Dieser Satz ihrer Tochter Lea hat Nicole überhaupt erst dazu gebracht, sich ihren eigenen Ängsten zu stellen und im Podcast zu sprechen.
Mitfühlen heißt mitschwingen, ohne den Kopf zu verlieren. Der entscheidende Unterschied ist, nicht aufzuhören zu denken – ins Gefühl mitzugehen, aber auch wieder herauszufinden.
Es gibt kein „zu früh“, um sich Hilfe zu holen. Wer das System früh öffnet und etwas Drittes von außen hereinholt, schafft Bewegung in festgefahrene Dynamiken.
Druck bringt nichts. Veränderung muss aus eigener Motivation kommen – mit gutem Beispiel voranzugehen wirkt oft mehr als jeder Appell.
Nicht zu streng mit sich selbst sein: „Ich bin keine schlechte Mutter, weil mein Kind eine Angststörung hat.“ Man kann begleiten, Halt geben und das Gefühl vermitteln, richtig zu sein – so, wie man ist.
Links & Ressourcen
• https://www.schwabe.at/lasea/
Wenn euch diese Folge geholfen hat, teilt sie – vielleicht ist da jemand in eurem Leben, der genau das jetzt braucht. Bis zur nächsten Folge!
By LaseaModeration: Maria Stradner
Worum geht es in dieser Folge?
In dieser Folge sprechen wir über:
• Wie eine Angststörung beginnt – oft schleichend und schwer einzuordnen
Gedanken, die in Erinnerung bleiben
„Geh aus deiner Komfortzone hinaus.“ – Dieser Satz ihrer Tochter Lea hat Nicole überhaupt erst dazu gebracht, sich ihren eigenen Ängsten zu stellen und im Podcast zu sprechen.
Mitfühlen heißt mitschwingen, ohne den Kopf zu verlieren. Der entscheidende Unterschied ist, nicht aufzuhören zu denken – ins Gefühl mitzugehen, aber auch wieder herauszufinden.
Es gibt kein „zu früh“, um sich Hilfe zu holen. Wer das System früh öffnet und etwas Drittes von außen hereinholt, schafft Bewegung in festgefahrene Dynamiken.
Druck bringt nichts. Veränderung muss aus eigener Motivation kommen – mit gutem Beispiel voranzugehen wirkt oft mehr als jeder Appell.
Nicht zu streng mit sich selbst sein: „Ich bin keine schlechte Mutter, weil mein Kind eine Angststörung hat.“ Man kann begleiten, Halt geben und das Gefühl vermitteln, richtig zu sein – so, wie man ist.
Links & Ressourcen
• https://www.schwabe.at/lasea/
Wenn euch diese Folge geholfen hat, teilt sie – vielleicht ist da jemand in eurem Leben, der genau das jetzt braucht. Bis zur nächsten Folge!

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