Anna & Anna - Mama, Meinung, Macht

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Anna & Anna - Mama, Meinung, Macht episodes

  • 14 - Vom Schwindeln, Flunkern und nicht-ganz-die Wahrheit-Sagen: Die große Folge über's Lügen
    In dieser Folge sprechen Anna und Anna über das Thema Lügen – mit allem, was dazugehört.
    Warum lügen Kinder – und ist das wirklich etwas Schlechtes? Lügen wir unsere Kinder vielleicht sogar selbst an? Und was hat die Theory of Mind damit zu tun?

    Wir schauen genauer hin: Lügen gehört tatsächlich zur kindlichen Entwicklung dazu und sagt oft mehr über die kognitiven Fähigkeiten eines Kindes aus als über „Ungehorsam“. Schon kleine Kinder beginnen zu flunkern – häufig aus Fantasie, aus Angst vor Konsequenzen oder um sich selbst zu schützen. Mit zunehmendem Alter wird das Lügen differenzierter und steht in engem Zusammenhang mit wichtigen Entwicklungsschritten wie Empathie, Perspektivübernahme und Selbstkontrolle. 

    Aber auch wir Erwachsenen müssen uns natürlich an die eigene Nase fassen... denn wo ist eigentlich schon wieder die Schokolade hin verschwunden? Oder das zehnte selbst gebastelte Kunstwerk? Und gibt es ihn eigentlich wirklich, den Osterhasen? 

    Für alle, die Lust auf ehrliche Elternschaft haben. 

    Quellen & Empfehlungen
    Bayerisches Staatsministerium für Familie: https://www.baer.bayern.de/erziehung/alltag-mit-kindern/luegen/
    CheckPod: „Lügen: Vom Schwindeln und Flunkern“
    Ekman, Paul (1989): Why kids lie. How parents can encourage truthfulness
    Kang Lee (TED Talk): https://www.ted.com/talks/kang_lee_can_you_really_tell_if_a_kid_is_lying

    Neue Folgen erscheinen regelmäßig – immer am 2. jedes Monats.
    Themen? Kritik? Liebesbriefe? Schreibt uns an [email protected]
    1 hr 12 min
  • 13 - Wer räumt hier eigentlich auf? Care-Arbeit kinderleicht machen. Haushalt, Kinder & Verantwortung
    Wer räumt hier eigentlich auf – und wie lernen Kinder, im Haushalt mitzuhelfen, ohne dass Care-Arbeit zur unsichtbaren Frauenaufgabe wird?
    Wie vermitteln wir Mental Load, Verantwortung und Gleichberechtigung im Familienalltag – von Anfang an?

    In dieser Folge von Anna & Anna – Mama, Meinung, Macht sprechen wir darüber, wie wir unsere Kinder in den Haushalt einbeziehen – und warum genau hier feministische Erziehung im Alltag beginnt.

    Denn schon früh lernen Kinder, wer sich zuständig fühlt, wer mitdenkt – und wer eben nicht. Wir fragen uns:
    Wie verhindern wir, dass Mädchen sich automatisch für alles verantwortlich fühlen? Und wie bringen wir Jungen bei, dass Haushalt und Fürsorge selbstverständlich auch ihre Aufgabe sind – selbst dann, wenn andere es ihnen abnehmen (würden)?

    Zwischen Wäschebergen und Alltagschaos geht es um große Fragen:
    Wie viel Mental Load können und sollten Kinder verstehen? Wie schaffen wir es, Verantwortung zu vermitteln, ohne zu überfordern? Und wie bleiben wir dabei selbst frei von Perfektionismus?

    In dieser Episode sprechen wir über:
    • Kinder zur Mitarbeit im Haushalt motivieren – ohne Druck & Machtkämpfe
    • Feministische Erziehung im Alltag: Care-Arbeit gerecht vermitteln
    • Mädchen stärken: Verantwortung lernen, ohne sich für alles zuständig zu fühlen
    • Jungen empowern: Haushalt ist auch ihre Aufgabe – immer
    • Mental Load kindgerecht erklären – Chancen & Grenzen
    • Unsere eigenen Struggles zwischen Anspruch, Prägung & Realität
    • Warum „nicht alles schaffen“ auch ein wichtiges Learning ist
    ✨ Für dich, wenn du:
    • deine Kinder bewusst jenseits klassischer Rollenbilder erziehen willst
    • Care-Arbeit fairer in deiner Familie gestalten möchtest
    • nach konkreten, alltagstauglichen Impulsen suchst
    • dich fragst, wie feministische Werte im Familienleben aussehen können
    Ehrlich, reflektiert und nah am echten Leben sprechen wir darüber, wie wir die nächste Generation prägen – zwischen Gleichberechtigung, Verantwortung und der Erlaubnis, nicht perfekt zu sein.

