Annäherungen und Anklänge

Annäherungen und Anklänge

By Helmut HühnEducationArtsBooksHistory
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Annäherungen und Anklänge episodes

  • Iris Carle (München)
    »An die Parzen«
    Anlässlich des 250. Geburtstags spricht Iris Carle (München) darüber, was Hölderlin ihr bedeutet. Sie studiert Neuere Deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
    10 min
  • Daniela Danz (Kranichfeld)
    »Brief an Casimir Ulrich Boehlendorff vom November 1802«
    Anlässlich des 250. Geburtstags spricht die Dichterin Daniela Danz aus Kranichfeld darüber, was Hölderlin ihr bedeutet.
    13 min
  • Nikolas Immer (Trier)
    »Andenken«
    Anlässlich des 250. Geburtstags spricht heute der Literaturwissenschaftler Nikolas Immer von der Universität Trier darüber, was Hölderlin ihm bedeutet.
    12 min
  • Andreas Schmidt (Jena)
    »Anmerkungen zum Oedipus«
    Anlässlich des 250. Geburtstags spricht heute der Philosoph Andreas Schmidt aus Jena darüber, was Hölderlin ihm bedeutet.
    12 min
  • Jonas Zipf (Jena)
    »Mnemosyne, dritte Fassung«
    Anlässlich des 250. Geburtstags spricht heute Jonas Zipf, Werkleiter von JenaKultur und Dramaturg, darüber, was Hölderlin ihm bedeutet.
    13 min
  • Johanna Hühn (Frankfurt am Main)
    »Ein Zeichen sind wir, deutungslos« (Mnemosyne, zweite Fassung)
    Anlässlich des 250. Geburtstags spricht die Lyrikerin Johanna Hühn darüber, was Hölderlin ihr bedeutet. Sie studiert Politische Theorie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main.
    11 min
  • Ariane Ludwig (Weimar)
    »Die Linien des Lebens«
    Anlässlich des 250. Geburtstags spricht die Literaturwissenschaftlerin Ariane Ludwig aus Weimar darüber, was Hölderlin ihr bedeutet.
    13 min
  • Hannah N.
    »Wie wenn am Feiertage ...« (1800)
    Anlässlich des 250. Geburtstags spricht Hannah N. darüber, was Hölderlin ihr bedeutet. Sie studiert Philosophie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
    13 min

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Vor 250 Jahren, am 20. März 1770, wurde Friedrich Hölderlin in Lauffen am Neckar geboren. Er hat ein dichterisches Werk hinterlassen, das vielleicht einzig dasteht in der Geschichte der Literatur. Ob es sich um seine Oden, Elegien oder Hymnen handelt, seine Gedichte sprechen zu Menschen und berühren sie – überall auf der Welt. Von Hölderlins Texten, ganz besonders von ihrer Sprachgestalt, geht eine Faszination aus, die uns ins »Offene« finden lässt: in das Gespräch mit uns selbst wie in den Dialog miteinander.