    🎧 Jetzt reinhören und herausfinden, wie Care-Arbeit wirklich gerecht(er) werden kann.

    Quellen & Empfehlungen
    • Studien zu Kinderbeteiligung im Haushalt (z. B. Tomasello, Entwicklungspsychologie)
    • Social Role Theory (Eagly)
    • Das Konzept des „Familienrats“: nach Janusz Korczak oder modern adaptiert als Methode, um Aufgaben demokratisch zu verteilen, statt sie anzuordnen.
    • Nathalie Klüver (2019): Afterwork-Familie: Wie du mit wenig Zeit dich und deine Kinder glücklich machst. Trias.
    • Giulia Marchesi, Francesca Palazzetti, Silvia Vanni (2025): Pubertät ohne Filter. Magellan.


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    1 hr 6 min
  • 12 - Warum unbezahlte Care-Arbeit endlich eine Stimme braucht | LUA im Fokus beim Podcasthon
    Warum wird Care-Arbeit immer noch als selbstverständlich betrachtet – obwohl sie unsere gesamte Gesellschaft trägt? In dieser Sonderfolge von „Anna & Anna – Mama, Meinung, Macht“ nehmen wir am internationalen Podcasthon teil – einer weltweiten Podcast-Aktion, bei der Podcasts ihre Reichweite nutzen, um gemeinnützige Organisationen sichtbar zu machen. Tausende Podcasts aus über 40 Ländern veröffentlichen dabei gleichzeitig Episoden, die Engagement hörbar machen und Initiativen eine Bühne geben. Wir stellen euch die Liga für unbezahlte Arbeit (LUA) vor – Deutschlands erste Carewerkschaft für Menschen, die unbezahlte Sorgearbeit leisten. Eltern, pflegende Angehörige und familiär Sorgearbeitende halten unsere Gesellschaft am Laufen, doch ihre Arbeit bleibt oft unsichtbar, schlecht abgesichert und politisch unterrepräsentiert.

    Gemeinsam sprechen wir darüber:
    • warum Care-Arbeit politisch ist
    • weshalb unbezahlte Sorgearbeit häufig zu finanziellen Nachteilen und Altersarmut führt
    • was die Idee einer Carewerkschaft verändern kann
    • und warum Eltern, pflegende Angehörige und Caregiver endlich eine gemeinsame Stimme brauchen
    Diese Folge verbindet persönliche Perspektiven aus unserem Alltag als Mütter mit einem größeren gesellschaftlichen Blick: Wer kümmert sich – und warum wird diese Arbeit so wenig anerkannt? 🎧 Wenn ihr euch für Feminismus, Elternschaft, Vereinbarkeit, Care-Arbeit und soziale Gerechtigkeit interessiert, ist diese Folge für euch.

    Links & Infos
    Mehr über die Carewerkschaft: LUA
    Mitglied werden bei LUA
    Care ins Grundgesetzt: Petition unterschreiben
    Mehr über die Aktion: Podcasthon

    Empfehlungen & mehr
    WDR (2026): Island: Ein Tag ohne Frauen.
    Mareike Fallwickl (2025): Und alle so still. Rowohlt Verlag.
    bpb (2024): Frauen im Streik
    Nancy Folbre (2001): The Invisible Heart. Economics and Family Values. The New Press.

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    57 min
  • 11 - "Das liebe Geld": Über Privilegien, Prägungen & Taschengeld
    In dieser Folge sprechen wir über Geld – und darüber, wie unser Umgang damit entsteht und weitergegeben wird. Wir erzählen, wie wir selbst mit Geld aufgewachsen sind, welche Geldsätze und Privilegien uns geprägt haben und wie diese Erfahrungen unseren heutigen Umgang mit Geld beeinflussen. Außerdem geht es natürlich um unsere Kinder: darum, wie sie Geld wahrnehmen, wofür sie es ausgeben (Spoiler: 99% Süßkram), ob und wie wir ihnen Sparen beibringen, wie wir für sie vorsorgen – und natürlich um das Thema Taschengeld.

    Eine ehrliche Folge über finanzielle Erziehung und die Frage, was wir weitergeben wollen – und was vielleicht nicht. 

    Quellen
    Hermes, Sandra: Alle Infos zum Thema Taschengeld für Kinder (2025): https://www.eltern.de/familie-urlaub/familienleben/taschengeld-12361484.html#wie-viel-taschengeld-fuer-welches-alter-die-taschengeldtabelle
    Schäfer, Bodo: Ein Hund namens Money (2000).
    Tobel, Alexa: Rebel Girls. Growing up powerful: Alles über Geld (2025).
    Statista: Armutsgefährungsschwellen (2024): https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1221189/umfrage/armutsgrenzen-nach-haushaltstypen
    Vena. Regie: Chiara Fleischhacker (2024).


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    53 min
  • Kurze Neujahrsgrüße
    Wie das Leben manchmal so ist, besonders mit Kindern: Vor lauter Umzugs- und Weihnachtsstress konnten wir im Dezember nicht wie versprochen eine Folge aufnehmen. Diese kommt dafür aber am 2.2. zu Thema Geld online. Bis dahin lassen wir Euch Neujahrsgrüße da, inklusive einer Serienempfehlung und freuen uns, wenn ihr in unsere anderen Folgen reinhört.

    Bis bald! 

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    5 min
  • 10 - Weiße Eltern Schwarzer Kinder – Rassismus und multiracial Familien
    In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das uns als weiße Mütter Schwarzer Kinder seit vielen Jahren begleitet: Rassismus. Wie erleben unsere Kinder ihn? Welche Rolle spielt unsere eigene weiße Perspektive? Und wie können wir ihnen wirkungsvoll zur Seite stehen, ohne ihre Erfahrungen zu übergehen? Dafür haben wir einen besonderen Gast eingeladen: Serge Palasie, selbst Schwarzes Kind einer weißen Mutter, heute in der politischen Bildungsarbeit zu Rassismus und Kolonialismus aktiv. Mit ihm sprechen wir darüber,
    • wie wir mit unseren Kindern über Rassismus sprechen können – und warum Schweigen nicht schützt
    • welche Erfahrungen Serge in seiner eigenen Kindheit gemacht hat
    • wie Verwandtschaft zwischen Eltern und Kindern angezweifelt wird
    • wie sich die Lebensrealitäten multiracial Kinder von denen mit zwei Schwarzen Eltern unterscheiden
    • und was wir als weiße Mütter tun können, um unsere Kinder zu stärken, zu schützen und ernst zu nehmen.
    Eine ehrliche, empowernde und manchmal schmerzhafte Folge darüber, wie Familien jenseits der Norm navigieren, wachsen und laut bleiben.

    Quellen
    Definitionen und Begriffe
    FAQ des Braunen Mob im Web Archive Aktuelle Zahlen des Rassismusmonitor für Deutschland Essed, Philomena (2020). Humiliation, dehumanization and the quest for dignity. In: Routledge International Handbook of Contemporary Racisms.
    Tupoka Ogette (2025): Exit Racism.
    Aikins, Muna AnNisa (2025): Definition eines Rassismusbegriffs. Expertise zum Neunten Altersbericht der Bundesregierung. Herausgegeben von S. Migala, C. Hagen und F. Berner. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen.

    Unsere praktischen Empfehlungen
    Fajembola, Olaolu (2016). Afrokids: Ein Ratgeber für die ersten Lebensjahre Schwarzer Kinder Joannas Essentials: Youtube-Kanal zur Pflege lockiger Haare

    Schwarze Deutsche Geschichte
    Initiative Schwarze Menschen in Deutschland: Homestory Deutschland. Ausstellungskatalog.
    Effah, Alex. (2025). The History and Rights of Black Germans: Resilience, Challenges, and Identity. ROOS, J. (2013). Racist Hysteria to Pragmatic Rapprochement? The German Debate about Rhenish ‘Occupation Children’, 1920–30. Contemporary European History, 22(2), 155–180.

    Studien zu rassismuskritischer Erziehung und multiracial families
    Kaiser, Marie Jolanda (2024). Navigating Race-Ethnicity in a Diversifying Germany. M(ai)cro-Perspectives on White German Parents’ Racial-Ethnic Socialization in Two Different Contexts.
    Juang, Linda & Schwarzenthal, Miriam & Aral, Tuğçe & Pevec-Zimmer, Sharleen (2022). Youth experiences of racism and family ethnic‐racial socialization in Germany: What we (don't) know. Infant and Child Development.
    McKenzie N. Green and Summer Bryant (2023). Racially Humble Parenting: Exploring the Link Between Parental Racial Humility and Parent–Child Closeness in Multiracial Black‑White Families. In: Race and Social Problems.
    Wong-Campbell, J. P., & Soltis, B. M. (2025). “They’re Only a Quarter”: A Duoethnographic Exploration of Multiracial Fatherhood. Genealogy, 9(2), 31.
    Jones, C.M., Rogers, L.O. (2023). Family Racial/Ethnic Socialization Through the Lens of Multiracial Black Identity: A M(ai)cro Analysis of Meaning-Making. Race Soc Probl 15, 59–78.
    Stone, D.J., Dolbin-MacNab, M. (2017). Racial Socialization Practices of White Mothers Raising Black-White Biracial Children. Contemp Fam Ther 39, 97–111.

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    57 min
  • 09 - regretting motherhood: Wenn Mutterschaft nicht glücklich macht
    In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das noch immer tabuisiert wird: das Bereuen von Mutterschaft. Ausgehend von der Studie der israelischen Soziologin Orna Donath fragen wir uns, warum es so schwer ist, offen über ambivalente Gefühle rund ums Muttersein zu sprechen. Wir teilen unsere eigenen Erfahrungen mit Reue, sprechen darüber, ob und wie wir mit unseren Kindern darüber reden – und was sich gesellschaftlich ändern müsste, damit Mütter nicht länger für ihre Ehrlichkeit verurteilt werden. 

    Quellen & Literatur
    Dennis-Benn, Nicole. Patsy (2019).
    Donath, Orna. Regretting Motherhood: A Study (2017).
    Kaiser, Mareice. Ich weiß es doch auch nicht (2025).
    Karklin, Diana. Undo Motherhood (2022).
    White, Sophie. Hot Mess (2024).

    Podcastfolgen
    Deep Doku: „Regretting Motherhood – Judith kämpft mit dem Muttersein“
    Family Feelings – mit Marie Nasemann & Sebastian Tigges: „Regretting Parenthood: Bereuen wir es, Kinder bekommen zu haben?“ 

    Auf Instagram: @piepmadame @rabenmuttertier

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    56 min
  • 08 - Dating als Mutter: Zwischen Einschlafbegleitung und Bumble – unsere ehrlichen Erfahrungen
    Dating als Mutter ist eine echte Herausforderung – zwischen Einschlafbegleitung, Elternabend und dem Wunsch nach Nähe. In dieser Folge sprechen wir ganz ehrlich über unsere persönlichen Erfahrungen mit dem Dating mit Kind und die vielen Fragen, die sich Mamas beim Offline- und Online-Dating stellen. Wir sprechen über:
    • Dates mit oder ohne Kind – was ist machbar?
    • Soll man im Dating-Profil angeben, dass man Mutter ist?
    • Wann und wie sage ich, dass ich ein Kind habe?
    • Der richtige Moment, das eigene Kind dem Dating-Partner vorzustellen (gibt es den?)
    • Wer passt aufs Kind auf – und wann habe ich eigentlich Zeit zum Daten?
    Wir haben keine Patentlösungen – aber echte Geschichten, Unsicherheiten und ehrliche Gespräche. Wenn du Mama bist, Single und dich fragst, wie Dating in deinen Alltag passt: Diese Folge ist für dich.


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    56 min
  • SPEZIAL: Kängurus, Autos und Urlaub - Die Sonderfolge mit Mini & Maxi
    In dieser besonderen Kurzfolge unseres feministischen Mama-Podcasts übernehmen Mini und Maxi das Mikrofon. Sie sprechen über das, was sie wirklich interessiert: Kängurus, Autos – und anstrengende Urlaube mit Eltern.
    Eine Einladung zum Lernen, Lachen und zum Perspektivwechsel.


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    10 min
  • 07 - Urlaub mit Kind(ern) – Erholung oder Ausnahmezustand?
    In dieser Sommerfolge nehmen wir euch mit – live aus dem Urlaub, gemeinsam mit unseren Kindern!

    Wer macht eigentlich Urlaub und wie sieht der wirklich aus, wenn Kinder dabei sind?
    Ist das Erholung oder einfach Alltag in anderer Kulisse? Wir sprechen darüber, wie sich Ferien als zwei Mütter mit zwei Einzelkindern anfühlen, was uns gefällt, was uns stresst, ob wir uns überhaupt verstehen – und wie unsere Kinder ihren Urlaub erleben.
    Dabei geht’s auch um feministische Perspektiven darauf, wer überhaupt Urlaub machen kann, wie und wo und die große Frage: Wer hat hier eigentlich frei?

    Eine ehrliche, persönliche und (wie immer) politische Folge – direkt aus der Hängematte vom Campingplatz.

    Quellen & Empfehlungen
    Destatis (2025): Gut jede fünfte Person kann sich keinen Urlaub leisten
    Statista (2025): Reiseverhalten der Deutschen
    Empoca - Camps für Schwarze Kinder und Jugendliche
    Last but not least: Der oder die Paprika? - lasst euch vom Duden und Deutsch.Heute lernen endgültig aufklären!


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    47 min

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Der Podcast über Elternschaft jenseits der Norm.

Zwei junge Mütter, eine starke Freundinnenschaft – und ehrliche Gespräche über das Leben, das nicht ins klassische Familienbild passt.…